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Die Unteilbarkeit der Liebe

Roman − »Eine elektrisierende Liebesgeschichte … Atemberaubend!« (Delia Owens)

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Beschreibung


Eine mutige Wissenschaftlerin, die sich ihren Platz in einer Männerwelt erkämpft. Und ein gefährliches Geheimnis, das für immer ihr Schicksal bestimmt.

Chicago 1950: Die mutige und hochtalentierte Wissenschaftlerin Rosalind ist eine der wenigen Frauen, die im Zweiten Weltkrieg am Bau der Atombombe beteiligt waren. Doch die unvorstellbaren Auswirkungen ihrer Arbeit brachen ihr damals das Herz – ebenso wie die Trennung von ihrer großen Liebe, ihrem Kollegen Thomas. Jahre später hat sie sich ein neues Leben aufgebaut, aber da steht Thomas plötzlich wieder vor ihrer Tür. Warum? Was will er? Gleichzeitig kommt das FBI auf Rosalind zu: Der attraktive Agent Charlie verlangt, dass sie ihm geheime Informationen über Thomas besorgt. Denn das FBI hält Thomas für einen Spion. Rosalind muss sich ein für alle Mal entscheiden, auf wessen Seite sie steht. Sie liebt Thomas noch immer, doch auch zu Charlie fühlt sie sich hingezogen …

Fesselnd und hochemotional erzählt Jennie Fields von einer unvergesslichen Heldin, die ihrer Zeit weit voraus ist – und die sich entscheiden muss zwischen ihrem Herzen und ihrem Gewissen.

»Eine elektrisierende Liebesgeschichte, die jene gefährliche Energie freilegt, die jeder echten Verbindung zwischen zwei Menschen innewohnt. Atemberaubend!« Delia Owens, Autorin von »Der Gesang der Flusskrebse«

Details

Verkaufsrang

16709

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.08.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/3,4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

16709

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.08.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/3,4 cm

Gewicht

452 g

Originaltitel

Atomic Love

Übersetzer

Veronika Dünninger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60239-2

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Zwischen Seifenoper und Spionagethriller

Marlen aus Dresden am 10.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext dieses Romans hat mich irgendwie ein bisschen an „Eine Frage der Chemie“ erinnert – das Porträt einer Wissenschaftlerin in den 1950er Jahren, angesiedelt in den USA. Das war mein Anreiz, das Buch zu lesen – aber schon bei der Beschreibung der Protagonisten im Klappentext hätte ich hellhörig werden sollen… Dort wird betont, dass Hauptfigur Rosalind von „ihrer großen Liebe Thomas“ getrennt ist und plötzlich „der attraktive Agent Charlie“ auf der Bildfläche erscheint. Ein Buch über eine Wissenschaftlerin mit so plakativen Beschreibungen der weiteren Figuren? Und genau das war das Problem, das ich mit diesem Buch hatte. Es wusste nicht so recht, was es sein wollte… Die Story selbst ist tatsächlich gut konstruiert – das FBI drängt die ehemalige Top-Wissenschaftlerin, ihren Ex-Freund auszuspionieren, weil sie vermuten, dass er Geheiminformationen über den Bau der Atombombe an russische Spione weitergegeben hat. In dem Setting kurz nach dem zweiten Weltkrieg kann man daraus einen rasanten Thriller machen. Aber die Autorin kann sich leider dazu nicht durchringen und weiß nicht, ob es eine emotionslastige Seifenoper oder doch eher ein Agententhriller werden soll. Diesen Zwiespalt habe ich durch den ganzen Roman gespürt und leider passen die beiden Genres nicht wirklich zueinander. Oder werden hier zumindest nicht optimal verbunden. Es gab viele spannende, interessante Szenen und Sequenzen, die allerdings durch seichte Liebesszenen irgendwie ein Stück weit konterkariert wurden… für mich war das Buch daher weder Fisch noch Fleisch. Rosalind ist eigentlich eine wunderbare Heldin. Sie ist clever, unerschrocken, hat im zweiten Weltkrieg am sogenannten „Manhattan-Projekt“ gearbeitet – eine hoch interessante Frau. Leider wird sie an vielen Stellen des Buches auf ihr Liebesleben reduziert und über ihre damalige Arbeit beim besagten Manhattan-Projekt erfährt man relativ wenig. Dabei hatte gerade das mich gereizt, das Buch in die Hand zu nehmen. Fazit: Aus diesem vielversprechenden Plot hätte man mehr herausholen können. Auch wenn sich der Roman flüssig liest und viele spannende Momente hat, wirkt er etwas unausgereift, weil er zwischen Liebesgeschichte und Spionageroman hin und her springt. Gute, aber keine herausragende Lektüre.

Zwischen Seifenoper und Spionagethriller

Marlen aus Dresden am 10.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext dieses Romans hat mich irgendwie ein bisschen an „Eine Frage der Chemie“ erinnert – das Porträt einer Wissenschaftlerin in den 1950er Jahren, angesiedelt in den USA. Das war mein Anreiz, das Buch zu lesen – aber schon bei der Beschreibung der Protagonisten im Klappentext hätte ich hellhörig werden sollen… Dort wird betont, dass Hauptfigur Rosalind von „ihrer großen Liebe Thomas“ getrennt ist und plötzlich „der attraktive Agent Charlie“ auf der Bildfläche erscheint. Ein Buch über eine Wissenschaftlerin mit so plakativen Beschreibungen der weiteren Figuren? Und genau das war das Problem, das ich mit diesem Buch hatte. Es wusste nicht so recht, was es sein wollte… Die Story selbst ist tatsächlich gut konstruiert – das FBI drängt die ehemalige Top-Wissenschaftlerin, ihren Ex-Freund auszuspionieren, weil sie vermuten, dass er Geheiminformationen über den Bau der Atombombe an russische Spione weitergegeben hat. In dem Setting kurz nach dem zweiten Weltkrieg kann man daraus einen rasanten Thriller machen. Aber die Autorin kann sich leider dazu nicht durchringen und weiß nicht, ob es eine emotionslastige Seifenoper oder doch eher ein Agententhriller werden soll. Diesen Zwiespalt habe ich durch den ganzen Roman gespürt und leider passen die beiden Genres nicht wirklich zueinander. Oder werden hier zumindest nicht optimal verbunden. Es gab viele spannende, interessante Szenen und Sequenzen, die allerdings durch seichte Liebesszenen irgendwie ein Stück weit konterkariert wurden… für mich war das Buch daher weder Fisch noch Fleisch. Rosalind ist eigentlich eine wunderbare Heldin. Sie ist clever, unerschrocken, hat im zweiten Weltkrieg am sogenannten „Manhattan-Projekt“ gearbeitet – eine hoch interessante Frau. Leider wird sie an vielen Stellen des Buches auf ihr Liebesleben reduziert und über ihre damalige Arbeit beim besagten Manhattan-Projekt erfährt man relativ wenig. Dabei hatte gerade das mich gereizt, das Buch in die Hand zu nehmen. Fazit: Aus diesem vielversprechenden Plot hätte man mehr herausholen können. Auch wenn sich der Roman flüssig liest und viele spannende Momente hat, wirkt er etwas unausgereift, weil er zwischen Liebesgeschichte und Spionageroman hin und her springt. Gute, aber keine herausragende Lektüre.

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von Jennie Fields

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Jennie Fields‘ Roman zeichnet das Porträt einer jungen Amerikanerin in den 1940er und 1950er Jahren. Rosalind, 30- jährig, bricht aus der Rolle, die Frauen vorgeschrieben ist, aus und wird Kernphysikerin. Sie gehört zu einem Team von Wissenschaftlern, das während des Pazifikkrieges an der zivilen Nutzung der Kernkraft forscht und diese schließlich zu militärischen Zwecken einsetzt. Nach dem Krieg steht sie in einem Kaufhaus hinter der Ladentheke, verkauft Schmuck und soll für das FBI ihren des Hochverrats verdächtigten, ehemaligen Kollegen und Geliebten ausspionieren. Sie gerät zwischen die Fronten und zwischen zwei Männer. „Die Unteilbarkeit der Liebe“ ist eine cineastisch angehauchte, spannend erzählte und gelungen gebaute Story, die süchtig macht. Lesen!
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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In erster Linie eine Liebesgeschichte, aber beileibe keine gewöhnliche. Rosalind war als, fiktive, Wissenschaftlerin an der Entwicklung der Atombombe beteiligt und so gibt es in diesem Buch auch viele grausame Details, was diese Geschichte aber zu einer ganz besonderen macht.
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In erster Linie eine Liebesgeschichte, aber beileibe keine gewöhnliche. Rosalind war als, fiktive, Wissenschaftlerin an der Entwicklung der Atombombe beteiligt und so gibt es in diesem Buch auch viele grausame Details, was diese Geschichte aber zu einer ganz besonderen macht.

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