Böses Kind

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei

(5)
JEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN.
Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln.
Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.
Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!
Der erste Fall für Kommissar Henry Frei.
Portrait
Martin Krist, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter Biografien über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido, die Grunge-Ikone Kurt Cobain und den gewaltlosen Rebell Mahatma Gandhi, schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 20.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783739399850
Verlag Via tolino media
Verkaufsrang 4.541
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Gänsehautfaktor
von einer Kundin/einem Kunden aus Stahnsdorf am 20.11.2017

Cover: Dieser Blick, diese markanten Augen erinnern mich irgendwie an den Tatort. Die Augen gucken sehr eindringlich und intensiv. Die Gesamtgestaltung gefällt mir sehr gut - das Schwarz-Weiß, das Fleckige zwischendrin. Es passt einfach zu einem Thriller. Meinung: Martin Krist ist zurück und stellt in "Böses Kind" einen neuen Ermittler vor -... Cover: Dieser Blick, diese markanten Augen erinnern mich irgendwie an den Tatort. Die Augen gucken sehr eindringlich und intensiv. Die Gesamtgestaltung gefällt mir sehr gut - das Schwarz-Weiß, das Fleckige zwischendrin. Es passt einfach zu einem Thriller. Meinung: Martin Krist ist zurück und stellt in "Böses Kind" einen neuen Ermittler vor - Kriminalhauptkommissar Henry Frei. Zusammen mit seiner Kollegin Albers ist er mitten in einem Mordfall, als die Leser ihn kennenlernen. Aber zunächst ist man im Prolog in der Gegenwart bei einer weiblichen Person, die gefangen gehalten wird. Zu dieser Person schickt uns der Autor im Laufe des Buches immer wieder und man rätselt, wer das wohl sein könnte. Die anderen Handlungsebenen begleiten zum einen die Ermittler und zum anderen die dreifache Mutter Suse, deren Tochter vermisst wird. Bevor die Ermittler auf diesen Vermisstenfall stoßen, ermitteln sie in einem Mordfall, der eindeutig zu sein scheint. Aber da es sich um einen Thriller von Martin Krist handelt, ist es nie so wie es scheint. Obwohl dieser Roman weit weniger Handlungskonstrukte aufweist, wie es sonst bei Martin Krist üblich ist, erkennt man dennoch seinen unverwechselbaren Stil. Beim Lesen sucht man stets nach dem Zusammenhang der beiden Fälle. Ob man ihn findet, oder gar etwas völlig anderes entdeckt, müsst ihr schon selbst herausfinden. Die Charaktere sind wieder einmal sehr authentisch angelegt. Besonders die kleine Zwangstörung Freis brachte mich häufig zum Schmunzeln. Auch die Müdigkeit seiner Kollegin kann jede Mutter nachempfinden. Suse hat mich zeitweise etwas genervt, eben weil sie so erschreckend echt wirkte. Auch dieser Thriller bietet wieder grausame Bilder, die dem Leser vom Autor in den Kopf gepflanzt werden. Wenn auch nicht so komplex wie gewohnt, sind Handlungsabläufe geschickt platziert und lassen den Leser neugierig von Seite zu Seite springen. Die kurzen Kapitel tragen ebenso dazu bei, dass man schnell vorankommt wie die spannende Handlung an sich. Wie immer spielt das Buch in Berlin, was mich als Berlinerin natürlich genauso begeistert wie der Rest der Story. Martin Krist legt mit "Böses Kind" den Grundstein zu einer neuen Ermittlerreihe, der am Ende dieses Bandes mit einem fiesen Cliffhanger endet. Gott sei Dank müssen sich die Leser "nur" bis Mai 2018 gedulden - dann kommt die Fortsetzung. Fazit: Mich hat dieses Buch wirklich sehr begeistert, da es wieder einmal zeigt, dass Martin Krist es versteht, das echte Berlin darzustellen. Es ist halt nicht alles geil und sexy, sondern auch schmutzig und böse. "Böses Kind" ist ein packender Pageturner, den ich jedem Thriller-Fan nur wärmstens empfehlen kann. Gänsehautfaktor!

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Wo ist Jacqueline?
von Lesemone am 19.11.2017

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa fängt harmlos an und entpuppt sich dann aber als ein sehr mysteriöser Vermisstenfall. Ist Jacqueline nur weggelaufen oder hat sie was mit dem Mordfall zu tun? Geschickt verbindet Martin Krist anscheinend harmlose Geschehnisse und macht daraus einen sehr... Der erste Fall für Kommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa fängt harmlos an und entpuppt sich dann aber als ein sehr mysteriöser Vermisstenfall. Ist Jacqueline nur weggelaufen oder hat sie was mit dem Mordfall zu tun? Geschickt verbindet Martin Krist anscheinend harmlose Geschehnisse und macht daraus einen sehr spannenden Thriller. In kurzen und knappen Kapiteln fesselt der Autor den Leser an die Geschichte. In Zwischenkapiteln kommt das Opfer zu Wort. Lange dachte ich, ich weiß wer das Opfer ist. Doch dann kommt eine irre Wendung und meine Vermutung war dahin. Durch wechselnde Zeitperspektiven, falsche Fährten und nicht greifbare Verfolger wird das Tempo immer schneller und das, obwohl dazwischen sogar noch Zeit ist, das Privatleben der Ermittler unter die Lupe zu nehmen. Ganz böse ist der Cliffhanger am Schluss, da man doch so gerne gleich weiterlesen würde und nun bis nächstes Jahr warten muss! Fazit: Ein sehr spannender, temporeicher Thriller, der bis zum Ende undurchsichtig bleibt und auf eine tolle Fortsetzung hoffen lässt.

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Spannend vom ersten Moment
von World of books and dreams am 18.11.2017

Seitdem ihr Mann sie verlassen hat, ist Suse heillos überfordert mit ihren drei Kindern. Ihre älteste Tochter Jaqueline ist vierzehn und rasselt in regelmäßigen Abständen mit ihrer Mutter aneinander. Als sie zusammen mit dem Hund der Familie dann eines morgens verschwunden ist, macht sich Suse jedoch erstmal keine Gedanken,... Seitdem ihr Mann sie verlassen hat, ist Suse heillos überfordert mit ihren drei Kindern. Ihre älteste Tochter Jaqueline ist vierzehn und rasselt in regelmäßigen Abständen mit ihrer Mutter aneinander. Als sie zusammen mit dem Hund der Familie dann eines morgens verschwunden ist, macht sich Suse jedoch erstmal keine Gedanken, viel mehr ist sie mit den beiden kleinen Jungen und ihrem Job so beschäftigt, dass sie nicht einmal mehr darüber nachdenkt. Erst später meldet sie ihre Tochter bei der Polizei als vermisst, doch diese nimmt die Mutter nicht ganz ernst. Erst als auf einer Baustelle eine völlig misshandelte und verstümmelte Leiche auftaucht, beginnt die Polizei und somit Henry Frei und sein Team zu ermitteln. Wer ist der Täter? Wo ist Jaqueline? Meine Meinung: Ein neuer Thriller von Martin Krist? Da war ich vom ersten Moment an wieder neugierig, denn bisher waren alle Thriller aus seiner Feder die reinsten Pageturner. Ja, genau so ging es mir auch mit Böses Kind, denn auch hier war ich von der ersten Seite an gefesselt. Egal ob der Autor das Alltägliche im Leben der völlig überforderten, alleinerziehenden Mutter beschreibt, die grausam zugerichtete Leiche oder die schon zwanghaft wirkenden Handlungen des Ermittlers, er versetzt den Leser mit nur wenigen Worten direkt ins Geschehen. Sprachlich klar und schnörkellos, dabei fesselnd und mitreißend und in einem ist der Autor wirklich hervorragend: nämlich in Verknüpfungen von Handlungen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Wie bereits erwähnt, ist dieser Thriller von Beginn an spannend und diese Spannung wird auch permanent gesteigert. Man befindet sich hier teilweise mitten in den Ermittlungen und verfolgt dabei Fährten, überlegt auf Grund bestimmter Intermezzi, was passiert ist und wer wohinter steckt und muss sich letzen Endes doch eingestehen, dass man hier viel zu leicht gedacht hat. Dieses gesamte Zusammenspiel der einzelnen Perspektiven und der zwischendurch eingestreuten Intermezzi lassen das Buch zu einem Pageturner werden, der mir ein paar Stunden meines zur Zeit eh geringen Schlafes zusätzlich genommen hat. Natürlich sind auch die kurzen Kapitel, die den Leser immer weiter vorantreiben mit Schuld daran, dass man das Buch regelrecht verschlingt. Wer kennt es nicht: das eine kleine Kapitel noch! Denn an jedem Ende des kleinen Kapitels bleibt man mit einer kleinen Frage zurück und muss einfach weiterlesen. Wie man es aus Thrillern des Autors gewohnt ist, gibt er dem Leser auch hier wieder verschiedene, teilweise auch zeitversetzte Perspektiven, so dass man als Leser meint, einen guten Überblick zu haben. Doch letzten Endes ist es genau das, was diese Geschichte ausmacht, denn man begibt sich manches Mal auf den Holzweg. Nichts ist wirklich so, wie es scheint und vieles ist wesentlich tiefgründiger als man auf den ersten Blick meint. Aber alles findet seine korrekte Auflösung und bleibt logisch und glaubhaft. Richtig gelungen sind hier auch wieder die Charaktere, die der Autor entwirft. Kommissar Frei ist nicht der übliche Ermittler, sondern kommt mit einer doch intakt wirkenden Familie daher. Ja, auch er hat private Probleme, die aber doch wie aus dem Leben gegriffen scheinen. Sein Sohn ist ein Autist und je mehr man den Kommissar erlebt, ist die Frage, woher er dies hat, nicht von der Hand zu weisen. Denn Frei hat durchaus seine ganz eigenen zwanghaften Handlungen, sei es das perfekte optische Erscheinungsbild, bei dem schon der Fussel an der Anzughose stört oder das Chaos, das seine Kollegin regelmäßig im Auto hinterlässt. Frei wird es auf seine Weise richten. Seine Kollegin, die dank des Babys zu Hause, permanent übermüdet wirkt, hatte hier mein vollstes Mitgefühl. Im Umgang mit Frei lässt sie sich allerdings nur wenig bis gar nicht beirren. Aber auch Suse, die Mutter des verschwundenen Mädchens, ist eine sehr gelungene Person. Allerdings möchte ich über diese noch gar nicht zuviel erzählen, denn gerade hier bekommt der Leser einige Überraschungen. Mein Fazit: Wieder einmal ein sehr tiefgründiger Thriller, denn hier ist nicht immer alles so, wie es scheint. Interessante Charaktere, die glaubhaft gezeichnet sind und eine große Portion Spannung treiben den Leser durch die Seiten. Perspektivwechsel bringen Irrungen und Wendungen und doch schafft der Autor es immer wieder, seine scheinbar losen Fäden am Ende zusammenzuknüpfen, so dass sich ein großes und logisches Gesamtbild ergibt. Dann kommt der Schluss und dieser hat mich regelrecht fluchen lassen, denn wir bekommen hier einen dicken, fetten Cliffhanger. Meine Worte dazu waren: das kann der doch nicht machen!!! Aber letzten Endes bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als auf den Mai 2018 zu warten, um endlich die Fortsetzung lesen zu dürfen. Danke Martin Krist, für diesen wieder einmal genial konstruierten Thriller, der mir den Schlaf raubte!

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