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Superior

Das dunkle Licht der Gaben

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Ein privilegiertes Leben und schier unbegrenzte Möglichkeiten – das bietet die Superior Human Society ihren Mitgliedern. Zumindest denen, die es wert sind …
„Du bist eine Superia, aber deine Gaben sind minderwertig.“
Unzählige Male hat die 20-jährige Amelia diesen Satz schon gehört. Und jedes Mal war sie froh darüber.
Sie wollte nicht dazugehören.
Sie wollte nicht die Pflichten.
Sie wollte nicht, dass man ihr vorschrieb, mit wem sie sich paaren sollte.
Doch was Amelia will, ist für eine Andere bestimmt. Und was man von ihr will, ist schlimmer als eine Zwangsheirat.
Portrait
Anne-Marie Jungwirth, Jahrgang 1978, ist studierte Betriebswirtin und im Finanzbereich tätig. Den Zahlen gehört ihr Kopf, dem Schreiben ihr Herz. Entschlossen nicht nur davon zu träumen, sondern dieser Leidenschaft wirklich nachzugehen, hat sie nach der Geburt ihres Sohnes. Durch den Gewinn eines Schreibwettbewerbs ermutigt, wagte sie schließlich den Schritt, ihr erstes Romanmanuskript an einen Verlag zu senden. Ihr Debütroman „Engelsstaub“ ist im Mai 2015 bei Carlsen Impress erschienen. Ihr zweiter Roman „Superior“ erscheint im Sommer 2017 im Drachenmondverlag. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in ihrer Wahlheimat Österreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 344
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-211-2
Verlag Drachenmond-Verlag
Maße (L/B/H) 210/149/25 mm
Gewicht 399
Verkaufsrang 16.194
Buch (Taschenbuch)
14,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Eine der besten Dystopien, die ich gelesen habe
von Monika Schulze am 23.07.2017

Meine Meinung: Wer mich inzwischen etwas kennt, der weiß, dass ich Dystopien liebe und wenn sie dann noch aus der Feder der absolut lieben Anne-Marie Jungwirth kommt, dann kann ich natürlich nicht widerstehen. Als das Buch bei mir ankam, hatte ich ja eigentlich gar keine Zeit dafür, aber ich war viel... Meine Meinung: Wer mich inzwischen etwas kennt, der weiß, dass ich Dystopien liebe und wenn sie dann noch aus der Feder der absolut lieben Anne-Marie Jungwirth kommt, dann kann ich natürlich nicht widerstehen. Als das Buch bei mir ankam, hatte ich ja eigentlich gar keine Zeit dafür, aber ich war viel zu neugierig, um nicht einmal kurz hineinzulesen. Es klang einfach zu spannend. Der Prolog spielt 6 Jahre vor den eigentlichen Ereignissen und wird aus Sicht von Salome, der Mutter von Amelia erzählt. Dabei erfährt man gleich einiges über die Kindheit der Protagonistin und ich war tief berührt von den Gefühlen, die Anne-Marie Jungwirth bereits in diesen wenigen Seiten an den Leser weitergegeben hat. Danach trifft man auf Amelia und erlebt gleich hautnah, wie sehr sie es genießt, trotz ihrer Gaben so viele Freiheiten zu haben. Diese schöpft sie wirklich voll aus, was ich sehr erfrischend fand. Überhaupt ist Amelia nicht die typische Protagonistin, wie ich sie schon in so vielen Dystopien gefunden habe. Sie legt einen gesunden Egoismus an den Tag, denkt gerne auch mal zuerst an sich und dann an andere und hält überhaupt nichts davon, sich für das Wohl der Menschheit zu opfern. Das fand ich so erfrischend, ehrlich. Endlich will einmal eine Protagonistin auch ihre eigene Haut retten. Das ist einfach nur authentisch und gefiel mir deshalb wahnsinnig gut. Überhaupt sind der Autorin die Figuren sehr gut gelungen. Sie sind vielschichtig, tiefgründig, haben eine Geschichte, einen Hintergrund. Sie haben Stärken und Schwächen und einige Kanten und Ecken. Nicht immer konnte ich sie eindeutig in gut und böse einteilen. Ich wusste oft selbst nicht, wem ich trauen kann und wer am Ende doch Hintergedanken hegte und wem nur das eigene Wohl am Herzen lag. So etwas liebe ich ja in Bücher, dann ist es nicht so vorhersehbar und bleibt rundum spannend. Doch auch die Handlung selbst ist wirklich überaus spannend. Schon alleine die Welt, die Anne-Marie Jungwirth erschaffen hat, hat mich total fasziniert. Sie ist sehr gut durchdacht und klar aufgebaut. Durch ein paar Dokumente, die jeweils am Kapitelanfang eingefügt sind, bekommt man zusätzliche Informationen, doch auch während der Geschichte beschreibt die Autorin ihre Welt sehr bildhaft und lässt den Leser so tief in ihre Welt eintauchen. Je mehr ich erfuhr, desto fester klebte ich an den Seiten. Hier hat sich die Autorin etwas ganz Tolles einfallen lassen. Und das Beste: Auch am Ende von Teil 1 weiß ich noch nicht, wer der eigentliche Gegenspieler der Protagonistin sein wird, denn so einfach ist es in „Superior“ nicht wirklich. Es gibt nicht DEN einen Bösewicht. Die Geschichte ist viel komplexer und die einzelnen Protagonisten denken alle unterschiedlich. So bleibt auch für den Leser genug Platz, sich seine eigenen Gedanken zu machen und zu überlegen, auf welcher Seite er steht. Es ist eben nicht alles schwarz oder weiß und genau das kommt auch in dem Buch von Anne-Marie Jungwirth ganz klar heraus, was ich sehr gelungen fand. Und durch all die Verwicklung kommt natürlich auch ordentlich Spannung in die Geschichte. Dieses Buch war wirklich auf keiner Seite langweilig und obwohl ich kaum Zeit zum Lesen hatte, habe ich es innerhalb von nur zwei Tagen durchgelesen. Dabei hab ich sogar auf Schlaf verzichtet, weil ich mich einfach nicht losreißen konnte. Und obwohl das Buch sowieso durchwegs spannend ist, hat es die Autorin zusätzlich geschafft, mich am Ende noch mit einigen unvorhersehbaren Wendungen zu überraschen. Am Ende bin ich jetzt total begeistert und gleichzeitig völlig zerstört, weil ich nicht sofort weiterlesen kann. Fazit: „Superior“ ist definitiv ein Highlight unter den Dystopien. Die Welt ist durchdacht und klar strukturiert, aber trotzdem sehr komplex. Die Protagonisten sind vielschichtig, haben Stärken und Schwächen und vor allem Amelia, die sich nicht sofort in die Rolle des Opferlammes fügt, hat mich total begeistert. Neben den Charakteren ist die Story selbst sehr spannend und mitreißend und was mich wirklich positiv überrascht hat: Es lässt sich nicht alles in Schubladen einordnen. Der Leser hat genug Platz, sich selbst Gedanken zu machen, auf welcher Seite er steht und so fiebert man zusätzlich mit. Ich konnte mich kaum von dem Buch losreißen und habe dafür sogar auf Schlaf verzichtet. Wenn ich mehr als 5 Punkte vergeben würde, hätte es dieses Buch auf jeden Fall verdient. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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Gute Geschichte und Umsetzung
von Sally am 13.07.2017

Schon das Cover finde ich grandios, man erkennt das es nicht in der Jetzt- Zeit spielt und das jeder Mensch etwas besonderes ist. Man sieht schon an hand des Covers die Macht. Aber es gibt auch weniger besondere Menschen. Viele haben eine Gabe, einige die richtig wertvoll... Schon das Cover finde ich grandios, man erkennt das es nicht in der Jetzt- Zeit spielt und das jeder Mensch etwas besonderes ist. Man sieht schon an hand des Covers die Macht. Aber es gibt auch weniger besondere Menschen. Viele haben eine Gabe, einige die richtig wertvoll sind einige auch die nutzlos sind. Amelia ist eine von den „nutzlosen“ Gaben trotz die Gabe einen gewissen Wert hat. Aber das denkt nur sie, ein dickes Geheimnis umgibt sie.. aber von den sie noch nichts weiß. Dazu kommt dann ein scharfer Typ, aber die beiden dürfen ihre Liebe sozusagen nicht legal ausführen. Anfang wird erklärt, warum Amelia nicht mehr bei ihrer Mutter lebt. Schon da bekommt man einen sehr guten Bezug zu ihr, die anderen Anfangs Kapiteln erzählen um ihr neues Leben in ihrer Pflegefamilie. Ich bin gut rein gekommen, da man so Amelia sehr gut kennen lernt, man lernt ihre Ängste, Sorgen und Entscheidungen kennen. Im ersten Moment fand ich die „Vorstellungskapitel“ ziemlich viel und etwas langweilig, aber nichts da .. genau da wo ich dachte es wird langweilig passierte einiges. Nach und nach plötzlich Spannung ohne Ende da. Die Autorin hat somit den perfekten Zeitpunkt genommen, das der Leser nicht vor Langeweile abbricht. „Superior“ hat von allen etwas heiße Erotik, Spannung, Action, Liebeskummer, Alltag, unerklärliches, Verrat, Lügen, Wahrheit usw.... Ich bin froh „Superior“ gelesen zu haben. Es hat einen gefesselt, es war auch manchmal nicht zu Ernst. Es ist wirklich eine gute Geschichte wie Wissenschaft über das Leben bestimmt.

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Liebe ab dem 1. Satz
von Mii's Bücherwelt am 09.07.2017

Inhalt Ein privilegiertes Leben und schier unbegrenzte Möglichkeiten – das bietet die Superior Human Society ihren Mitgliedern. Zumindest denen, die es wert sind … „Du bist eine Superia, aber deine Gaben sind minderwertig.“ Unzählige Male hat die 20-jährige Amelia diesen Satz schon gehört. Und jedes Mal war sie froh darüber. Sie wollte... Inhalt Ein privilegiertes Leben und schier unbegrenzte Möglichkeiten – das bietet die Superior Human Society ihren Mitgliedern. Zumindest denen, die es wert sind … „Du bist eine Superia, aber deine Gaben sind minderwertig.“ Unzählige Male hat die 20-jährige Amelia diesen Satz schon gehört. Und jedes Mal war sie froh darüber. Sie wollte nicht dazugehören. Sie wollte nicht die Pflichten. Sie wollte nicht, dass man ihr vorschrieb, mit wem sie sich paaren sollte. Doch was Amelia will, ist für eine Andere bestimmt. Und was man von ihr will, ist schlimmer als eine Zwangsheirat. Charaktere Amelia ist eine sehr impulsive junge Frau. Sie ist sehr liebevoll und fürsorglich. Des Weiteren würde sie für ihre Schwester ziemlich viel machen. Außerdem ist sie sehr stur und etwas naiv. Catherine ist eine sehr höffliche junge Frau. Sie hält sich an die Etikette und versucht immer die Erwartungen zu erfüllen. Des Weiteren ist sie sehr liebevoll und fürsorglich. Aber manchmal ist sie auch ein Nachahmer. Nathan ist ein sehr hartnäckiger junger Mann. Er ist sehr stur, aber auch sehr blöd. Des Weiteren kann er liebevoll sein, ist aber eher ein Einzelgänger, der sich gerne den Spaß gönnt. Meine Meinung Der Schreibstil ist sehr genial. Ich war von der ersten Seite an sofort gefesselt und mir gefallen die Sichtwechsel sehr gut. Des Weiteren ist es sehr angenehm zu lesen und ich bin sofort in meinen gewohnten Lesefluss gekommen. Es wurde sehr detailliert erzählt und ist auch sehr flüssig und spannend. Außerdem ist es auch sehr abwechslungsreich und locker. Man kann auch sehr schnell in die Geschichte eintauchen. Zur Autorin Anne-Marie Jungwirth, Jahrgang 1978, ist studierte Betriebswirtin und im Finanzbereich tätig. Den Zahlen gehört ihr Kopf, dem Schreiben ihr Herz. Entschlossen nicht nur davon zu träumen, sondern dieser Leidenschaft wirklich nachzugehen, hat sie nach der Geburt ihres Sohnes. Durch den Gewinn eines Schreibwettbewerbs ermutigt, wagte sie schließlich den Schritt, ihr erstes Romanmanuskript an einen Verlag zu senden. Ihr Debütroman "Engelsstaub" ist im Mai 2015 bei Carlsen Impress erschienen. Ihr zweiter Roman "Superior" erscheint im Sommer 2017 im Drachenmondverlag. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in ihrer Wahlheimat Österreich. Empfehlung Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen. Es ist sehr toll und hach. Ich liebe es. Es ist definitiv ein Jahreshighlight von mir.

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