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Leon: Glück trägt einen roten Pony

(10)
Ich bin Leon, dreiundzwanzig. Alles andere geht euch nichts an. Ihr wollt meine Geschichte lesen? Nun, wer einen Fantasyroman erwartet, den muss ich enttäuschen. Mein Leben ist definitiv kein Roman – auch mit noch so viel Fantasie nicht. Und selbst die Tatsache, dass eines Tages ein Geistermädchen auf meiner Türschwelle stand und mein Leben auf den Kopf stellen wollte, war alles andere als fantastisch. Okay, sie war ja nett anzusehen, mit ihrem roten Pony und den nussbraunen Augen. Aber ehrlich ... dieses ›Leon, Leon, du musst dein Leben ändern und dein Glück finden‹-Gerede braucht keiner.
Solltet ihr nun auf einen schnulzigen Liebesroman mit ›Und wenn sie nicht gestorben sind, dann knattern sie noch heute‹ hoffen, werdet ihr hier ebenfalls nicht fündig. Jetzt mal unter uns: Ihr wisst schon, dass das Leben kein rosaroter Ponyhof ist, oder?
Warum ihr das Buch dennoch lesen solltet? Keine Ahnung. Mir egal. Ich weiß nur, dass ich mir einen Türspion anschaffen werde, denn der hätte mir diese ganze Geschichte erspart.
Portrait
C. M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Schweiz. Ursprünglich aus der Klinischen Psychologie kommend, schreibt sie seit Frühling 2014 erfolgreich Fantasy-Jugendromane (Alia-Saga, Greifen-Saga) und hat im Herbst 2015 mit ihrem Mann zusammen den Sternensand-Verlag gegründet. Weitere Fantasy- und New Adult-Projekte sind dabei, Gestalt anzunehmen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 252 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 15
Erscheinungsdatum 17.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783739404295
Verlag Via tolino media
Dateigröße 685 KB
Verkaufsrang 41.167
eBook
3,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Hat mir sehr gut gefallen
von Christina Amberg am 06.02.2018
Bewertet: Taschenbuch

Klappentext: Ich bin Leon, dreiundzwanzig. Alles andere geht euch nichts an. Ihr wollt meine Geschichte lesen? Nun, wer einen Fantasyroman erwartet, den muss ich enttäuschen. Mein Leben ist definitiv kein Roman auch mit noch so viel Fantasie nicht. Und selbst die Tatsache, dass eines Tages ein Geistermädchen auf meiner Türschwelle... Klappentext: Ich bin Leon, dreiundzwanzig. Alles andere geht euch nichts an. Ihr wollt meine Geschichte lesen? Nun, wer einen Fantasyroman erwartet, den muss ich enttäuschen. Mein Leben ist definitiv kein Roman auch mit noch so viel Fantasie nicht. Und selbst die Tatsache, dass eines Tages ein Geistermädchen auf meiner Türschwelle stand und mein Leben auf den Kopf stellen wollte, war alles andere als fantastisch. Okay, sie war ja nett anzusehen, mit ihrem roten Pony und den nussbraunen Augen. Aber ehrlich ... dieses 'Leon, Leon, du musst dein Leben ändern und dein Glück finden'-Gerede braucht keiner. Solltet ihr nun auf einen schnulzigen Liebesroman mit 'Und wenn sie nicht gestorben sind, dann knattern sie noch heute' hoffen, werdet ihr hier ebenfalls nicht fündig. Jetzt mal unter uns: Ihr wisst schon, dass das Leben kein rosaroter Ponyhof ist, oder? Warum ihr das Buch dennoch lesen solltet? Keine Ahnung. Mir egal. Ich weiß nur, dass ich mir einen Türspion anschaffen werde, denn der hätte mir diese ganze Geschichte erspart. Mein Eindruck: Als ich damals auf der Seite der Autorin die Leseprobe gelesen habe, stand für mich fest, dieses Buch muss ich haben!! Daher war es klar, dass ich mir das Buch sofort beim Verlag bestellt habe, als es hieß, Vorbestellungen sind ab sofort möglich. C. M. Spoerri hat mit diesem Buch zwei Themen verarbeitet, die ihr sehr am Herzen liegen. Cypermobbing und die Angewohnheit der Menschen, sich immer auf das Negative in ihrem Leben zu konzentrieren, anstatt auf die noch so kleinen positiven Dinge zu sehen. Leon, der Protagonist, hat ein außergewöhnliches Hobby, Cybermobbing und sich in seiner Negativspirale zu verkriechen. Er findet es „witzig“ andere Menschen im Netz zu beleidigen und ihnen üble Dinge an den Kopf zu werfen. Und warum? Weil er anscheinend nur einen Blitzableiter sucht, da er mit seinem Leben unzufrieden ist, er ist einsam und frustriert und anstatt sein Leben zu ändern, macht er anderen Menschen das Leben schwer. Eigentlich fange ich nie damit an, das Ende eines Buches zu bewerten, aber hier muss ich mal eine Ausnahme machen. Die Autorin hat für dieses Buch sehr schöne Schlussworte gefunden, die einfach erwähnt werden sollten. Sie erzählt, wie sie auf die Idee kam und was sie dazu verleitet hat, dieses Buch zu schreiben. Außerdem erzählt sie uns aus ihrer Sicht als klinische Psychotherapeutin, wie man die negative Sicht ein wenig ändern kann. Selten sieht man so ein schönes Schlusswort in einem Buch. Hier ein fettes Lob meinerseits. So kommen wir dann mal zum Hauptteil des Buches. Für mich war es das erste Buch der Autorin und die Geschichte, in die ich sehr gut hineingekommen bin, hat mir sehr gut gefallen. Corinnes Schreibstil ist einfach herrlich leicht und den Humor, den sie hat, ist ganz nach meinem Geschmack. Ich muss zugeben, dass ich während des Lesens immer mal wieder an die FBM 2017 denken musste. Ich hatte Corinne damals am Stand getroffen und eine lebenslustige und fröhliche Frau kennengelernt und während des Lesens habe ich immer wieder gedacht, wie gut doch der Schreibstil zur Autorin passt. So habe ich mir ihren Schreibstil vorgestellt und ich wurde nicht enttäuscht. Durch die Charakterbeschreibung fiel es mir leicht, mich in Leon, Stella oder in Feli hineinzuversetzen. Sie kamen alle sympathisch und authentisch rüber, auch die Nebencharakter. Ok, ob ein Geist in einem Buch authentisch sein kann, darüber kann man sich streiten. Je nachdem ob man daran glaubt oder nicht. Aber Felis Charakter gefiel mir sehr gut und sollte es Geister geben, wäre es doch schön, wenn sie so wären wie Feli. Fazit: Ein tolles Buch, das mit Humor und Leichtigkeit ernste Themen anspricht. Es war definitiv nicht das letzte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.

Ein Roman über das Streben nach Glück.
von Michele Linzel aus Hannover am 30.01.2018
Bewertet: Taschenbuch

Meinung: Ich will euch meinen ersten Gedanken beim Beenden des Buches nicht vorenthalten: „Wenn das Glück aufs Schicksals trifft, krachts gewaltig.“ Der zweite Gedanke war: Wie „zur Hölle“ soll ich das rezensieren? Muss ich Abstriche auf meinem Glücksbarometer machen, wenn ich nur vier statt fünf Sterne vergebe? Mir Sorgen machen, dass mich das in... Meinung: Ich will euch meinen ersten Gedanken beim Beenden des Buches nicht vorenthalten: „Wenn das Glück aufs Schicksals trifft, krachts gewaltig.“ Der zweite Gedanke war: Wie „zur Hölle“ soll ich das rezensieren? Muss ich Abstriche auf meinem Glücksbarometer machen, wenn ich nur vier statt fünf Sterne vergebe? Mir Sorgen machen, dass mich das in einen Strudel aus Negativität reißt? Die Antwort auf beide Fragen lautet Nein. (Auch wenn das schon leicht an den Sarakasmus des Protagonisten grenzt.) Denn Leon ist nicht einfach nur eine Figur in einem Roman. Diese Geschichte ist viel mehr ein Schlag ins Gesicht für alle Hater/Antimenschen da draußen, auch wenn die Autorin das vermutlich nicht damit bezwecken wollte. Dennoch habe ich das im Endeffekt ein bisschen so gesehen. Leon ist das genaue Gegenteil von dem perfekten Schwiegersohn. Er ist laut, er ist knurrig, er hasst alles und jeden und zieht seine Kraft aus dem Zurechtstutzen anderer Leute. Es bereitet ihm kurzweilige Freude, andere runterzuputzen, zu deprimieren und zu verletzen. Über Konsequenzen denkt er nicht nach, wozu auch? Die wenigen richtigen Freunde, die es interessieren würde, kann er an einer Hand abzählen. Bis Feli auftaucht. Feli ist der sinnbildliche Eimer mit Eiswasser, der über ihm ausgekippt wird. Sie ist ein wahrer Sonnenschein, sieht immer das Positive und versucht aus Leon einen besseren Menschen zu machen. Leon macht es ihr allerdings nicht sehr einfach. Ich habe von Fr. Spoerri schon viele Geschichten gelesen. Fantasy, sowohl als auch Romance und diese ist keins von beidem. Für mich ist es das, was es sein soll (laut Schlusswort der Autorin) - ein Roman, der uns den Spiegel vorhalten soll. Ein Roman über das Leben, verpackt in einen hübschen Umschlag. Mit viel Witz, Sarkasmus und der mir bereits bekannten Lockerheit. Das Bedürfnis etwas zum Schreibstil zu sagen habe ich nicht, denn ich finde, dass die Wirkung der Geschichte eine viel größere Rolle spielt. Und so sitze ich hier und stelle mir die Fragen: Bin ich glücklich? Bin ich immer glücklich? Sollte man immer glücklich sein? Ja, nein und nein. Denn die Botschaft des Buches ist bei mir angekommen. Für mich lautet sie: Schätze jeden Moment deines Lebens. Such das Glück, denn es steht nicht hinter der nächsten Ecke und winkt dir zu. Es ist okay auch mal unglücklich zu sein, solange man keine negativen Vibes verbreitet. Fazit: Mit Leon hat die Autorin nicht nur eine unterhaltsame Geschichte geschaffen, sondern auch gesellschaftskritisch für mich einen Standpunkt bezogen, den ich voll und ganz nachvollziehen kann. Themen wie Cybermobbing, Selbstfindung und Einsamkeit werden hier verarbeitet. Ich kann nicht sagen für welche Art von Lesern dieses Buch geeignet ist, das müsst ihr selbst herausfinden. Wer wissen will, welche Rolle Feli und auch Stella in der Geschichte spielen, der sollte sich auf die Suche nach seinem Glück machen (sprich lesen ;)). Und obwohl Leon auf seine charmante Hals-über-Kopf Art und Weise mein Herz erobert hat, vergebe ich „nur“ 4 von 5 Sterne. Denn diese Geschichte reflektiert das Leben und das Leben ist nun mal nicht perfekt.

Ich liebe es
von Jenny Berger aus Hückeswagen am 12.01.2018

Ich bin Leon, dreiundzwanzig. Alles andere geht euch nichts an. Ihr wollt meine Geschichte lesen? Nun, wer einen Fantasyroman erwartet, den muss ich enttäuschen. Mein Leben ist definitiv kein Roman auch mit noch so viel Fantasie nicht. Und selbst die Tatsache, dass eines Tages ein Geistermädchen auf meiner Türschwelle... Ich bin Leon, dreiundzwanzig. Alles andere geht euch nichts an. Ihr wollt meine Geschichte lesen? Nun, wer einen Fantasyroman erwartet, den muss ich enttäuschen. Mein Leben ist definitiv kein Roman auch mit noch so viel Fantasie nicht. Und selbst die Tatsache, dass eines Tages ein Geistermädchen auf meiner Türschwelle stand und mein Leben auf den Kopf stellen wollte, war alles andere als fantastisch. Okay, sie war ja nett anzusehen, mit ihrem roten Pony und den nussbraunen Augen. Aber ehrlich ... dieses 'Leon, Leon, du musst dein Leben ändern und dein Glück finden'-Gerede braucht keiner. Solltet ihr nun auf einen schnulzigen Liebesroman mit 'Und wenn sie nicht gestorben sind, dann knattern sie noch heute' hoffen, werdet ihr hier ebenfalls nicht fündig. Jetzt mal unter uns: Ihr wisst schon, dass das Leben kein rosaroter Ponyhof ist, oder? Warum ihr das Buch dennoch lesen solltet? Keine Ahnung. Mir egal. Ich weiß nur, dass ich mir einen Türspion anschaffen werde, denn der hätte mir diese ganze Geschichte erspart. Meinung Ich muss gestehen, ich fand den Klappentext auf Anhieb so klasse, dass ich sofort wusste, dieses Buch MUSST du kaufen. Erst danach habe ich irgendwann das Cover gesehen und ich muss gestehen, es passt perfekt zum Buch. Der Schreibstil ist flüssig, sarkastisch und vor allem gut zu lesen. Ich fand es mal was anderes, als immer dieses Friede, Freude, Eierkuchen. Das Buch ist, obwohl es vom Inhalt her eher düster ist, überwiegend so geschrieben, dass man über Leon lachen muss.. wobei lachen das falsche Wort ist.. ich habe während dem lesen oft grinsen müssen. So. Leon ist der typische einsame Wolf, ein Einzelgänger, der viel flucht und Leute im Internet beleidigt. Feli, ist ein Glücksgeist, sie versucht Leon auf den richtigen Weg zu bringen, ob ihr das gelingt? Mir ist bei den Schlussworten der Autorin ein Absatz hängen geblieben, der wirklich oft im Internet angewendet werden sollte. Lächelt mehr, auch ich muss das lernen, weil ich eine viel zu ernste Person bin und eher eine finstere Miene ziehe. Zitat: [...] Da werden unzählige Heul-Emoticons verwendet, um sich den Frust von der Seele zu posten. Sei's, weil nicht bei einem Gewinnspiel gewonnen wurde, sei's, weil man gerade kein Geld hat, sich etwas zu kaufen, sei's weil einem einfach danach ist, kein fröhliches Gesicht zu machen. Dabei geht Fröhlichsein so einfach. Ein Lächeln braucht weniger Muskeln als eine traurige Miene. Probiert es aus, wenn ihr das nächste Mal anstelle eines weinenden ein lachendes Smiley verwendet. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. Es berührt einen, nicht nur am Herz. Man denkt wirklich darüber nach, was man schreibt.