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Killing Butterflies

(7)
Sphinx und Cadence kennen sich seit frühester Kindheit und wachsen fast wie Geschwister auf. Sie – freundlich, aufgeschlossen, ganz normal. Er – charismatisch, attraktiv, extrem begabt. Sie öffnet Herzen. Er tötet Schmetterlinge. Sie ist arglos, er gefährlich. Und doch kommen beide nicht voneinander los.
Das überwältigende Debüt einer Zwanzigjährigen über erste Liebe, Manipulation und das Erwachsenwerden.
Rezension
"Diese außergewöhnliche Geschichte ... zwingt den Betrachter zur Reflexion.", eselsohr, Sonja Müller, 04.06.2015
Portrait
M. Anjelais, geboren 1993, schreibt seit sie sieben Jahre alt ist und hat mit ihren Geschichten schon zahlreiche Wettbewerbe gewonnen. Anstatt aufs College zu gehen konzentriert sie sich lieber ganz aufs Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie in Nesco, New Jersey, wo sie gerne zeichnet, Reden schwingt und ihr Leben als glückliche Exzentrikerin genießt.
Uwe-Michael Gutzschhahn, Jahrgang 1952, studierte Anglistik und Germanistik. Er arbeitet als Verlagslektor, Schriftsteller und Übersetzer in München. Für seine schriftstellerische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 18
Erscheinungsdatum 21.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-52071-5
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 208/151/38 mm
Gewicht 602
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Eine ungewöhnliche Liebesbeziehung“

Sandra Flemming, Thalia-Buchhandlung Varel

Shinx und Cadence kennen sich bereits ihr ganzes Leben, das nicht anders hätte verlaufen sollen, wie es schon ihre Mütter vorrausgeplant hatten, bevor es sie überhaupt gab - sie sollten für immer zusammen sein. Doch genau dieser Plan scheitert als von einem Tag auf den anderen nichts mehr so ist, wie es einmal war.

Jahrelang behalten
Shinx und Cadence kennen sich bereits ihr ganzes Leben, das nicht anders hätte verlaufen sollen, wie es schon ihre Mütter vorrausgeplant hatten, bevor es sie überhaupt gab - sie sollten für immer zusammen sein. Doch genau dieser Plan scheitert als von einem Tag auf den anderen nichts mehr so ist, wie es einmal war.

Jahrelang behalten Sowohl Sphinx´s und Cadence´s Mutter nach dem Umzug den Kontakt über den weiten Ozean aufrecht, bis Sphinx erfährt dass Cadence unheilbar krank ist und ihm nur noch wenig Zeit bleibt.

Cadence hat Krebs und vermutlich nur noch Monate zu leben, sodass Sphinx kurzentschlossen von Amerika nach Großbritannien reißt, um für ihren ehemals besten Sandkastenfreund da zu sein.

Doch was sie in Großbritannien erwartet, versetzt sie sofort in ihre Kindheit zurück und lässt sie daran erinnern, als Cadence tat, was alles veränderte.

Fazit: Ein unglaubliches Buch über die erste Liebe, das Erwachsenwerden und die Macht der Manipulation. Meiner Meinung nach ein Buch, dass man so schnell nicht vergisst. "Killing Butterflies" ist ein Jugendbuchroman der nicht nur berührt, sondern auch gleichzeitig vollkommen gefangen nimmt.
Definitiv eins meiner Lieblingsbücher!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
3
2
2
0
0

Wahnsinn
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 09.03.2016

Ich habe killing Butterflies in wenigen Tage gelesen es hat gefesselt und man wollte wissen wie es weiter geht Es regt zur Spannung an und zum weiterleben

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Diese Geschichte ist einfach so kaputt
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 28.02.2015

Zwei Mädchen lernen sich kennen – sie können nicht verschiedener sein und sie bestimmen ihre Kinder füreinander. So kommt es auch, aber irgendwie auch ganz anders. Es ist sooo unfassbar schwer dieses Buch zu rezensieren, weil es einfach keine treffenden Worte gibt, um es zu beschreiben. Es ist unperfekt und... Zwei Mädchen lernen sich kennen – sie können nicht verschiedener sein und sie bestimmen ihre Kinder füreinander. So kommt es auch, aber irgendwie auch ganz anders. Es ist sooo unfassbar schwer dieses Buch zu rezensieren, weil es einfach keine treffenden Worte gibt, um es zu beschreiben. Es ist unperfekt und perfekt, es ist krank und gleichzeitig wunderschön, es zerfällt vor meinen Augen und erschafft neue Welten. Ich habe nicht gemerkt, dass ich es schon zuende gelesen hatte, weil es einfach so ist wie es ist. Die Autorin M. Anjelais hat hier wirklich ein tolles Debüt geschrieben, denn Sphinx und Cadence sind so unterschiedlich. Ich habe kläglich versucht einen Mehrwert aus dieser Geschichte zu ziehen, aber ich empfinde sie als zu kompliziert für mein Hirn. Es sind so viele verschiedene Werte darin verwoben und immer wenn ich glaubte, dass ich endlich den Sinn hinter dieser Geschichte verstanden habe, entglitt mir dieser Faden und öffnete mir eine weitere Tür. »Ich hatte das Gefühl, sie und ich tauschten die Rollen; ich wurde blitzschnell erwachsen und genauso schnell schien sie ein Kind zu werden.« [Seite 292] Ich fand es superspannend Sphinx zu erleben und gleichzeitig aber auch irgendwie in Cadence zu sein, auch wenn ich nicht wirklich da war. Ich fühlte mich ihr so unglaublich nah, weil die Autorin immer wieder Geschehnisse eingebaut hat, die einen umso mehr an Sphinx banden. Deswegen fand ich es auch so schlimm als Cadence sie am Ende mir entreißen wollte und sie sich trotzdem retten konnte. »Es war etwas, dass mit den Augen zu tun hatte, damit, wie sehr sie geleuchtet hatten. Sie hatten geradezu gelodert, hell geglüht, so hell und so kalt, wie eine Sonne, die sich in einer eisigen Landschaft spiegelt.« [Seite 26] Heffa von Secrets of rock sagte selbst schon ganz passend: “Diese Geschichte ist einfach so kaputt.” Diese Aussage unterstütze ich einfach mal und setz meine Unterschrift drunter. Ich weiß nicht, ob mich das Buch begeistert hat oder ob ich wirklich einen Mehrwert daraus gezogen habe, den ich nur einfach nicht beschreiben kann. Unterhaltend war es allemal und ist somit für mich ein Must-MUST-Read der Extraklasse. Jeder sollte sich selbst ein Bild von dieser Geschichte machen. “Killing Butterflies” möchte ich somit 4,5 von 5 Herzen geben, da ich einige Stellen als komisch empfand und sonst das Buch im Ganzen echt genial und sonderbar finde. »Manchmal, dachte ich, ist gewöhnlich besser. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich merkte, etwas konnte so ungewöhnlich sein, dass es defekt war, so anders, dass etwas damit nicht stimmte.« [Seite 26]

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Ein Buch, dass die Meinungen spalten wird ... Mir hat es gefallen!
von Stephanie Fuchs aus Wiesbaden am 30.10.2014

Im Klappentext steht, dass es sich um das Debüt einer 20-jährigen handelt. Allerdings, was man nicht weiß, dass diese Autorin die Geschichte bereits mit 18 geschrieben hat bzw angefangen hat zu schreiben. In Anbetracht dessen, ist es fast schon faszinierend, wie tiefgehend ihr “Geschreibsel” geht, denn die Geschichte gründet... Im Klappentext steht, dass es sich um das Debüt einer 20-jährigen handelt. Allerdings, was man nicht weiß, dass diese Autorin die Geschichte bereits mit 18 geschrieben hat bzw angefangen hat zu schreiben. In Anbetracht dessen, ist es fast schon faszinierend, wie tiefgehend ihr “Geschreibsel” geht, denn die Geschichte gründet sich tief auf die menschliche Psyche. Es ist ein Buch, wo die Meinungen sicherlich auseinander gehen werden. Es wird eine Gruppe geben, die einfach den Sinn darin nicht gefunden haben und andere, die darin aufgehen und leiden werden. Doch eines tut das Buch mit jedem, es verändert einen. Manche mehr und andere weniger. Das Buch wird die Meinungen spalten, aber genau das ist es, was die Geschichte ausmacht: sie spaltet. So, wie ein Schmetterling zwei Seiten hat: diese böse, alles zerstörende Raupe und der liebevolle, wunderschöne und nützliche Schmetterling, der aus diesem bösen Geschöpf empor steigt. Bevor ich anfange/weiter über all die schönen Momente mit dem Buch zu reden, hier kurz ein paar kleine Kritikpunkte, die zum Abzug von einem Stern führten. Wiederholungen. Sie kamen eigentlich recht selten vor, fand ich. Aber es gab Kapitel, wo man bei jeder Erwähnung von “Eier” oder “Blau” einen Euro in das Sparschwein hätte werfen müssen, um damit die halbe Miete zusammen zu haben (gefühlt). Mich hat es eher weniger gestört, bis ich darauf hingewiesen wurde, dass sie das ständig erwähnen würde und daraufhin permanent drauf geachtet habe. Auch das Ende ist wirklich passend und für die Zielgruppe super, dennoch hätte ich mir etwas … anderes erhofft. Und doch bin ich froh, dass es so geendet ist, alles andere wäre auch unpassend gewesen. Im Zusammenspiel mit dem Charakter von Sphinx gehört das aber erwähnt, denn auch sie ist teilweise echt so naiv gewesen, das es minimal gestört hat. Am Ende (und wenn man drüber nachdenkt), versteht man allerdings, warum der Charakter so und nicht anders hätte sein dürfen. Mich hat das Buch verändert. Ich persönlich mag – liebe – Geschichten, über die man am Ende nachdenken muss, wo man erst dann ihre tiefere Bedeutung versteht. Das Buch wird ab 14 Jahre empfohlen, was ich befürworten kann. Ein Roman für Erwachsene hätte deutlich anders enden können. Aber auch so bekommt man oft Killer-Gänsehaut, die sich zwar nicht wirklich einem Erschrecken in Thriller-Romanen vergleichen lässt, sondern eher daher rührt, dass man nicht genau weiß, in welche Richtung dieses Buch wirklich geht. Es vereint mehrere Genre. Die Geschichte muss man sacken lassen. Kurz drüber nachdenken, um ihren vollen Umfang am Ende wirklich zu verstehen. Mir hat Killing Butterflies wirklich super gefallen, ich hatte Spaß beim lesen weswegen es zu wohlverdienten, starken 4 von 5 Sternen führte. Ein Drama über eine Liebe, die genauso kaputt ist, wie die Psyche der beteiligten Charakter. Eine Geschichte voller Metaphern, Phrasen, die sehr nahe gehen. Eine Welt so klein und intensiv, dass sie einen buchstäblich verändern wird!

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