Kerkerkind

Thriller

(10)
Portrait
Katja Bohnet, Jahrgang 1971, studierte Filmwissenschaften und Philosophie, bevor sie ihr Geld mit Fahrradkurier-Fahrten, Porträtfotos und Zeitungsartikeln verdiente. Sie lebte im Südwesten der USA, in Berlin und Paris, arbeitete im Kibbuz und bereiste vier Kontinente. Jahrelang moderierte sie eine Livesendung auf der ARD und schrieb als Autorin für den WDR. 2012 verfasste sie ihren ersten Roman. Ihre Erzählungen wurden in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht, u.a. im Rahmen des MDR Literaturwettbewerbs 2013. Heute lebt sie neben vielen Büchern, Platten und Kindern zwischen Frankfurt und Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 01.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52093-2
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/3 cm
Gewicht 363 g
Verkaufsrang 24.295
Buch (Paperback)
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Die Charaktere überzeugen in ihrem Handeln, wirken realistisch, lebensnah in ihren gebrochenen Biografien. Ein vielschichtiger, psychologisch unglaublich stimmiger Thriller, schauerlich und fesselnd gleichermaßen, am Ende absolut überraschend - was will man mehr!
'Kerkerkind' ist der zweite Fall für das ungewöhnliche Ermittlerduo um Viktor Saizew und Rosa Lopez. Beide brennen für ihren Job und lassen sich durch nichts davon aufhalten, auf Mörderjagd zu gehen. Viel zu spät bemerken sie, dass sie selbst in einem verbrecherischen Netz aus Lüge, Intrige, Missgunst und Rache gefangen sind. Haben sie das Naheliegende einfach nicht sehen können oder sehen wollen?
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Mit einer Brandleiche startet, der frisch operierte LKA Ermittler, Viktor direkt wieder durch. Gegen alle Regeln und sämtlicher Arztempfehlungen führt er uns durch die Straßen Berlins, auf der Suche nach einem Psychopathen. Dabei scheint er selber auf dem Weg in die Paranoia und Schizophrenie zu sein.
Die Autorin legt einen starken Auftritt mit ihren 330 Seiten hin. Ein ungewöhnlicher Seelenspiegel der Hauptfiguren. Alles passiert und ist getan auf den wenigen Seiten. Sämtliche losen Fäden fügt sie zusammen und hat dabei sehr starke Charaktere geschaffen. Auch wenn mir ab einem gewissen Punkt die Lösung vor die Füße viel, blieb es spannend bis zum letzten Satz,
Mit einer Brandleiche startet, der frisch operierte LKA Ermittler, Viktor direkt wieder durch. Gegen alle Regeln und sämtlicher Arztempfehlungen führt er uns durch die Straßen Berlins, auf der Suche nach einem Psychopathen. Dabei scheint er selber auf dem Weg in die Paranoia und Schizophrenie zu sein.
Die Autorin legt einen starken Auftritt mit ihren 330 Seiten hin. Ein ungewöhnlicher Seelenspiegel der Hauptfiguren. Alles passiert und ist getan auf den wenigen Seiten. Sämtliche losen Fäden fügt sie zusammen und hat dabei sehr starke Charaktere geschaffen. Auch wenn mir ab einem gewissen Punkt die Lösung vor die Füße viel, blieb es spannend bis zum letzten Satz,

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Temporeich. Nicht alles scheint zusammenzupassen, aber am Ende ist doch alles schlüssig. Unbedingt erst "Messertanz" lesen, damit man alle Hintergründe versteht. Unbedingt lesen. Temporeich. Nicht alles scheint zusammenzupassen, aber am Ende ist doch alles schlüssig. Unbedingt erst "Messertanz" lesen, damit man alle Hintergründe versteht. Unbedingt lesen.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
2
6
1
1
0

Die Spannung leidet unter den vielen Nebenhandlungen
von sommerlese am 27.03.2018

In Berlin sorgt ein Hitzesommer für Brände. Der Fund einer verbrannten Frauenleiche am Wannseeforst hat damit jedoch nichts zu tun. Die schwangere türkische Frau wurde zuvor erstochen und dann verbrannt. Rosa Lopez und Viktor Saizew vom LKA Berlin ermitteln unter Hochdruck und ihr Verdacht fällt auf den Mann der... In Berlin sorgt ein Hitzesommer für Brände. Der Fund einer verbrannten Frauenleiche am Wannseeforst hat damit jedoch nichts zu tun. Die schwangere türkische Frau wurde zuvor erstochen und dann verbrannt. Rosa Lopez und Viktor Saizew vom LKA Berlin ermitteln unter Hochdruck und ihr Verdacht fällt auf den Mann der Getöteten. Doch dann tauchen weitere Leichen auf, deren Köpfe abgeschlagen und zur Schau gestellt werden. Welcher grausame Kranke wütet hier? Rosa Lopez steht kurz vor ihrer dritten Entbindung und deshalb steht ihr Kollege Viktor Saizew ihr bei den Ermittlungen zur Seite. Allerdings ist er noch nicht richtig einsatzfähig, denn er leidet noch immer an den Folgen eines Gehirntumors. Rosa hat jedoch nicht nur mit ihrer Schwangerschaft zu kämpfen, ihr macht das Auftauchen ihres seit acht Jahren totgeglaubten Sohnes zu schaffen. Der Thriller beginnt spektakulär mit einem verstörenden Prolog. Ein Mann wird gefangen gehalten und vergeht vor Angst, Panik und Schmerz. Die Ermittlungen um den Fall der getöteten Frau übernehmen Lopez und Saizew trotz ihrer persönlichen Belastungen. Sie haben es mit einem besonders perfiden Mörder zu tun, das machen die grausam zugerichteten Leichen ihnen schnell deutlich. Wer Menschen köpft, die Köpfe dann offen ausstellt, kann nur psychisch gestört sein. Trotz der privaten Schwierigkeiten stellen die Ermittler ihre ganze Einsatzfähigkeit in ihre Nachforschungen. Katja Bohnet bringt mit ihrem klaren, knappen Schreibstil nicht nur die wichtigen Dinge in der Ermittlung auf den Tisch, sie beschreibt auch mit bildhafter Tiefe die Beziehungen, Mordvorgänge und Gespräche aller Beteiligten. Das ist interessant zu lesen, doch gleichzeitig liegt auch hier das Problem. Es gibt viele Inhalte, reichlich Personen und Nebenhandlungen, die mich zwar gut unterhalten haben, aber die Spannung blieb dabei ein wenig auf der Strecke. Welche Situationen und Personen sind für die Tätersuche wichtig, welche Beschreibungen bringen einen Hinweis auf den Täter? Als Leser steht man vor vielen Informationen und ist damit überfordert. Es fehlten mir die Emotionen und mitmenschlichen Stimmungen, die den Figuren Leben einhauchen. Und die beiden Hauptfiguren erscheinen fast wie Marionetten, die ihren Tanz auf dem Feuer nicht nur im Berufsleben, sondern auch im privaten Umfeld ausüben mussten. Etliche Nebenhandlungen erschweren es, dem roten Faden des Buches aufmerksam folgen zu können. Als Beispiel möchte ich hier die dänische Polizistin erwähnen, die eigentlich nur eine untergeordnete Rolle spielt. Dennoch wird sie so im Buch eingebaut, dass man ihr mehr Bedeutung beimisst als nötig wäre. Überall springen dem Leser Probleme entgegen, neben den erwähnten Nöten der Ermittler haben auch Viktors Lebensgefährtin, seine Oma und seine Tochter Probleme. Ganz so negativ kam mir der Thriller beim Lesen allerdings nicht vor. Er hat mich mit gut dargestellten Szenen in die hochsommerliche Atmosphäre Berlins gezogen. Aber im Nachhall hat mir vor allem die echte Arbeit der Ermittler gefehlt. Bei diesem Thriller sieht man in menschliche Abgründe und erlebt ein außergewöhnliches Ermittlerduo, von dem man angezogen wird. Dennoch konnte er mich nicht völlig begeistern.

Zu langatmig und zu konstruiert
von Books and Family am 12.03.2018

Der Beginn von "Kerkerkind" hat mir außerordentlich gut gefallen. Man befindet sich mit dem Kind in einem dunklen Raum und meint, die stockige, feuchte Luft riechen zu können. Es ist ein sehr beängstigendes Gefühl für mich gewesen, da es die Autorin geschafft hat, mir das Setting sehr nahe zu... Der Beginn von "Kerkerkind" hat mir außerordentlich gut gefallen. Man befindet sich mit dem Kind in einem dunklen Raum und meint, die stockige, feuchte Luft riechen zu können. Es ist ein sehr beängstigendes Gefühl für mich gewesen, da es die Autorin geschafft hat, mir das Setting sehr nahe zu bringen. Besonders gefreut habe ich mich auf das Wiedersehen mit den beiden Ermittlern "Lopez" und "Viktor". Die beiden haben ihren eigenen Charakter und sind so komplett anders, als alle anderen Polizisten, die ich bisher kennengelernt habe, dass ich ganz gespannt darauf war zu erfahren, wie sie sich erneut in die Ermittlungen begeben und wie sie sich ganz persönlich entwickelt haben. Meine anfängliche Euphorie ließ irgendwann stetig nach. Zuerst war ich noch ganz entzückt über den Verlauf der Geschichte und die Nähe, die man zu den Protagonisten aufbaut. Doch irgendwann war ich ein bisschen darüber genervt, dass es ständig um das Privatleben der beiden Polizisten geht. Diese Informationen waren mir zu viel, da sie den eigentlichen Fall leider viel zu sehr in den Hintergrund gerückt haben. »Warum halten wir an etwas fest, das bereits verloren ist? Weil wir nicht verlieren können, dachte sie.« Zitat aus: "Kerkerkind" Ich wusste, dass Viktor operiert wurde und ich wusste ebenfalls, dass Lopez hochschwanger ist und doch wurde es immer und immer wieder durchgekaut. Ebenso empfand ich einige andere Stellen im Privatleben von Viktor als absolut überflüssig zu wissen. Ich empfand seine, und auch Lopez´ Handlungen teilweise zu konstruiert und viel zu überzogen. Dieses, für mich große Manko, hat mir meinen Lesespaß total verhagelt. Es nahm mir die Spannung und langweilte mich zusehends. Einzig der wirklich schwungvolle Schreibstil half mir dabei am Ball zu bleiben und auch die Neugier, die ich mit jeder Seite mehr für die Auflösung des Ganzen empfand, die bedauerlicherweise aber auch eher mau und absolut nicht nachvollziehbar gewesen ist. Schade, dass sich Katja Bohnet nicht mehr auf die Fälle konzentriert hat, denn gerade diese Szenen, in denen sie ihre Ermittler mal das sein lässt, was sie sind: Nämlich Ermittler, haben mir ganz gut gefallen. Die Geschichte nimmt zu diesem Zeitpunkt endlich mal an Fahrt auf und bewirkt, dass auch die Spannungskurve mal nach oben ausschlägt, bevor sie durch eine völlig überzogene, nicht nachvollziehbare Handlung von Lopez oder Viktor, oder beiden, wieder zum erliegen kommt. Stellenweise hatte ich leider sogar das Gefühl einen satirischen Thriller zu lesen. Fazit: Allgemein ist mir "Kerkerkind" wie eine Achterbahnfahrt vorgekommen. Ein wirklich guter Plot wurde immer wieder durch langweilige Nebensächlichkeiten und zu detaillierten Charakterbeschreibungen ausgebremst. So blieb die Geschichte leider unter meinen Erwartungen.