Träume, die ich uns stehle

Roman

(18)
„Träume, die ich uns stehle" von Lily Oliver ist eine berührende Geschichte über zwei junge Menschen zwischen Traum und Wirklichkeit und über die Magie einer Liebe, die selbst die tiefsten Wunden heilen kann.
Lara kann nicht aufhören zu reden. Ein Zwang treibt die an Amnesie leidende junge Frau dazu, ihre Erinnerungslücken mit Worten zu füllen. Längst hört ihr keiner mehr zu, außer in den Therapiestunden, die sie als Patientin der Psychiatrie bekommt. Bis sie Thomas findet. Lara weiß, es ist falsch, ihre Verzweiflung über ihre Amnesie auf ihn abzuladen, denn Thomas liegt im Koma. Dennoch schleicht sie sich immer wieder zu ihm und bemerkt bald, dass er auf ihre Stimme reagiert. Lara beschließt, Thomas eine Geschichte zu erzählen: eine Liebesgeschichte zwischen ihr und ihm, die bald für beide realer wird als ihr Dasein im Krankenhaus. Ein Traum von Liebe, an den sich beide klammern und der die Kraft hätte, nicht nur Thomas aus der Dunkelheit zu holen, sondern auch Lara. Doch beide ahnen nicht, was für eine erschütternde Wahrheit in den Tiefen von Laras Geschichte auf sie wartet …
„Träume, die ich uns stehle“ ist nach „Die Tage, die ich dir verspreche“ der neue große Liebesroman von Erfolgsautorin Lily Oliver.
Portrait

Als Kind wollte Lily Oliver Tierärztin werden und wurde dafür von ihrer Künstlerfamilie misstrauisch beäugt. Nach dem Studium stellte sie fest, dass sie zwar die Medizin liebte, nicht aber den Alltag in der Praxis. Also suchte sie etwas, bei dem sie ihre chronische Neugier und ihr Bedürfnis, alles auszuprobieren, besser ausleben konnte. So kam sie zum Schreiben, dem perfekten Beruf, weil er genauso gefühlvoll und vielseitig ist, wie sie es mag. Ihr Studium verbucht sie als bereichernde Erfahrung, und ihre Familie weiß nun endlich, woran sie ist.

„Träume, die ich uns stehle" ist nach „Die Tage, die ich dir verspreche" der zweite Roman und die neue Liebesgeschichte von Lily Oliver.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426438169
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 1.892
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„Überraschend und sehr nachdenklich stimmend“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Vor ungefähr einem Jahr habe ich Ihnen den ersten Roman der Autorin Lily Oliver „Die Tage, die ich uns verspreche“ vorgestellt. Ein ausgesprochen interessantes Buch, um eine junge Frau, die nicht mit der psychischen Situation, dass sie mit einem transplantierten Herz leben darf/muss, klar kam. Das Buch verbarg sich hinter einem wunderschönen, Vor ungefähr einem Jahr habe ich Ihnen den ersten Roman der Autorin Lily Oliver „Die Tage, die ich uns verspreche“ vorgestellt. Ein ausgesprochen interessantes Buch, um eine junge Frau, die nicht mit der psychischen Situation, dass sie mit einem transplantierten Herz leben darf/muss, klar kam. Das Buch verbarg sich hinter einem wunderschönen, aber etwas nichtssagenden Cover. Ich war von der Geschichte begeistert. Und nun hat sie nachgelegt. Optisch und vom Titel her kommt es sehr ähnlich daher. Und auch die Inhaltsangabe, mit der ich zur Abwechslung mal richtig zufrieden bin, versprach wieder eine ungewöhnliche Geschichte.

Bei solchen Büchern frage ich mich immer, wie kommen Autoren auf ihre Themen? Wie recherchieren sie? Lassen sie es von Fachleuten gegenlesen, ob ihre Geschichten stimmig sind?

Lily Olivers Roman wird hauptsächlich aus der Sicht von Lara erzählt. Sie ist die aktive Person. Unter ihrer Amnesie leidend bestürmen sie immer wieder Wörter, die unbedingt aus ihr herausmüssen. Wenn das nicht geht, droht sie zu ersticken. Und so braucht sie Zuhörer oder einen Ort, an dem sie sich ruhig und geborgen fühlt. Dann klappt es manchmal, dass die Wörter sich zurückziehen und sie eine Weile in Ruhe lassen. Da sie am Anfang leider nicht an ihre Erinnerungen herankommt – ihr fehlen zwei ganze Jahre – hört sie sich für ihre Umwelt wie eine kaputte Schallplatte an, die hängt und immer wieder die gleiche Stelle abspielt. Ihr Therapeut versucht ihr Hilfsmittel an die Hand zu geben, aber er braucht lange, bis er zu ihr durchdringt. Doch zu ihrem Glück findet sie, als sie einmal wieder auf der Flucht vor den Wörtern ist, auf der Intensivstation Thomas, einen jungen Mann, der im Koma liegt. Irgendetwas ist an ihm, dass sie sich dort sofort wohlfühlt. So wird dieser junge Mann zu einem Anker für sie. Als sie merkt, dass ihre Stimme ihm guttut, versucht sie auch gegen Hindernisse immer wieder zu ihm zu kommen. Und sie erzählt ihm eine Geschichte. Langsam aber sicher mischen sich bei ihrer Erzählung Fiktion und Realität. Kommen ihre Erinnerungen wieder, oder bildet sie sich alles nur ein? Und wieso hat sie teilweise das Gefühl, dass es in ihrer Geschichte Ungereimtheiten gibt?

Zwischendrin gibt es immer mal wieder kleine Kapitel, die aus der Sicht von Thomas erzählt werden. Seine Wahrnehmungen. Wie er versucht, aus seinen Albträumen zu entkommen. Denn das ist das Koma für ihn.

Eine absolut faszinierende und ausgesprochen spannende Geschichte, bei der wir immer näher an die Geschichte vor der der Geschichte herankommen. Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich auf das Buch einzulassen. Lara ist zu Beginn schon sehr schwer zu ertragen. Doch dann hat mich die Geschichte so in den Bann gezogen, dass ich unbedingt wissen wollte, was hinter ihrer Amnesie steckt. Und ob Thomas es jemals schaffen wird, wieder aus dem Koma zu erwachen. Und was ist überhaupt passiert? Das Ende hat mich sehr überrascht. Allerdings positiv, denn die Geschichte wirkt sehr schlüssig auf mich. Die menschliche Psyche ist schon ein Wunder. Was sie für Mittel und Wege findet, um sich zu schützen.

Da Lily Oliver auch in diesem Roman sehr junge Protagonisten gewählt hat, sind ihre Geschichten auch schon für junge Erwachsene durchaus geeignet.

Ein ganz und gar ungewöhnlicher Roman, der zum Ende so einen Sog entwickelt, dass er sich fast wie ein Krimi liest. Richtig Klasse!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
15
2
1
0
0

Worte, die direkt in mein Herz geschrieben scheinen...
von Verena Schulze von Lieblingslesplatz am 26.10.2017

Lara ist nach einem Autounfall im Krankenhaus - doch weder weiß sie so genau ob sie wirklich Lara ist, noch warum sie hier ist. Sie kann sich an die letzten 2 Jahre ihres Lebens nicht erinnern. Sie weiß nur, dass sie nicht aufhören kann zu reden. Die Worte müssen... Lara ist nach einem Autounfall im Krankenhaus - doch weder weiß sie so genau ob sie wirklich Lara ist, noch warum sie hier ist. Sie kann sich an die letzten 2 Jahre ihres Lebens nicht erinnern. Sie weiß nur, dass sie nicht aufhören kann zu reden. Die Worte müssen aus ihr heraus und nichts kann diesen Zwang stoppen. Sie glaubt dadurch endlich herauszufinden wer sie ist und was mit ihr geschehen ist ... Thomas liegt im Koma in demselben Krankenhaus wie Lara. Er ist gefangen in sich selbst und seinem persönlichem Alptraum. Nur eine Stimme kann zu ihm durchdringen - die von Lara. Lara ist glücklich, endlich jemand gefunden zu haben, der ihr zuhört - der ihr zuhören muss, denn er kann nicht anders. Lara möchte sich die starke Kraft erklären, die sie immer wieder zu Thomas zieht. Sie will ihm gerne durch ihre Worte helfen, wieder aufzuwachen. Kennt Sie ihn bereits? Sie beginnt ihm eine Geschichte zu erzählen - die Geschichte von Lara und Thomas... kommt sie damit auch ihrer Wahrheit näher? "Wie kann sich etwas, das gar nicht existiert, so unglaublich echt anfühlen?" Schon das Cover ist ein haptisches Erlebnis. Das Papier fühlt sich ganz samtig an und der Titel ist sowohl auf dem Buchrücken als auch auf der Titelseite erhaben gedruckt. Man möchte es die ganze Zeit nur streicheln. Es kommt ohne große Effekte aus - der Titel des Buches steht im Vordergrund - wie auch im Inhalt sind hier die Worte das Herausragende. Ungewöhnlich finde ich auch, dass das Buch zum Lesen quasi von alleine auffällt. Man kann es lesen ohne hässliche Knickfalten am Buchrücken zu verursachen - ganz so als ob das Buch wüsste was für einen Schatz es beherbergt... Der Plot ist unheimlich aufwändig und gut durchdacht. Ich behaupte ja immer von mir, dass ich ganz schnell herausfinde wohin die Reise bei einer Geschichte geht - hier muss ich zugeben, war ich auf dem völlig falschem Dampfer. Das Krankheitsbild von Lara ist sehr gut recherchiert und man meint, so treffend kann das kaum ein nicht Betroffener beschreiben. Der Erzählstil von Alana Falk / Lily Oliver ist einzigartig. Die Sätze sind so unglaublich poetisch, Sätze die noch lange im Kopf und im Herzen nachwirken. Wie dieser: "Der Satz treibt ungehört in das Labyrith der Krankenhausflure. Und irgendwann, nach langen, schrecklichen Minuten, folge ich ihm." Gegen Mitte des Buches hatte ich fast physische Schmerzen weil ich so mit Lara gelitten habe. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen weil ich unbedingt wissen musste ob es Thomas wirklich jemals besser gehen wird und was es mit ihrer Beziehung zueinander auf sich hat. Ein Beispiel für die Macht der Worte. Leise und doch kraftvoll. Ich habe schon lange nicht mehr geweint am Ende eines Buches ... nicht weil es so traurig war, sondern weil es vorbei ist. Es lässt mich allein zurück nach einer unglaublichen Reise voller Emotionen und Überraschungen und voller Worte die direkt in mein Herz geschrieben scheinen. Danke Alana Falk  für diese Worte, die mich weiter begleiten werden. Ein Buch das uns verändert. Natürlich bekommt "Traume, die ich uns stehle" volle 5 von 5 LieblingsLesesesseln ...von mir aus auch einen Kinosaal voller Sessel... Lest dieses Buch und lasst Euch verzaubern!  

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein Buch, das im Gedächtnis und im Herzen bleibt
von Monika Schulze am 10.12.2017
Bewertet: Paperback

Meine Meinung: Schon „Die Tage, die ich dir verspreche“ hat mich sehr berührt, deshalb wollte ich auch unbedingt „Träume, die ich uns stehle“ unbedingt lesen. Das Buch beginnt mit einem Prolog aus Laras Sicht und einem aus Thomas‘ Sicht. Es startet bei ihren Unfällen, doch erfährt man nichts Genaues, so... Meine Meinung: Schon „Die Tage, die ich dir verspreche“ hat mich sehr berührt, deshalb wollte ich auch unbedingt „Träume, die ich uns stehle“ unbedingt lesen. Das Buch beginnt mit einem Prolog aus Laras Sicht und einem aus Thomas‘ Sicht. Es startet bei ihren Unfällen, doch erfährt man nichts Genaues, so dass ich mich sofort fragte, was denn eigentlich passiert war. Danach findet man sich mit Lara im Krankenhaus wieder und erlebt, wie sie versucht, sich in einer Therapie an ihre Vergangenheit zu erinnern. Dabei erfährt man auch von ihrem Zwang zu reden. Diese Störung hat sie schon seit ihrer Kindheit und immer schon stieß sie damit auf Abneigung. Lara war mir sofort sympathisch, tat mir aber auch richtig leid. Sie scheint keine Freunde zu haben, bekommt keinen Besuch und jetzt fehlen ihr auch noch ihre Erinnerungen und alles, was während der ganzen Zeit hochkommt, scheinen negative Erfahrungen zu sein. Ich fragte mich ständig, was diese junge Frau wohl alles durchmachen musste, um ohne Gedächtnis und allein im Krankenhaus zu landen. Dazwischen findet man immer wieder Kapitel aus Thomas‘ Perspektive. Das fand ich sehr interessant. Im Koma erinnert er sich an sein Leben, an all das Gute, aber auch an das weniger Gute. Auch in seiner Vergangenheit scheint es eine dunkle Episode zu geben. Doch auch diese bleibt vorerst ein Geheimnis. Ich war wirklich sehr gespannt, was hinter all dem stecken wird, denn dass Lily Oliver für eine Überraschung gut ist, hat sie schon mehrmals bewiesen. Doch vorerst begleitet man Lara zu den Besuchen bei Thomas, erlebt mit, wie ihre Geschichten mit ihren Erinnerungen verschmelzen und sie versucht, ihre Störung in den Griff zu bekommen, für Thomas. Ich fand es schön zu lesen, wie es Lara gelingt, immer ruhiger und bewusster zu sprechen. Dabei beschreibt die Autorin diese Störung sehr authentisch und auch ihre Fortschritte geschehen nicht von heute auf morgen, sondern brauchen Zeit. Manch ein Leser könnte sagen, dass es deswegen im Mittelteil ein paar Längen gibt, aber ich fand diese Episoden sehr berührend, gefühlvoll und auch mitreißend. Es war schön zu lesen, wie Lara sich immer mehr auf Thomas einlässt und so auch ihr eigenes Leben ordnen kann. Und dann plötzlich zog mir Lily Oliver mit einer überraschenden Wendung den Boden unter den Füßen weg. Ich war schockiert und wollte es nicht wahrhaben. Niemals hätte ich gerechnet, dass die Geschichte in diese Richtung gehen würde. Es hat mich wirklich erschüttert und bewegt. Die Autorin bringt so viel Gefühl in ihre Geschichte, beschönigt aber auch nichts. Sie schafft keine heile, rosarote Welt, sondern zieht ihre Leser in eine Realität hinein, die nicht immer nur schön ist, sondern auch ihre grausamen Seiten hat. Damit hat sie mich richtig gepackt. Ich litt mit den Protagonisten mit, ließ mich von ihrem Schicksal erschüttern und wünschte mir ein Happy End für sie. Ich war so sehr in der Geschichte gefangen, dass ich sie innerhalb kürzester Zeit durchgelesen hatte. Das Ende hat mich noch einmal richtig begeistert. Auch hier zeigt Lily Oliver richtig viel Fingerspitzengefühl. Es ist wirklich das perfekte Ende für diese berührende Geschichte. Authentisch, glaubwürdig, aber auch sehr mitfühlend. Ich habe einige Tränen bei diesem Buh vergossen, doch besonders viele am Ende, deshalb bleibt mir diese Geschichte sicher im Gedächtnis und auch im Herzen. Fazit: Mit „Träume, die ich uns stehle“ hat mich die Autorin richtig ins Herz getroffen. Es ist eine Geschichte, die so voller Gefühl ist, aber auch eine grausame Realität beschreibt. Lily Oliver beschönigt nichts, erzählt aber sehr einfühlsam vom Schicksal ihrer Protagonisten, das mich wirklich sehr berührt und auch zu Tränen gerührt hat. Ein wundervolles Buch, das mir noch lange im Gedächtnis, vor allem aber auch im Herzen bleiben wird. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Eine atemberaubende Geschichte mit viel Gefühl
von zauberblume am 25.11.2017
Bewertet: Paperback

"Träume, die ich uns stehle" ist nun das zweite Buch, das ich aus der Feder der Autorin Liliy Oliver, die uns allen auch als Alina Falk bekannt ist, lese. Und diese poetische Geschichte hat mich - wie auch schon das erste Buch "Die Tage, die ich dir verspreche" -... "Träume, die ich uns stehle" ist nun das zweite Buch, das ich aus der Feder der Autorin Liliy Oliver, die uns allen auch als Alina Falk bekannt ist, lese. Und diese poetische Geschichte hat mich - wie auch schon das erste Buch "Die Tage, die ich dir verspreche" - bis tief in die Seele berührt. Der Inhalt: Nach einem schweren Unfall kann sich Lara an nichts mehr erinnern. Sie weiß nicht, wer sie ist und woher sie kommt. Und vor allen Dingen, was hatte sie mitten in der Nacht im Pyjama auf der Straße zu suchen. Im Krankenhaus hört ihr keiner zu, außer Martin, bei dem sie ihre Therapiestunden hat. Doch dann sieht sie Thomas, der auf der Intensivstatin im Koma liegt. Und endlich findet sie jemanden, der ihr zuhört. Sie beginnt ihre Erinnerungen zu sortieren und beginnt Thomas eine Geschichte zu erzählen. Daraus wird bald eine Liebesgeschichte zwischen ihr und ihm. Doch ist dies eine Liebe, die nie gelebt werden kann oder findet Thomas den Weg zurück in diese Welt? Ich habe dieses bewegende und berührende Buch mit einem weinenden Auge geschlossen und bin immer noch ganz versunken in die Welt von Lara und Thomas. Die Autorin erzählt die Geschichte aus der Sicht von Lara und aus Thomas Sicht. Wenn ich die Augen schließe, sehe ich Lara am Bett von Thomas sitzen. Sie ist abgetaucht in eine andere Welt. Mich haben Laras Erzählungen wirklich sehr berührt. Ich empfinde für sie Bewunderung. Sie ist hier in der Psychatrie, stellt sich ihrer Krankheit - was ja wirklich nicht leicht ist - und versucht, sich aus dem dunklen Sog zu befreien. Ihr Therapeut Martin ist wirklich einzigartig. Und Lara ist eine Kämpferin. Und dann ist da Thomas, der im Koma liegt. Wenn Thomas zu erzählen anfängt, hatte ich oft ein Gänsehautfeeling. Ich habe mich versucht, in ihn hinein zu versetzen. Er lebt ja im Moment in einer Zwischenwelt und der Kampf ans Tageslicht ist ganz schön hart. Lara und Thomas geben sich gegenseitig sehr viel. Mich hat die Geschichte von Anfang an in ihren Bann gezogen, beim Lesen war ich überrascht über manche Neuigkeiten und am Ende habe ich mir gewünscht, dass Laras und Thomas tiefe Wunden heilen. Für mich ist dieses atemberaubende Buch ein absolutes Lesehighlight. Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Es verbreitet ein Gefühl von Hoffnung. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich auf das nächste Buch der Autorin.

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