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Die Wölfe kommen

Thriller

(16)

Das Virus des Bösen


Was verbindet einen Jugendlichen, der in den 70er Jahren in Kansas das Haus seiner schlafenden Eltern anzündet, einen New Yorker Stricher, der Jahrzehnte später den dreijährigen Sohn einer Kundin entführt, die Kellnerin in Indiana, die von einem grauenhaften Ereignis aus ihrer Vergangenheit eingeholt wird, und den Ehemann, der auf der anderen Seite des Atlantiks rasend vor Eifersucht seine Frau umbringt? Kapitel für Kapitel, Geschichte für Geschichte führt J. Fel den Leser hinein in ein beängstigendes Labyrinth: Im Epizentrum des von den USA bis nach Europa wabernden Bösen steht der Psychopath, eiskalte Mörder und Gangsterboss Walter Kendrick.

Rezension
»›Die Wölfe kommen‹ ist ein außergewöhnlicher, bis zum Ende unberechenbarer und meisterhaft konstruierter Episodenthriller, dessen Sogkraft man sich in keinem Augenblick entziehen kann.«
Stefanie Rufle, booksection.de 14.08.2017
Portrait
Jérémy Fel, geboren 1979 in Le Havre, Drehbuchautor und ehemaliger Buchhändler, ist ein großer Fan amerikanischer Literatur und US-amerikanischer Drama-Serien. Sein grandioses Romandebüt ›Die Wölfe kommen‹ war für Kritik und Leser die Entdeckung der Rentrée 2015 und wurde auf dem Quais du Polar, dem größten Krimifestival Europas, mit dem »Prix Polar en Séries 2016« ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783423431545
Dateigröße 749 KB
Übersetzer Anja Nattefort
Verkaufsrang 29.740
eBook
14,99
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„Nichts für schwache Nerven!“

Tanja Volpini, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Was zunächst wie 12 unzusammenhängende Kurzgeschichten erscheint, entwickelt sich nach und nach zu einem großen Ganzen. Spannend und ungewöhnlich, aber nichts für schwache Nerven! Was zunächst wie 12 unzusammenhängende Kurzgeschichten erscheint, entwickelt sich nach und nach zu einem großen Ganzen. Spannend und ungewöhnlich, aber nichts für schwache Nerven!

„Das Böse hat viele Gesichter“

Elvira Sperling, Thalia-Buchhandlung Bautzen


"Die Wölfe kommen" ist aus vielen Episoden zusammengesetzt, die dann letztendlich doch zusammenhängen. Z.B.
-Ein Jugendlicher in Kansas der 70-er Jahre zündet sein Elternhaus an.
20 Jahre später wird ein Ehepaar bestialisch ermordet.
12 Menschen stehen im Mittelpunkt der Episoden, die spannend, unheimlich bis ins mystische hinein erzählt sind, in bester Stephen King Tradition. Grandios wie von Episode zu Episode das Schicksal dieser 12 Menschen miteinander verwoben wird!

"Die Wölfe kommen" ist aus vielen Episoden zusammengesetzt, die dann letztendlich doch zusammenhängen. Z.B.
-Ein Jugendlicher in Kansas der 70-er Jahre zündet sein Elternhaus an.
20 Jahre später wird ein Ehepaar bestialisch ermordet.
12 Menschen stehen im Mittelpunkt der Episoden, die spannend, unheimlich bis ins mystische hinein erzählt sind, in bester Stephen King Tradition. Grandios wie von Episode zu Episode das Schicksal dieser 12 Menschen miteinander verwoben wird!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Hier muss der Leser Puzzlearbeit leisten, um die einzelnen Episoden in denen es um menschliche Abgründe und das Böse geht, miteinander zu verbinden. Teuflisch spannend! Hier muss der Leser Puzzlearbeit leisten, um die einzelnen Episoden in denen es um menschliche Abgründe und das Böse geht, miteinander zu verbinden. Teuflisch spannend!

„Ohne Hoffnung“

Tanja Kuhner, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Nichtsahnend steigen Sie ein in dieses Buch und mit zunehmendem Unbehagen möchten Sie vielleicht wieder den Rückzug antreten, aber es ist bereits zu spät: Sie hängen am Haken. Sie haben sich längst verstrickt in dieses heillose Geflecht von Opfern und Tätern. Die Nähe zur Realität verstärkt dieses Gefühl noch.
Selbst in ruhigen Passagen des Romans sind Sie zutiefst beunruhigt und spüren die Kälte.

Ach, und vergessen Sie's: so etwas wie Strafverfolgung kommt hier nicht vor.

Tief Luft holen und: LESEN.
Nichtsahnend steigen Sie ein in dieses Buch und mit zunehmendem Unbehagen möchten Sie vielleicht wieder den Rückzug antreten, aber es ist bereits zu spät: Sie hängen am Haken. Sie haben sich längst verstrickt in dieses heillose Geflecht von Opfern und Tätern. Die Nähe zur Realität verstärkt dieses Gefühl noch.
Selbst in ruhigen Passagen des Romans sind Sie zutiefst beunruhigt und spüren die Kälte.

Ach, und vergessen Sie's: so etwas wie Strafverfolgung kommt hier nicht vor.

Tief Luft holen und: LESEN.

„Quentin Tarantino trifft auf Edgar Allan Poe.“

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Jeremy Fel gestaltet hier großes Horror-Kino. Episoden und Protagonisten, die zunächst nichts miteinander zu tun haben, werden vorgestellt. Alle haben etwas gemeinsam: Sie haben Alpträume von Wölfen, düstere Gedanken oder Leichen im Keller.

Da ist z. B. die Psychologiestudentin, die den Tod ihrer Mutter, die sie selbst aus Angst vor dem Kinderschreck ermordet hat, nicht verwunden hat Sie selbst hat sich allerdings eingeredet, dass es ein Wolf war.

Meisterhaft inszeniert Jeremy Fel eine gruselige Spannung a la Edgar Allan Poe, indem er Holz knacken, Wölfe heulen und Menschen aus dem Dunkeln auftauchen lässt. Manchmal löst sich alles auf und ist einfach nur ein Geräusch gewesen. Dann wiederum wird es wahnsinnig Brutal und macht vor Vergewaltigung und Kinderschändung keinen Halt. Das ist auch der Punktabzug. Manchmal geht es über das Ziel hinaus und die Grausamkeit, die hier Kindern angetan wird, hat mir nicht gefallen.

Besonders gefallen hat mir die Hauptgeschichte von Duane, Mary Beth und Scott, denn sie schaffen es das Böse zu überwinden und sind warmherzige Charaktere. Also Horror-Fans viel Spaß!.
Jeremy Fel gestaltet hier großes Horror-Kino. Episoden und Protagonisten, die zunächst nichts miteinander zu tun haben, werden vorgestellt. Alle haben etwas gemeinsam: Sie haben Alpträume von Wölfen, düstere Gedanken oder Leichen im Keller.

Da ist z. B. die Psychologiestudentin, die den Tod ihrer Mutter, die sie selbst aus Angst vor dem Kinderschreck ermordet hat, nicht verwunden hat Sie selbst hat sich allerdings eingeredet, dass es ein Wolf war.

Meisterhaft inszeniert Jeremy Fel eine gruselige Spannung a la Edgar Allan Poe, indem er Holz knacken, Wölfe heulen und Menschen aus dem Dunkeln auftauchen lässt. Manchmal löst sich alles auf und ist einfach nur ein Geräusch gewesen. Dann wiederum wird es wahnsinnig Brutal und macht vor Vergewaltigung und Kinderschändung keinen Halt. Das ist auch der Punktabzug. Manchmal geht es über das Ziel hinaus und die Grausamkeit, die hier Kindern angetan wird, hat mir nicht gefallen.

Besonders gefallen hat mir die Hauptgeschichte von Duane, Mary Beth und Scott, denn sie schaffen es das Böse zu überwinden und sind warmherzige Charaktere. Also Horror-Fans viel Spaß!.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
6
8
2
0
0

Das Böse im Menschen
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2018
Bewertet: Taschenbuch

Das Böse im Menschen Was haben ein Jugendlicher, der das Haus seiner Eltern anzündet, ein Stricher, der einen dreijährigen Jungen entführt und ein unschuldiges Ehepaar, das ermordet wird, gemeinsam? Diese Fragen beantwortet der Roman von Jérémy Fel. Er ist in zwölf verschiedene Kurzgeschichten unterteilt, die aber nach... Das Böse im Menschen Was haben ein Jugendlicher, der das Haus seiner Eltern anzündet, ein Stricher, der einen dreijährigen Jungen entführt und ein unschuldiges Ehepaar, das ermordet wird, gemeinsam? Diese Fragen beantwortet der Roman von Jérémy Fel. Er ist in zwölf verschiedene Kurzgeschichten unterteilt, die aber nach und nach miteinander verwoben werden. Meine Meinung: In einem flüssigen Schreibstil lässt der Autor den Leser in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele blicken. Es gibt sehr viele blutrünstige Szenen, weshalb das Buch nicht für Leser mit schwachen Nerven geeignet ist. Obwohl immer wieder auf die Gründe für die verschiedenen Verbrechen eingegangen wird, bleibt doch eine gewisse Distanz zwischen Leser und Protagonisten bestehen. Ich habe das Buch in relativ kurzer Zeit gelesen. Es hat mir, wenn sich auch manchmal meine Nackenhaare sträubten, sehr gut gefallen.Ein besonderes Lob spreche ich für das sehr schön und aufwändig gestaltete Cover aus. Fazit: Eine absolute Empfehlung für Leser mit starken Nerven.

Nichts für schwache Nerven
von Silke Schröder aus Hannover am 13.11.2017
Bewertet: Taschenbuch

Scheinbar wie Kurzgeschichten gliedert sich die Story von Jérémy Fels ”Die Wölfe kommen”. Jedes Kapitel seines Debüt-Thrillers trägt den Namen einer seiner Figuren und reiht sich scheinbar ohne Zusammenhang aneinander, denn erst sehr spät stellt sich heraus, dass alles durchaus ineinander spielt. So inszeniert der Franzose ein oft grausames... Scheinbar wie Kurzgeschichten gliedert sich die Story von Jérémy Fels ”Die Wölfe kommen”. Jedes Kapitel seines Debüt-Thrillers trägt den Namen einer seiner Figuren und reiht sich scheinbar ohne Zusammenhang aneinander, denn erst sehr spät stellt sich heraus, dass alles durchaus ineinander spielt. So inszeniert der Franzose ein oft grausames Bild, in dem seine Protagonisten entweder Opfer oder Täter sind. Dabei lässt er allerdings recht wenig echte Emotionen zu, so dass es bei einem seltsam distanzierten Blick auf die Opfer bleibt. Dennoch: “Die Wölfe kommen” ist nichts für schwache Nerven. Wer auf Tarantino-Filme steht, ist auch hier auf keinen Fall verkehrt.

Sehr spannender und besonderer Thriller
von Petra Donatz am 06.10.2017
Bewertet: Taschenbuch

Klappentext Das Virus des Bösen Was verbindet einen Jugendlichen, der in den 70er Jahren in Kansas das Haus seiner schlafenden Eltern anzündet, einen New Yorker Stricher, der Jahrzehnte später den dreijährigen Sohn einer Kundin entführt, die Kellnerin in Indiana, die von einem grauenhaften Ereignis aus ihrer Vergangenheit eingeholt wird, und den... Klappentext Das Virus des Bösen Was verbindet einen Jugendlichen, der in den 70er Jahren in Kansas das Haus seiner schlafenden Eltern anzündet, einen New Yorker Stricher, der Jahrzehnte später den dreijährigen Sohn einer Kundin entführt, die Kellnerin in Indiana, die von einem grauenhaften Ereignis aus ihrer Vergangenheit eingeholt wird, und den Ehemann, der auf der anderen Seite des Atlantiks rasend vor Eifersucht seine Frau umbringt? Kapitel für Kapitel, Geschichte für Geschichte führt J. Fel den Leser hinein in ein beängstigendes Labyrinth: Im Epizentrum des von den USA bis nach Europa wabernden Bösen steht der Psychopath, eiskalte Mörder und Gangsterboss Walter Kendrick. Der Autor Jérémy Fel, geboren 1979 in Le Havre, Drehbuchautor und ehemaliger Buchhändler, ist ein großer Fan amerikanischer Literatur und US-amerikanischer Drama-Serien. Sein grandioses Romandebüt ›Die Wölfe kommen‹ war für Kritik und Leser die Entdeckung der Rentrée 2015 und wurde auf dem Quais du Polar, dem größten Krimifestival Europas, mit dem »Prix Polar en Séries 2016« ausgezeichnet. Meine Meinung Story Schon der Klappentext, das Cover und der tolle Buchschnitt (schwarz mit Blitz) haben mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Der Autor präsentiert dem Leser 12 spannende Kurzgeschichten, die im ersten Moment eigenständig erscheinen, doch je mehr man liest, merkt man, das alle irgendwie miteinander verwoben sind. Alle Kapitel sind sehr spannend und alle handeln von der Bestie Mensch. Jérémy Fel präsentiert dem Leser die tiefsten Abgründe des Menschen und dieses wird sehr brutal dargestellt. Mich hat die Grausamkeit an Bücher von Richard Laymon und an Hardcore-Slasher-Romane aus dem Festa Verlag erinnert. Wer schwache Nerven hat und vor blutrünstigen und brutalen Szenen zurückschreckt, sollte das Buch besser nicht lesen. Mir jedoch hat es gefallen und ich fand, dass die Story von Seite zu Seite spannender wurde. Man sollte die Kapitel jedoch zügig hintereinander lesen, da man sonst den Zusammenhang vergessen könnte, der sich wie ein dünner roter Faden durchs Buch zieht. Schreibstil Der Autor hat einen sehr leichten und flüssig zu lesenden Schreibstil. Er versteht es gekonnt Spannung aufzubauen und den Leser so zu fesseln. Den Schreibstil würde ich mit dem von Richard Laymon vergleichen, seine Charaktere und Handlungen sind teilweise genau so durchgeknallt wie bei Laymon, Charaktere In diesem Buch lernt man sehr viele Charaktere kennen, die man aber eher mit Abstand betrachtet und ihnen auch nicht wirklich nahe kommt, was der Spannung aber keinen Abbruch getan hat. Die einzigen die etwas mehr beleuchtet waren, sin Mary Beth und Scott. Mein Fazit Ich muss mich zuerst beim dtv Verlag bedanken, ohne die ich niemals auf diese spannende Buch gestoßen wäre. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, dem Gewalt und Brutalität nichts ausmacht. Das Buch ist mal was ganz anderes gewesen durch seinen einzigartigen Aufbau (zumindestens für mich). Spannung, Nervenkitzel und ein toller Schreibstil lassen den Leser nicht mehr los. Von mir gibt es fünf von fünf Leseratten/Sternen und eine Leseempfehlung.