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Kat, R: Eonvár - Zwischen den Welten

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Nichts vermag die toughe Elisa zu stoppen. Weder die Hindernisse des Alltags noch das raue Leben in der Großstadt. Plötzlich taucht ihr lange verschollener Jugendfreund Gabriel auf – und mit ihm die Chance, in einer magischen Welt voller Abenteuer zu leben. Elisa steht vor einer schweren Entscheidung. Nur wer sich vollkommen von der irdischen Welt trennt, darf in Eonvár bleiben. Doch ist das Leben als Hexe und ohne Rollstuhl wirklich das, was sie sich wünscht? Kann sie die Menschen, die sie liebt, zurücklassen? Statt eine Wahl zu treffen, beginnt Elisa ein gefährliches Doppelleben zwischen den Welten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 330
Erscheinungsdatum 31.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946955-04-7
Verlag Zeilengold Verlag
Maße (L/B/H) 21/14,9/2,8 cm
Gewicht 492 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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14,90
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11 Bewertungen
Übersicht
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Zwischen den Welten liegt dein Weg ...
von Klaudia Szabo am 27.03.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt Die taffe Elisa setzt sich im Leben durch. Selbst im Rollstuhl hat sie ihr Leben geordnet und im Griff – bis ihr Jugendfreund Gabriel wieder auftaucht, den sie seit Jahren nicht gesehen hat. Während er ihr eine magische Welt eröffnet, in der Elisa als Hexe mit ihren Fähigkeiten sogar wieder laufen kann, leiden ihre Bez... Inhalt Die taffe Elisa setzt sich im Leben durch. Selbst im Rollstuhl hat sie ihr Leben geordnet und im Griff – bis ihr Jugendfreund Gabriel wieder auftaucht, den sie seit Jahren nicht gesehen hat. Während er ihr eine magische Welt eröffnet, in der Elisa als Hexe mit ihren Fähigkeiten sogar wieder laufen kann, leiden ihre Beziehungen zur Erde. Aber ewig kann sie dieses Doppelleben nicht führen – und Schatten ziehen über der Schönheit Eonvárs auf … Meine Bewertung Manchmal überzeugt einen ein Buch nicht direkt beim ersten Lesen, und dann gibt man ihm doch noch eine Chance und fängt später von vorn an. Das habe ich bei „Eonvár – Zwischen den Welten“ von Kat Rupin gemacht. Nachdem ich beim ersten Ansatz gerade mal zu einem Fünftel kam, habe ich dem Buch noch mal eine zweite Chance gegeben, bleibe aber in diesem Fall etwas ernüchtert zurück. In der Geschichte begleiten wir die Protagonistin Elisa, die anfangs auf ihren Rollstuhl angewiesen ist und Psychologie studiert. Ihr unaufgeregtes Leben wird erst durch ihren Jugendfreund Gabriel aufgerüttelt, der eines Tages einfach verschwand. Ich muss sagen, dass sich gerade der Anfang für mich sehr gezogen hat. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Geschichte einem klaren roten Faden folgt, oder zumindest konnte ich diesen nicht richtig ausmachen. Elisas Leben wird auf den Kopf gestellt, zudem weigert sie sich mit ihrer störrischen Art, das zu glauben, was direkt vor ihr liegt. Ihre Skepsis fand ich anfangs noch sinnvoll, aber meisten hatte ich im Verlauf des Buchs eher den Eindruck, dass sie unheimlich egoistisch und störrisch ist. Ihre Stimmungsumschwünge haben es mir sehr schwer gemacht, einen richtigen Draht zu ihr aufzubauen, und auch ihre zum Teil extrem waghalsigen und impulsiven Aktionen waren für meinen Geschmack zu viel. Auch die anderen Charaktere fand ich teilweise extrem stereotyp oder flach. Bei den meisten hatte ich das Gefühl, dass sie nur da sind, um Elisa zu Dummheiten zu verleiten oder eben klare Positionen zu beziehen, aber richtig facettenreich fand ich sie nicht. Das beste Beispiel dafür ist Gabriel: Er ist eben lieb und nett und Elisas alter Freund, der in der gesamten Geschichte eigentlich nur dazu da ist, sie nach Eonvár zu bringen und als Love-Interest zu dienen. Das war mir persönlich einfach nicht genug. Ich hätte hier auch einfach gern mehr Charakterentwicklung gesehen. Die Welt von Eonvár hingegen war sehr schön ausgearbeitet und hat mir super gefallen. Es gab nichts, das es nicht gab, und auch die Ursprünge der Magie fand ich gut ausgeführt. Einige kritische Szenen gibt es noch in der Hinsicht, dass Kinder schon früh von ihren Eltern getrennt werden – aber dies war wohl ein Punkt, an dem man selbst auch ins Grübeln kommen sollte. Ansonsten mochte ich die Darstellung der Schule und auch den Fakt, dass es durchaus auch ein Reflektieren der Magie an sich gibt. Das kommt in vielen Büchern zu kurz und wurde hier auch mit dem Thema der Hexenverbrennung und im Rahmen eines Magie-Ethik-Unterrichts gut aufgegriffen. [Nachtrag: Passage aus der Rezension gelöscht, da hier ein Verständnisfehler von meiner Seite aus vorlag.] Auch wenn ich Kat Reids Schreibstil wirklich gut und flüssig finde, konnte der nicht aufwiegen, dass mir die Story zu vorhersehbar war und ich den Draht zu den Charakteren nicht gefunden habe. Für mich hätte es hier noch mehr gebraucht, mehr Spannung, mehr Handlung in der ersten Hälfte, mehr Charakterentwicklung. So blieb für mich die Geschichte eher blass und übertüncht von Elisas extrem bestimmendem Charakter, der mir oftmals einfach auf die Nerven ging. Gute Ideen waren reichlich vorhanden, aber für mich war die Umsetzung einfach nicht passend.

Da ist noch Luft nach oben...
von MissRose1989 aus Dresden am 05.03.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Cover ist wahnsinnig spannend gestaltet, man sieht zersplitterndes Glas und im Hintergrund eine Landschaft mit einer Sonne, das wirkt schon etwas mystisch und ansprechend. Auch die Farbkombination des Covers ist interessant gemacht. Elisa hat es in ihrem Leben nicht leicht, ihr Art kommt nicht immer überall gut an und eigen... Das Cover ist wahnsinnig spannend gestaltet, man sieht zersplitterndes Glas und im Hintergrund eine Landschaft mit einer Sonne, das wirkt schon etwas mystisch und ansprechend. Auch die Farbkombination des Covers ist interessant gemacht. Elisa hat es in ihrem Leben nicht leicht, ihr Art kommt nicht immer überall gut an und eigentlich ist sie in ihre Welt verwurzelt, doch dann kommt ihr Jugendfreund Gabriel wieder in ihr Leben und zeigt ihr Eonvár - eine andere Welt, eine Art Zwillingswelt zur Erde, die weit weg von ihrem Leben und allem, was sie liebt, liegt. Aber auch hier ist es für Elisa nicht leicht und sie kann sich nicht entscheiden, ob sie lieber hier oder lieber da leben möchte und beginnt ein Spiel mit dem Feuer zwischen den beiden Welten... Der Plot ist wirklich gut gemacht, er zeigt auf der einen Seite, wie hart das Leben sein kann, aber auch, dass es immer eine Chance auf Besserung gibt und auch das Seting des Buches ist wirklich interessant gestaltet. Mit Elisa Schwarzberg schafft Kat Rupin eine ungewöhnliche Protagonistin, sie ist stur, wirklich toughe und kann auch ihr Mundwerk kaum zügeln. Genau das ist aber auch ihr Problem - sie sagt manchmal zu viel und das macht immer wieder Probleme. Auch wirklich sie manchmal etwas unglaubwürdig, gerade was ihre Gefühle angeht, das passt dann einfach nicht zu der taffen Elisa, die man von Beginn des Buches an kennt. Leider leidet darunter auch die Liebesgeschichte zwischen Elisa und Gabriel, weil Gabriel immer wieder etwas den Kampfgeist für die Liebe vermissen lässt. So wirklich kommt die Liebesgeschichte nicht beim Leser an, was schade ist, weil an sich ist die süss ausgedacht. Das ganze Buch wird aus der Sicht von Elisa erzählt, was natürlich Elisa als Protagonist für den Leser viel greifbarer macht. Die Erzählweise ist an sich schön, auch wenn man manchmal auch Gabriels Sicht kennen würde, weil so ist das Buch schon in der Hinsicht manchmal einseitig. Das Buch zieht sich bis etwas zur Mitte ziemlich hin, man muss sich da etwas durchbeissen, weil man hat kaum Spannung und vieles wird etwas in die Länge gezogen. Erst ab der Hälfte geht das Buch wirklich flüssig durch und auch die Spannung wird nach oben gehoben. Etwas verwirrend sind auch die Zeitsprünge, die im Buch immer wieder gemacht werden, manchmal auch etwas unvorbereitet, da fehlt einfach manchmal etwas der Faden in der Geschichte. Kat Rupin schreibt flüssig und in einer einfachen Sprache, aber sie legt viel Wert auf Details, was die Vorstellung der magische Wesen und Orte wirklich einfach macht, das Buch aber auch etwas in die Länge zieht. Trotzdem hat sie einen schönen Stil, der schon etwas von einer Malerin oder Künstlerin hat. Sie schafft mit Eonvár eine wirklich fantastische Welt, die aber auch ihre Gefahren in sich birgt. Fazit: Kat Rupin schafft mit Eonvár eine wirklich interessante Welt, die für Elisa zur Gradwanderung zwischen den Welten wird, aber leider kommt das Buch erst ab der Mitte wirklich in Fahrt und auch die Erzählweise aus Elisas Sicht ist manchmal einfach etwas zu wenig. Ein wirklich guter Plot, aber leider etwas zu oberflächlich in der Umsetzung, gerade durch die Zeitsprünge, die manchmal den roten Faden vermissen lassen und auch durch die Liebesgeschichte, die nicht wirklich beim Leser ankommt.

Magische Urban Fantasy
von World of books and dreams am 24.02.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Seitdem Elisa in ihrer Kindheit einen Unfall hatte, sitzt sie in einem Rollstuhl und doch ist es ihr gelungen, sich niemals aufzugeben und Eigenständigkeit zu erreichen. Sie studiert Psychologie, arbeitet, um sich die eigenen Wohnung leisten zu können und fühlt sich mit ihrer besten Freundin Lucy rundum wohl. Doch dann trifft si... Seitdem Elisa in ihrer Kindheit einen Unfall hatte, sitzt sie in einem Rollstuhl und doch ist es ihr gelungen, sich niemals aufzugeben und Eigenständigkeit zu erreichen. Sie studiert Psychologie, arbeitet, um sich die eigenen Wohnung leisten zu können und fühlt sich mit ihrer besten Freundin Lucy rundum wohl. Doch dann trifft sie ihren Freund aus Kindheitstagen wieder, Gabriel, der damals spurlos verschwand. Gabriel und sie verstehen sich gleich wieder blind, allerdings verrät er Elisa nicht viel über sich. Neugierig folgt sie ihm eines Abends und sieht ihn durch eine Art Portal mitten auf der Straße verschwinden. Aber Elisa wäre nicht sie selbst, wenn sie es dabei belassen würde und folgt ihm in eine Parallelwelt. Hier ist alles anders, Technik gibt es kaum, dafür fantastische Wesen und Magie und auch in Elisa ruht Magie. Meine Meinung: Dieses Cover, ich kann nicht anders, als davon zu schwärmen, des ist einfach rundum wunderschön und da bedauere ich es jedes Mal, dass ein ebook-Reader nicht die wahre Schönheit in Farbe wiedergegeben kann. Es ist auf jeden Fall magishc und passt perfekt zum Inhalt der Geschichte. Bei dieser fiel mir der Einstieg auch sehr leicht, denn Kat Rupin schreibt mir leichter und dadurch auch gut verständlicher Sprache. Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto intensiver wurden auch die Beschreibungen von Welten und magischen Geschöpfen und somit gefiel mir das Buch auch immer besser. Zu Beginn geschieht noch nicht allzu viel, allerdings gibt das auch wieder die Gelegenheit, die Protagonistin Elisa kennenzulernen. Nach und nach wird die Geschichte dann auch spannender und viele Szenen ließen sich nicht vorausahnen. Das Worldbuilding war gut und greifbar und mit vielen eigenen und neuen Ideen, was die magische Tierwelt betrifft. Genau dieser Bereich hätte für mich auch noch einmal mehr intensiviert werden können, denn da steckten so einige großartige Ideen hinter. So wurde für mich die Liebesgeschichte zwischen Elisa und Gabriel doch immer wieder zu intensiv und nahmen Raum ein, den ich gerne für mehr Wissen über die Welt und ihre magischen Wesen gehabt hätte. Aber gut, das ist natürlich immer reine Geschmackssache und persönliche Leseempfindung. Ein Erzähler führt den Leser durch diese Urban Fantasygeschichte, dabei lässt er den Leser eine gute Beobachtung auf das Geschehen zu teil werden, aber auch Einblicke auf die Gefühlswelt der Charaktere ist mit inbegriffen. Man kann sich hier auf jeden Fall einen sehr guten Überblick verschaffen und sieht das Geschehen vor sich. Etwas schwieriger waren für mich die Zeitsprünge, die erst so im Laufe des Geschehens immer wieder klarer waren und nicht direkt ersichtlich. So verging eigentlich innerhalb der Handlung mehr Zeit, als ich beim Lesen empfand. Die Charaktere sind detailreich dargestellt und Elisa ist eines mit Sicherheit, eine ungewöhnliche Protagonistin. Sie sitzt in einem Rollstuhl und hat sich ihre Eigenständigkeit hart erkämpft. Sie gibt nicht gerne klein bei und ist mehr als eigensinnig. Ich muss zugeben, dass ich mich sehr schwer tat mir ihr und sie zu mögen fiel mir nicht immer leicht. Ich mag es durchaus, wenn die Protagonistinnen einer Geschichte keine naiven Mauerblümchen sind und sich vor ihrem eigenen Handeln erschrecken, doch Elisa ist schon sehr speziell und war für mich ein bisschen zu überzogen. Die ein oder andere Reaktion konnte ich ihr auch nicht ganz abkaufen, als Beispiel das Laufen können in Eonvar und ihre fast schon gleichgültige Art dem gegenüber. Aber auch hier wurden meine Sympathien für Elisa im Laufe der Geschichte ein wenig anders und sie verändert sich durchaus, für mch vor allem zum Potisitiven. Gabriel ist nett, aber auch recht unspektakulär, aber für mich durchaus ein wenig Abwechslung zu den sonst gerne genommenen Bad Boys. Er war mir auf jeden Fall sehr sympathisch, auch wenn er gerne ab und an Elisa energischer die Stirn hätte bieten können. Interssant sind hier die Nebencharaktere, die ich gerne noch intensiver hätte kennenlernen wollen, allen voran Elisas beste Freundin Lucy, die von den Einblicken, die man von ihr bekommt, sehr herzlich wirkte. Mein Fazit: Eine leicht zu lesende und magische Urban Fantasy Geschichte, die mit ihrem Worldbuilding und der Magie bei mir absolut punkten konnte. Der Schreibstil ist leicht und gut lesebar und dadurch auch für die jüngere Zielgruppe gut geeignet. Die Charaktere, allen voran Protagonistin Elisa, machten es mir nicht immer leicht und sie hat das ein oder andere Augenrollen durchaus von mir bekommen. Letzten Endes hat mir aber die Geschichte ganz gut gefallen und ich empfehle sie gerne an Urban Fantasy Leser weiter.