Der Junge im Wald

Der Junge im Wald

Buch (Taschenbuch)

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

676

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/4,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

676

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/4,7 cm

Gewicht

902 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7481-2661-4

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Das Dorfleben hat auch so seine Tücken

petraellen aus Neuss am 01.09.2020

Bewertungsnummer: 1370774

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Schauplatz ist die Mosellandschaft. Leon Sabastiani lebt als Rechtsanwalt in Berlin. Es sehnt sich nach einem beschaulichen Leben auf dem Land abseits von Mord, Blut und Totschlag. Sein letzter Fall brachte ihn an seine Grenzen und er fasste den Entschluss Berlin zu verlassen und zieht in die Villa seiner Mutter an der Mosel ein. Hier erhofft er sich ein ruhiges Leben als Rechtsanwalt führen zu können. Doch es kommt anders. Schnell ist Leon Sebastiani in einen in einem Mordfall verwickelt und übernimmt die Verteidigung des Mordverdächtigen. Leon begegnet im nächtlichen Wald einem geheimnisvollen Jungen. Weiß dieser was über die Mordserie, die den sonst so ruhigen Ort erschüttert? Schon der Beginn zieht den Leser in die Geschichte förmlich rein. Eine fesselnde Handlung mit vielen überraschenden Wendungen und am Ende folgt das überraschende Finale. Stil und Sprache Der Roman besteht aus Teil 1 und Teil 2, was aber in der Inhaltsangabe als Trennung nicht zu erkennen ist. Der Leser wird durch 61 Kapitel geführt. Der Aufbau des Geschehens wird gut dargestellt. Es kommt immer mehr an den Tag, aber bis das Geschehen in der Gegenwart vollständig gelöst ist, müssen Schatten der Vergangenheit bewältigt werden. Die Charaktere der Geschichte sind sehr gut gezeichnet und auch der Sprache angepasst. Die Umgangssprache wechselt mit dem Dialekt. Kurze Sätze mit längeren Passagen und wörtlicher Rede geben dem Roman die nötige Spannung.Mein Fazit: Beim Stichwort »Verbrechen« denkt man oft an Großstädte. Aber das Dorfleben an der Mosel hat auch so seine Tücken. Die Geschichte hat mir gut gefallen. Die Autorin versteht eine spannende Handlung mit vielschichtigen Charakteren und einen lebendig gezeichneten Protagonisten darzustellen. Die detaillierten Beschreibungen geben einen sehr guten Einblick in das Geschehen. Allerdings hätte ich mir an manchen Stellen weniger Details gewünscht. So wird die Geschichte manchmal länger und verliert streckenweise etwas an Spannung. Obwohl es ein Thriller ist, musste ich zwischendurch immer wieder schmunzeln. Neben aller Düsterheit, Spannung und gruseliger Situationen vernachlässigt die Autorin den Humor nicht. Sowohl die Haupthandlung als auch die Nebenhandlungen wecken stetig das Interesse weiterzulesen! Von mir bekommt der Roman 4 Sterne. Lesenswert.
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Das Dorfleben hat auch so seine Tücken

petraellen aus Neuss am 01.09.2020
Bewertungsnummer: 1370774
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Schauplatz ist die Mosellandschaft. Leon Sabastiani lebt als Rechtsanwalt in Berlin. Es sehnt sich nach einem beschaulichen Leben auf dem Land abseits von Mord, Blut und Totschlag. Sein letzter Fall brachte ihn an seine Grenzen und er fasste den Entschluss Berlin zu verlassen und zieht in die Villa seiner Mutter an der Mosel ein. Hier erhofft er sich ein ruhiges Leben als Rechtsanwalt führen zu können. Doch es kommt anders. Schnell ist Leon Sebastiani in einen in einem Mordfall verwickelt und übernimmt die Verteidigung des Mordverdächtigen. Leon begegnet im nächtlichen Wald einem geheimnisvollen Jungen. Weiß dieser was über die Mordserie, die den sonst so ruhigen Ort erschüttert? Schon der Beginn zieht den Leser in die Geschichte förmlich rein. Eine fesselnde Handlung mit vielen überraschenden Wendungen und am Ende folgt das überraschende Finale. Stil und Sprache Der Roman besteht aus Teil 1 und Teil 2, was aber in der Inhaltsangabe als Trennung nicht zu erkennen ist. Der Leser wird durch 61 Kapitel geführt. Der Aufbau des Geschehens wird gut dargestellt. Es kommt immer mehr an den Tag, aber bis das Geschehen in der Gegenwart vollständig gelöst ist, müssen Schatten der Vergangenheit bewältigt werden. Die Charaktere der Geschichte sind sehr gut gezeichnet und auch der Sprache angepasst. Die Umgangssprache wechselt mit dem Dialekt. Kurze Sätze mit längeren Passagen und wörtlicher Rede geben dem Roman die nötige Spannung.Mein Fazit: Beim Stichwort »Verbrechen« denkt man oft an Großstädte. Aber das Dorfleben an der Mosel hat auch so seine Tücken. Die Geschichte hat mir gut gefallen. Die Autorin versteht eine spannende Handlung mit vielschichtigen Charakteren und einen lebendig gezeichneten Protagonisten darzustellen. Die detaillierten Beschreibungen geben einen sehr guten Einblick in das Geschehen. Allerdings hätte ich mir an manchen Stellen weniger Details gewünscht. So wird die Geschichte manchmal länger und verliert streckenweise etwas an Spannung. Obwohl es ein Thriller ist, musste ich zwischendurch immer wieder schmunzeln. Neben aller Düsterheit, Spannung und gruseliger Situationen vernachlässigt die Autorin den Humor nicht. Sowohl die Haupthandlung als auch die Nebenhandlungen wecken stetig das Interesse weiterzulesen! Von mir bekommt der Roman 4 Sterne. Lesenswert.

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Spannend, schöne Figuren, auch bisschen Humor

Bewertung aus Berlin am 02.07.2019

Bewertungsnummer: 1225083

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe den Roman geschenkt bekommen, weil ich Krimis mit regionalen Bezügen mag. Erst bin ich zusammengezuckt, weil es ziemlich dick ist, aber als ich dann mal angefangen habe, fand ich es bald echt spannend. Es gibt viel Gruselig-Geheimnisvolles, aber auch skurrile lustige Szenen und das Setting ist so gut beschrieben, dass man es richtig vor sich sieht. Auch die Figuren habe ich schnell lieb gewonnen, weil sie so unterschiedlich und lebensnah sind.
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Spannend, schöne Figuren, auch bisschen Humor

Bewertung aus Berlin am 02.07.2019
Bewertungsnummer: 1225083
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe den Roman geschenkt bekommen, weil ich Krimis mit regionalen Bezügen mag. Erst bin ich zusammengezuckt, weil es ziemlich dick ist, aber als ich dann mal angefangen habe, fand ich es bald echt spannend. Es gibt viel Gruselig-Geheimnisvolles, aber auch skurrile lustige Szenen und das Setting ist so gut beschrieben, dass man es richtig vor sich sieht. Auch die Figuren habe ich schnell lieb gewonnen, weil sie so unterschiedlich und lebensnah sind.

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Der Junge im Wald

von Karin Neff

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