Banshee Livie (Band 1): Dämonenjagd für Anfänger

Banshee Livie

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So hat sich Livie ihren Tod nicht vorgestellt. Sie bekommt einen Job, der aus Heulen und Scharade besteht, einen altklugen Kollegen mit sexy Stimme, aber ohne Gesicht, und eine staubige Dachkammer ohne Internetanschluss. Livie ist jetzt die Banshee von Schloss Harrowmore und hat in ihrer Rolle als Schutzgeist die Aufsichtspflicht über eine der tollpatschigsten Familien Englands. Als dann auch noch ein nachtragender Dämon auftaucht, um eine uralte Rechnung zu begleichen, ist Livies Tod endgültig aufregender, als es ihr Leben jemals war.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 370, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.10.2017
Serie Banshee Livie
Sprache Deutsch
EAN 9783906829548
Verlag Sternensand Verlag
Verkaufsrang 29.515
eBook
6,99
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Wmpfehlung für alle Leser, die humorvolle Literatur mögen, witzige Dialoge schätzen und gerne auf Dämonenjagd gehen
von BÜCHERLESER aus Berlin am 13.10.2017

Was für eine unterhaltsame Geschichte! Miriam Rademacher erzählt mit »Banshee Livie – Dämonenjagd für Anfänger« humorvoll und mit Witz die Geschichte einer jungen Frau mit üppigen Kurven und kleinem Bauchansatz, die einen dunklen Long-Bob hat, ein herzförmiges Gesicht besitzt und Vergleiche mit Comic-Lady Betty Boop hasst. Livie, beschwert sich in... Was für eine unterhaltsame Geschichte! Miriam Rademacher erzählt mit »Banshee Livie – Dämonenjagd für Anfänger« humorvoll und mit Witz die Geschichte einer jungen Frau mit üppigen Kurven und kleinem Bauchansatz, die einen dunklen Long-Bob hat, ein herzförmiges Gesicht besitzt und Vergleiche mit Comic-Lady Betty Boop hasst. Livie, beschwert sich in dem einem Moment noch über recht eintöniges Leben und im nächsten Moment ist sie tot. Aber irgendwie auch nicht. Walt offenbart Livie ihr neues Schicksal, als Todesbote teilt er ihr drohende Todesfälle in der Familie Harrowmore mit, Livie muss dann als Banshee Familienangehörige warnen und die Unglücke verhindern. Ganz glücklich ist Livie mit der neuen Situation nicht, bis sie entdeckt, dass der mysteriöse Walt mehr als nur altklug daher reden kann – Kleider herzaubern zum Beispiel. Als dann ein alter Feind die Familie Harrowmore bedroht, ist Livie Feuer und Flamme, zusammen mit Walt macht sie sich auf, um „ihre“ Familie zu schützen. Miriam Rademacher hat einen ganz wunderbaren Schreibstil, leicht, locker, flüssig und mit viel Witz erweckt sie vor allem Livie und auch Walt zum Leben. Die beiden Charaktere entwickeln eine unterhaltsame Dynamik, die beim Lesen viel Freude bereitet und die Geschichte vorantreibt. Livie war mir mit ihrer gleich sympathisch, zwar sieht sie die Dinge gerne erstmal leicht negativ, schafft es aber dabei keine schlechte Stimmung zu verbreiten. Miriam Rademacher hat es hier geschafft ihre Protagonistin glaubwürdig, lebendig und nachvollziehbar zu gestalten. Auch Walt und der heimliche Start des Buches – ein Mummel – bereichern die Geschichte mir ihren Charakteren. »Banshee Livie – Dämonenjagd für Anfänger« von Miriam Rademacher ist der kurzweilige Auftakt der Reihe um Livie, die viel Spaß beim Lesen verspricht. Mit viel Liebe hat die Autorin ihre Charaktere Gestalt annehmen lassen und sie in die Interaktion geschickt. Das Abenteuer von Livie und Walt eine Leseempfehlung für alle Leser, die humorvolle Literatur mögen, witzige Dialoge schätzen und gerne auf Dämonenjagd gehen.

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Humorvolle Fantasy trifft Dämonenjagdtollpatschigkeit
von Michele Linzel aus Hannover am 10.10.2017

Meinung: Endlich mal wieder ein Buch, in das man direkt abtauchen kann und bei dem man einfach mitfiebern muss. Humorvoll, spannend, sarkastisch und mit ganz vielen "Aaawwww"-Momenten. Neue Spielfiguren, tolle Schauplätze... hach... Aber von vorne. Livie, zu ihren Lebzeiten äußerlich eine Version der Comicfigur Betty Boop, wird von ihrer Tante Ethel in den Tod... Meinung: Endlich mal wieder ein Buch, in das man direkt abtauchen kann und bei dem man einfach mitfiebern muss. Humorvoll, spannend, sarkastisch und mit ganz vielen "Aaawwww"-Momenten. Neue Spielfiguren, tolle Schauplätze... hach... Aber von vorne. Livie, zu ihren Lebzeiten äußerlich eine Version der Comicfigur Betty Boop, wird von ihrer Tante Ethel in den Tod geführt. Und zwar wortwörtlich. Denn besagte Tante ist besessen von magischen Schauplätzen und missachtet dafür sogar alte Volksweisheiten, die bei Gewitter nun mal Leben retten. Und so kommt es, dass Livie nach ihrem frühzeitigen Tod, den Platz der Banshee der Familie Harrowmore einnehmen muss. Damit beginnt für die mürrisch wirkende, aber trotzdem angenehme Protagonistin ein neuer "Lebensabschnitt", denn die Harrowmores sind anstrengende Zeitgenossen. Es vergeht kein Tag, ohne dass Livie in ihrem neuen Job nicht gefordert ist. Immer gehetzt/begleitet von ihrem Todesboten aka. Walt, der seine Kapuze aus Sicherheitsgründen nicht abnehmen will, fängt Livie an, sich an die Arbeit als Banshee zu gewöhnen. Bis eines Tages ein Familienmitglied nicht mehr durch sie hindurchsehen kann. Sie wird gehört und gesehen. Und das ist wirklich außergewöhnlich. Der Schreibstil der Autorin ist - Achtung, hier kommt mein Lieblingswort - schlichtweg fluffig (soll heißen genau richtig, nicht zu viel, nicht zu wenig, eine fantastische Mischung). Bildhaft, jugendlich, leicht, gut zu lesen - Banshee Livie nimmt einen gefangen und lässt dann nicht mehr los. Das Buch lässt sich sehr gut unterteilen und es gibt auch, wie bei fast jedem Buch, im Mittelteil ein paar kleine Längen, die aber durch einen Puffer (so nenne ich es jetzt mal) wieder wett gemacht werden. Man steigt sehr humorvoll in die Geschichte ein, es gibt einiges an Situationskomik... "»Banshees beklagen die Toten«, begann er. »Sie weinen und klagen, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Manchmal stehen sie aber auch nur stumm als Mahnung am Wegesrand.« Mein Gesicht musste wie ein einziges Fragezeichen aussehen. »Ich bin so eine Art Klageweib? Eine bezahlte Jammerliese? Ein gebuchter Trauerkloß?«" (Pos. 367 von 4087) ...aber das flaut schnell ab, sobald der Alltag auf Schloss Harrowmore einkehrt. Livie war mir durch ihre positiv negative Art direkt sympathisch, sie ist der Typ Mensch bzw. Banshee, der auch im Winter über die Sonne meckern kann, weil sie zu hell scheint, aber immer mit einem lachenden Auge. Und auch Walt, ihren Todesboten und Mentor habe ich direkt ins Herz geschlossen, vor allem, weil er der ganzen Szenerie den nötigen düsteren Touch gibt und die Dinge etwas ernster angeht. Den Rest Dunkelheit und Mittelalterfeeling bringt das Schloss mit sich, das einige Ecken und versteckte Winkel besitzt und eben besagte staubige Dachkammer, in der Livie wohnt. Neben der großartigen Fantasystory, die den Hauptbestandteil des Buches ausmacht, darf natürlich auch eine kleine Lovestory nicht fehlen. Und das ist der einzige Punkt, der mich ein wenig gestört hat. Die Liebesgeschichte ist da und wird auch immer mal wieder in den Dialogen erwähnt und mit eingebunden, dennoch hat man das Gefühl nicht voranzukommen. Warum das so ist, kann ich nicht verraten, das müsst ihr selbst herausfinden. Es hat seinen Grund, dieser lässt mich aber ein wenig zähneknirschend zurück. Kommen wir nun zum wichtigsten Punkt - dem heimlichen Star des Buches: Dem Mummel. <3 Ein was bitte? Ein Mummel. Hier beweist die Autorin eine große Fantasie und erschafft ein bis dato mir unbekanntes Tierchen: "Da saß ich nun. Mutterseelenallein auf dem Dachboden eines englischen Herrenhauses mit einem hässlichen Mummel auf dem Schoß, von wo er mir fröhlich zuwinkte. Er sah aus wie eine Mischung aus schuppiger Karotte und Frettchen, kaum größer als mein Daumen, und ich konnte ihn streicheln." (Pos. 880 von 4087) Mummel gibt es in unzähligen Varianten und Ausführungen, mit mal mehr, mal weniger Intelligenz, aber es war dieser Knirps, der die ganz vielen "Awwwww" Momente ins Buch bringt und so manch eine Szene auflockerte - und auch wenn euch der Rest nicht interessiert, einfach um des Mummels willen solltet ihr dieses Buch lesen! Wer jedoch auch am Rest interessiert ist, den kann ich mit gutem Gewissen beruhigen: Spannung und Action sind reichlich vorhanden, man kann seine Dämonenjägerfähigkeiten aufpolieren und zu den Protagonisten ein Band der Freundschaft knüpfen. Fazit: Banshee Livie ist ein kein überzogen witziger Roman ohne Hintergrund, ganz im Gegenteil - man findet Humor in gut dosierter Dosis, richtig eingesetzten Sarkasmus, und manch eine naive Ehrlichkeit trifft ebenfalls meinen Geschmack. Es ist - für mich - ein neuartiger Fantasyroman, der von Geistern und Dämonen erzählt, mit dessen Protagonisten man mitfiebern, rätseln und lachen kann und deren Geheimnisse man ergründen möchte. Neben angenehmen, sich stets entwickelnden Charakteren, bietet die Geschichte auch viel Platz zum Selbstdenken an und das macht sie für mich so packend und einnehmend. Ich vergebe 5 von 5 Sterne.

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Humorvoll, aber das Besondere hat mir gefehlt
von Monika Schulze am 23.10.2017

Meine Meinung: Der Klappentext klang so witzig und ich konnte mal etwas Humorvolles zwischen all den düsteren Dystopien gebrauchen, so dass ich mich wirklich auf „Banshee Livie“ gefreut habe. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der in der Vergangenheit spielt und dem Leser schon einmal einen kleinen Einblick in die... Meine Meinung: Der Klappentext klang so witzig und ich konnte mal etwas Humorvolles zwischen all den düsteren Dystopien gebrauchen, so dass ich mich wirklich auf „Banshee Livie“ gefreut habe. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der in der Vergangenheit spielt und dem Leser schon einmal einen kleinen Einblick in die weiteren Geschehnisse gibt, ohne jedoch zu viel zu verraten. Ich fand ihn toll, da er sofort etwas Spannung erzeugt und meine Erwartungen hochgeschraubt hat. Danach springt man in Livies Leben. Anfangs ist sie nämlich noch sehr lebendig, was mich doch positiv überrascht hat. So kann man die Protagonistin erst einmal etwas kennenlernen und diese brachte auch den gewünschten Humor in die Geschichte, denn sie ist alles andere als eine typische Heldin. Im Gegenteil, sie ist eine junge Frau wie du und ich, mit der man sich super identifizieren kann und die eine herrlich bissige Art hat. Ich habe mich jedenfalls sofort in sie verliebt und freute mich sehr darauf, sie durch die Geschichte begleiten zu können. Doch nicht nur die Protagonistin ist der Autorin Miriam Rademacher wirklich gut gelungen, sondern auch die Nebendarsteller. Die Familie Harrowmore ist nämlich voller skurriler und einzigartiger Charaktere. Diese verrückte Familie macht wirklich Spaß und die Autorin trumpft hier auch mit vielen originellen Ideen auf, wie man sich ums Leben bringen kann. So betrachtet man das Thema „Tod“ einmal mit anderen Augen und er verliert in diesem Buch definitiv seinen Schrecken. Trotz all dem Humor gibt es auch eine sehr ernste Seite, die zwar in diesem ersten Teil nur kurz angerissen wurde, mich aber sehr angesprochen hat. Ich hoffe, Miriam Rademacher baut dieses Unterthema in den Folgebänden noch weiter aus. Da es aber mit den Protagonisten zu tun hat, bin ich da guter Hoffnung. Durch den Prolog hatte ich nicht nur einiges an Humor, sondern auch an Spannung erwartet. Zwar gibt es einen Handlungsstrang, der diese Erwartungen wohl erfüllen soll, bei mir stellte sich der Nervenkitzel jedoch leider nicht ein. In meinen Augen hätte die Autorin hier mehr daraus machen können. Meine Nerven waren jedenfalls nicht besonders gespannt und für mich war die Auflösung viel zu einfach, als dass ich richtig mitfiebern hätte können. Auch die Lovestory konnte mich nicht wirklich überzeugen. Sie ist natürlich sehr vorhersehbar, was mich jedoch nicht so sehr gestört hat. Es war eher der Umstand, dass ich sie nicht nachvollziehen konnte. Ich verstehe nicht, wie man sich in jemanden verlieben kann, den man weder sehen kann, noch von dem man wirklich etwas weiß. Einzig eine sexy Stimme und ein paar nette Gesten … das macht für mich noch keine Liebe aus. Aber da es sich hier ja um einen Fantasyroman und keine Liebesgeschichte handelt, kann man darüber auch getrost hinwegsehen. Fazit: Obwohl die aufgrund des Prologs entstandenen Erwartungen an Spannung leider nicht erfüllt wurden und mich auch die Lovestory nicht wirklich begeistert hat, war das Buch insgesamt gut gelungen. Die Idee ist toll, die Geschichte Dank Protagonistin voller Humor und die Charaktere wirklich originell und einzigartig. Mit Banshee Livie kann man auf jeden Fall jede Menge Spaß haben und ich freu mich schon auf weitere Bände mit Geschichten der bissigen Todesfee. Von mir bekommt das Buch 4 Punkte von 5.

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