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Niemandsblut

Kreuzfahrt-Krimi

(10)
Du hast ein schönes LEBEN. Denkst du ...
Aber was ist, wenn es nicht DEIN Leben ist ...
Und du dafür TÖTEN musst, um endlich du selbst zu sein ...

Ein idyllischer Morgen in Palma de Mallorca endet für die Passagiere der »Virgin of the Ocean« jäh, als über dem Altar der Kathedrale eine Nonne hängt - ans Kreuz genagelt. Auf ihrem Habit steht das lateinische Wort Peccavi - "Ich habe gesündigt." Nur ein grausamer Ritualmord? Oder gibt es eine Verbindung zu einem spektakulären Kunstraub, von dem auch das Kloster der Gottesfrau betroffen war? Als in Ajaccio - einer weiteren Station der einwöchigen Kreuzfahrt - der Galerist des Schiffs ermordet wird, weiß Kapitän Hauke Jensen, dass ein kaltblütiger Mörder ein perfides Spiel treibt und nicht eher ruhen wird, bis sich das Mittelmeer blutrot gefärbt hat.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783827183439
Verlag Niemeyer C.W. Buchverlage
Dateigröße 1609 KB
Verkaufsrang 3.642
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Die Vergangenheit holt jeden ein.
von oztrail am 17.06.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Cover: Wie schon bei jedem Buch von Jörg Böhm, die Gestaltung des Covers ist schon ein Grund das Buch zu kaufen und als Blickfang ins Regal zustellen. Der erste Eindruck war, hier fließt Lava, aber dann doch nö es ist Blut. Also aufgepasst wenn man auch Kreuzfahrt geht,... Cover: Wie schon bei jedem Buch von Jörg Böhm, die Gestaltung des Covers ist schon ein Grund das Buch zu kaufen und als Blickfang ins Regal zustellen. Der erste Eindruck war, hier fließt Lava, aber dann doch nö es ist Blut. Also aufgepasst wenn man auch Kreuzfahrt geht, es kann blutig enden. Zum Inhalt: Der Prolog erzählt schon zu Beginn einen Mordfall und die Entführung eines kleinen Mädchens. Doch wird das Mädchen wirklich entführt oder nur in Sicherheit gebracht. Ein Mordfall in der Zeit als es die DDR noch gab. Noch nicht aufgeklärt oder besser gesagt, vertuscht. Kunstraub im großen Stil, in der Vergangenheit aber auch in der Gegenwart. Die Akrobaten die auf dem Kreuzfahrtschiff angeheuert haben müssen einen Kunstdiebstahl durchführen. Wer ist der Drahtzieher, den es war für die Akrobaten nicht der letzte Auftrag. Francesca Baldini ist Polizeioberkommissarin in Florenz, die im Moment sehr frustriert ist, der Geliebte hat sie abserviert, sie ist ein Niemandskind und dann muss sie ab jetzt einen schwierigen Fall von Kunstraub aufklären. Bei ihren Ermittlungen stößt sie immer mehr in ein Wespennest von Raub, Mord, Verrat. Gelingt es Francesca Licht ins Dunkel zu bringen? Mein Fazit: Ich muss zuerst erwähnen ich bin ein Fan von Jörg Böhm. Der zweite Band aus der Reihe ?Aida-Krimis? ist weitaus spannender als der erste Band, Moffenkind. Es gibt zwar einige Stellen, die etwas zu detailliert sind, aber das ist der Schreibstil von Jörg Böhm. Eins ist aber auch klar, die zwei Bände kommen nicht an die ?Emma-Hansen ? Serie? ran. Jörg hat aber, wie in jedem seiner Bücher, super recherchiert und sich Expertenmeinungen geholt, damit die Geschichte rund abgeschlossen werden kann. Die Hauptdarsteller könnten deine Nachbarn sein. Menschen mit Ecken und Kanten, die man sympathisch findet oder auch nicht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und die volle Punktzahl.

Spannende Kreuzfahrt und nichts mit Langeweile
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 22.05.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Der Autor entführt uns auf das Kreuzfahrtschiff ?Virgin of the Ocean? welches seine Fahrt zu den Perlen am Mittelmeer beginnt. Die Reiseroute startet von Mallorca aus. Gleich dort findet sich beim Landgang bei einer Kathedralenbesichtigung eine tote Nonne in auf. Der Gallerist des Schiffes wird von einem Auto überfahren. Zufall oder hängt das... Der Autor entführt uns auf das Kreuzfahrtschiff ?Virgin of the Ocean? welches seine Fahrt zu den Perlen am Mittelmeer beginnt. Die Reiseroute startet von Mallorca aus. Gleich dort findet sich beim Landgang bei einer Kathedralenbesichtigung eine tote Nonne in auf. Der Gallerist des Schiffes wird von einem Auto überfahren. Zufall oder hängt das zusammen? Die Ermittlung wird von einer gegen ihren Willen versetzte Kommissarin übernommen, welche nicht nur durch diese Angelegenheiten beschäftigt ist. Die Ermittlungen sind erschwert da scheinbar jede neue Bewegung in dieser Angelegenheit ins Nichts zu führt. Ein Kunstraub hält die Kommissarin zusätzlich auf Trab. Doch wie geht es weiter? ? In jedem Fall spannend! Wird sie den Fall lösen können? ? Das möchte ich nicht verraten! Mein Eindruck Das Cover des Buches stach mir ins Auge und ich war beim ersten Blick gefangen und wollte mehr wissen was mich bei diesem Krimi erwartet. Der Autor entführt uns auf eine Kreuzfahrt welche es in sich hat. Auf dieser Reise begegnet man Personen welche toll und glaubhaft beschrieben sind und die polarisieren. Der Schreibstil liest sich flüssig, die Beschreibungen sind gut vorstellbar. Wer die Mittelmeerregion nicht kennt, bekommt einen guten Eindruck! Die kurzen Kapitel fand ich angenehm zu lesen da ich zwischendurch immer mal innehalten konnte um meinen Spekulationen nachzugehen. Die Handlung ist durch mehrere Erzählstränge sehr spannend und durch die gekonnt gelegten Irrungen und Wirrungen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen! Das Spekulieren wer und wie dahinter steckt hat mir große Lesefreude bereitet und ich habe bis kurz vor Ende keinen Täter erahnen können. Die Verknüpfung zu realen Geschehnissen in eine fiktive Geschichte ist hervorragend umgesetzt. Auch wenn ich davon im Ansatz gehört habe wurde die Erinnerung wieder wachgerüttelt! Am Ende fügt sich alles zusammen und wird nachvollziehbar aufgeklärt! Fazit: Ein Buch mit einem anhaltenden Spannungslevel auf einem hohen Niveau, welches mich sehr gut unterhalten hat. Und daher empfehle ich es weiter!

Mörderische Mittelmeerkreuzfahrt, die mich auf ganzer Linie überzeugen konnte
von ech am 17.05.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Der Autor Jörg Böhme begibt sich hier zum zweiten Mal literarisch auf eine Kreuzfahrt und verbindet sie wieder mit einem spannenden Kriminalroman. War es zunächst das beeindruckende Coverbild, das mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat, konnte es mich anschließend auch inhaltlich auf ganzer Linie überzeugen. Es ist schon eine illustere... Der Autor Jörg Böhme begibt sich hier zum zweiten Mal literarisch auf eine Kreuzfahrt und verbindet sie wieder mit einem spannenden Kriminalroman. War es zunächst das beeindruckende Coverbild, das mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat, konnte es mich anschließend auch inhaltlich auf ganzer Linie überzeugen. Es ist schon eine illustere Gesellschaft, die sich hier auf der "Virgin of the Ocean" zu einer Mittelmeerkreuzfahrt einfindet. Wird die Abfahrt des Schiffes bereits von einem brutalen Mord an einer Nonne überschattet, kommt es im Verlauf der Reise zu weiteren seltsamen Zwischenfällen, die nur einen Schluß zulassen: Der Mörder befindet sich an Bord des Schiffes. Mit seinem angenehmen und flüssigen Schreibstil konnte mich der Autor von der ersten Seite an packen und hat mich auch bis zum insgesamt überzeugenden Ende nicht mehr von der Leine gelassen. Zu Beginn wird dabei schon eine große Anzahl an Protagonisten eingeführt, dennoch habe ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, hier den Überblick zu verlieren. Die Charakterisierung der Akteure kann ich auch nur als insgesamt gelungen bezeichnen, die nie ganz vermeidbaren Klischees halten sich im genreüblichen Rahmen. Gekonnt führt der Autor die unterschiedlichen Erzählstränge, die auf den ersten Blick wenig bis nichts miteinander zu tun haben, zusammen und erzeugt so mit Hilfe einiger überraschenden Wendungen schlußendlich ein stimmiges Gesamtbild. Vielleicht wirkt das an der einen oder andern Stelle mal ein wenig überkonstruiert, in Sachen Spannung bleiben aber auf jeden Fall keine Wünsche offen. Eine Kreuzfahrt muss sich hier auch niemand vermiesen lassen, die Verbrechen finden fast komplett außerhalb des Schiffes statt. Mein erstes Buch des Autoren wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.