Der Sommer der blauen Nächte

Roman

(18)
Im Nachlass ihrer Mutter Marie, einer erfolgreichen Künstlerin, findet Jule Briefe und das Foto eines Fremden. Hatte Marie einen Liebhaber? Unter die Trauer mischt sich Wut: Für Jule, die sich nur schwer auf Beziehungen einlassen kann, war die Liebe ihrer Eltern immer ein Vorbild. Sie beschließt an den Orten, an denen ihre Mutter so oft alleine gemalt hat, nach diesem Leben zu suchen, das Marie nicht mit ihrer Familie teilen wollte. Dann taucht plötzlich Jules Affäre Ben auf und weicht nicht mehr von ihrer Seite. Auf ihrer Reise nach Südfrankreich und ins Cinque Terre, lernt Jule nicht nur, zu verzeihen, sondern auch den Mut zu finden, die Liebe zuzulassen.
Portrait
Stefanie Gregg, geboren 1970 in Erlangen, studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Germanistik und Theaterwissenschaften bis zur Promotion. Nach Stationen im Bereich Bucheinkauf und als Unternehmensberaterin widmet sich die Autorin jetzt nur noch dem Schreiben. Mit ihrer Familie wohnt sie in der Nähe von München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 18.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3411-1
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 18,8/11,3/2,7 cm
Gewicht 252 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 23.074
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Eine tiefgründige Geschichte über die wahre Liebe, welche aber nicht gelebt werden kann.
Dieser wunderbar, unterhaltsame Roman hat mir schöne Lesestunden beschert.
Eine tiefgründige Geschichte über die wahre Liebe, welche aber nicht gelebt werden kann.
Dieser wunderbar, unterhaltsame Roman hat mir schöne Lesestunden beschert.

„Unterhaltender Sommer-Roman“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen


Was, wenn Sie feststellen, dass Sie die eigene Mutter vielleicht gar nicht so gut kannten, wie Sie bisher dachten...?

Ein leichter Sommer-Roman, in dem es gilt, hinter ein bisher gut gehütetes Geheimnis zu kommen und der zugleich zum Abspannen unterhält!

Was, wenn Sie feststellen, dass Sie die eigene Mutter vielleicht gar nicht so gut kannten, wie Sie bisher dachten...?

Ein leichter Sommer-Roman, in dem es gilt, hinter ein bisher gut gehütetes Geheimnis zu kommen und der zugleich zum Abspannen unterhält!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
9
8
1
0
0

Gute Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden aus Lahr am 05.07.2018

Der Sommer der blauen Nächte Inhaltsangabe/Klappentext: Eine Geschichte so hoffnungsvoll wie das Leben. Bilder in den Farben des Südens ? das ist alles, was Jule nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter Marie von ihr bleibt. Das und eine ganze Reihe Fragen. Und so beschließt Jule an die Orte zu reisen, an denen... Der Sommer der blauen Nächte Inhaltsangabe/Klappentext: Eine Geschichte so hoffnungsvoll wie das Leben. Bilder in den Farben des Südens ? das ist alles, was Jule nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter Marie von ihr bleibt. Das und eine ganze Reihe Fragen. Und so beschließt Jule an die Orte zu reisen, an denen ihre Mutter so oft alleine gemalt hat, um dort nach dem Leben zu suchen, das Marie offensichtlich nicht mit ihrer Familie teilen wollte. Dann taucht überraschend Jules Freund Ben auf, und ihr wird klar: Man muss die Vergangenheit loslassen können, um das Leben neu zu beginnen. Meine Meinung: Für mich ist es das zweite Buch der Autorin und ich muss sagen die Geschichte hat mir wieder richtig gut gefallen. Der Schreibstil war locker, flüssig und führte dazu das ich mich gleich in die Geschichte fallen lassen konnte. Jule hat mir auf Anhieb gut gefallen und ich konnte mich gut in sie reinversetzen. Jules Leben steht im Moment unter keinem guten Stern, vom Freund verlassen, auf der Arbeit immer unter Druck und dann stirbt noch die geliebte Mutter. Man spürt von Anfang an das sie eine gute Beziehung zu ihrer Mutter hatte und das ihr Tod ihr mega zu schaffen macht. Als sie dann beim Räumen der mütterlichen Wohnung alte Fotos findet auf denen immer wieder, der gleiche, für Jule unbekannte Mann auftaucht gerät sie ins Grübeln. Sie dachte immer sie wüsste alles über ihre Mutter, sie dachte sie hätten eine tolle Beziehung und dann muss sie feststellen das es doch vieles gab was sie von der Mutter nicht wusste. Es lässt ihr keine Ruhe und da sie im Moment eh an einem Tiefpunkt angelangt war, ihr Leben neu überdenken wollte, machte sie sich auf und suchte den Mann der im Leben ihrer Mutter wohl doch eine größere Rolle spielte. Dabei lernte sie ihre Mutter von einer ganz anderen Seite kennen, verstand auch vieles was ihre Kinder- und Jugendzeit geprägt hatte und lernte darüber hinaus auch sich selbst ein bisschen besser kennen. Sie überdenkt ihr eigenes Leben und erkennt was für sie selbst wichtig im Leben ist. Obwohl mir Jule sympathisch war, es gab Momente da wurde ich einfach nicht mit ihr warm. Gut gefallen hat mir auch der Architekt Ben. Ihn lernt Jule zufällig kennen und obwohl er so gar nicht ihr Typ ist entwickelt sich zwischen den beiden etwas. Er ist das totale Gegenteil von Jule, spontan und locker, aber auch immer zur Stelle wenn er gebraucht wird. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt, allerdings nimmt die Gegenwart mehr Raum ein wie die Vergangenheit. Die Geschichte hält Wendungen und Überraschungen parat mit denen man im Vorfeld nicht unbedingt rechnet. Mein Fazit: Obwohl mir das Buch eigentlich richtig gut gefallen hat, konnte es mich nicht so in den Bann ziehen wie das vorherige Buch der Autorin. Deshalb gibt es diesesmal nur vier Sterne und natürlich eine Leseempfehlung.

kurzweiliger Sommerroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 28.06.2018

Rezension zu ?Der Sommer der blauen Nächte? von Stefanie Gregg Stefanie Gregg erzählt die Geschichte um Jule, nachdem ihre Mutter Marie verstorben ist. Die Autorin schreibt angenehm und nutzt Beschreibungen so, dass sie dem Leser helfen ins Geschehen und an die Handlungsorte zu finden, ohne dass es zu viele Beschreibungen... Rezension zu ?Der Sommer der blauen Nächte? von Stefanie Gregg Stefanie Gregg erzählt die Geschichte um Jule, nachdem ihre Mutter Marie verstorben ist. Die Autorin schreibt angenehm und nutzt Beschreibungen so, dass sie dem Leser helfen ins Geschehen und an die Handlungsorte zu finden, ohne dass es zu viele Beschreibungen sind, die das Buch unnötig in die Länge ziehen würden. Vor allem durch die Beschreibungen der Bilder, die Marie gemalt hat, wird der Roman schön anschaulich und, zumindest ist es mir so ergangen, es geht mit einem neuen Bewusstsein für die Farbenvielfalt unserer Welt einher. Jule ist ein interessanter Charakter, werden ihr doch als Psychiaterin auch ihre eigenen seelischen Probleme bewusst. Ihr Bruder und die Männer in ihrem Leben scheinen auf ihre Weise liebenswert, stechen aber nicht zu sehr durch Besonderheiten heraus (auch wenn Ben, ihr Freund, hier und da ein Freigeist ist). Das ist etwas schade, machen doch häufig die Charaktere einen Roman aus. Auch die Beziehung zwischen Jule und Ben ist etwas plötzlich da und merkwürdig problematisch. Mir fehlte etwas die zeitliche Relation zu den Ereignissen in ihrer Beziehung. Der spannendste Charakter ist Jules tote Mutter Marie, deren Vergangenheit Jule im Laufe des Romans mehr oder weniger nachempfindet, indem sie nach Italien und Frankreich reist, und dort die Geschehnisse erfährt, die das Leben ihrer Mutter so beeinflusst haben. Marie, das wird schnell deutlich, steckt fest zwischen dem Drang nach Freiheit und Liebe und dem Pflichtbewusstsein einer liebenden Mutter. Erzählt wird auf zwei Handlungsebenen. Zum einen in der Gegenwart und zum anderen werden Jule immer wieder Geschichten aus der Vergangenheit erzählt. Zu einem tollen Sommerbuch wird ?Der Sommer der blauen Nächte? zum einen durch die Handlungsorte. Jule reist den Spuren ihrer Mutter nach. Vor allem die Szenen in Italien machen Lust auf Sonne und Meer. Außerdem handelt es sich um eine kurzweilige Lektüre, was für den Urlaub doch recht angenehm ist. Als kleiner Kritikpunkt: Die Autorin hätte bei Jule gerne etwas mehr in die Tiefe gehen dürfen um die schnellen Entwicklungen etwas zu relativieren. Dennoch ist ?Der Sommer der blauen Nächte? ein gutes Buch, das ich jedem empfehle, der im Sommer einen kurzweiligen Roman sucht und sich gerne nach Italien entführen lässt. Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz in diesem Roman.

Der Sommer der blauen Nächte
von Lisam aus Wien am 23.06.2018

Jule ist am Boden zerstört, als ihre Mutter Marie stirbt. Als Künstlerin war Marie zwar oft in ihrer eigenen Welt gefangen, aber trotzdem hatten ihre Eltern in Jules Augen eine perfekte Beziehung. Als sie im Nachlass Fotos und Briefe eines unbekannten Mannes entdeckt, wird ihre Welt erschüttert. Da Jule... Jule ist am Boden zerstört, als ihre Mutter Marie stirbt. Als Künstlerin war Marie zwar oft in ihrer eigenen Welt gefangen, aber trotzdem hatten ihre Eltern in Jules Augen eine perfekte Beziehung. Als sie im Nachlass Fotos und Briefe eines unbekannten Mannes entdeckt, wird ihre Welt erschüttert. Da Jule noch das Scheitern ihrer langjährigen Beziehung zu denken gibt und auch noch ihren Job kündigt, reist sie nach Italien an den Urlaubsort ihrer Kindheit, wo sie einen wunderschönen Sommer mit ihrer Mutter und ihrem Bruder erlebt hat. Auch der Mann auf dem Foto ist auf ihrem Lieblingsstrand des Urlaubsortes abgebildet. Mir hat der Wechsel zwischen Jules Gegenwart und Maries Perspektive in der Vergangenheit gut gefallen. Dadurch erhält man im Laufe der Zeit einen schönen Einblick in Maries Künstler- und Gefühlswelt. Die Beschreibungen der Bilder und ihr Schaffensprozess haben mir ebenfalls gut gefallen. Jules Reisen nach Italien und Frankreich waren schön beschrieben und dadurch war die Handlung abwechslungsreicher. Der Rückblick auf Jules Kindheit mit den Augen einer Erwachsenen war für sie nicht leicht und gut nachvollziehbar. Gegen Ende war mir dann aber einiges zu schnell abgehandelt und ein paar Seiten mehr wären hier sicher angebracht gewesen, daher 4 Sterne für ein unterhaltsames Buch, dass einem auch zum Nachdenken bringt.