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Schwab, E: Blutige Mondscheinsonate

Ein Baccus-Borg-Krimi

Subkutan Band 5

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Eine tote Frau im Deutsch-Französischen Garten in Saarbrücken sorgt für Aufsehen. Besonders, weil sie bei einer Touristenführung der Stadtverwaltung Saarbrücken an einem sonnigen Sonntagmorgen entdeckt wird. Dabei anwesend sind nicht nur Gartenfreunde und Kulturinteressierte, sondern auch die Presse. Ein großes Problem für die Stadtbediensteten, deren Bestreben es ist, Fördergelder der EU einzutreiben. Sie wollen den Deutsch-Französischen Garten um einen kostspieligen Spielplatz erweitern, womit sie sich einen neuen Aufschwung dieser Parkanlage versprechen.
Alle Versuche, die Öffentlichkeit von dem Mord abzulenken, schlagen fehl. Als fühlte sich der Täter dadurch herausgefordert, mordet er weiter. Seine Opfer sind junge Frauen, die immer bei öffentlichen Anlässen gefunden werden. Welches Ziel verfolgt der Täter?

Lukas Baccus und Theo Borg müssen in ihrem 4. Fall zunächst vom Schreibtisch aus ermitteln und können weder Motiv noch einen Verdächtigen ermitteln. Nachdem sich die Ermittlungen erfolglos hinziehen, beschließt der Amtsleiter, die beiden Kommissare verdeckt in der Parkanlage ermitteln zu lassen, damit das Töten ein Ende hat.
Doch der Täter scheint auf alles vorbereitet zu sein …

Von mittlerweile insgesamt neunzehn Krimis der Saarländerin Elke Schwab ist "Blutige Mondscheinsonate" der vierte Teil der bislang sechsbändigen Krimireihe mit Lukas Baccus und Theo Borg (Prequel "Gewagter Einsatz", "Mörderisches Puzzle", "Eisige Rache", "Blutige Mondscheinsonate", "Tödliche Besessenheit", "Tickende Zeitbombe"). Die beiden übermütigen Kriminalkommissare klären mit lockeren Sprüchen spektakuläre Fälle auf.
Rezension
Maren Niermann, Krimi-Liebhaberin und Social Media Expertin thalia.de:
"Der Deutsch-Französische-Garten in Saarbrücken: Ein Blumen-Paradies lädt zum Erholen und Entspannen ein. Für drei junge Frauen bedeutet diese Idylle allerdings nur eines: den sicheren Tod. Denn sie wurden verführt, ermordet und auf grausame Weise zur Schau gestellt. Und das Letzte, was sie hörten, war Beethovens Mondscheinsonate. Elke Schwab nimmt den Leser mit auf eine spannende Katz-und-Maus-Jagd quer durch den Deutsch-Französischen-Garten. Auch wenn das gesamte Team der Polizei den Serienmörder sucht, sind Lukas Baccus und Theo Borg das Herzstück des Krimis. Denn sie sind es, die mit ihren lustigen Sprüchen für gute Unterhaltung und - parallel zu ihrem unermüdlichen Einsatz ohne Rücksicht auf sich selbst - für Gerechtigkeit sorgen. Viel Liebe zum Detail, sorgsam eingestreute Hinweise und die langanhaltende Möglichkeit des Mitratens machen diesen Regionalkrimi zur fesselnden Lektüre, die man nicht so schnell aus der Hand legen kann."
Portrait

Im Nordosten von Frankreich in einem alten elsässischen Bauernhaus entstehen die spannenden Krimis der gebürtigen Saarländerin Elke Schwab. In der Nähe zur saarländischen Grenze schreibt und lebt sie zusammen mit Lebensgefährte samt Pferden, Esel und Katzen.
Elke Schwab wurde 1964 in Saarbrücken geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Nach dem Gymnasium in Saarlouis arbeitete sie über zwanzig Jahre im Saarländischen Sozialministerium, Abteilung Altenpolitik.
Schon als Kind schrieb sie über Abenteuer, als Jugendliche natürlich über Romanzen. Später entschied sie sich für Kriminalromane. Der dreizehnte Krimi der Saarländerin Elke Schwab ist der vierte Teil der Krimireihe mit Lukas Baccus und Theo Borg.

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  • Er war Phönix!
    Aus der Asche seines bisherigen Lebens neu erstanden, war er heute ein anderer. Von nun an zählten Stärke, Klugheit und Mut zu seinen Eigenschaften. Und er hatte eine Aufgabe. Ihm oblag es, über Leben und Tod zu bestimmen. Eine Aufgabe, die er sich selbst auferlegt hatte, weil nur er dazu in der Lage war, über die Schicksale derer zu bestimmen, die es verdienten.
    Er hielt inne und schaute sich um.
    Der Vollmond leuchtete am nachtschwarzen Himmel und tauchte die Erde in ein geheimnisvolles Licht. Leise knirschten die Schottersteine unter seinen Schuhen. Ein schwacher Wind wehte – setzte die Bäume und Sträucher in Bewegung, womit ein leises Rauschen erzeugt wurde – einem Seufzen gleich.
    Wie Stalagmiten ragten die Grabsteine aus dem Boden hervor. Finster hoben sie sich vom silbrig-grauen Hintergrund ab.
    Es war eine warme Sommernacht. Fledermäuse flatterten dicht an seinem Kopf vorbei – machten dabei knackende Geräusche, die er zum ersten Mal wahrnahm. Sie klangen so lebendig.
    Mit langsamen Schritten schlenderte er die schmale von Gräbern gesäumte Allee entlang und suchte nach einem geeigneten Platz. Nichts sollte diese faszinierende Atmosphäre stören. Dieser Augenblick war nicht zufällig gewählt. Er wusste genau, welche Auswirkung der Vollmond auf seine Wirkungsstätte haben würde. Seine Augen erfassten ein großes, steinernes Kreuz am Scheitelpunkt des Schotterweges. Auf dem Sockel stand eine Widmung an die gefallenen Soldaten aus dem Deusch-Französischen Krieg 1870/1871 in französischer und lateinischer Sprache.
    Er lächelte. Dieser Platz war besser, als er es sich in seiner Fantasie hätte vorstellen können. Er schaute sich um und erkannte, dass der Gedenkstein alles bot, was er für sein perfektes Szenario brauchte, auch wenn der dichte Wuchs der Bäume und Sträucher die Sicht ein wenig versperrte. Aber das schmälerte die Bedeutung seiner Arbeit keineswegs. Im Gegenteil: So hatte er noch den Vorteil der Überraschung auf seiner Seite, weil der Blick darauf erst auf den letzten Metern frei wurde.
    Nun galt es nur noch, einen richtigen Platz für sein Arrangement zu finden. Denn er wusste genau, welche immensen Emotionen die Musik hervorrufen konnte, die er beabsichtigte, durch die Finsternis schallen zu lassen. Leise summte er die Töne, die ihm inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen waren. Es war die Musik, die er einst für seine Bestimmung gehalten hatte, die ihm jedoch verwehrt geblieben war. Heute hatte er dafür eine andere Verwendung – eine viel bessere. (...) Begleiten sollte ihn ein „Nachtstück, voll dunkler Stimmungen" – ein Werk, das nicht nur seine Fantasie beflügeln sollte, sondern auch die Einbildungskräfte seiner Auserwählten!
    Es sollte das Letzte sein, was sie in ihrem Leben zu hören bekam: Die Mondscheinsonate!
    Er schaltete das Gerät ein – die Klaviertöne erklangen ...
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 06.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-932927-85-0
Verlag Solibro Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3,2 cm
Gewicht 276 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Blutige Mondscheinsonate
von Manu2106 aus Hamburg am 13.10.2015

"Blutige Mondscheinsonate" ist der Vierte Fall von den beiden Kriminalkommissaren Lukas Baccus und Theo Borg. Ich kannte dieses Gespann vorher nicht, ist also ist die "Blutige Mondscheinsonate" mein Erstes Buch aus dieser Reihe welches ich gelesen habe. Schade fand ich das wir nicht genau erfahren was passierte, das die bei... "Blutige Mondscheinsonate" ist der Vierte Fall von den beiden Kriminalkommissaren Lukas Baccus und Theo Borg. Ich kannte dieses Gespann vorher nicht, ist also ist die "Blutige Mondscheinsonate" mein Erstes Buch aus dieser Reihe welches ich gelesen habe. Schade fand ich das wir nicht genau erfahren was passierte, das die beiden in den Innendienst Strafversetzt wurden, nach einer Weile kann man es sich zwar denken, aber eine kleine Info warum genau, wäre sehr interessant gewesen. Dennoch fand ich mich sehr gut zurecht, auch ohne die Vorgänger zu kennen. Der Fall ist spannend, vorallem weil man nicht nur aus der Sicht der Kommissare liest, sondern wir auch den Täter begleiten, dem seine Passagen sind immer kursiv gehalten und sehr interessant. Wer hinter den Morden steckt, wird zum Ende hin erst aufgelöst, da hatte sich mein erster Verdacht dann auch bestätigt, was ihm dazu antrieb war gut erklärt und passte auch zu den ganzen. Die beiden Kommissare Lukas und Theo waren mir auf anhieb sympathisch, das lose Mundwerk von Lukas einfach herrlich, und authenisch. Das die beiden mehr wie nur die Arbeit verbindet merkt man ihnen an, sie verstehen sich blind. Die Kommissare und das Team welches die beiden umgibt wurden sehr gut beschrieben, sowie auch alle anderen Charaktere die in dieser Geschichte eine Rolle spielen, einige sind sympathisch und andere weniger. Sehr gut gefallen hat mir neben den beiden Kommissaren noch der Staatsanwalt Renske, der passt perfekt zu den beiden Chaoten ;) Die Beschreibungen der Opfer, Tatorte und Schauplätze ist datailliert, aber nicht zu ausschweiffend, man kann sich alles sehr gut vorstellen, so kann man das Kopfkino einfach laufen lassen. Der Schreib- und Erzählstil hat mir gefallen, Humorvoll, locker, angenehm und flüssig zu lesen. Der Perspektivenwechsel stört keineswegs, das steigert die Spannung. Die 378 Seiten wurden in 19 unterschiedlich lange Kapitel, plus Prolog und Epilog unterteilt. Mir hat die Blutige Mondscheinsoante ein paar schöne und spannende Lesestunden beschert, drum kann ich das selber Lesen empfehlen.

Wenn der Bulle zum Gärtner wird
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 24.05.2015

Inhalt: Der Deutsch-Französische Garten in Saarbrücken ist Schauplatz einiger sehr wohl platzierter Morde, bzw. deren Opfer. Die Zurschaustellung der Leichen ist nicht gerade förderlich für das Bestreben, welches derzeit dort herrscht, Fördergelder zur Sanierung der Anlagen von der EU zu erlangen. Denn jedes Mal, wenn eine gr... Inhalt: Der Deutsch-Französische Garten in Saarbrücken ist Schauplatz einiger sehr wohl platzierter Morde, bzw. deren Opfer. Die Zurschaustellung der Leichen ist nicht gerade förderlich für das Bestreben, welches derzeit dort herrscht, Fördergelder zur Sanierung der Anlagen von der EU zu erlangen. Denn jedes Mal, wenn eine grotesk hergerichtete Leiche gefunden wird, ist die Presse nicht weit oder es war ein Pressetermin vorher angekündigt. Da liegt es doch sehr nahe, dass die Morde auf die Kappe gewisser Individuen gehen, die gegen ein Auffrischen des Deutsch-Französischen-Freundschaft-Projektes agieren. Lukas Baccus und Theo Borg sollen nun undercover in diesem verzwackten Fall ermitteln und werden als mehr oder weniger talentierte Gärtner eingeschleust, um dem Täter näher zu sein, bzw. ihm auf die Schliche zu kommen. Doch könnte es auch sein, dass sie damit dem Täter vielleicht zu nahe kommen und somit in Gefahr geraten. Was zunächst wie ein lockeres Kinderspiel aussieht, wird bald zum tödlichen Balanceakt. Meine Meinung: Wenn der Bulle zum Gärtner wird Sehr habe ich mich gefreut, als die Autorin mit ihrem 4. Fall rund um Baccus & Borg herauskam und noch viel mehr, als sie mir ein Exemplar anbot. Vielen Dank liebe Elke!!! Es war mir ein echtes Vergnügen! Baccus und Borg sind mit ihrer lockeren „Kodderschnüss“ ein tolles Team, das ihren Lesern sehr ans Herz gewachsen ist. Und so kann man sich auch trotz des sehr gruseligen Titels darauf freuen, dass sich hinter der Blutigen Mondscheinsonate so manch echter Gag verbirgt, der die mordlüsterne Atmosphäre jedoch nicht stört, sondern eher den Figuren toll Leben einhaucht. Besonders toll ist eine ganz bestimmte Szene, wo ich aus dem Lachen nicht mehr herausgekommen bin. Ich sage nur Wohnwagen und „der Mond schien helle“. Eine köstliche Idee, die perfekt zu den beiden Hauptfiguren passt. Genau wie die Tatsache, dass die beiden sich als Gärtner einschleichen sollen. Wirklich herrlich. Aber dabei wird der Fall als solches nicht vergessen. Ermordete Frauen, die in einem Park zur Schau gestellt werden, wo viele Motive dahinter stecken können. Da wird der Leser zum Ermittler im Hintergrund. Man kann gar nicht anders, wie nach einem Verdächtigen Ausschau halten. Das macht einen guten Krimi, der an der Schwelle zum Thriller steht, doch aus. Man rätselt mit, man fiebert, man hat Angst um Figuren. Aber ein Augenzwinkern nimmt allem dann zur rechten Zeit wieder der Schärfe. Eigentlich könnte man sich die beiden, Theo Borg und Lukas Baccus, auch gut als Tatort-Team vorstellen. Das wär mal was! Auch wenn man selbst jetzt nicht aus der Gegend kommt, man kann die Augen schließen und wird dorthin versetzt. Die Autorin versteht es gut, mit Sprache eine Örtlichkeit im Kopfkino erstehen zu lassen, ohne dass man fremdelt oder dunkle Flecken bleiben. Es sei denn, es soll so sein, wenn sich ein Mörder dort verbirgt. Nun hoffe ich, dass bald ein neuer Fall der beiden erscheint. Zunächst scheint ja wohl der erste Teil neu verlegt zu werden. Klar, dass man den auch lesen sollte und dann alle Teile der Reihe im Regal stehen haben sollte. Ich spreche da eine klare Empfehlung aus. Ob man nun aus der Gegend kommt oder gerne wirklich gut aufgebaute Krimis liest, hier ist man goldrichtig. Fazit: Mörderisch guter Krimi rund um die beiden charismatischen Akteure Baccus & Borg. Für Fans ein Muss und für Liebhaber guter Krimis ein bis zwei Blicke mehr wert. Bewertung: 5 von 5 Nilpferden Danke an Elke Schwab für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Sprachlich nicht überzeugend
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 03.07.2014

Netter Krimi, wenn man Saarbrücken und den DFG kennt, nett zu lesen. Als Urlaubsunterhaltung ohne Anspruch gut geeignet, kommt aber nicht annähernd an die Eifelkrimis heran... Sprachlich / stilistisch oft unterirdisch, weitschweifige detailverliebte Beschreibungen von Körperfülle, Schweißflecken o.ä. der Protagonisten. Der Ph... Netter Krimi, wenn man Saarbrücken und den DFG kennt, nett zu lesen. Als Urlaubsunterhaltung ohne Anspruch gut geeignet, kommt aber nicht annähernd an die Eifelkrimis heran... Sprachlich / stilistisch oft unterirdisch, weitschweifige detailverliebte Beschreibungen von Körperfülle, Schweißflecken o.ä. der Protagonisten. Der Phantasie des Lesers wird nichts überlassen, von daher ist der Spannungsbogen sehr überschaubar und das Buch eher langweilig. Die "Scherze" der Kommissare sind platt und die Figuren zu einfach gestrickt.. Als anspruchslose Unterhaltung trotz alledem geeignet.