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Hass, Neid, Wahn

Antiamerikanismus in den deutschen Medien. Dissertationsschrift

Wildwestgebaren, Raubtierkapitalismus, Hollywoodschund – die Klage über vermeintlich typisch amerikanische Zustände ist in Deutschland verbreitet. Tobias Jaecker fragt nach den Ursachen, der Funktionsweise und den Auswirkungen des Antiamerikanismus. Er untersucht dazu mediale Kontroversen aus Politik, Wirtschaft und Kultur: von 9/11 über Obama bis zur Finanzkrise. Im Mittelpunkt der Analysen stehen die alltäglichen stereotypen Bilder, die in Zeitungsartikeln, Filmen und Popsongs, aber auch auf Zeitschriftencovern und in Karikaturen zum Vorschein kommen. Das Ergebnis führt eindringlich vor Augen, dass der Antiamerikanismus im 21. Jahrhundert als Welterklärungsmuster dient, um gesellschaftliche Umbrüche und Missstände scheinbar schlüssig zu deuten. Er kann sich so zu einer gefährlichen Ideologie verdichten.
Portrait
Tobias Jaecker, Dr. phil., ist Kommunikationswissenschaftler, Politikwissenschaftler und Historiker. Er arbeitet als Redakteur beim RBB-Hörfunkprogramm Radioeins.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 409
Erscheinungsdatum Februar 2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-593-50066-9
Verlag Campus Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/14,1/3 cm
Gewicht 530 g
Abbildungen 40, teils farbige Abbildungen
Auflage 1
Buch (Paperback)
29,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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