Der wahrhaftige Volkskontrolleur

Der wahrhaftige Volkskontrolleur

Roman

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Der wahrhaftige Volkskontrolleur

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ab 14,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.11.2011

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/4,2 cm

Gewicht

599 g

Beschreibung

Rezension

"Andrej Kurkows Satire 'Der wahrhaftige Volkskontrolleur' verbindet mehrere Erzählstränge zu einem zauberhaften Roman." Die Presse, Erich Demmer "Pointiert, mit viel Witz und Ironie und in zahllosen skurrilen Szenen bildet Andrej Kurkow das sowjetische Leben ab." ORF, Kristina Pfoser "Herrlich komisch" Falter, Emily Walton

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.11.2011

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/4,2 cm

Gewicht

599 g

Auflage

2. aus dem Russischen von Kerstin Monschein; mit Lesebändchen

Originaltitel

Skazanie ob istinno narodnom kontrolere

Übersetzt von

Kerstin Monschein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85218-679-5

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Wo gehts hier ins gelobte Land?

Ursula Schrott aus Vöcklabruck am 05.06.2012

Bewertungsnummer: 473562

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während Pawel Dobrynin, in seiner neu erworbenen Eigenschaft als russischer Volkskontrolleur in die abgelegensten Gebiete der Sowjetunion reist und dabei die unwahrscheinlichsten Abenteuer erlebt, trägt ein sprechender Papagei Väterchen Lenin Gedichte vor und hilft ein aus dem Paradies geflohener Engel, einer Gruppe Deserteure und geflohener Kolchosebauern das gelobte Land zu errichten. Eine feine, satirische Erzählung mit einem Hauch Fantastik, die uns einen liebevollen, augenzwinkernden Blick in die russische Seele gewährt.
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Wo gehts hier ins gelobte Land?

Ursula Schrott aus Vöcklabruck am 05.06.2012
Bewertungsnummer: 473562
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während Pawel Dobrynin, in seiner neu erworbenen Eigenschaft als russischer Volkskontrolleur in die abgelegensten Gebiete der Sowjetunion reist und dabei die unwahrscheinlichsten Abenteuer erlebt, trägt ein sprechender Papagei Väterchen Lenin Gedichte vor und hilft ein aus dem Paradies geflohener Engel, einer Gruppe Deserteure und geflohener Kolchosebauern das gelobte Land zu errichten. Eine feine, satirische Erzählung mit einem Hauch Fantastik, die uns einen liebevollen, augenzwinkernden Blick in die russische Seele gewährt.

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Der Wahrhafitge Volkskontrolleur

Yvonne H. am 15.04.2012

Bewertungsnummer: 775837

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist das Jahr 1927, Russland. Ein nicht gerade wohlhabender Mann, Pawel, wird von der Regierung zum Volkskontrolleur ernannt, was heißt, dass er sein Heimatsdorf verlassen und durch Russland ziehen muss um zu prüfen, ob auch überall das russische Gesetz eingehalten wird. Auch von einem Engelwird erzählt, der das Paradis verlassen hat um in Russland einen gerechten Menschen zu finden und um seinen Genossen zu zeigen, dass auch dieses Land Menschen hat, die es verdient haben, einen Paltz im Paradies einzunehmen. Außerdem erfährt man etwas über einen Schuldirektor der traurig ist, dass die Stadt Moskau mit so vielen Hochhäusern zugebaut wird und der sich sehr um das Wohlbefinden einer Mutter eines Schülers sorgt. Im Allgemeinen ein Buch, dass mich persönlich überhaupt nicht angesprchen hat. Durch die vielen verschiedenen, schwer zu merkenden Namen - nunja es ist eben ein russisches Buch - konnte ich dem Handlungsablauf nie richtig folgen. Außerdem hat mir die Spannung der Lektüre gefehlt - ich hatte somit keinen Anreiz weiterzulesen. Es sins außerdem sehr viele russische Fremdwörter vorhanden. Wer allerdings russischen Humor und russische Romane gerne hat, für den könnte das Buch etwas sein ;)
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Der Wahrhafitge Volkskontrolleur

Yvonne H. am 15.04.2012
Bewertungsnummer: 775837
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist das Jahr 1927, Russland. Ein nicht gerade wohlhabender Mann, Pawel, wird von der Regierung zum Volkskontrolleur ernannt, was heißt, dass er sein Heimatsdorf verlassen und durch Russland ziehen muss um zu prüfen, ob auch überall das russische Gesetz eingehalten wird. Auch von einem Engelwird erzählt, der das Paradis verlassen hat um in Russland einen gerechten Menschen zu finden und um seinen Genossen zu zeigen, dass auch dieses Land Menschen hat, die es verdient haben, einen Paltz im Paradies einzunehmen. Außerdem erfährt man etwas über einen Schuldirektor der traurig ist, dass die Stadt Moskau mit so vielen Hochhäusern zugebaut wird und der sich sehr um das Wohlbefinden einer Mutter eines Schülers sorgt. Im Allgemeinen ein Buch, dass mich persönlich überhaupt nicht angesprchen hat. Durch die vielen verschiedenen, schwer zu merkenden Namen - nunja es ist eben ein russisches Buch - konnte ich dem Handlungsablauf nie richtig folgen. Außerdem hat mir die Spannung der Lektüre gefehlt - ich hatte somit keinen Anreiz weiterzulesen. Es sins außerdem sehr viele russische Fremdwörter vorhanden. Wer allerdings russischen Humor und russische Romane gerne hat, für den könnte das Buch etwas sein ;)

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von Andrej Kurkow

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