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Ein Hannover-KRIMI

Günter von Lonski

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Beschreibung

Eine Schießerei am Steintor. Fast zeitgleich ein Überfall mit Geiselnahme am Raschplatz. Kriminalkommissarin Marike Kalenberger muss mit einem jungen Beamten hin, gerät in die Schusslinie des Geiselnehmers, sie und ihr Kollege werden getroffen. - Nach längerer Dienstunfähigkeit will Kalenberger wieder ihren Dienst aufnehmen, wird erbarmungslos gemobbt, erleidet ein Burn-out-Syndrom und wird arbeitsunfähig. Da verschwindet Pia, die beste Freundin ihrer Tochter. Pia wollte sich nach Hannover absetzen und hat angeblich den Mann ihres Lebens kennen- gelernt, einen polnischen Eishockeyprofi. Toll aussehend, fantastische Wohnung, viel Geld und ein aufsehenerregendes Auto. Der Mann wird brutal ermordet. Kalenberger will keinen neuen Fall und ermittelt nur widerwillig. Doch dabei gerät sie immer tiefer in die Loverboy-Szene. Sie bringt sich und andere in tödliche Gefahr.
Emotionale Abhängigkeit zwischen Prostituierten und Zuhältern hat es immer schon gegeben. Frauen werden durch Drogen, Gewalt, auch durch Zuneigung hörig gemacht, damit sie funktionieren. Dass aber junge Männer systematisch nach Schulmädchen suchen, um sie zu Huren heranzuziehen, ist ein bisher unbekanntes Phänomen, das Eltern, Lehrer und Polizei überfordert ...
DER SPIEGEL 27/2010

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 296 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783827198204
Verlag Niemeyer C.W. Buchverlage
Dateigröße 3383 KB

Kundenbewertungen

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Nicht nur Eishockey in Hannover
von Everett am 05.12.2013
Bewertet: Taschenbuch

Hannover. Kommissarin Marike Kalenberger muss mit einem jungen Kollegen zu einer Geiselnahme, da zeitgleich eine Schießerei am Steintor stattfindet. Marike gerät in die Schusslinie und als sie wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehrt, wird sie gemobbt. Der Kollege erzählt Unwahrheiten über den Vorfall. Kalenberger erleidet einen... Hannover. Kommissarin Marike Kalenberger muss mit einem jungen Kollegen zu einer Geiselnahme, da zeitgleich eine Schießerei am Steintor stattfindet. Marike gerät in die Schusslinie und als sie wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehrt, wird sie gemobbt. Der Kollege erzählt Unwahrheiten über den Vorfall. Kalenberger erleidet einen Burn-out und wird arbeitsunfähig. Da verschwindet die Freundin ihrer Tochter. Kalenberger kümmert sich darum, wenn auch ohne große Motivation. Sie gerät in die Loverboy-Szene, und bringt sich in Gefahr. Dadurch lernt sie auch Adel kennen, eine Aussteigerin aus der Szene, die zu einer Freundin wird. Diese Geschichte wird eher ohne große Gefühle beschrieben, doch diese stellen sich beim Lesen automatisch ein, die Szene ist erschreckend, die jungen Mädchen oft erschreckend naiv. Der Schreibstil ist schnörkellos, mit guten Dialogen. Gut gefallen hat mir auch der Beitrag aus dem Spiegel, der dem Krimi hintenan gestellt ist, um die Loverboy-Szene nochmal darzustellen. Ein gelungener Hannover-Krimi, mit einem aktuellen Thema,

Klasse
von DarkAngel1985 aus Spr am 14.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch war einfach toll. Ich fand es klasse, dass so viele Orte namentlich erwähnt wurden. Die meisten von diesen kenn ich auch. Und gerade das macht es so toll. Ich konnte mir daher genau vorstellen wo die Charaktere sich gerade befinden, wie es dort aussieht, was dieser Ort für Besonderheiten hat...schade fand ich es allerd... Das Buch war einfach toll. Ich fand es klasse, dass so viele Orte namentlich erwähnt wurden. Die meisten von diesen kenn ich auch. Und gerade das macht es so toll. Ich konnte mir daher genau vorstellen wo die Charaktere sich gerade befinden, wie es dort aussieht, was dieser Ort für Besonderheiten hat...schade fand ich es allerdings, dass diese Orte nicht so richtig beschrieben wurden. Für Menschen die sich in Hannover nicht auskennen ist es daher vielleicht nicht so toll wie für mich. Die Charaktere finde ich auch klasse. Man merkt genau wie widersprüchlich sich Marike teilweise verhält, sie sie grübelt ob sie was tun soll oder nicht. Ihre innere Zwickmühle, konnte ich gut nachvollziehen. Gerade das macht sie irgendwie sehr sympathisch. Das ganze ist nämlich nicht übertrieben beschrieben, sondern so, dass es noch realistisch ist. Auch die Idee mit der Loverboy-Szene fand ich interessant. Am Rand hatte ich davon auch schon mal gehört, aber nicht so wirklich. In diesem Buch lernt man schon einiges dadrüber, was das überhaupt ist, welche Maschen diese Loverboys haben...eindeutig interessant und der richtige Stoff für nen Krimi. Auch die Spannung war gut vorhanden - meiner Meinung nach. Nicht einmal fehlte mir die Spannung, für mich war sie durchgehend erhalten. Dies macht das Buch zu einem tollen Buch.


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