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Delirium

Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2012

Amor-Trilogie

(81)

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll. --- Band 1 der spannenden Serie von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst")

Portrait

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 22.11.2013
Serie Amor-Trilogie
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31301-0
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 188/140/34 mm
Gewicht 390
Verkaufsrang 8.573
Buch (Taschenbuch)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ohne Worte“

Jasmin Kiss, Thalia-Buchhandlung Passau

Ich hab selten so ein tolles Buch gelesen! Nach dem Einlesen in eine Welt, wo Liebe eine Krankheit ist, hat mich die Hauptprotagonistin Lena und die ganze Geschichte um ihre rebellische beste Freundin Hannah und ihre große Liebe Alex total gefangen genommen. Bis zum nächsten Morgen konnte ich mich nicht davon trennen, also unbedingt Ich hab selten so ein tolles Buch gelesen! Nach dem Einlesen in eine Welt, wo Liebe eine Krankheit ist, hat mich die Hauptprotagonistin Lena und die ganze Geschichte um ihre rebellische beste Freundin Hannah und ihre große Liebe Alex total gefangen genommen. Bis zum nächsten Morgen konnte ich mich nicht davon trennen, also unbedingt lesen!

„Liebe macht krank“

Valentina Hattler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Man stelle sich eine Gesellschaft vor, in der Zensur, Ausgangssperren, Geschlechtertrennung und Kontrolle zum täglichen Leben dazugehören. In der die schönste Sache der Welt als Krankheit mit dem Namen Amor Deliria Nervosa diagnostiziert wurde, gegen die es ein Heilmittel gibt und Emotionen genauso wenig geduldet werden, wie eigene Man stelle sich eine Gesellschaft vor, in der Zensur, Ausgangssperren, Geschlechtertrennung und Kontrolle zum täglichen Leben dazugehören. In der die schönste Sache der Welt als Krankheit mit dem Namen Amor Deliria Nervosa diagnostiziert wurde, gegen die es ein Heilmittel gibt und Emotionen genauso wenig geduldet werden, wie eigene Wünsche und Träume.
So sieht die Wirklichkeit für die junge Protagonistin Lena in Lauren Olivers Dystopie „Delirium“ aus. Sie muss sich im Laufe des Buches entscheiden, ob der Preis in einer sicheren, gewaltfreien und zivilisierten Gesellschaft zu leben nicht zu hoch ist, wenn man dafür jegliche Wahl und Entscheidungsfreiheit, die man im Leben hat aufgeben muss.
„Delirium“ ist ein mitreißender und spannender Auftakt zu einer Trilogie über Freundschaft, Vernunft, den freien Willen und die erste große Liebe. Von Anfang an wird klar festgestellt, dass Liebe eine Krankheit ist, die es zu bekämpfen und auszurotten gilt. Am Ende dieses Buches habe ich mir jedenfalls die Frage gestellt, wofür ich mich entscheiden würde: für die Liebe oder den sicheren Weg?

„Wenn Liebe zur Krankheit wird“

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

In Lenas Welt ist Liebe eine Krankheit, die nach Ausbruch sogar zum Tod führen kann. Unter keinen Umständen will Lena, dass so etwas mt ihr passiert. Deshalb fiebert sie ihrem 18. Geburtstag entgegen - dem Tag, an dem Lena den Eingriff zur Heilung der Krankheit erhält. Ihre rebellische Freundin Hanna ist da anderer Meinung und scheint In Lenas Welt ist Liebe eine Krankheit, die nach Ausbruch sogar zum Tod führen kann. Unter keinen Umständen will Lena, dass so etwas mt ihr passiert. Deshalb fiebert sie ihrem 18. Geburtstag entgegen - dem Tag, an dem Lena den Eingriff zur Heilung der Krankheit erhält. Ihre rebellische Freundin Hanna ist da anderer Meinung und scheint sich zunehmends von Lena zu entfernen. Da trifft Lena den "geheilten" Alex und stellt fest, dass diese Krankheit namens "Liebe" vielleicht doch nicht so schlimm ist, wie alle sagen.
Ich fand den Ansatz, den Lauren Oliver gewählt hat wirklich interessant, gerade da sie sich mit diesem Thema von anderen dystopischen Büchern abgrenzen kann. Dass Liebe eines Tages als Krankheit angesehen werden könnte, fand ich wirklich spannend. Alles in allem eine interessante Reihe, die mit einem spannenden Cliffhanger erfolgreich dafür gesorgt hat, dass ich auch die anderen beiden Teile lesen werde.

„"kranke" Liebe“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wer eine glaubhafte, unkitschige Liebesgeschichte (mit dystopischem Hintergrund) schätzt, sollte hier zuschlagen. Lauren Olivers" AMOR"-Trilogie ist anders als die etlicher anderer Autorinnen von (Zukunfts)romanen, zu aller erst NICHT mit einer "Heldin", die den Kampf lebt. Im Gegenteil : Lena, die in einer Umgebung, in der Liebe Wer eine glaubhafte, unkitschige Liebesgeschichte (mit dystopischem Hintergrund) schätzt, sollte hier zuschlagen. Lauren Olivers" AMOR"-Trilogie ist anders als die etlicher anderer Autorinnen von (Zukunfts)romanen, zu aller erst NICHT mit einer "Heldin", die den Kampf lebt. Im Gegenteil : Lena, die in einer Umgebung, in der Liebe und Zuneigung als krankhaft gelten und am 18.Geburtstag mit einem gehirnchirurgischem Eingriff "geheilt" wird, lebt, landet wegen ihrer rebellischeren Freundin Hanna auf einer geheimen Party mit unglaublicher, toller Musik .Als sie dann auch noch Alex, einen "geheilten" jungen Mann kennenlernt und sich irgendwie wider Willen in ihn verliebt, wird ihr gesamtes Denken, Fühlen und Wissen auf den Kopf gestellt ! Ist die Welt der Geheilten vielleicht doch nicht so erstrebenswert, wie Lena immer glaubte, sollte ihre verstorbene Mutter mit der Liebe recht gehabt haben und gibt es tatsächlich so etwas wie die Rebellen hinter dem elektrischen Grenzzaun, der sie alle "beschützt"......? Jugendliche haben "Delirium"(01) mit einem Buchpreis ausgezeichnet, wer nach dem Cliffhanger angeködert ist, sollte sich "Pandämonium" (02) und "Requiem" (03) nicht entgehen lassen !

Sandra Bischoff, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Ein mitreißendes Buch mit einer unvorstellbaren Welt, in der mir vor allem die starken Charaktere sehr gefallen haben. Eine wundervolle Geschichte über Freundschaft und Vernunft. Ein mitreißendes Buch mit einer unvorstellbaren Welt, in der mir vor allem die starken Charaktere sehr gefallen haben. Eine wundervolle Geschichte über Freundschaft und Vernunft.

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Dessau

Ein wunderschöner Roman über Liebe, Freundschaft und Verbundenheit. In Lenas Welt ist die Liebe eine Krankheit. Wie viele andere hat sie Angst davor, bis Alex in ihr Leben tritt. Ein wunderschöner Roman über Liebe, Freundschaft und Verbundenheit. In Lenas Welt ist die Liebe eine Krankheit. Wie viele andere hat sie Angst davor, bis Alex in ihr Leben tritt.

Michéle Schwarz, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Süß und wahnsinnig spannend. Ich konnte es nicht aus den Händen legen. Süß und wahnsinnig spannend. Ich konnte es nicht aus den Händen legen.

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Eine Welt komplett ohne Gefühle - ohne Liebe ... die perfekte Zukunft?!
Eine Trilogie die sich sehen lässt!
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Wo die Liebe eine Krankheit ist und die Welt unter Kontrolle ist - Was passiert aber wenn man sich trotzdem verliebt und das noch in einen Rebellen ? Wo die Liebe eine Krankheit ist und die Welt unter Kontrolle ist - Was passiert aber wenn man sich trotzdem verliebt und das noch in einen Rebellen ?

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Wenn Liebe zur Bedrohung wird. Ein dystpischer Roman, der sich deutlich von anderen Dystopie absetzen kann. Spannend, voller Überraschungen und Wendungen. Für Dystopie-Fans. Wenn Liebe zur Bedrohung wird. Ein dystpischer Roman, der sich deutlich von anderen Dystopie absetzen kann. Spannend, voller Überraschungen und Wendungen. Für Dystopie-Fans.

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„Wenn ein Bauchkribbeln zum Symptom wird...“

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Viele kennen Annina Braunmillers Stimme aus den Biss-Verfilmungen, sie ist die Stimme von Bella Swan. Auch zu Delirium und Lena gefällt mir ihre Stimme sehr gut. Sie ist facettenreich und gefühlvoll.

Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit sein soll.
Jeder Mensch wird deshalb vorsorglich sobald er das 18. Lebensjahr
Viele kennen Annina Braunmillers Stimme aus den Biss-Verfilmungen, sie ist die Stimme von Bella Swan. Auch zu Delirium und Lena gefällt mir ihre Stimme sehr gut. Sie ist facettenreich und gefühlvoll.

Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit sein soll.
Jeder Mensch wird deshalb vorsorglich sobald er das 18. Lebensjahr erreicht hat einem Eingriff unetrzogen, der den Ausbruch dieser Krankheit verhindern soll.
Lena fiebert diesem Tag entgegen, denn sie hat Angst vor dem Virus.
Doch dann lernt sie Alex kennen und bemerkt gar nicht, wie schnell sie sich mit Amor deliria nervosa infiziert hat...

Ein geniales Buch, ein tolle Idee und individuelle Charaktere! Spannend bis zur letzten Minute!
Lauren Oliver schafft es auch mit ihrem zweiten Roman, den Leser in den Bann zu ziehen und zu fesseln!

Ich kann es kaum erwarten bis "Pandemonium" der zweite Teil der Amor-Trilogie erscheint!

„Für alle Fans von "Die Auswahl"!!!“

Kerstin Ferrang, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Die Liebe wurde nun offiziell als Krankheit anerkannt. Jeder wird sich mit 18 einer Operation unterziehen, die einem die Angst vor der Infektion, für immer nimmt, denn danach, bist du für immer geheilt! Doch vor deinem 18. Geburtstag, ist strickte Geschlechtertrennung nötig um dich zu schützen! Abends musst du zu Hause bleiben, denn Die Liebe wurde nun offiziell als Krankheit anerkannt. Jeder wird sich mit 18 einer Operation unterziehen, die einem die Angst vor der Infektion, für immer nimmt, denn danach, bist du für immer geheilt! Doch vor deinem 18. Geburtstag, ist strickte Geschlechtertrennung nötig um dich zu schützen! Abends musst du zu Hause bleiben, denn dort bist du vor ihr sicher! Aber was passiert, wenn du diese Infektion in dir trägst und sie nur noch wartet auszubrechen?
Unglaublich guter Schreibstil, unbedingt lesen!

„Krank vor Liebe?“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Lena freut sich auf ihre Impfung. Endlich wird die Gefahr gebannt, dass sie an Amor Deliria Nervosa erkranken könnte. Auch ihre Mutter litt darunter, nahm sich sogar deshalb das Leben, und sie möchte endlich eines: nicht mehr den Schmerz spüren, den der Tod ihrer Mutter ausgelöst hat. Endlich wie die anderen sein, nicht mehr mit dem Lena freut sich auf ihre Impfung. Endlich wird die Gefahr gebannt, dass sie an Amor Deliria Nervosa erkranken könnte. Auch ihre Mutter litt darunter, nahm sich sogar deshalb das Leben, und sie möchte endlich eines: nicht mehr den Schmerz spüren, den der Tod ihrer Mutter ausgelöst hat. Endlich wie die anderen sein, nicht mehr mit dem Makel leben zu müssen. Aber als sie Alex kennenlernt, erkennt Lena, dass ihre Mutter nicht krank war, sondern das System, in dem sie lebt, lügt. Ihre Gefühle für Alex zeigen ihr, wie schön Liebe ist, und dass sie gegen ein Leben in gefühlsmäßiger Belanglosigkeit kämpfen muss.
Aber das System duldet keine Gegner...
Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Die Idee, dass in der Zukunft sogar die Gefühle kontrolliert werden könnten und die übermäßige Angst der Erwachsenen vor Freude, Schmerz, Liebe und Trauer, ist faszinierend und abschreckend. Dieses Buch reiht sich ohne Zweifel in die Reihe der guten Zukunftsvisionen wie Panem und Cassia &Ky!

„Eine Welt ohne Liebe?!“

Nicky Fleischmann, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Lena lebt in Portland. Schon vor Jahren wurde die Liebe als todbringende Krankheit diagnostiziert. Portland wurde von der Außenwelt abgeschottet, um die Liebe "draußen" zu lassen. Die Einwohner unterziehen sich ab dem 18. Lebensjahr einem Eingriff, dem Heilmittel, das sie vor der Liebe schützt. Die "Geheilten" haben danach kaum noch Lena lebt in Portland. Schon vor Jahren wurde die Liebe als todbringende Krankheit diagnostiziert. Portland wurde von der Außenwelt abgeschottet, um die Liebe "draußen" zu lassen. Die Einwohner unterziehen sich ab dem 18. Lebensjahr einem Eingriff, dem Heilmittel, das sie vor der Liebe schützt. Die "Geheilten" haben danach kaum noch Gefühle und leben ein trostloses Leben, das von der Regierung als Glück bezeichnet wird.
Wie Viele, fürchtet auch Lena die Krankheit, an der ihre Mutter starb. Sie kann daher den Eingriff kaum abwarten. Einige Monate vor dem Eingriff, lernt sie den "Geheilten" Alex kennen, der mehr Gefühle für sie hat, als er dürfte. Auch Lena hat plötzlich ein Gefühl in sich, das unmöglich schlecht sein kann. Durch ihre Liebe zu Alex bemerkt sie, dass nicht alles so perfekt in ihrer Welt erscheint.
Ein Roman über eine unvorstellbare Zukunft. Die Geschichte ist immer wieder von Überraschungen geprägt und der spannende Schluss macht es einem schwer, auf den zweiten Band zuwarten.

„Kann man Liebe abschalten?“

Natalie Krone, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Liebe macht ja bekanntlich blind – aber in der Welt von Lena macht sie sogar krank und kann unter Umständen für einen Erkrankten tödlich enden. Deshalb unterzieht man sich dort im Alter von 18 Jahren einer Evaluierung und schon sollte das Problem gelöst sein…
Ein Roman voller Charme und Romantik, trotz seiner Dramatik. Lauren Oliver
Liebe macht ja bekanntlich blind – aber in der Welt von Lena macht sie sogar krank und kann unter Umständen für einen Erkrankten tödlich enden. Deshalb unterzieht man sich dort im Alter von 18 Jahren einer Evaluierung und schon sollte das Problem gelöst sein…
Ein Roman voller Charme und Romantik, trotz seiner Dramatik. Lauren Oliver gelingt es hervorragend, den Leser in den Bann des zukünftigen Portland zu ziehen. Vollkommen glaubwürdig beschreibt sie eine Welt, in der das schönste Gefühl der Welt zur größten Bedrohung erklärt wurde. Lassen Sie sich mitreißen in eine Welt voller Paranoia, Doppelleben und Angst vorm Verlieben. Ein Roman mit absolutem Suchtfaktor.

„Dystopie zum Nachdenken“

Sandra Krämer, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Wieder ein gutes Buch von Lauren Oliver: Im Amerika der Zukunft werden Gefühle durch eine Operation abgetötet. Die brave Lena freut sich schon darauf, da sie dann endlich nicht mehr die Außenseiterin ist. Hat ihre Mutter doch nach drei mißlungenen Eingriffen Selbstmord begangen. Doch dann kommt Alex und bringt ihren Glauben ins Wanken. Wieder ein gutes Buch von Lauren Oliver: Im Amerika der Zukunft werden Gefühle durch eine Operation abgetötet. Die brave Lena freut sich schon darauf, da sie dann endlich nicht mehr die Außenseiterin ist. Hat ihre Mutter doch nach drei mißlungenen Eingriffen Selbstmord begangen. Doch dann kommt Alex und bringt ihren Glauben ins Wanken. Er zeigt ihr die Lügen in diesem System. Und die Liebe...
Am Anfang beginnt man zu verstehen, warum die Menschen in vermeintlicher Ruhe leben wollen. Nach und nach lernt man aber durch Lenas Sicht den Wert aller Gefühle zu schätzen.

„Amor Deliria Nervosa...“

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Neuss

...so heißt die Krankheit gegen die die Menschen mit dem 18.Lebensjahr geheilt werden, oder anders ausgedrückt Liebe!
Denn nur die Liebe ruft seltsame Krankheitssymptome hervor, die für die Menschen pures Gift ist, sie nervös und unruhig macht, sie nicht mehr denken lässt und sie letztendlich sogar in den Tod führen kann.

Auch
...so heißt die Krankheit gegen die die Menschen mit dem 18.Lebensjahr geheilt werden, oder anders ausgedrückt Liebe!
Denn nur die Liebe ruft seltsame Krankheitssymptome hervor, die für die Menschen pures Gift ist, sie nervös und unruhig macht, sie nicht mehr denken lässt und sie letztendlich sogar in den Tod führen kann.

Auch Lena fürchtet sich wahnsinnig vor der Krankheit. Überhaupt hält sie sich immer an die Vorschriften der Gesellschaft , geht nie nach der Ausgangssperre raus und hat auch noch nie länger als 5 Minuten mit einem Jungen gesprochen.

Das ändert sich schlagartig, als sie Alex kennenlernt, von dem sie im ersten Moment glaubt, dass er ein 'Geheilter' ist, denn nur dann darf sie sich ungestraft mit ihm treffen. Doch dann erfährt sie, dass er ein Invalide ist und dass er seine Heilung nur vortäuscht.
So beginnt ein Kampf um eine tiefe Liebe und gegen eine Krankheit die eigentlich keine ist. Lena muss sich entscheiden. Will sie alles aufgeben, oder will sie für ein Leben mit Gefühlen kämpfen?

Dieses Buch ist auf jeden Fall der absolute Buchtipp des Winters. Tagelange Nachwirkung garantiert. Ich hab schon lang kein Buch mehr gelesen, dass mich so stark in seinen Bann gezogen hat und dass mich auch danach nicht wieder loslassen wollte. Lauren Oliver hat mit diesem Buch eine großartige und originelle Idee gehabt und reißt den Leser mit ihrem impulsiven Schreibstil bis zur letzten Seite mit sich , wo sie ihn regelrecht an das Buch kettet und nicht mehr gehenlässt.
Dieses Buch ist ein absoluter Hit und für alle geschrieben die es rasant, romantisch und dramatisch mögen.
Wunderschöner Schreibstil!

„Tragisch.Romantisch“

Vivian Cordes, Thalia-Buchhandlung Bremen

Lena wächst in einer Welt ohne Liebe auf. Gefühle jeglicher Art werden einem durch das Heilmittel genommen. Durch Leidenschaft ensteht Chaos, so wird es den Menschen von der Regierung eingetrichtert. Nach ihrem achtzehnten Geburtstag soll sich auch Lena dem Eingriff unterziehen und einen Ehemann zugeteilt bekommen. Als sie Alex kennenlernt Lena wächst in einer Welt ohne Liebe auf. Gefühle jeglicher Art werden einem durch das Heilmittel genommen. Durch Leidenschaft ensteht Chaos, so wird es den Menschen von der Regierung eingetrichtert. Nach ihrem achtzehnten Geburtstag soll sich auch Lena dem Eingriff unterziehen und einen Ehemann zugeteilt bekommen. Als sie Alex kennenlernt spürt Lena zum ersten Mal wie sich die „Krankheit“ anfühlt. Nur er kann sie vor dem Eingriff bewahren, wenn Lena sich traut Portland zu verlassen und mit ihm in die Wildnis zu fliehen.
Delirium ist ein tiefgründiges Buch über die Wunder der Liebe und was sie bewirken kann.

„Achten Sie auf die Symptome!!!“

Iris Lieten, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Liebe ist ein Krankheit. Sie beginnt schleichend, verändert die Wahrnehmung, besitzt bald Geist und Körper. Ein kleiner Eingriff vor dem 18. Lebensjahr der ein Leben lang vor dieser schrecklichen Krankheit schützt.
Schlecht nur, wenn man kurz vorher einem Jungen über den Weg läuft und schon bald die ersten eindeutigen Symptome bei
Liebe ist ein Krankheit. Sie beginnt schleichend, verändert die Wahrnehmung, besitzt bald Geist und Körper. Ein kleiner Eingriff vor dem 18. Lebensjahr der ein Leben lang vor dieser schrecklichen Krankheit schützt.
Schlecht nur, wenn man kurz vorher einem Jungen über den Weg läuft und schon bald die ersten eindeutigen Symptome bei sich ausmachen kann.
Wie in ihrem ersten Werk gelingt es Lauren Oliver mit klarer Sprache und tollen Charakteren den Leser wieder und wieder zu fesseln.
Absolut lesenswert.
Es lebe die Liebe!

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Die Idee,dass Gefühle gefährlich sind,hat mich begeistert.Es ist mal was ganz anderes.Sehr spannend und süchtig machend. Die Idee,dass Gefühle gefährlich sind,hat mich begeistert.Es ist mal was ganz anderes.Sehr spannend und süchtig machend.

Katharina Michalewicz, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

In der Zukunft gilt die Liebe als Krankheit ... Doch die beiden sympathischen Hauptcharaktere beweisen uns das Gegenteil. Lesenswert für alle Fans von Rebellionen. In der Zukunft gilt die Liebe als Krankheit ... Doch die beiden sympathischen Hauptcharaktere beweisen uns das Gegenteil. Lesenswert für alle Fans von Rebellionen.

Jenny Kümmel, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Es war zwar manchmal schwierig die Ansichten der Menschen zu verstehen, aber das Buch ist sehr spannend und hält einen in Atem. Es war zwar manchmal schwierig die Ansichten der Menschen zu verstehen, aber das Buch ist sehr spannend und hält einen in Atem.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine Welt ohne Liebe, wie soll das aussehen? Spannend erzählte Geschichte von einer Zukunft ohne die "gefährlichste Krankheit" der Welt. Eine Welt ohne Liebe, wie soll das aussehen? Spannend erzählte Geschichte von einer Zukunft ohne die "gefährlichste Krankheit" der Welt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Wäre ich nicht schon lange infiziert, hätte ich spätestens jetzt die Amor Deliria Nervosa! Wäre ich nicht schon lange infiziert, hätte ich spätestens jetzt die Amor Deliria Nervosa!

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    Tödliche Spiele / Die Tribute von Panem Bd.1
    von Suzanne Collins
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
81 Bewertungen
Übersicht
56
22
3
0
0

Super Geschichte, krass und unglaublich
von einer Kundin/einem Kunden aus Obernzenn am 20.08.2016

In ferner Zukunft wird die Liebe als tödliche Krankheit bezeichnet. Wenn wir verliebt sind, denken wir anders, machen Sachen, die man so nie machen würde, riskiert sein Leben, lügt, macht verbotene Sachen, der Verstand setzt manchmal aus. Um das zu verhindern, wird jeder Mensch an seinem 18. Geburtstag... In ferner Zukunft wird die Liebe als tödliche Krankheit bezeichnet. Wenn wir verliebt sind, denken wir anders, machen Sachen, die man so nie machen würde, riskiert sein Leben, lügt, macht verbotene Sachen, der Verstand setzt manchmal aus. Um das zu verhindern, wird jeder Mensch an seinem 18. Geburtstag "geheilt" in dem er sich eine Operation unterziehen muss. In dieser OP wird einfach im Gehirn der Nerv für die Liebe entfernt, so dass die Menschen nichts mehr fühlen. Denn Liebe gefährdet die Welt, es gibt Kriege und sonstige schlimme Dinge. Lena wird bald 18 und ist in diesem System aufgewachsen. Für die ist es ganz normal, dass man keinen Spaß haben darf, um 21 Uhr im Haus sein muss wegen der Ausgangssperre und die OP, die ihr bevorsteht rückt immer näher. Ihre Freundin Hana schlägt da irgendwie aus der Reihe und durch ihre riskanten Angelegenheiten lernt Lena Alex kennen. Mehr möchte ich nicht verraten .... Meine Meinung: Von dieser Reihe habe ich schon sehr viel Gutes gehört und da ich auch im Besitz dieses Werkes bin, habe ich einfach mal angefangen zu lesen. Der Anfang war schon höchst interessant. Da ich schon einige Dystopien gelesen habe, bin ich immer extrem gespannt auf Neue, denn das sind alles Zukunftsversionen. Wer von uns weiß schon was 150 Jahre nach unserer Zeit passiert? Dass die Liebe jemals als Krankheit gilt ist eine interessante Theorie und die Symptome noch nicht mal so abwegig. Doch ich hoffe, dass dies was in diesem Roman passiert nie mit der Menschheit geschehen wird. Wir brauchen die Liebe, Gefühle wie Glück oder das Kribbeln im Bauch wenn man sich verliebt hat. Ich möchte nicht dieses Scheißegal Gefühl haben, denn das ist doch kein Leben. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Da es der Anfang einer Trilogie ist und man erst wieder in die Geschichte hineinfinden muss, war es manchmal etwas langweilig. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt wo man nicht mehr aufhören kann zu lesen und einfach nur wissen möchte wie es weiter geht. Trotz der anfänglich langwierigen Stellen sieht meine Bewertung folgendermaßen aus:

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unbedingt Lesenswert :)
von Tina am 12.01.2016

EIn wirklich tolles Buch muss ich sagen. Die Geschichte ist sehr fesselnd und am Anfang kaum zu glauben. Die Idee der Geschichte finde ich richtig toll. Sich vorzustellen, dass die Liebe als Krankheit gilt und alles dafür unternommen wird sie zu bekämpfen ist schon wirklich krass. Das Buch ist... EIn wirklich tolles Buch muss ich sagen. Die Geschichte ist sehr fesselnd und am Anfang kaum zu glauben. Die Idee der Geschichte finde ich richtig toll. Sich vorzustellen, dass die Liebe als Krankheit gilt und alles dafür unternommen wird sie zu bekämpfen ist schon wirklich krass. Das Buch ist so geschrieben, dass man sich genau in die Rolle der Lena genauso wie in die der anderen Figuren hinein fühlen kann. Ich kann es nur weiterempfehlen, genauso wie die anderen beiden Teile. Daumen Hoch!!

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Eine Welt, in der die Liebe das schlimmste Verbrechen ist...
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 25.07.2015

Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr spannend und originell: In der Zukunft ist Liebe nichts Schönes mehr, nichts Erstrebenswertes - sondern etwas Gefährliches, Verachtenswertes, beinahe schon Ekelhaftes. Das jedenfalls wird jungen Menschen von klein auf immer wieder gepredigt; sie lernen es im Kindergarten, in der Schule, im Elternhaus,... Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr spannend und originell: In der Zukunft ist Liebe nichts Schönes mehr, nichts Erstrebenswertes - sondern etwas Gefährliches, Verachtenswertes, beinahe schon Ekelhaftes. Das jedenfalls wird jungen Menschen von klein auf immer wieder gepredigt; sie lernen es im Kindergarten, in der Schule, im Elternhaus, überall... Die Liebe ist böse. Die Liebe ist gefährlich. Die Liebe ist heimtückisch. Die Liebe tötet. Aber es gibt Hoffnung, zwangsverabreicht kurz vor dem achtzehnten Geburtstag: eine Operation, ganz schnell, ganz einfach. Ein kleiner Schnitt im Gehirn hier, ein kleiner Schnitt da, und schon kann man keine Liebe mehr empfinden. Man ist sicher, für alle Zeit. Man muss keine Angst mehr haben. Nach dem Eingriff bekommt man einen Ehepartner und einen Beruf zugeteilt - sogar die Anzahl der Kinder wird vorgeschrieben, denn da es keine Elternliebe gibt, hätte sonst niemand die Motivation, Kinder zu bekommen. Die Regierung beherrscht ihre Bürger mit mit totalitärem Terror. Für alles gibt es Regeln, und schon die kleinste Übertretung kann den Tod oder eine lebenslange Haftstrafe bedeuten. Man darf das Wort "Liebe" nicht mal aussprechen, geschweige denn körperliche Zuneigung zeigen, wie Umarmen oder gar Küssen. Alles muss von der Regierung erst genehmigt werden: Filme, Musik, Bücher... Und die Regierung sieht alles, immer und überall. In dieser Welt ist Erwachsenwerden wie ein Spaziergang durch ein Minenfeld. Lena, durch deren Augen wir die Geschichte sehen, freut sich richtig auf ihren Eingriff, der alles einfacher und sicherer machen wird. Sie hat ihr halbes Leben in panischer Angst vor der Amor Deliria Nervosa verbracht, die ihr schon die Mutter und die Tante geraubt hat. Das freudige Ereignis ist schon ganz nahe... Doch dann trifft sie den geheimnisvollen Alex und "infiziert" sich. Auf den ersten Blick wirkt Lena wie ein schwacher Charakter. Sie scheint die Propaganda der Regierung fraglos zu schlucken, und es dauert sehr, sehr lange, bis sie endlich beginnt, die Dinge zu hinterfragen. Bis sie begreift, dass nicht die Liebe das Problem ist, sondern das Verbot der Liebe! Aber das fand ich eigentlich nur realistisch, schließlich hat sie 17 Jahre lang in einer Gesellschaft gelebt, in der die Menschen quasi eine ständige Gehirnwäsche durchlaufen. Nach und nach kommt Lena aus sich heraus und man merkt, was für eine wache Intelligenz sie eigentlich besitzt, wie aufmerksam und genau sie beobachtet - und wie loyal und mutig sie ist. Immer mehr stellte ich fast, dass sie sogar ein sehr starker Charakter ist, mit dem ich wunderbar mitfühlen und mitleiden konnte. Alex ist der Junge, in den sich Lena verliebt. Ich möchte noch nicht viel über ihn verraten, aber ich fand ihn einfach wunderbar: er ist liebevoll, geduldig, intelligent, verschlingt verbotene Bücher (vor allem Gedichte) und versucht wirklich, Lena zu nichts zu drängen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist rührend und zart und wirkt vor dem Hintergrund einer grauen, gefühllosen Welt unendlich kostbar. Hana ist Lenas beste Freundin. Sie ist eigentlich die "Wilde" der Beiden - diejenige, die verbotene Musik hört und sich nachts aus dem Haus schleicht. Lena war immer ihr Ruhepol, das verlässliche graue Mäuschen, und so ist es für Hana eine große Überraschung, wie ihre Freundin sich entwickelt! Ich fand es sehr gekonnt, wie die Autorin den Unterschied herausarbeitet zwischen den "gefährdeten" Jugendlichen, die noch vor Leben und Leidenschaft sprühen, und den "geheilten" Erwachsenen, die flach, austauschbar und stumpfsinnig wirken. "Delirium" ist eine Liebesgeschichte, und gleichzeitig eine Geschichte über freien Willen und Selbstbestimmung. Immer wieder taucht die Frage auf, ob die Liebe den Schmerz wert ist, und das ist im Endeffekt auch genau das, was Lena lernen muss: ein Leben, in dem jedes Gefühl abgestumpft ist, bringt vielleicht keinen Schmerz, ist aber auch nicht mehr lebenswert. Der Schreibstil von Lauren Oliver hat mich sehr beeindruckt. Er ist voller Sätze, die man ein zweites oder ein drittes Mal lesen muss, weil sie so perfekt sind! Sie beschwören in eindrucksvollen, einfallsreichen Bildern Atmosphäre herauf und vermitteln Emotionen, glasklar und fast schon schneidend intensiv. Und es sind die vielen kleinen, durchdachten Details, die die Welt, die die Autorin sich ausgedacht hat, so glaubhaft und lebendig machen. Fazit: "Delirium" ist der packende, wunderbar originelle erste Band einer dystopischen Trilogie für junge Leser(innen). In einer Welt, in der die Liebe als tödliche Krankheit gilt und streng verboten ist, in der die Regierung jedes kleinste Detail des Lebens bestimmt, von der Berufswahl über den Ehepartner bis zur Anzahl der Kinder, muss sich die junge Lena entscheiden, ob sie sich anpassen will, oder ob sie für ihre Liebe und ihre Freiheit alles opfert - vielleicht sogar ihr Leben.

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