Die Töchter des Geistbeckbauern
Band 1
Die Töchter des Geistbeckbauern Saga Band 1

Die Töchter des Geistbeckbauern

Zeit des Säens

Buch (Taschenbuch)

11,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Die Töchter des Geistbeckbauern

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 11,95 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung


Von großen Träumen und kleinen Leuten

Hallertau, 1911: Im schwersten Winter seit Menschengedenken kommt die kleine Wally Geistbeck zur Welt. Auf dem Hof ihrer Eltern erlebt sie zusammen mit ihren Schwestern eine glückliche Kindheit – bis mit dem Ersten Weltkrieg und der Inflation der Niedergang der mächtigen Bauerndynastie beginnt. Wally kommt auf die Haushaltsschule im Kloster, um eine gute Partie zu werden. Doch ohne Mitgift bleibt ihr nur, eine Stelle als Dienstbotin zu suchen. Dafür muss sie die geliebte Heimat verlassen – und Ludwig, den Nachbarsjungen, für den sie seit dem ersten Schultag schwärmt. Obwohl Wally in der großen Stadt alles abverlangt, gibt sie nie auf. Denn sie weiß wie alle Geistbecktöchter, dass morgen wieder die Sonne aufgeht ...

Band eins einer wunderschön geschriebenen Saga, die von schwerer Arbeit und Verzicht erzählt. Lesen! Mainhattan Kurier 20220802

Details

Verkaufsrang

39529

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

464

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

39529

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/12,2/3,6 cm

Gewicht

396 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22008-8

Weitere Bände von Die Töchter des Geistbeckbauern Saga

Das meinen unsere Kund*innen

4.6

10 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

bin begeistert

Bewertung am 06.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Die Töchter des Geistbeckbauern“; Jahre des Säens von Antonia Brauer ist der erste Teil der Saga und beinhaltet das Schicksal der drei Schwestern vom Geistbeckhof. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebt die Bauersfamilie Geistbeck, die in der Hallertau einen Hof bewirtschaftet. Im schweren Winter 1911 wird die jüngste Tochter, genannt Wally gebore und wächst geborgen von Hofleben auf. Der erste Weltkrieg und die folgende Weltwirtschaftskriese zwingen sie ihre Heimat zu verlassen und in der Stadt sich als Dienstmagd zu verdingen. Die in Jahreszeiten gegliederte Kapitel sind nicht zu lang und gliedern das Buch übersichtlich auf. Der zudem flüssige, bildhafte und schön lesbare Schreibstil führen zu einem flotten Lesevergnügen, das Buch übt einen guten Lesesog aus. Kursiv eingebettet sind Liedtexte, Briefe und Gedichte, die die Erzählung untermalen und ergänzen. Als Bonmot gibt es am Schluss Rezepte aus Wallys Kochbuch. Allerdings habe ich noch keines nachgekocht. Weiteres Detail sind die Dialoge in alter Mundart, die einen in die Zeit hinein versetzen. Für einen historischen Roman ist alles sehr authentisch und erlebnisreich beschrieben. Man kann tief in die Geschichte abtauchen. Dazu tragen auch die authentischen Protagonisten bei, die einem im Laufe der Lektüre sehr ans Herz wachsen. Es war eine schwere Zeit für junge Mädchen, da bewundert der Leser insbesondere den Mut von Wally, die das schwerste Los der Geistbeckkinder gezogen hat. Nach diesem Teil, der mir ausgesprochen gut gefallen hat, möchte man sofort mit Teil 2 beginnen, um ihr Schicksal weiter mit zu erleben.

bin begeistert

Bewertung am 06.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Die Töchter des Geistbeckbauern“; Jahre des Säens von Antonia Brauer ist der erste Teil der Saga und beinhaltet das Schicksal der drei Schwestern vom Geistbeckhof. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebt die Bauersfamilie Geistbeck, die in der Hallertau einen Hof bewirtschaftet. Im schweren Winter 1911 wird die jüngste Tochter, genannt Wally gebore und wächst geborgen von Hofleben auf. Der erste Weltkrieg und die folgende Weltwirtschaftskriese zwingen sie ihre Heimat zu verlassen und in der Stadt sich als Dienstmagd zu verdingen. Die in Jahreszeiten gegliederte Kapitel sind nicht zu lang und gliedern das Buch übersichtlich auf. Der zudem flüssige, bildhafte und schön lesbare Schreibstil führen zu einem flotten Lesevergnügen, das Buch übt einen guten Lesesog aus. Kursiv eingebettet sind Liedtexte, Briefe und Gedichte, die die Erzählung untermalen und ergänzen. Als Bonmot gibt es am Schluss Rezepte aus Wallys Kochbuch. Allerdings habe ich noch keines nachgekocht. Weiteres Detail sind die Dialoge in alter Mundart, die einen in die Zeit hinein versetzen. Für einen historischen Roman ist alles sehr authentisch und erlebnisreich beschrieben. Man kann tief in die Geschichte abtauchen. Dazu tragen auch die authentischen Protagonisten bei, die einem im Laufe der Lektüre sehr ans Herz wachsen. Es war eine schwere Zeit für junge Mädchen, da bewundert der Leser insbesondere den Mut von Wally, die das schwerste Los der Geistbeckkinder gezogen hat. Nach diesem Teil, der mir ausgesprochen gut gefallen hat, möchte man sofort mit Teil 2 beginnen, um ihr Schicksal weiter mit zu erleben.

Das Schicksal dreier Schwestern zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Bewertung am 30.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hallertau – das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt, mitten im Herzen von Bayern. Der Hopfenanbau ernährt hier schon seit einigen Jahrhunderten ganze Generationen. Hier kommt zu Beginn des 20. Jahrhunderts Walburga, liebevoll Wally genannt, als jüngstes von vier Kindern eines Großbauern zur Welt und verlebt eine glückliche Kindheit. Sie ist eine sehr gute Schülerin und bereitet ihrem Lehrer und ihren Eltern nur Freude. Nach Abschluss der Schule besucht sie auf Geheiß ihres Vaters hin eine klösterliche Hauswirtschaftsschule und erlernt dort von der Pike auf das Kochen und Backen, das Nähen, Waschen und Bügeln. Daheim wartet ihre Jugendliebe Ludwig auf sie, der sie gern heiraten möchte. Doch das ist unmöglich, denn die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges und die daraus resultierende Inflation werfen ihre Schatten auch bis ins Hallertau. Wally bleibt nichts anderes übrig, als ihren Jugendfreund, ihre Familie und ihre Heimat zu verlassen und sich in München als Dienstmädchen zu verdingen... „Die Töchter des Geistbeckbauern – Jahre des Säens“ ist ein wundervolles Buch: ein Heimatroman im besten Sinne; eine Liebeserklärung an das Gebiet Hallertau und durch die Verwendung des Dialekts (Weißwürscht, Brezen, Hendl,...) auch an ganz Bayern. Die Autorin erzählt schnörkellos und kitschfrei die Geschichte ihrer Großmutter und deren zwei Schwestern und gibt dem Leser einen authentischen Einblick in das Leben auf dem Bauernhof vor mehr als 100 Jahren. Man erfährt nicht nur, was den Bauern tagein, tagaus umtreibt (nämlich das immerwährende Hoffen und Bangen, dass es nicht zu trocken ist und nicht zu nass, nicht zu heiß und nicht zu kalt... - Zitat S. 176) sondern man lernt auch die Sitten und Gebräuche, die Traditionen und wirtschaftlichen Überlegungen der Landbevölkerung näher kennen. Der Spannungsbogen wird hierbei dauerhaft aufrecht erhalten, es gibt keine Längen. Anfangs fehlten mir persönlich etwas die Emotionen, aber das gibt sich, je weiter man in die Geschichte eintaucht. Spätestens ab der Mitte des Buches wird der Leser emotional „abgeholt“ und man lacht und weint mit den Protagonisten. Das Buch an sich ist wunderschön gestaltet. Besonders die farbige Hervorhebung des Hopfens sticht sofort ins Auge. Man sieht auf den ersten Blick, dass es sich hierbei um eine historische Familiensaga handelt. Die Geschichte selbst ist in Leseabschnitte gegliedert, die wunderschöne Namen tragen. Diese wiederum teilen sich dann in einzelne Kapitel. Am Ende des Romans finden sich 3 Originalrezepte aus Wallys handgeschriebenem Hauswirtschaftsbuch, die dazu einladen, die Gerichte der damaligen Zeit zu verköstigen. Außerdem gibt es eine Leseprobe für den zweiten Band „Die Töchter des Geistbeckbauern – Jahre des Erntens“, der im Oktober 2022 erscheinen wird. Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt weiter und wünsche jedem Leser eine genauso wundervolle Zeit mit diesem Roman, wie ich sie hatte.

Das Schicksal dreier Schwestern zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Bewertung am 30.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hallertau – das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt, mitten im Herzen von Bayern. Der Hopfenanbau ernährt hier schon seit einigen Jahrhunderten ganze Generationen. Hier kommt zu Beginn des 20. Jahrhunderts Walburga, liebevoll Wally genannt, als jüngstes von vier Kindern eines Großbauern zur Welt und verlebt eine glückliche Kindheit. Sie ist eine sehr gute Schülerin und bereitet ihrem Lehrer und ihren Eltern nur Freude. Nach Abschluss der Schule besucht sie auf Geheiß ihres Vaters hin eine klösterliche Hauswirtschaftsschule und erlernt dort von der Pike auf das Kochen und Backen, das Nähen, Waschen und Bügeln. Daheim wartet ihre Jugendliebe Ludwig auf sie, der sie gern heiraten möchte. Doch das ist unmöglich, denn die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges und die daraus resultierende Inflation werfen ihre Schatten auch bis ins Hallertau. Wally bleibt nichts anderes übrig, als ihren Jugendfreund, ihre Familie und ihre Heimat zu verlassen und sich in München als Dienstmädchen zu verdingen... „Die Töchter des Geistbeckbauern – Jahre des Säens“ ist ein wundervolles Buch: ein Heimatroman im besten Sinne; eine Liebeserklärung an das Gebiet Hallertau und durch die Verwendung des Dialekts (Weißwürscht, Brezen, Hendl,...) auch an ganz Bayern. Die Autorin erzählt schnörkellos und kitschfrei die Geschichte ihrer Großmutter und deren zwei Schwestern und gibt dem Leser einen authentischen Einblick in das Leben auf dem Bauernhof vor mehr als 100 Jahren. Man erfährt nicht nur, was den Bauern tagein, tagaus umtreibt (nämlich das immerwährende Hoffen und Bangen, dass es nicht zu trocken ist und nicht zu nass, nicht zu heiß und nicht zu kalt... - Zitat S. 176) sondern man lernt auch die Sitten und Gebräuche, die Traditionen und wirtschaftlichen Überlegungen der Landbevölkerung näher kennen. Der Spannungsbogen wird hierbei dauerhaft aufrecht erhalten, es gibt keine Längen. Anfangs fehlten mir persönlich etwas die Emotionen, aber das gibt sich, je weiter man in die Geschichte eintaucht. Spätestens ab der Mitte des Buches wird der Leser emotional „abgeholt“ und man lacht und weint mit den Protagonisten. Das Buch an sich ist wunderschön gestaltet. Besonders die farbige Hervorhebung des Hopfens sticht sofort ins Auge. Man sieht auf den ersten Blick, dass es sich hierbei um eine historische Familiensaga handelt. Die Geschichte selbst ist in Leseabschnitte gegliedert, die wunderschöne Namen tragen. Diese wiederum teilen sich dann in einzelne Kapitel. Am Ende des Romans finden sich 3 Originalrezepte aus Wallys handgeschriebenem Hauswirtschaftsbuch, die dazu einladen, die Gerichte der damaligen Zeit zu verköstigen. Außerdem gibt es eine Leseprobe für den zweiten Band „Die Töchter des Geistbeckbauern – Jahre des Erntens“, der im Oktober 2022 erscheinen wird. Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt weiter und wünsche jedem Leser eine genauso wundervolle Zeit mit diesem Roman, wie ich sie hatte.

Unsere Kund*innen meinen

Die Töchter des Geistbeckbauern

von Antonia Brauer

4.6

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die Töchter des Geistbeckbauern