Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

(77)
Dein Schicksal ist ein Buch, das du selbst schreibst! Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek aller Dinge« zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern und schließlich zurück in die Vergangenheit zu reisen: an den Punkt, wo das Unheil begann. Doch was, wenn der einzige Weg, ihren Vater und ihr Land zu retten, bedeutet, dass Amrita sich selbst und ihre große Liebe opfern muss?
Opulent, außergewöhnlich atmosphärisch, erzählt in ungemein detailreicher, bildhafter Sprache: AMRITA ist literarische Fantasy mit starken, unabhängigen und klugen Heldinnen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 21.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7915-0056-0
Verlag Dressler
Maße (L/B/H) 21,6/15,7/3,5 cm
Gewicht 556 g
Originaltitel The Library of Fates
Übersetzer Peter Klöss
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Eine beeindruckende Fantasy-Geschichte!
Aditi Khorana erzählt ihre Geschichte in ungemein detailreicher und bildhafter Sprache.Ihre Heldinnen Amrita und Thala sind echte Identifikationsfiguren- stark,unabhängig und klug.
Eine beeindruckende Fantasy-Geschichte!

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Fantastisches, orientalisches Märchen, das einen genauso verzaubert wie das wunderschöne Cover. Fantastisches, orientalisches Märchen, das einen genauso verzaubert wie das wunderschöne Cover.

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Vielversprechende Szenen, interessante Charaktere und ein toller Ort des Geschehens lassen auf eine bezaubernde Geschichte hindeuten.
Leider ist sie an manchen Stellen zu wirr.
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„Schön gemachter Fantasy Roman mit Anleihen aus 1001 Nacht.“

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Amrita flieht vor ihrem zukünftigen Ehemann, einen Tyrannen und Mörder ihres Vaters. Zusammen mit der Sklavin Thala, die hellseherische Kräfte hat, macht sie sich auf die Suche nach der Bibliothek des Seins um dort, in ihrem Lebensbuch ihre Geschichte umzuschreiben. Doch gibt es diesen Ort überhaupt und was hat eine alte Göttinnen Sage mit ihr zu tun? Kann sie ihr Land vor dem Tyranen retten und wen ja wie?
Ein wundervolle Geschichte die auch aus 1001 Nacht stammen könnte.
Orientalisch angehauchter Fantasy Roman der uns vermitteln möchte, wenn wir nicht nur auf uns sondern auch auf andere schauen, werden wir in uns selbst verändert und verändern unsereins die Welt.
Amrita flieht vor ihrem zukünftigen Ehemann, einen Tyrannen und Mörder ihres Vaters. Zusammen mit der Sklavin Thala, die hellseherische Kräfte hat, macht sie sich auf die Suche nach der Bibliothek des Seins um dort, in ihrem Lebensbuch ihre Geschichte umzuschreiben. Doch gibt es diesen Ort überhaupt und was hat eine alte Göttinnen Sage mit ihr zu tun? Kann sie ihr Land vor dem Tyranen retten und wen ja wie?
Ein wundervolle Geschichte die auch aus 1001 Nacht stammen könnte.
Orientalisch angehauchter Fantasy Roman der uns vermitteln möchte, wenn wir nicht nur auf uns sondern auch auf andere schauen, werden wir in uns selbst verändert und verändern unsereins die Welt.

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Eine einfühlsame Geschichte über eine Liebe, die nicht sein darf. Die zeigt, dass es manchmal besser ist, wenn der Verstand das Herz besiegt. Eine einfühlsame Geschichte über eine Liebe, die nicht sein darf. Die zeigt, dass es manchmal besser ist, wenn der Verstand das Herz besiegt.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
77 Bewertungen
Übersicht
44
21
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1
0

Faszinierendes Jugendbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2018

"Amrita. Am Ende beginnt der Anfang" ist ein besonderes Buch- nicht nur wegen des detailreichen, bildhaften Schreibstils der Autorin, sondern auch wegen der orientalischen, magischen Atmosphäre, die mich von Anfang an gepackt hatte. Aditi Kohrana ist es außerdem gelungen, neue, interessante und geheimnisvolle Ideen in die Geschichte mit einfließen zu... "Amrita. Am Ende beginnt der Anfang" ist ein besonderes Buch- nicht nur wegen des detailreichen, bildhaften Schreibstils der Autorin, sondern auch wegen der orientalischen, magischen Atmosphäre, die mich von Anfang an gepackt hatte. Aditi Kohrana ist es außerdem gelungen, neue, interessante und geheimnisvolle Ideen in die Geschichte mit einfließen zu lassen, die ich so noch nicht aus anderen Fantasy-Büchern kannte. Wie zum Beispiel "die Bibliothek aller Dinge", um nur eins zu nennen. Einziger Kritikpunkt, der mich etwas gestört hatte, war die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptprotagonisten. Sie kam unerwartet, viel zu schnell und war in meinen Augen etwas unglaubhaft, vor allem deshalb, weil Amrita ja davor noch einen anderen Jungen abgöttisch liebte. Wie auch immer, das ist auf jeden Fall Ansichtssache und mindert die Geschichte nicht im Geringsten.

Der Anfang vom Ende - stark angefangen, leider nachgelassen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nittendorf am 21.02.2018

"Amrita. Am Ende beginnt der Anfang" von Aditi Khorana hat mich optisch und von der Inhaltsangabe her so sehr angesprochen, wie selten ein Buch. Das Cover ist farbenprächtig und glitzernd gestaltet mit verschlungenen Ornamenten, die auf die orientalische Kulisse, in der die Geschichte spielt, anspielen und ebenso die einzelnen Blätter,... "Amrita. Am Ende beginnt der Anfang" von Aditi Khorana hat mich optisch und von der Inhaltsangabe her so sehr angesprochen, wie selten ein Buch. Das Cover ist farbenprächtig und glitzernd gestaltet mit verschlungenen Ornamenten, die auf die orientalische Kulisse, in der die Geschichte spielt, anspielen und ebenso die einzelnen Blätter, die für mich eine Anspielung auf die in der Erzählung vorkommende "Bibliothek des Seins" sein soll. Wenn man den prächtigen Schutzumschlag abnimmt, ist auch der Bucheinband darunter mit dem Motiv des Umschlags bedruckt, also rundum ein sehr hochwertiger und üppiger Eindruck. Dem werden auch die ersten Kapitel des Buches gerecht, mit denen man in die märchenhafte Kulisse eintaucht, die Palastwelt, in der Prinzessin Amrita aufwächst. Liebevolle, ausführliche Beschreibungen der Räumlichkeiten, der Gärten, der orientalischen Festgewänder und Speisen des opulenten Festmahles haben mich mit in die Welt aus tausendundeiner Nacht genommen. Der Beginn der Erzählung ist auch wirklich märchenhaft - nach dem Prolog mit der Legende vom Land der sprechenden Bäume lernen wir die sechzehnjährige Amrita kennen, Prinzessin des Landes Shalingar. Ihr Land befindet sich gerade in einer akuten Bedrohung durch das Nachbarland Makedon, und sie soll mit dem Herrscher von Makedon, einem früheren Jugendfreund ihres Vaters, verheiratet werden, um für die Sicherheit Shalingars zu sorgen. Makedon ist ein überaus unangenehmer Zeitgenosse, die Gebräuche seines Reiches grausam, Sklaverei ist dort verbreitet und die Frauen werden missachtet. In dieser ganzen Situation der Unsicherheit und der Bedrohung entdeckt sie, dass sie ihren Freund Arjun aus Kindertagen liebt, ebenso wie dieser sie. Nach einer mysteriösen Prophezeihung von Thala, einem Orakel, das Sikander Amrita als Geschenk mitgebracht hat, fliehen Amrita, Arjun und Thala aus dem Palast. Und ab hier wird die Vorspultaste gedrückt, zumindest nach meinem Empfinden. Nachdem die ersten Kapitel gemächlich träge und oppulent dahinplätscherten, geht es jetzt im Schnelldurchgang weiter und für mich bleibt dabei so manches im Unklaren. Arjun, Amritas große Liebe, bleibt unerwartet gleich zu Beginn der Flucht "auf der Strecke", Amritas Trauer hierüber fehlte mir irgendwie, stattdessen stolpert von einem Handlungsstrang in den nächsten. Thala erweist sich als hilfreiche Begleiterin, Amrita erfährt unerwartete Unterstützung . Aber irgendwie verbleibt die weitere Entwicklung der Geschichte leider etwas unausgegoren, die Protagonisten in ihrem Denken und Handeln unklar. Schade, schade, denn in der Idee hätte sehr viel Potenzial gelegen...

Klare Empfehlung
von Karolina Reukauf am 17.12.2017

buechervertraeumt.blogspot.com Inhalt: Duftende Mangohaine, wolkenverschleierte Berge, geheimnisvolle Tempel und der goldene Palast ihres Vaters - für Prinzessin Amrita gibt es keinen schöneren Ort als Shalingar. Um ihr Königreich vor dem schrecklichen Tyrannen Sikander zu schützen, willigt sie sogar ein, ihn zu heiraten, nur im nächsten Moment mitansehen zu müssen, wie ihre... buechervertraeumt.blogspot.com Inhalt: Duftende Mangohaine, wolkenverschleierte Berge, geheimnisvolle Tempel und der goldene Palast ihres Vaters - für Prinzessin Amrita gibt es keinen schöneren Ort als Shalingar. Um ihr Königreich vor dem schrecklichen Tyrannen Sikander zu schützen, willigt sie sogar ein, ihn zu heiraten, nur im nächsten Moment mitansehen zu müssen, wie ihre Welt ins Chaos gestürzt wird. Verraten und verfolgt, muss sie ihre große Liebe zurücklassen und fliehen. Gemeinsam mit der Seherin Thala und einem geheimnisvollen Fremden macht sie sich auf die Suche nach der Bibliothek des Seins, um die Vergangenheit ungeschehen zu machen. Doch welchen Preiss muss sie dafür zahlen, ihre Geschichte neu zu schreiben? Über Aditi Khorana: Khorana verbrachte ihre Kindheit in Indien, Dänemark und den USA. Ihr Debütroman ?Mirror in the sky? erschien 2016. Mit ihrem Buch ?Amrita - Am Ende beginnt der Anfang? möchte sie vor allem auf die Diskriminierung auf der Welt aufmerksam machen. Meine Meinung: ?Amrita - Am Ende beginnt der Anfang? handelt von der sechszehnjährigen Prinzessin Amrita, die nach einem bedeutenden Schicksalsschlag eine Reise zur Bibliothek des Seins antretet. Der Schreibstil hat mich zuerst etwas überrascht, denn mir ist vorher nie ein so perfekt passender Schreibstil zu einem Charakter vorgekommen. Daher kann ich schon sagen, dass die Geschichte in der Ich- Perspektive verfasst ist. Der Schreibstil ist perfekt an den Charakter einer Prinzessin angepasst. Man merkt sofort, dass es sich um eine Prinzessin handelt. Allerdings gibt es auch einige Wörter, die man sich in sein Vokabular neu zulegen sollte. Es tauchen nämlich viele Wörter aus der indischen Welt auf. Damit sind allerdings keine Fremdwörter aus der indischen Sprache gemeint, sondern zum Beispiel Wörter aus der Welt des Kochens. Die Kapitel haben keine überheblich lange Länge. Teilweise sind sie sogar sehr kurz und vermitteln damit sogar das Gefühl die Geschichte sehr schnell zu lesen. Die Handlung ist gut zu verfolgen. Man könnte fast schon behaupten, dass die Geschichte teilweise nicht vorankommt, aber das ändert sich ziemlich schnell. Außerdem ist die Geschichte bei einer Länge von 320 Seiten sehr kurz, in Anbetracht auf ihre Konflikte gefasst, was mich persönlich aber nicht gestört hat, da mir kurze, dafür durchgehend geladene Geschichten, lieber sind, als längere mit ?Luft raus?- Phasen. Das Ziel der Geschichte wird gut und schnell vermittelt. Das Besondere an der Geschichte ist, dass sie eine Parabel enthält, die sogar sehr wichtig für die Geschichte ist. Wem nicht klar ist was eine Parabel ist, gebe ich hier kurz eine Info und keine Sorge: Mathematik hat damit nichts zu tun! Bei einer Parabel handelt es sich um eine kurze Erzählung, die zwei moralische Lehren enthält. Diese sind aber nicht klar formuliert. Der Leser muss sich selbst ausdenken, was er sich von dieser Erzählung mitnimmt bzw. was er versteht. Mehr werde ich allerdings nicht darauf eingehen, allerdings ist ein Blogbeitrag zu Parabeln geplant. Um auf die Geschichte zurückzukommen: Die Parabel macht die Geschichte nicht nur epischer und schöner mitzulesen, sondern lässt einen auch mehr in die Geschichte hineinfühlen. Die Voraussetzung ist natürlich einen kleinen Faible für Märchen und Rätsel zu haben. Und damit habe ich auch schon eine tolle Überleitung gefunden, denn auch Rätsel finden ihren Platz in der Geschichte. Khorana macht es den Leser sehr schmackhaft immer weiterlesen zu wollen, da immer mal kleine Rätsel oder Konflikte eingebaut werden. Die Geschichte ist vergleichbar mit einem Märchen, obwohl das Thema bzw. die Intention der Autorin heutzutage ziemlich großgeschrieben wird. Das Lesen macht unglaublich Spaß und natürlich darf auch ein wenig Liebe und Freundschaft hier und da nicht fehlen. Die komplette Geschichte ist sehr emotional, aber ist nicht kitschig. Unter anderem bekommt man auch das Gefühl des orientalischen und fühlt sich eine Welt, die der von Aladin auf eine Art und Weise vielleicht ähneln könnte. Insgesamt hat die Handlung einen guten Lauf, der ein Abenteuer einer Prinzessin in seinen schönsten, als auch hässlichsten Seiten präsentiert. Allerdings muss ich auch erwähnen, dass ich bei der Leitfrage der Geschichte, die ich der Spoiler wegen nicht verrate, über längere Zeit eine Vorahnung hatte, die sich letztendlich bestätigt hat. Daher will nicht versprechen, dass die Geschichte für manch andere auch langweilig ausfallen könnte. Jedoch hat mir die Geschichte trotz Vorahnung sehr gut gefallen. Amrita ist eine Figur von sturem Wesen, das man trotzdem anfängt zu mögen. Ihre leichte Neigung zur Naivität könnte sie etwas in das negative Licht rücken. Sie ist hilfsbereit, aber trotzdem immer etwas auf der Hut. Sie gibt Dinge zu und benimmt sich nicht wie eine klischeehafte arrogante Prinzessin. Ich persönlich konnte mich mit Amrita in der Geschichte gut anfreunden. Mein Fazit: Die Geschichte enthält viel Herzblut, was man während des Lesens auf jeden Fall merkt. Es hat einen Tick von einem Märchen und enthält trotz der kurzen Länge jede Menge Spaß, Trauer, Freundschaft, Liebe und Lehren. Trotz allem ist die Geschichte nicht kitschig und macht Spaß zu lesen. Wer sich mal an Parabeln versuchen möchte, kann gerne zu diesem Buch greifen, aber auch jetzt für die Weihnachtszeit ist die Geschichte ganz gut geeignet, auch wenn sie im Sommer spielt.