Die Rivalin

Thriller

(30)
Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und die sich im Londoner Stadthaus um ihre zwei Kinder kümmert. Meghan, die jeden Tag grußlos an Agatha vorbeiläuft. Und die nichts spürt von ihren begehrlichen Blicken. Dabei verbindet die beiden Frauen mehr, als sie ahnen. Denn sie beide haben dunkle Geheimnisse, in beider Leben lauern Neid und Gewalt. Und als Agatha nicht mehr nur zuschauen will, gerät alles völlig außer Kontrolle ...




Portrait
Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange als Journalist tätig, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmäßig die Bestsellerlisten und wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt, unter anderem mit dem renommierten Gold Dagger. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 27.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31409-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 216/135/43 mm
Gewicht 615
Originaltitel The Secrets She Keeps -
Abbildungen farbige Abbildungen
Übersetzer Kristian Lutze
Verkaufsrang 159
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Boa, das lässt einen ja gar nicht mehr los!“

Laura Potratzki M.A., Thalia-Buchhandlung Weimar

Kann ein Leben denn noch perfekter sein? Die große Liebe des Lebens gefunden, zwei wunderbare gemeinsame Kinder und ein drittes ist als Krönung des Ganzen auch noch unterwegs. Genau das denkt sich Agatha, wenn sie sich ihre Freundin Meghan so ansieht und sich darüber freut, dass sie zumindest etwas mit ihr gemeinsam hat: die Schwangerschaft. Kann ein Leben denn noch perfekter sein? Die große Liebe des Lebens gefunden, zwei wunderbare gemeinsame Kinder und ein drittes ist als Krönung des Ganzen auch noch unterwegs. Genau das denkt sich Agatha, wenn sie sich ihre Freundin Meghan so ansieht und sich darüber freut, dass sie zumindest etwas mit ihr gemeinsam hat: die Schwangerschaft. Denn auch Agatha ist in anderen Umständen und wird bald einen gesunden, kleinen Jungen zur Welt bringen, der das schönste Kind sein wird, sogar schöner als das ihrer Freundin Meghan. Nur dumm, dass Meghan eigentlich gar nicht ihre Freundin ist. Im Grunde genommen kennt sie Agatha nicht einmal - noch nicht. Das ist aber nicht schlimm... Agatha weiß so viel über Meghan, das muss doch einfach Freundschaft sein. Und immerhin weiß Agatha eines: Bald wird Meghan sie kennen!

Hach, es ist wirklich unglaublich schwer, etwas über diesen Thriller zu sagen, ohne dass man Gefahr läuft, ein Detail zu verraten, was die Geschichte weniger spannend machen könnte. Denn genau das ist es, wovon dieses Buch lebt: vom ultimativen Überraschungsmoment! Mit der Taktik, ein Kapitel aus der Sicht von Agatha zu erzählen, das andere aus der von Meghan, gelingt es Robotham, den Leser zwar in dem Glauben zu lassen, er würde seine Hauptfigurgen kennen. Jedoch wird gerade durch diese Technik an so mancher Stelle offenkundig, dass sich die Personen nicht nur selbst in die Tasche lügen, sondern ein Lügengeflecht so weit spinnen, dass sie es nicht nur selbst glauben, sondern dass es auch der Leser glaubt. Und dann, an einer doch so ganz unbedeutenden Stelle, kommt der Moment, auf den jeder Leser wartet, ihn gleichzeitig aber auch fürchtet: der „Waaaaaas?!-Moment“. Und eines sei an dieser Stelle doch ‚verraten‘: Zurückblättern bringt nichts!

Wer jetzt noch keine Lust bekommen hat, ist selbst Schuld! Ich kann diesen Thriller wirklich nur empfehlen. Er verschlägt einem die Sprache, lässt einen zweifeln, verunsichert, reißt mit, schockiert und... fasziniert! Er ist ein unfassbar gut gemachter Zeitvertreib, der sich nur so wegliest und damit meine Top-Entdeckung des Monats!

„The secrets she keeps...“

Maximiliane Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Essen

Die deutsche Übersetzung des Titel ist leider ziemlich unpassend und lockt einen auf eine falsche Fährte. Keine offene Rivalin - kein Wettkampf. Jedenfalls nicht so, wie es der Titel erwarten lässt. Leise und bedrohlich schleicht sich der Inhalt des Buches an und schafft es immer wieder einen zu überraschen und erschaudern zu lassen. Die deutsche Übersetzung des Titel ist leider ziemlich unpassend und lockt einen auf eine falsche Fährte. Keine offene Rivalin - kein Wettkampf. Jedenfalls nicht so, wie es der Titel erwarten lässt. Leise und bedrohlich schleicht sich der Inhalt des Buches an und schafft es immer wieder einen zu überraschen und erschaudern zu lassen. Im Verlaufe kristallisiert sich die Rivalität immer deutlicher heraus, allerdings stehen die Geheimnisse im Vordergrund, die Gefühle und die Beziehungen. Robotham hat hier einen außergewöhnlichen Thriller-Wurf gemacht!

„Hinter den idyllischsten Fassaden...“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

... lauern die düstersten Geheimnisse.
Agatha will Megans Leben, das in ihrer Vorstellung perfekt ist. Doch die Wahrheit sieht anders aus. Hinter der Fassade des schicken Londoner Stadthauses lauern ähnlich düstere Geheimnisse wie hinter den Wänden von Agathas kleiner Sozialwohnung...
Man kann Menschen nur ins Gesicht schauen, was
... lauern die düstersten Geheimnisse.
Agatha will Megans Leben, das in ihrer Vorstellung perfekt ist. Doch die Wahrheit sieht anders aus. Hinter der Fassade des schicken Londoner Stadthauses lauern ähnlich düstere Geheimnisse wie hinter den Wänden von Agathas kleiner Sozialwohnung...
Man kann Menschen nur ins Gesicht schauen, was sich dahinter abspielt, liegt oft jenseits unserer Vorstellungskraft. Und nur wenige Autoren können diese Geschichte so clever konstruieren und so virtuos spannend und hintergründig böse erzählen wie Michael Robotham.

„Die Rivalin“

Janina Bangert, Thalia-Buchhandlung Hanau

Zwei Frauen, beide schwanger. So weit so normal. Doch bereits auf den ersten Seiten spürt man, dass diese Geschichte nicht gut enden wird. Nach und nach lernt man die Abgründe im Leben der beiden Frauen kennen und bald schon ist nichts mehr so normal, wie es am Anfang scheint.
Ein Buch über Freundschaft, das Muttersein, Verlust und
Zwei Frauen, beide schwanger. So weit so normal. Doch bereits auf den ersten Seiten spürt man, dass diese Geschichte nicht gut enden wird. Nach und nach lernt man die Abgründe im Leben der beiden Frauen kennen und bald schon ist nichts mehr so normal, wie es am Anfang scheint.
Ein Buch über Freundschaft, das Muttersein, Verlust und bitteren Neid.
Michael Robotham versteht es mal wieder unglaublich gut seine Charaktere langsam und konsequent aufzubauen und die Handlung schleichend aber unausweichlich eskalieren zu lassen.
Unbedingt lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
19
9
1
0
1

Ein perfektes Leben...um jeden Preis!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2018

Sie beobachtet sie, jeden Tag. Folgt ihr zur Kita, zum Einkaufen und nach Hause und das nur aus einem Grund: "Sie hat das perfekte Leben!" Einen liebenden Ehemann, zwei süße Kinder und das dritte Kind ist bereits unterwegs. Was macht es da schon, wenn man sich ein Kind nimmt!... Sie beobachtet sie, jeden Tag. Folgt ihr zur Kita, zum Einkaufen und nach Hause und das nur aus einem Grund: "Sie hat das perfekte Leben!" Einen liebenden Ehemann, zwei süße Kinder und das dritte Kind ist bereits unterwegs. Was macht es da schon, wenn man sich ein Kind nimmt! Sie will doch auch nur eine "perfekte kleine Familie"!

Michael Robotham - Die Rivalin
von Christina Wagener aus Bad Wildungen am 21.01.2018

Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und die sich im Londoner Stadthaus um ihre zwei Kinder kümmert. Meghan, die jeden Tag grußlos... Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und die sich im Londoner Stadthaus um ihre zwei Kinder kümmert. Meghan, die jeden Tag grußlos an Agatha vorbeiläuft. Und die nichts spürt von ihren begehrlichen Blicken. Dabei verbindet die beiden Frauen mehr, als sie ahnen. Denn sie beide haben dunkle Geheimnisse, in beider Leben lauern Neid und Gewalt. Und als Agatha nicht mehr nur zuschauen will, gerät alles völlig außer Kontrolle... Mein erster Robotham und gleich ein Hammer Buch! Tolle, spannende und mitreißende Story!

Spannend und gut recherchiert
von Krimisofa[dot]com am 15.01.2018

Michael Robotham zählt zu meinen Lieblingsautoren. „Dein Wille geschehe“ war sein erstes Buch, das ich gelesen habe, und obwohl ich anfangs dachte, dass der Titel auf christlichen Fundamentalismus schließen lässt (tut er nicht), war ich danach Feuer und Flamme für Robotham; weil sein Schreibstil schnörkellos und seine Bildsprache unübertroffen... Michael Robotham zählt zu meinen Lieblingsautoren. „Dein Wille geschehe“ war sein erstes Buch, das ich gelesen habe, und obwohl ich anfangs dachte, dass der Titel auf christlichen Fundamentalismus schließen lässt (tut er nicht), war ich danach Feuer und Flamme für Robotham; weil sein Schreibstil schnörkellos und seine Bildsprache unübertroffen ist – ganz zu schweigen von seinem Humor, der der britischen Schule folgt. Aber ich finde auch nicht alles von ihm unumwunden gut; ich mag die Romane rund um Victor Ruiz weit weniger als die, in denen Joe O‘Laughlin im Mittelpunkt steht. „Der Informant“ fand ich großteils einfach nur langweilig, obwohl er angeblich auf wahre Begebenheiten fundiert – Fanboy bin ich also eher keiner. Erst in den letzten Jahren hat sich Robotham aus seinem Ruiz-/O‘Laughlin-Universum heraus getraut, und das war auch für den Leser eine ganz neue Erfahrung; „Um Leben und Tod“ hat mich mehr ergriffen, als seine anderen Bücher – und sein aktuelles Werk ließ mich zeitweise fassungslos zurück. Agatha ist Regalauffüllerin in einem Supermarkt, ihr Chef mag sie nicht, aber das beruht auf Gegenseitigkeit. Die Kasse darf sie nicht bedienen und den Job wird sie in absehbarer Zeit verlieren, denn sie ist Schwanger und ihr Chef hat ihr bereits gesagt, dass das der Fall sein wird. In ihrer Freizeit beobachtet sie gerne andere Menschen, zum Beispiel Meghan, die ebenfalls Schwanger ist. Agatha weiß einiges über sie; was sie gerne isst, was ihr Mann arbeitet, wie ihre Kinder heißen, wo sie wohnt, wie der Grundriss des Hauses aussieht. Das klingt, als wäre sie eine Stalkerin und genau genommen ist sie das auch – aber das ist nur die Spitze des Eisberges. Meghans Erzählstrang, der sich mit dem Agathas abwechselt, erzählt die Geschichte der zweiten Schwangeren in „Die Rivalin". Meghan wird bald entbinden, und auch, wenn ihr Mann, der Sportjournalist Jack, sich anfangs nicht auf das „Uups-Kind“ gefreut hat, weil die beiden schon zwei Kinder haben und kein Drittes mehr wollten, freut er sich jetzt kurz vor der Niederkunft doch. Meghan betreibt einen Mama-Blog über ihr Leben, ihre zwei Kinder und ihre Schwangerschaft. Beide Stränge, sowohl der von Agatha, als auch der von Meghan, berichten aus der ersten Person in der Gegenwart, wobei man als Leser schnell merkt, dass Agathas wesentlich wichtiger und – aus meiner subjektiven Wahrnehmung – auch interessanter ist. Meghans wirkt eher als Mittel zum Zweck und man findet darin Vorkommnisse, die man – überspitzt formuliert – in jedem dritten Buch findet. Agatha hat hingegen eine bewegende Geschichte, die nach und nach erzählt wird und man bekommt als Leser Mitgefühl mit ihr und kann ihr Handeln bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen – irgendwann beginnt man sie allerdings zu hassen. Die Geschichte besteht aus zwei Teilen, wobei der erste, der westlichen flotter und spannender erzählt wird, nur als Einleitung zur eigentlichen Geschichte dient, aber enorm wichtig ist, damit man das Buch in seiner Gesamtheit versteht. Immer wieder streut Robotham, vor allem im ersten Teil der Geschichte, One-Liner ein, die mich mitten in einem ernsten Kontext laut auflachen ließen. Der zweite Teil der Geschichte ist wesentlich ernsthafter gehalten und lebt von der Spannung und der Atmosphäre. Beide Teile sind von Verzweiflung geprägt. Das einzige, was man der Geschichte vorwerfen kann, ist, dass sie grob vorhersehbar ist – meiner Meinung nach ist das bei dieser Art von Geschichte aber sekundär, denn sie ist so gut konstruiert und recherchiert, dass man dieses Buch nicht nur gerne liest, sondern auch gar nicht mehr aus der Hand legen will – das kling abgedroschen und ist es auch, war bei mir aber tatsächlich so. Tl;dr: „Die Rivalin“ von Michael Robotham ist ein irrsinnig packender und spannungsgeladener Thriller, der zwei Geschichten von zwei schwangeren Frauen erzählt, gut recherchiert und noch besser konstruiert ist. Dass das Buch grob vorhersehbar ist, macht den Lesespaß nicht ärmer.


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