American War

Roman

(32)
"American War" - das Buch der Stunde. "Ein gewaltiger Roman", schreibt die renommierteste Literaturkritikerin der USA, Michiko Kakutani. Ein Roman über den nächsten amerikanischen Bürgerkrieg und das dramatische Schicksal einer Familie. Was wird sein, wenn die erschütternde Realität der Gegenwart - Drohnenangriffe, Folter, Selbstmordattentate und die Folgen von Umweltkatastrophen - mit aller Gewalt in die USA zurückkehrt? Vor diesem Hintergrund entfaltet Omar El Akkad mit großer erzählerischer Kraft den dramatischen Kampf der jungen Sarat Chestnut, die beschließt, mit allen Mitteln für das Überleben zu kämpfen. "American War" ist in den USA ein literarisches Ereignis, das schon jetzt mit Cormac McCarthy "Die Straße" und Philip Roth "Verschwörung gegen Amerika" verglichen wird.
Rezension
[...] ein Schocker [...] samt einer Hauptfigur, der jungen Sarat Chestnut aus Lousiana, deren Schicksal der Menschheit schon jetzt eine Lehre sein sollte. Angela Wittmann Brigitte 20170719
Portrait
Omar El Akkad war Kind, als seine Eltern Ägypten verließen und nach Kanada auswanderten. Der Journalist reist rund um die Welt, um über den Krieg in Afghanistan, die Prozesse in Guantanamo, die Black Lives Matter Bewegung in Ferguson zu berichten. Omar El Akkad lebt mit seiner Familie in Portland, Oregon. 'American War' ist sein erster Roman.
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Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 27.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-10-397319-8
Verlag S. Fischer
Maße (L/B/H) 22,1/14,9/3,8 cm
Gewicht 652 g
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Manfred Allié, Gabriele Kempf-Allie
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Es passiert mir selten, daß mich ein Buch sprach- und fassungslos zurücklässt - in diesem Fall ist es so!
Es ist bedrückend, großartig, realistisch, viel zu nah und in einer beeindruckenden Sprache geschrieben!

Als sich in naher Zukunft der Klimawandel wirklich bemerkbar macht, als die Meeresspiegel steigen, immer größere Teile des amerikanischen Kontinents im Wasser verschwinden, die Sommer heißer, die Winter trockener werden, als klar wird, es muss etwas passieren, beschließt die amerikanische Regierung, daß das Ende des Ölzeitalters da ist - und verbietet jeglichen Nutzen des Öls, egal, ob Benzin, Kunststoff oder Ölheizung. Der wirtschaftlich schwächere Teil des Kontinents, der Süden, widersetzt sich dem, und spaltet sich vom Norden ab. Dieser Streit eskaliert und führt zum 2.Bürgerkrieg auf dem Kontinent.
Im Mittelpunkt des Romans steht die aus dem Süden stammende Familie Chestnut - und ihre Geschichte wird hier erzählt, vom Anfang des Konflikts bis zu seinem unfassbaren Ende....

Dieser Roman geht total unter die Haut, ist erzählt in einer fast Puzzle-ähnlichen Collage, erst ganz zum Schluß setzt sich das Bild zusammen. Er lebt von seinen großartigen Bildern, von zerstörter Natur über zerstörte Familien, er zeigt die ganze Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges, im Kleinen wie im Großen; er zeigt, was mit den Menschen passiert, die in die ein oder andere Richtung glauben, für das Heil zu kämpfen, und er zählt schlicht und einfach zum Besten dieses Bücherjahres!

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Spannend, beängstigend und (leider) ziemlich realistisch ist der Blick, den Al Akkad in unsere nahe Zukunft wirft.
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Spannend, beängstigend und (leider) ziemlich realistisch ist der Blick, den Al Akkad in unsere nahe Zukunft wirft.
Mit einem von Präsident Trump regierten Amerika trifft er mit seinem Roman genau den Zahn der Zeit. Die aktuellen Ereignisse in Amerika sind es, aufgrund derer wir diesen Roman nicht als weit hergeholte Utopie abtun können, sondern die eine Verbundenheit, ja beinahe Angst ins Spiel bringen, die uns zu emotionalen Teilhabern macht.
Ein Buch, das auch Herrn Trump nur ans Herz gelegt werden kann, und ihn vielleicht dazu bewegen könnte, seine Ansichten über den Klimawandel, Drohnenkriege, Klassenkämpfe und Gewalt ein wenig zu überdenken.

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Wow! Selten war eine Dystopie so nah an der Realität wie bei Omar El Akkad.

Absolut lesenswert ist diese Vision von einem Amerika in einer gar nicht allzu weit entfernter Zukunft.
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Absolut lesenswert ist diese Vision von einem Amerika in einer gar nicht allzu weit entfernter Zukunft.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Amerika erlebt den nächsten Bürgerkrieg. Es geht um Ressourcen und ums nackte Überleben.
Eine Horrorvision, die leicht Wirklichkeit werden kann. Unbedingt lesen.
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Eine Horrorvision, die leicht Wirklichkeit werden kann. Unbedingt lesen.

„Großartig“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein Buch über das man spricht! In Amerika ein Bestseller! Das Cover hat mich nicht gerade angesprochen, doch ein paar Kapitel sollte ich vielleicht gelesen haben - und mich hat's sofort gepackt! Sprachlich überzeugend, breitet sich hier eine Dystopie aus, die eigentlich ganz "normal" wirkt. Vielleicht weil die Kämpfer des Bürgerkriegs Ein Buch über das man spricht! In Amerika ein Bestseller! Das Cover hat mich nicht gerade angesprochen, doch ein paar Kapitel sollte ich vielleicht gelesen haben - und mich hat's sofort gepackt! Sprachlich überzeugend, breitet sich hier eine Dystopie aus, die eigentlich ganz "normal" wirkt. Vielleicht weil die Kämpfer des Bürgerkriegs keine religiösen Fanatiker sind, sondern unsere Nachbarn sein könnten, weil die Hauptpersonen Menschen sind, die uns sehr ähnlich sind und einfach nur Pech hatten! Das Buch reihe ich definitiv in die Kategorie lohnenswerte Entdeckung ein!

„Is this our Future?“

David Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

Am Anfang klang es nur interessant, aber dann entwickelt Omar El Akkad ein kraftvolles Meisterwerk, dass mich in seinen Bann zog. Er nimmt uns mit in eine erschütternde Zukunft, die von Krieg und Umweltzerstörung geprägt ist und doch ist da ein Hoffnungsschimmer am Horizont zu erahnen. Sprachgewaltig, brutal, knallhart und doch absolut Am Anfang klang es nur interessant, aber dann entwickelt Omar El Akkad ein kraftvolles Meisterwerk, dass mich in seinen Bann zog. Er nimmt uns mit in eine erschütternde Zukunft, die von Krieg und Umweltzerstörung geprägt ist und doch ist da ein Hoffnungsschimmer am Horizont zu erahnen. Sprachgewaltig, brutal, knallhart und doch absolut lesenswert!

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Mitreißend erzählte, erschreckende Dystopie über ein Amerika in naher Zukunft, in dem Kriege, Umweltkatastrophen und Epidemien zum Kampf um das nackte Überleben führen. Lesenswert! Mitreißend erzählte, erschreckende Dystopie über ein Amerika in naher Zukunft, in dem Kriege, Umweltkatastrophen und Epidemien zum Kampf um das nackte Überleben führen. Lesenswert!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Düstere Science Fiction? Oder hat uns die Wirklichkeit schon bald eingeholt? Omar El Akkad schreibt sprachgewaltig und preisverdächtig den großen amerikanischen Roman. Düstere Science Fiction? Oder hat uns die Wirklichkeit schon bald eingeholt? Omar El Akkad schreibt sprachgewaltig und preisverdächtig den großen amerikanischen Roman.

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Grau ist alle Theorie
von S.A.W aus Salzburg am 23.02.2018

Ich weiß nicht warum die Literaturprofessoren die armen Autoren nötigen, sich in epischen Beschreibungen von Landschaften, Häusern und Charakteren zu verlieren, um bei literarischen Wettbewerben eine Chance zu haben – für mich wird selbiges zunehmend zur Hürde, um in eine Geschichte hineinzufinden. So auch hier: z. B.. S 19... Ich weiß nicht warum die Literaturprofessoren die armen Autoren nötigen, sich in epischen Beschreibungen von Landschaften, Häusern und Charakteren zu verlieren, um bei literarischen Wettbewerben eine Chance zu haben – für mich wird selbiges zunehmend zur Hürde, um in eine Geschichte hineinzufinden. So auch hier: z. B.. S 19 „Das Vordach hing durch, es tropfte, aber es ersparte ihnen den unerträglichen Lärm, der bei schwerem Regen im Inneren des Containers dröhnte, wie die Steeldrums bei einem Calypso.“ Das mag man lyrisch finden, ich würde es weglassen. Auf Seite 34 bei der Schilderung des 2. Amerikanischen Bürgerkriegs wird es erstmals interessant. Dafür reichten eineinhalb Seiten, die wären ein guter Einstieg gewesen. Dass die Kinder fröhlich im Schlamm spielen, während ihr Vater getötet wird, dass die Mutter samt Kindern nach Norden flieht, um dem Wahnsinn zu entkommen, das sind Kontraste, die die verkehrte Welt erklären sollen, dass die Ölstaaten nun arm sind und die Sonnenenergiestaaten reich. Gut an diesem Buch ist die Rollenumkehr. Die ehemals reichen Europäer flüchten in das nun mächtige nordafrikanische Reich, die heruntergekommenen Amerikaner versuchen, dem durch Bürgerkrieg und Seuchen entstandenen Elend zu entfliehen. Das ganze Buch ist eine Schilderung dieses Elends, spannend ist das nicht, nur sehr sehr traurig. Der Autor verwendet diesen Umkehrtrick, um den reichen Amerikanern die Lage nahezubringen, in der sich heute die Flüchtlinge aus dem Süden befinden. Das ist legitim und womöglich der einzige Weg, dass wir Gutsituierten überhaupt hinhören. Viel authentischer und überzeugender wäre es, wir würden den zu uns Geflüchteten direkt zuhören – deren Schicksale sind viel überzeugender und berührender als die konstruierte Geschichte der Sarat Chestnut und ihrer Familie, die bei aller Tragik seltsam blutleer bleibt und mich eben nicht gepackt hat. siehe auch: Opelt: Die Kinder des Tantalus.

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von FrauSchafski am 14.01.2018

Wir schreiben das Jahr 2075. In Amerika herrscht Bürgerkrieg zwischen den „Freien Südstaaten“ und dem Norden. Städte wir New Orleans sind durch die Klimaerwärmung längst in den steigenden Meeresfluten verschwunden. South Carolina ist hermetisch abgeriegelt, nachdem eine von Menschen entwickelte Seuche die Bewohner befallen hat. Außer Kontrolle geratene Kampfdrohnen... Wir schreiben das Jahr 2075. In Amerika herrscht Bürgerkrieg zwischen den „Freien Südstaaten“ und dem Norden. Städte wir New Orleans sind durch die Klimaerwärmung längst in den steigenden Meeresfluten verschwunden. South Carolina ist hermetisch abgeriegelt, nachdem eine von Menschen entwickelte Seuche die Bewohner befallen hat. Außer Kontrolle geratene Kampfdrohnen können jederzeit und überall Bomben abwerfen, Selbstmordanschläge sind an der Tagesordnung. Das ist der Rahmen, vor dem sich die Geschichte um das Schicksal der - zu diesem Zeitpunkt gerade einmal sechsjährigen - Sarat und ihrer Familie entwickelt. Nur sechs Jahre später wird sie mit ihrer Familie in einem Flüchtlingslager leben, nachdem ihr Vater dem Krieg zum Opfer gefallen ist. Armut, Entbehrung und Gewalt sind an der Tagesordnung und die ständige Angst, dass „die Blauen“ irgendwann in das Lager einfallen und alle töten könnten. All dieses Elend haben Sarat hart und gleichzeitig furchtlos gemacht. Der perfekte Nährboden für Albert Gaines, der Rebellen für die Sache des Südens rekrutiert. Sarat wird sich radikalisieren, wird selbst zur Rebellin werden und einen hohen Preis dafür zahlen. Dieser Roman ist beeindrucken und schockierend, scheint er doch nur einen Steinwurf von der Realität entfernt zu sein. Die Beschreibungen des Krieges und der Lebensumstände sind drastisch, schonungslos und brennen sich dem Leser tief ins Gedächtnis ein. Und am Ende bleibt vor allem eine große Frage übrig: Wofür das Ganze? Was für einen Sinn hat Krieg, außer der völligen Zerstörung von Systemen, Menschenleben, Natur und Hoffnung? Fazit: Absolut lesenswert und aktuell. Ich hatte etwas Probleme, die Zusammenhänge herzustellen, da ich nur bedingt in amerikanischer Geschichte bewandert bin. Auch Sarat bleibt dem Leser merkwürdig fremd, es ist kein echtes Einfühlen in sie möglich. Das ist so gewollt, da bin ich mir ganz sicher, jedoch blieben für mich ihre Entscheidungen nicht nachvollziehbar und letztlich hatte ich das Gefühl, das sie für Nichts gekämpft hat. Vielleicht soll das auch so sein? Vier Sterne von mir, die aber sehr subjektiv vergeben wurden.

Eine packende Dystopie
von Silke Schröder aus Hannover am 03.08.2017

Bürgerkrieg, überschwemmte Gebiete, Unruhen, Selbstmordattentate, Drohnenangriffe und biologische Kriegsführung: Das sind die Szenarien, die sich der ägyptisch-stämmige US-Autor Omar El Akkad für seinen dystopischen Roman ausgesucht hat. Er zeichnet ein Bild, dass wir aus den Kriegs- und Krisengebieten der Welt kennen und versetzt es in eines der reichsten Länder,... Bürgerkrieg, überschwemmte Gebiete, Unruhen, Selbstmordattentate, Drohnenangriffe und biologische Kriegsführung: Das sind die Szenarien, die sich der ägyptisch-stämmige US-Autor Omar El Akkad für seinen dystopischen Roman ausgesucht hat. Er zeichnet ein Bild, dass wir aus den Kriegs- und Krisengebieten der Welt kennen und versetzt es in eines der reichsten Länder, die USA. Ist es wirklich undenkbar, dass aus einer leidlich zivilisierten Gesellschaft wieder ein Land wird, in dem unmenschliche Zustände herrschen, Menschen sich radikalisieren und der Hass immer weiter zunimmt, während die weltpolitischen Fäden längst in Asien oder Afrika gezogen werden? Im Mittelpunkt von El Akkads verstörender Story steht die ebenso toughe wie verbohrte junge Sarat, die ihrer gewalttätigen Umwelt mit aller Entschlossenheit die eigene Gewalt entgegenstellt. Erzählt wird dies alles von ihrem Neffen, so dass wir stets nah dran, aber dennoch Beobachter der Ereignisse sind. Omar El Akkad ist mit “American War” eine packende Dystopie gelungen, die all das versammelt, was in verschiedenen Teilen der Welt längst Realität war oder ist.


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