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Im Land der Sümpfe

Eine Liebesgeschichte aus dem Mittelalter

(2)
12. Jahrhundert - Die Hochzeit von Fjäder und Erik steht kurz bevor. Doch dazu kommt es nicht: Christliche Kreuzfahrer wollen das heidnische Volk der Wenden bekehren, ihr Kampf zerstört die heile Welt der Siedler an den Seen der Uckermark. Die Liebenden werden getrennt, Fjäder landet als Arbeiterin im Kloster von Parduin, Erik als Sklave in Magdeburg.
Beide glauben nicht an den Tod des anderen und eine verzweifelte Suche beginnt. Eine romantische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des einzigen innerdeutschen Kreuzzugs.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783941408098
Verlag Dryas Verlag
Dateigröße 1585 KB
eBook
7,99
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Im Land der Sümpfe
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 12.07.2011
Bewertet: Taschenbuch

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich Anfangs meine Schwierigkeiten mit dem Buch hatte. Durch die vielen slawischen Begriffe, die ungewohnten Namen und das viele politische Debattieren, war es für mich schwer, mich in die Geschichte einzufinden und ich hab mehr als einmal mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen.... Ich muss ehrlich zugeben, dass ich Anfangs meine Schwierigkeiten mit dem Buch hatte. Durch die vielen slawischen Begriffe, die ungewohnten Namen und das viele politische Debattieren, war es für mich schwer, mich in die Geschichte einzufinden und ich hab mehr als einmal mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen. Ich habe es nicht getan und bin jetzt mehr als froh darüber. Wenn man sich erst einmal an all das gewöhnt hat und das politische Gerede weniger wird, dann kann man sich auf eine wunderbare historische Geschichte freuen, die wirklich gut recherchiert ist und zu fesseln weiß. Der Schreibstil der Autorin ist der Zeit angepasst und hat mir sehr gut gefallen. Wie gesagt, ist es eine Gewöhnungssache, sich mit den ganzen slawischen Worten (die jedoch immer als Fußnote auf der jeweiligen Seite erklärt werden) anzufreunden, doch nach einer Weile fällt das gar nicht mehr so schwer. Man lernt wirklich verdammt viel über die Geschichte der Slawen, über ihre Bräuche und Riten und vor allem auch über den Krieg im 12. Jahrhundert, der so grausam war und bei dem ich mehr als einmal schlucken musste, denn Ivonne Hübner nimmt hier kein Blatt vor den Mund. Ein bisschen weniger historische Fakten wären vielleicht sinnvoll gewesen, denn man wird zum Teil wirklich mit Informationen überhäuft, die man so gar nicht alle auf einmal aufnehmen kann. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Erik, Fjäder und dem Bischof Wigger von Brandenburg geschrieben. Mit Erik und Fjäder hat Ivonne Hübner zwei wunderbare Protagonisten geschaffen, die um ihre Liebe kämpfen müssen und dabei fast zugrunde gehen. Wie schlimm muss es sein, von seiner Familie, seinen Freunden und allem, was man kennt und liebt getrennt zu werden. Ivonne Hübner hat das wunderbar beschrieben und mich damit fesseln können. Ich musste unbedingt wissen, wie die Geschichte um Erik und Fjäder ausgeht, ob die beiden noch einmal zusammen finden oder sich in den Kriegwirren für immer verlieren. Die Liebesgeschichte der beiden bleibt jedoch die meiste Zeit im Hintergrund und der historische Teil ist es, der hier Vorrang hat. Am Ende des Buches gibt es noch eine Zeittafel, einen Glossar zur slawischen Sprache, sowie ein Namens- und Orts- und Sachregister. Ausserdem gibt es noch eine Karte, über den Weg, den Erik genommen hat, als er erst verschleppt wurde und auf dem er sich nachher auf die Suche nach Fjäder gemacht hat. Dadurch hat man nochmal eine gute Übersicht über die Ereignisse.

Interessantes Thema, aber schwieriger Einstieg
von SunshineRose am 25.10.2010
Bewertet: Taschenbuch

Die Autorin beweist mit ihrem neuen Roman eindrucksvoll, dass es ihr gelungen ist, keinen der typischen Historienromane zu schreiben, welche vor Kitsch geradezu überschwemmt werden. Vielmehr steht wirklich der geschichtliche und kulturelle Aspekt im Vordergrund. Der Leser bemerkt sehr schnell, dass mit diesem Roman unglaublich intensive Recherchen verbunden waren.... Die Autorin beweist mit ihrem neuen Roman eindrucksvoll, dass es ihr gelungen ist, keinen der typischen Historienromane zu schreiben, welche vor Kitsch geradezu überschwemmt werden. Vielmehr steht wirklich der geschichtliche und kulturelle Aspekt im Vordergrund. Der Leser bemerkt sehr schnell, dass mit diesem Roman unglaublich intensive Recherchen verbunden waren. Aber gerade dieser eigentlich positiv zu vermerkende Punkt ist leider ebenso auch die erste Kritik. Zwar sind die historischen Hintergrundinformationen bei einem solchen Roman unabdingbar, jedoch verliert man zunehmend den Lesespaß, wenn man mit Informationen nahezu überrollt wird. Gerade all jene Szenen, in den Bischoff Wigger die Hauptrolle spielt, sind so mit Informationen überladen, dass man irgendwann aufgibt, alles verstehen zu wollen und beginnt, nur noch "quer zu lesen". Hätte man sich vorher mit dem Thema beschäftigt, wäre dies wahrscheinlich auch kein Problem gewesen, doch kann man in der Regel eben nicht davon ausgehen, dass der Leser eines Romans sich zuvor mit den geschichtlichen Gegebenheiten auseinandersetzt. Ein weiterer, den Lesefluss beeinträchtigender Punkt, ist die Überforderung des Lesers mit einer unglaublichen Menge fremder Namen. Dass diese Namen etwas gewöhnungsbedürftig sind, ist nicht das Problem, schließlich soll der Roman ja authentisch wirken. Aber gerade zu Beginn fragt man sich, wozu man die Namen aller Familienmitglieder (und diese Familien sind alles andere als klein) oder aller Krieger wissen muss. Weniger wäre in diesem Fall mehr gewesen. Auch dass hin und wieder einzelne Sätze oder gar ganze Passagen auf einer fremden Sprache, z.B. Latein verfasst wurden und dann in einer Fußnote übersetzt werden, ist meiner Meinung nach eher störend als förderlich. Nichtsdestotrotz hat es nach anfänglichen Schwierigkeiten Spaß gemacht, diesen Roman zu lesen. Schließlich wird in diesem ein Thema behandelt, welches im Prinzip zwar ein sehr bekanntes ist, doch war mir bis dato noch nicht so wirklich bewusst, dass es auch Kreuzzüge ganz in unserer Nähe gegeben hat. Hier ist es der Autorin wirklich gelungen, eine Art "Marktlücke" zu entdecken. Außerdem wurden die Unterschiede zwischen den Kulturen einmal wirklich gut deutlich, diese waren faszinierend und schockierend zugleich. In den meisten Romanen geht es ja meistens nur um die Differenzen von Adel, Klerus und gemeinem Volk. Hier sieht man aber einmal, dass kulturelle Unterschiede ein vielleicht weitaus größeres Problem darstellen. Desweiteren hat mir der Roman auch sehr gut gefallen, da wirklich alle Figuren, also nicht nur die Protagonisten, wirklich sympathisch sind und man sie mit der Zeit ins Herz schließt. Oft kommt es ja schließlich vor, dass sich die Autoren bei dem Entwurf ihrer Protagonisten wahnsinnig viel Mühe geben, die meisten "Nebenfiguren" dann aber relativ gleichgültig daher kommen. So aber entsteht ein wesentlich schöneres Gesamtbild. Letztendlich ist Ivonne Hübners "Im Land des Sümpfe" ein gelungener Roman. Dem interessierten Leser muss aber bewusst sein, dass der Einstieg ziemlich schwierig ist und man hin und wieder mit Informationen ein wenig erschlagen wird, daher der doch schon relativ starke Punktabzug. Hätte ich diesen Roman nicht im Rahmen einer Testleserunde gelesen, so weis ich nicht, ob ich über die ersten 100 Seiten hinausgekommen wäre.