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AMNESIA - Ich muss mich erinnern

Thriller

(20)
Du hast nichts zu verlieren.
Du hast eine mörderische Wut.
Und du kannst dich an nichts erinnern …
Als die Berlinerin Helen die Diagnose Krebs im Endstadium erhält, ist es ihr einziger Wunsch, sich vor ihrem Tod endlich mit ihrer Mutter auszusöhnen, zu der sie ein schwieriges und distanziertes Verhältnis hat. Bei ihrer Familie in der südwestdeutschen Heimat angekommen, muss sie dann schockiert erfahren, dass ihre schwangere Schwester Kristin von ihrem Ehemann Leon misshandelt wird. Am liebsten würde Helen Leon dafür umbringen, zu verlieren hat sie ja nichts mehr. Aber einen Menschen töten? Helen glaubt nicht, dass sie dazu wirklich fähig ist.
Am nächsten Morgen allerdings ist Leon tot – und Helen, die Medikamente mit schwersten Nebenwirkungen nimmt, hat keinerlei Erinnerung an die vergangene Nacht. Amnesie …
Die deutsche Spannungs-Autorin Jutta Maria Herrmann legt endlich nach und blickt mit ihrem düsteren und psychologisch tiefgründigen Thriller in die menschlichen Abgründe. Ein Psycho-Thriller der Extraklasse!.
Portrait

Mitte der Achtziger strandete die Saarländerin Jutta Maria Herrmann in Berlin, studierte Germanistik und Filmwissenschaften, sympathisierte mit der Hausbesetzerszene und stürzte sich ins Nachtleben. Sie war u.a. als Buchhändlerin, Putzfrau, Sekretärin, Synchrondrehbuch-Autorin und Veranstalterin von Punkkonzerten tätig. Heute arbeitet sie für eine Tageszeitung und lebt mit ihrem Mann, dem Autor Thomas Nommensen, vor den Toren Berlins. Ihr Psychothriller „Hotline" ist 2014 im Knaur Verlag erschienen.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426440728
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 663 KB
Verkaufsrang 1.160
eBook
4,99
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„Amnesia“ hat alles was ein packender intensiver Pyscho-Thriller braucht: subtile Spannung – verrätselte Konstruktionen – Erinnerungslücken, die die Protagonistin an den Rand des Wahnsinns treiben – zwischen Wahn und Wirklichkeit - wir LeserInnen mitten im Geschehen. Denn erzählt wird dieses Familiendrama aus der Perspektive von Helen. Diese zweifelt, ob die Nebenwirkungen ihrer Tabletten so stark waren, dass sie ihren unbeliebten Schwager Leon umgebracht hat. Bis das wir endlich erfahren, was sich tatsächlich zugetragen, lockt die Autorin uns immer wieder geschickt in die Irre. Nichts ist, wie es zu sein scheint, jeder hat Geheimnisse und alle kennen nur einen Bruchteil der schrecklichen Wahrheit. Freunden spannender Psychothriller wärmstens empfohlen! „Amnesia“ hat alles was ein packender intensiver Pyscho-Thriller braucht: subtile Spannung – verrätselte Konstruktionen – Erinnerungslücken, die die Protagonistin an den Rand des Wahnsinns treiben – zwischen Wahn und Wirklichkeit - wir LeserInnen mitten im Geschehen. Denn erzählt wird dieses Familiendrama aus der Perspektive von Helen. Diese zweifelt, ob die Nebenwirkungen ihrer Tabletten so stark waren, dass sie ihren unbeliebten Schwager Leon umgebracht hat. Bis das wir endlich erfahren, was sich tatsächlich zugetragen, lockt die Autorin uns immer wieder geschickt in die Irre. Nichts ist, wie es zu sein scheint, jeder hat Geheimnisse und alle kennen nur einen Bruchteil der schrecklichen Wahrheit. Freunden spannender Psychothriller wärmstens empfohlen!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
11
7
2
0
0

Beste Unterhaltung
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 16.08.2017
Bewertet: Taschenbuch

Vorab, ich liebe die Romane der Autorin. Auch dieser gefällt mir wirklich sehr gut, doch dieses Mal war es anders. Ich wusste Tage- ja wochenlang nicht wie ich meine Meinung zu diesem Roman kundtun kann. Mehrere Versuche eine Rezension zu schreiben landeten im Rundordner und ich war wirklich kurz... Vorab, ich liebe die Romane der Autorin. Auch dieser gefällt mir wirklich sehr gut, doch dieses Mal war es anders. Ich wusste Tage- ja wochenlang nicht wie ich meine Meinung zu diesem Roman kundtun kann. Mehrere Versuche eine Rezension zu schreiben landeten im Rundordner und ich war wirklich kurz davor zu verzweifeln. Nun endlich ist es vollbracht und ich kann meine Meinung mitteilen. Eine wahrlich schwere Geburt, und ich hoffe, dass die Autorin niemals so lange mit einem Buch zu kämpfen hat wie ich mit meiner Meinung. Der Schreibstil gefiel mir außerordentlich gut, denn Jutta Maria Herrmann gelingt es immer wieder aufs Neue, ihre Leser gleich zu Beginn gefangen zu nehmen und mit auf die Reise durch die Story nehmen. Ihre Figuren wirken wie immer, sehr echt und real. Und so kann man sich auch sehr gut in sie hineinersetzen und steht deshalb nicht nur daneben sondern vielmehr mitten in der Geschichte. Besonders interessant ist der psychologische Hintergrund, bzw. die psychischen Probleme der Protagonistin. Sehr geschickte Wendungen machen es für den Leser nahezu unmöglich Rückschlüsse auf den oder die Täter zu bekommen. Ich gestehe dass ich daran gescheitert bin und erst auf den letzten Seiten wirklich sicher sein konnte wer es war. Gut gefallen konnte auch dass die Taten nur angedeutet wurden und deswegen die eigne Phantasie gefragt war um letzten Endes die Taten klar zu definieren. Insgesamt legte die Autorin wieder einen tollen Roman hin der mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten konnte. Für mich sind das in der Summe die volle Punktzahl, also 5 von 5 Sternen.

Toller Schreibstil zu wenig Nervenkitzel
von monerl aus Langen am 28.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Kurzmeinung: Genre: Thriller; Psychothriller; Handlung: Die Handlung wird durch die eine Schlüsselfrage bestimmt: Hat Helen ihren Schwager umgebracht? Sie kann sich an viele Augenblicke ihres Alltags nicht erinnern, da ihre Medikamentensucht, bedingt durch ein schweres Krebsleiden, bei ihr immer öfters eine kurze Amnesie auslöst. Helen hat Erinnerungslücken. Wäre sie wirklich fähig... Kurzmeinung: Genre: Thriller; Psychothriller; Handlung: Die Handlung wird durch die eine Schlüsselfrage bestimmt: Hat Helen ihren Schwager umgebracht? Sie kann sich an viele Augenblicke ihres Alltags nicht erinnern, da ihre Medikamentensucht, bedingt durch ein schweres Krebsleiden, bei ihr immer öfters eine kurze Amnesie auslöst. Helen hat Erinnerungslücken. Wäre sie wirklich fähig einen Menschen zu töten? Das fragt sich die Protagonistin und auch der Leser. Charaktere: Das Buch wird durch Helen, die Protagonistin getragen. Sehr intensiv und detailliert wird ihre Figur von der Autorin geformt. Als Leser ist man bei jedem Gedanken, jedem Zweifel, jeder Frage und jedem Selbstmitleid ganz nah dabei, da die Geschichte in der Ich-Form von Helen erzählt wird. Sie öffnet ihre Gedanken zur Vergangenheit, der Trennung der Eltern und wie dieses aktuelle Spannungsverhältnis in ihrer Familie entstanden ist. Ein ebenso großer Fokus liegt auf der Charakterisierung der Schwester Kristin und der Mutter. Leider konnte mich aber wirklich keine Figur aus der Geschichte für sich einnehmen. Zwischen mir und einjeder gab es eine unsichtbare Mauer. Spannung: Mit diesem Punkt habe ich das größte Problem! In dem recht dünnen Buch wird die Spannung viel zu spät und nicht kontinuierlich genug aufgebaut. Man hat deutlich über die Hälfte der Geschichte hinter sich, wenn man endlich an den Punkt kommt, der im Klappentext beschrieben ist, nämlich, dass Leon tot ist und ermordet wurde. Ab jetzt beginnt das eigentliche Katz-und-Maus-Spiel, das Helen mit sich selbst spielt, da sie sich nicht an alle Augenblicke der Tatzeit erinnern kann und sich dadurch mit Selbstzweifeln quält. Sie vertraut sich selbst nicht mehr. Doch auch dabei springt mir die Autorin zwischen Helen, ihrer Schwester, ihrer Mutter und noch zwei weiteren Figuren zu oft hin und her. Ich wurde durch ständige Wiederholungen und der Tablettensucht von Helen aus dem Spannungsbogen herausgeholt. Schreibstil: Jutta Maria Herrmann hat eine tolle Art zu schreiben! Angenehm und flüssig lassen sich die Zeilen lesen und man fliegt förmlich durch das Buch. Eine gut gewählte Sprache zeichnet diesen Thriller aus, den ich sprachlich als überdurchschnittlich bezeichnen würde. Das ist spürbar eine Stärke der Autorin. Stichworte: Amnesie, Krebs, Familie, Mord Ende: Am Ende gibt es eine nicht so ganz unerwartete Verwicklung von Figuren, bei der Frage, wer denn Leon getötet haben könnte und warum. Der Kreis der Tatverdächtigen ist nicht sehr groß, außer, die Autorin schüttelt am Ende einen Ass aus dem Ärmel, an den man nicht hätte denken können. Doch so ist es nicht. Für mich jedenfalls war die Inszenierung und die Herleitung der Wendung am Schluss nicht ganz glaubwürdig. Das liegt insbesondere daran, dass die ursprüngliche Charakterisierung der Personen gegen das tatsächliche Handeln am Ende sprechen. Ich mag es nicht, wenn ich Änderungen / Wandlungen im Denken und Handeln von Figuren nicht nachvollziehen kann, wenn sie so ganz plötzlich auftreten, ohne dass man das als Leser mitverfolgen konnte. Als gelungen jedoch empfand ich das halb-offene Ende, das sehr gut zum Thema Amnesie passt. Ein sehr guter Kniff als Abschluss! Fazit: Ein Psychothriller mit interessantem Thema, einer gut ausgearbeiteten und detaillierten Psychografie der Protagonistin, dem zum Spannungsaufbau insgesamt ein paar Seiten mehr gut getan hätten. Ein gutes Buch, das mich aber nicht bis ins letzte Detail überzeugen konnte.

Krimi mit einer tollen Grundidee!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Wer die Diagnose "Krebs im Endstadium" von der Aerzteschaft um die Ohren gehauen bekommt, der macht sich nicht mehr viele Illusionen und Hoffnungen auf ein langes und erfülltes Leben. Protagonistin Helen befindet sich in dieser Situation und beschliesst, in ihre alte Heimat zurückzukehren, um da friedlich, wenn auch nicht schmerzlos,... Wer die Diagnose "Krebs im Endstadium" von der Aerzteschaft um die Ohren gehauen bekommt, der macht sich nicht mehr viele Illusionen und Hoffnungen auf ein langes und erfülltes Leben. Protagonistin Helen befindet sich in dieser Situation und beschliesst, in ihre alte Heimat zurückzukehren, um da friedlich, wenn auch nicht schmerzlos, aus dem Leben zu scheiden. Kaum bei ihrer schwangeren Schwester angekommen, muss sie feststellen, dass der Mann ihrer Schwester sie brutal misshandelt. Helen überlegt, ob sie Leon, den Mann, umbringen soll. Was hat sie schon zu verlieren? Sie wird eh bald nicht mehr unter den Lebenden weilen... Als dann Leon am nächsten Morgen tatsächlich tot in der Landschaft liegt, nimmt das Drama seinen Lauf, denn Helen kann sich beim besten Willen nicht daran erinnern, ob sie ihn getötet hat oder nicht. Oder ist da etwa noch ein anderer Täter?...