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Vater, Mutter, Tod

(42)
Ein Vater, der große Schuld auf sich lädt.
Eine Mutter, die alles tun würde, um ihren Sohn zurückzubekommen.
Ein Junge, der tot in einer Berliner Wohnung liegt.
Eine Frau, deren Erinnerungen sie betrügen.

Kommissar Manthey sucht nach den Zusammenhängen. Er will ein Kind retten – um jeden Preis.
Und stößt auf einen Abgrund aus Verzweiflung und Wahn.

Rezension
"Psycho-Thriller mit Sogwirkung.", ZITTY, Christian Endres
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.05.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783843700412
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 434 KB
eBook
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Sprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit, häusliche Brutalität, enttäuschte Liebe und zwei kleine Jungen - einer tot , der andere noch lebendig - bilden den Rahmen dieser spannenden Geschichte. Ein mit Schuldgefühlen beladener Kommissar stiftet zusätzlich Verwirrung und bietet damit einen weiteren Spannungsmoment ! Ein paar Seiten braucht man schon , um sich zurechtzufinden, aber dann wird es logisch , schlüssig und interessant bis zur letzten Seite.... Sprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit, häusliche Brutalität, enttäuschte Liebe und zwei kleine Jungen - einer tot , der andere noch lebendig - bilden den Rahmen dieser spannenden Geschichte. Ein mit Schuldgefühlen beladener Kommissar stiftet zusätzlich Verwirrung und bietet damit einen weiteren Spannungsmoment ! Ein paar Seiten braucht man schon , um sich zurechtzufinden, aber dann wird es logisch , schlüssig und interessant bis zur letzten Seite....

Kundenbewertungen

Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
23
8
10
1
0

Vater, Mutter, Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 28.01.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine junge Frau kommt später als verabredet zu ihrem gewalttägigen Mann und dem siebenjährigen Sohn in ihre ärmliche Wohnung zurück. Das Ehepaar streitet sich, bei der handgreiflichen Auseinandersetzung kommt es zu einem Unglück. Der kleine Sohn, der seiner Mutter beschützen möchte, wird mit einem Messer tödlich verletzt. Im weiteren Verlauf... Eine junge Frau kommt später als verabredet zu ihrem gewalttägigen Mann und dem siebenjährigen Sohn in ihre ärmliche Wohnung zurück. Das Ehepaar streitet sich, bei der handgreiflichen Auseinandersetzung kommt es zu einem Unglück. Der kleine Sohn, der seiner Mutter beschützen möchte, wird mit einem Messer tödlich verletzt. Im weiteren Verlauf des Romans lernen wir eine andere Familie kennen: Jacqueline ist eine erfolgreiche Stararchitektin, glücklich verheiratet mit einem Arzt und Mutter eines ebenfalls siebenjährigen Sohnes namens Lukas. Sie leben im Luxus. Doch auf dem Weg in ihr Büro findet sie nicht die richtige Etage, auch die Geheimzahl ihre Scheckkarte hat sie vergessen. Und immer diese schrecklichen Kopfschmerzen. In ihrer Mittagspause trifft sie sich mit ihrer strengen Mutter und erzählt ihr stolz, das sich die Erziehung zur Leistungsbereitschaft bezahlt gemacht hat. Sie darf das neue Flughafenhotel in Berlin bauen! Die Ernüchterung kommt, als sie abends ihrem Mann von dem Treffen mit ihrer Mutter erzählt. Die Mutter lebt seit 2 Jahren nicht mehr. Und dann wird auch noch Lukas entführt. Die Kapitel in dem Thriller Vater, Mutter, Tod, sind sehr kurz gehalten. Sie springen nicht nur von verschieden Personenbeschreibungen sondern auch durch verschiedene Zeitebenen. So erfahren wir z.B. erst sehr spät im Buch, warum die junge Frau verspätet nach Hause kam. Durch diese ständigen Sprünge ist es etwas schwierig zu lesen. Am Besten legt man den Thriller gar nicht erst aus der Hand und liest durch, was mit großgeschriebenen gut 300 Seiten auch gut möglich ist. Eine spannende Geschichte über das Thema Gewalt, persönliche Probleme und deren Auswirkungen.

Warum Katharsis?
von maleur aus Berlin am 24.11.2015

Zwei unterschiedliche Milieus stoßen aufeinander, eine sozial schwache Familie aus Berlin-Neukölln und eine Akademikerfamilie aus Kleinmachnow. Der Schreibstil ist eingängig. Die Charaktere sind oberflächlich beschrieben. Selbst die Hauptprotagonistin ist, bis auf ihren psychischen Konflikt, blass geblieben. Im Übrigen halte ich den Aufbau der Geschichte doch eher für wirr. Die... Zwei unterschiedliche Milieus stoßen aufeinander, eine sozial schwache Familie aus Berlin-Neukölln und eine Akademikerfamilie aus Kleinmachnow. Der Schreibstil ist eingängig. Die Charaktere sind oberflächlich beschrieben. Selbst die Hauptprotagonistin ist, bis auf ihren psychischen Konflikt, blass geblieben. Im Übrigen halte ich den Aufbau der Geschichte doch eher für wirr. Die Kapitel sind kurz und wechseln von Jacquelines Bericht zu xx Tage vor der Katharsis. Die Tage vor der Katharsis wechseln auch nicht in der Reihenfolge sondern springen von 6 auf 2 und wieder auf 6. Dadurch wirkt das Ganze auf mich eher konfus. Im Übrigen verstehe ich auch den Begriff Katharsis in dem Zusammenhang nicht. Als ich beim Kapitel Katharsis war, habe ich keine Reinigung feststellen können. Ist das Feststecken in einer psychischen Verwirrtheit eine Reinigung? Auch die Einordnung in Thriller halte ich für übertrieben. Für mich ist das ein Psycho-Roman. Ich finde die Geschichte als solche auch sehr interessant aber Spannung im Sinne von Thriller kam für mich an keiner Stelle auf.

Genial geschrieben !
von AKRD am 04.05.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Siegfried Langer hat mich sehr überrascht. Ich kannte den Autor noch gar nicht und das Buch wäre mir vielleicht im Buchladen auch nicht zwingend aufgefallen. Zum Glück gibt es Vorablesen , denn sonst wäre mir ein sehr guter Krimi durch die Lappen gegangen. Wie Langer die Geschichte erzählt und dabei verschiedene... Siegfried Langer hat mich sehr überrascht. Ich kannte den Autor noch gar nicht und das Buch wäre mir vielleicht im Buchladen auch nicht zwingend aufgefallen. Zum Glück gibt es Vorablesen , denn sonst wäre mir ein sehr guter Krimi durch die Lappen gegangen. Wie Langer die Geschichte erzählt und dabei verschiedene Erzählstrukturen und Zeiten mit einander verbindet, ist schon genial. Eine junge Frau kann "Erinnerungsaussetzer", ein kleiner Junge wird bei dem Streit zwischen den Eltern getötet, eine mysteriöse, rothaarige Frau taucht auf und ein Kommissar hat emotional mehr mit dem Fall zu tun, als ihm lieb sein kann. Ein sehr guter Krimi, den ich rasch durch hatte. Daumen hoch !!