Hex

Roman

(4)
Black Spring ist ein beschauliches Städtchen im idyllischen Hudson Valley. Hier gibt es Wälder, hier gibt es Natur - und hier gibt es Katherine, eine dreihundert Jahre alte Hexe, die den Bewohnern von Black Spring gelegentlich einen kleinen Schrecken einjagt. Dass niemand je von Katherine erfahren darf, das ist dem Stadtrat von Black Spring schon lange klar, deshalb gelten hier strenge Regeln: kein Internet, kein Besuch von außerhalb oder Katherines Fluch wird sie alle treffen. Als die Teenager des Ortes jedoch eines Tages genug von den ständigen Einschränkungen haben und ein Video der Hexe posten, bricht in Black Spring im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los ...
Portrait
Thomas Olde Heuvelt wurde 1983 in Nijmegen, Niederlande, geboren. Er studierte Englisch und Amerikanistik an der Radboud Universität Nijmegen und an der University of Ottawa in Kanada, wo er ein halbes Jahr lang lebte. Seine Kurzgeschichte "The Day the World turned upside down" wurde mit dem Hugo Award ausgezeichnet, andere Kurzgeschichten wurden für den Hugo Award und den World Fantasy Award nominiert. Sein Horrorroman „Hex“ landete in den Niederlanden auf der Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 432, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641217402
Verlag Heyne
Verkaufsrang 1.186
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Buchhändler-Empfehlungen

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Ein irrsinnig gutes Buch! Ich bin schlichtweg begeistert von der spannenden Entwicklung der Geschichte bis hin zum fulminanten Ende. Bedrückend, aber richtig, richtig gut. Ein irrsinnig gutes Buch! Ich bin schlichtweg begeistert von der spannenden Entwicklung der Geschichte bis hin zum fulminanten Ende. Bedrückend, aber richtig, richtig gut.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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intelligenter Horror
von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2017

Ganz selten gibt es sie noch, die klassischen Gruselgeschichten die subtil mit den Ängsten des Lesers spielen und nicht auf ein sinnloses Gemetzel angewiesen sind. Ein sehr gutes Buch !

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ding Dong, die Hex ist tot
von World of books and dreams am 03.11.2017

Oder halt nicht so richtig tot... Seit vielen Jahren herrschen in dem kleinen Örtchen Black Spring strenge Regeln für die Bewohner. Besucher dürfen nicht lange verweilen, Einwohner müssen im Ort bleiben und dürfen nicht wegziehen und ja, die letzte Regel: spreche mit niemanden, der nicht in Black Spring wohnt,... Oder halt nicht so richtig tot... Seit vielen Jahren herrschen in dem kleinen Örtchen Black Spring strenge Regeln für die Bewohner. Besucher dürfen nicht lange verweilen, Einwohner müssen im Ort bleiben und dürfen nicht wegziehen und ja, die letzte Regel: spreche mit niemanden, der nicht in Black Spring wohnt, über die Hexe. Die Hexe geht nämlich seit vielen Jahren um in Black Spring, genau genommen seit über 300 Jahren. Augen und Mund hat man ihr zugenäht und dicke Eisenketten schrenken ihre Bewegungen ein und das alles als Sicherheitsvorkehrungen, denn sollte Katherine van Wyler jemals ihre Augen öffnen, dann ist Black Spring für immer verloren. Dieses Leben ist sehr schwer und verstörend für die Einwohner des Ortes, allen voran den Jugendlichen, denn sie können niemals Freunde über Nacht einladen, im Internet herrschen strenge Einschränkungen und selbst WhattsApp Nachrichten werden von einer Gesellschaft namens Hex, die die Bewegung der Hexe überwacht, kontrolliert. Tyler Grant, siebzehn Jahre alt und mit Leib und Seele Vlogger hat einen Plan, den er mit seinen Freunden aus Black Spring umsetzen möchte. Doch ob das so gut geht? Meine Meinung: Schon längere Zeit bin ich auf der Suche gewesen nach einem Buch, das mir ein wenig Gänsehaut verspricht und einfach auch mal etwas Grusel bietet. So stieß ich auf Hex, bei dem allein schon das Cover absolut düster und dunkel wirkt und auch der Klappentext spannend klingt. Tatsächlich bin ich sehr begeistert von dieser Geschichte rund um den Ort Black Spring und der Hexe Katherine van Wyler und der Autor verfügt über einen sehr angenehmen Schreibstil. Das Buch lässt sich flüssig lesen und irgendwann ist man in der merkwürdigen Atmosphäre des Ortes gefangen. Der Einstieg ist noch nicht sehr gruselig, denn Thomas Olde Heuvelt lässt sich Zeit, seinen Ort und dessen Bewohner vorzustellen. Hatte ich mir auf Grund des Klappentextes eine verhunzelte Hexe in ihrem Häuschen vorgestellt, kam es dann mit Katherine ein wenig anders. Katherine streift durch die Wälder rund um Black Spring, durch den Ort, aber auch durch die Häuser der Einwohner und taucht meist irgendwo auf, wo sie niemand gebrauchen kann. So muss ich ja zugeben, dass ich gerade auf den ersten Seiten ein wenig schmunzeln musste über die Situation. Die Hexe, wahrlich kein schöner Anblick, 350 Jahre alt, zugenähte Augen und Mund, Eisenkette um sich geschlungen, taucht kurz vorm Abendessen im Wohnzimmer der Familie Grant auf und Jocelyn Grant, Ehefrau und Mutter, wirft ihr ein Küchenhandtuch über den Kopf. So steht Katherine im Raum bis sie einfach wieder von sich aus verschwindet. Das alles klingt sehr harmlos und ja, ich musste lachen, aber so harmlos ist es eigentlich nicht, schon gar nicht für die Bewohner, denn wenn man überlegt, dass so eine Schauerfigur im eigenen Schlafzimmer plötzlich auftaucht... Nein danke! Wer nun einmal in dem beschaulichen Ort lebt, muss bleiben, denn ihn trifft Katherines Fluch, der einen zwingt vor Ort zu bleiben. Das alles wirkt auf die Psyche der Einwohner und die Entwicklung, die der Autor dann einschlägt, kann man sich nur allzu gut vorstellen. Man muss nur versuchen, sich in das Leben eines Einwohners zu versetzen und man kann sich doch gut vorstellen, dass in Black Spring zu leben, nicht so toll ist. So nach und nach geschehen dann auch immer schlimmere Dinge, das Tempo der Handlung zieht immer mehr an und auch einige Begebenheiten habe ich nicht vorausgesehen. Alles in allem entwirft der Autor hier ein gekonntes und aussergewöhnliches Horrorszenario. Die Atmosphäre der Geschichte baut sich immer dichter auf, was harmlos beginnt, wird zusehends düsterer und auch die Bilder, die der Autor dem Leser vorgibt, wirken hier sehr gut beim Lesen. Allein Black Spring mitten im Wald und in den Bergen, ganz allein und düster lässt einen schauern. Auch der Erzählstil hat mir gut gefallen, denn der Autor lässt hier einen Erzähler in der dritten Person die Geschichte erzählen, lässt diesen die Perspektiven wechseln und zwischendurch hat man den Eindruck, als lausche man einem "Märchenerzähler", wenn er bestimmte Situationen oder Teile der Legende erzählt. Das wirkt einmal mehr wie ein Schauermärchen. Auch die Handlung wird immer brutaler und blutiger, als nichts für junge oder empfindliche Leser. Mit den Charakteren hat der Autor hier noch einmal eine Schippe drauf gelegt, denn diese sind facettenreich, teilweise aussergewöhnlich. Sie rufen die unterschiedlichsten Gefühle im Leser hervor und so manches Mal ertappt man sich bei dem Gedanken: wie würde es mir gerade gehen. Die Entwicklung, die das ganze nimmt, war absolut glaubwürdig und sorgte noch einmal mehr für den Horror der Geschichte. Über die Einzelnen möchte ich gar nicht viel verraten, da es zu viel vorgreifen würde. Mein Fazit: Seit langem wieder ein Buch, dass mich ein wenig schaudern ließ und das mir gute und gruselige Unterhaltung bot. Die Atmosphäre des Buches hat mir sehr gut gefallen, vor allem, da ich mich hier mit dem ein oder anderen Charakter durchaus verbunden fühlte und ich mir gut vorstellen konnte, wie schrecklich die Situation in Black Spring zu leben, sein würde. Ich würde auf jeden Fall mit keinem dort tauschen wollen. Mag sein, dass es hier und da mal einen kleinen Fehler in der Logik gab - so fragte ich mich, warum Katherine bei Ortswechsel wieder "die Alte" war, aber sich z. B. nichts an den Nähten an Mund und Augen änderte - aber das kann man hier durchaus verzeihen und mal ehrlich, sind Horrorschocker realistisch? im Falle von Katherine van Wyler hoffe ich es einfach mal nicht. Wer gerne in gruseligen Büchern abtaucht, der sollte hier unbedingt einmal hineinschnuppern.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein gruseliger, spannender Hexenhorrorroman!
von DieLeserin aus Österreich am 30.10.2017
Bewertet: Taschenbuch

Black Spring von außen Für Außenstehende ist Black Spring ja ein ganz niedlicher Ort. So ein Dorf, das von hübschen Hügeln und Wäldern umgeben ist, in denen man herrlich wandern kann. Auf den zweiten Blick wirkt Black Spring aber irgendwie eigenartig. Alles scheint videoüberwacht zu sein und für so einen kleines... Black Spring von außen Für Außenstehende ist Black Spring ja ein ganz niedlicher Ort. So ein Dorf, das von hübschen Hügeln und Wäldern umgeben ist, in denen man herrlich wandern kann. Auf den zweiten Blick wirkt Black Spring aber irgendwie eigenartig. Alles scheint videoüberwacht zu sein und für so einen kleines Dorf gibt es verhältnismäßig oft Straßensperren. Auf den dritten Blick wirkt das Dorf sehr zurückgezogen, denn will man zuwandern, stellen sich die Dorfbewohner alles andere als einladend gegenüber. Und tatsächlich erzählen sie solchen Humbug wie: Am Abend rief er Mr. Delarosa auf seinem Handy an und flehte inständig, er möge den Kauf abblasen. Als der Mann ihn fragte, warum er sich solche Mühe gab, erzählte Grim ihm, dass Black Spring unter einem dreihundert Jahre alte Fluch litt, der auch sie heimsuchen würde, sollten sie sich tatsächlich hier niederlassen. Sie würden bis an ihr Lebensende verflucht sein, denn in Black Spring gab es eine böse Hexe. Zitat aus dem Buch, S. 32 Hexe? So ein Blödsinn! Oder glaubt ihr das etwa? Black Spring von innen Innen sieht das Dörfchen ganz anders aus. Da gibt es eine Notverordnung, die Videos aus der Überwachung werden direkt in eine App übertragen, die sich passenderweise „Hex“ nennt, damit jeder Bewohner sieht, wo sich diese Hexe aktuell aufhält. Keinesfalls dürfen Außenstehende erfahren, dass es diese Hexe wirklich gibt. Denn nur Außenstehende könnten auf die dumme Idee kommen, die Hexe von ihren Fesseln zu befreien oder ihr gar die Nähte der zugenähten Augen oder des zugenähten Mundes zu öffnen. Also wird sie versteckt. Mal hinter einem schnell aufgestellten Container, hinter einer Straßensperre oder umringt von alten Damen, die sie in die Mitte nehmen und sie so verdecken. Denn innen haben die Dorfbewohner mächtig Angst vor der Hexe, auch wenn sie mit ihr notgedrungen leben. Gruselig und spannend Die Geschichte baut sich langsam auf. Anfangs betretet man dieses Black Spring, lernt Steve und seine Familie kennen, die die Hexe „Grandma“ getauft haben. Ominös taucht diese Hexe aus dem Nichts auf, macht nichts, steht einfach rum. Allerdings wird schnell klar, dass von ihr eine Gefahr ausgehen muss. Denn niemand der Dorfbewohner greift sie mit Händen an, sondern höchstens mit einem Besenstiel und jeder vermeidet es, in den bösen Blick zu geraten, oder gar ihr todbringendes Flüstern zu hören. Aber auch die Dorfbewohner sind total unterschiedliche Plagegeister. Die einen leben mit der Hexe, die anderen sind von jugendlichen Leichtsinn angestachelt und ärgern diese. Das kann nicht gut gehen, denkt man sich beim Lesen. Und natürlich geht das nicht gut. Die Lage spitzt sich zu, als einer der Jugendlichen immer boshafter die Hexe attackiert. Ein erstes Opfer sorgt für einen kurzen Schockmoment und spätestens da begreift auch der Leser, dieses Black Spring ist wirklich gefährlich. Und dieser Fluch lastet wirklich auf dem Dorf und all seinen Bewohnern. Und überhaupt: Die Hexe muss echt sein, sonst könnte das ja nicht alles passieren. Thomas Olde Heuvelt hat eine bunte Mischung an Figuren in dieses Dorf gesetzt. Die einen glauben an diese paranormale Erscheinung und versuchen sich mit der Hexe gut zu stellen, die anderen zweifeln daran, denn Hexen gibt es doch nicht und doch steht sie da und schaut einem beim Schlafen zu! Und dann gibt es noch die, die sich mit diesem Fluch nicht abfinden können. Das liest sich sehr gruselig, besonders da diese Hexe immer mehr von ihren alltäglichen Gewohnheiten abweicht und auch einige der Dorfbewohner sich nicht mehr an die Regeln der Notverordnung halten. Am Ende überrascht die Geschichte dann mit einem moralischen Schockmoment. Denn Angst ist stark, Angst beeinflusst unseren Verstand, unseren Geist, all die Menschen um uns herum und einen selbst. Am Ende steht man als Leser da und denkt sich: Selbst wenn es Hexen gibt, es gibt nichts Schlimmeres als die Menschen selbst. Die sind an Grausamkeit nicht mal durch paranormale Erscheinungen zu übertreffen und was noch schlimmer ist: Sie werden es nie lernen. Nie! Nie! Nie! Da hilft auch das Hexen nicht. Das hat Herr Heuvelt wirklich gut gemacht. Allerdings muss man dazu sagen, dass sich diese Ausgabe von der niederländischen unterscheidet. Denn das Ende hat der Autor nämlich umgeschrieben. Wie die niederländische Ausgabe ausgeht, kann ich nicht sagen. Aber ich bin froh, am Ende diese Geschichte gelesen zu haben. Sie gruselt, sie wirft am Ende aber auch einen Boomerrang zurück und wirkt dadurch mehr als nur platte Unterhaltung.

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