Herrschaftszeiten no amoi!
Band 2

Herrschaftszeiten no amoi!

Kriminalroman

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Herrschaftszeiten no amoi!

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner

Seitenzahl

281

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner

Seitenzahl

281

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2,2 cm

Gewicht

312 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0267-8

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Asolute Empfehlung und schöne Geschenkidee!

Bewertung am 24.04.2023

Bewertungsnummer: 1928439

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem ich " Sacklzement" schon super fand, steht "Herraschaftszeiten no amoi" dem ersten Roman wirklich in nichts nach. Die sympathische Hauptfigur Gundi ist weiterhin schön "frauenklischee-befreit" und es macht Spass, ihr in die Untiefen der Münchner Stadtpolitik zu folgen. Ich habe als Münchnerin auch selbst mal auf der Wiesn als Bedienung gearbeitet und habe mit Genuss wieder über die vielen Eigenheiten der Bayrischen Kultur und Lebensart lächeln müssen. Obwohl auf Hochdeutsch geschrieben, klingt das Bayrische im Hintergrund immer durch und vor allem der Schreibstil gefällt mir gut, aus dem der bayrische Humor immer wieder hervorlugt. Würde sehr gerne noch mehr davon lesen und habe das Buch auch schon erfolgreich an Bayern wie Nicht-Bayern verschenkt. Eine schöne Idee für Münchner sowie Zuagroaste und schön spannend mit einem angenehmen Maß an Lokalkolorit.
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Asolute Empfehlung und schöne Geschenkidee!

Bewertung am 24.04.2023
Bewertungsnummer: 1928439
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem ich " Sacklzement" schon super fand, steht "Herraschaftszeiten no amoi" dem ersten Roman wirklich in nichts nach. Die sympathische Hauptfigur Gundi ist weiterhin schön "frauenklischee-befreit" und es macht Spass, ihr in die Untiefen der Münchner Stadtpolitik zu folgen. Ich habe als Münchnerin auch selbst mal auf der Wiesn als Bedienung gearbeitet und habe mit Genuss wieder über die vielen Eigenheiten der Bayrischen Kultur und Lebensart lächeln müssen. Obwohl auf Hochdeutsch geschrieben, klingt das Bayrische im Hintergrund immer durch und vor allem der Schreibstil gefällt mir gut, aus dem der bayrische Humor immer wieder hervorlugt. Würde sehr gerne noch mehr davon lesen und habe das Buch auch schon erfolgreich an Bayern wie Nicht-Bayern verschenkt. Eine schöne Idee für Münchner sowie Zuagroaste und schön spannend mit einem angenehmen Maß an Lokalkolorit.

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Zefix Halleluja, Gundi Starck löst ihren zweiten Fall!

Bewertung am 02.11.2022

Bewertungsnummer: 1818239

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon der Vorgänger „Sacklzement!“ stach aus der Masse der Regionalkrimis heraus: Die Geschichte war abgründiger, die Heldin gebeutelter und der Humor dunkler als in vielen Genre-Vertretern, die vor allem auf Bajuwaren-Folklore und Schmunzler setzen. Jetzt ist mit „Herrschaftszeiten no amoi!“ der Nachfolger erschienen. Als Ermittlerin ist wieder Gundi Starck unterwegs – keine Polizistin, sondern eine ziemlich abgehalfterte Ex-Klatschreporterin, die sich ein neues berufliches Standbein als Expertin für ungelöste Kriminalfälle aufzubauen versucht und dabei versehentlich in Wespennester sticht. Das steht dieses Mal nicht in einem bayerischen Dorf, sondern mitten in München: Als dort kurz vor Beginn des Oktoberfestes ein grausamer Mord geschieht, entdeckt Gundi schon bald eine Verbindung zu einem älteren Wiesn-Skandal mit ebenfalls tödlichem Ausgang. Das ist wieder packend geschrieben, zudem mit viel Münchner Lokalkolorit und Zeitgeschichte unterfüttert, aber dennoch auch für Zuagroasda ebenso spannend wie unterhaltsam. In Sachen Deftigkeit und tiefschwarzem Humor steht der neue Krimi von Katharina Lukas ihrem Erstling in nichts nach, die Figuren, allen voran Gundi Starck und ihr bester Freund Ferdl erhalten jedoch deutlich mehr Tiefe. Fazit: Ein Regionalkrimi aus Bayern, der auch Saupreißn und Nicht-Krimifans begeistert? Luja sog i!
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Zefix Halleluja, Gundi Starck löst ihren zweiten Fall!

Bewertung am 02.11.2022
Bewertungsnummer: 1818239
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon der Vorgänger „Sacklzement!“ stach aus der Masse der Regionalkrimis heraus: Die Geschichte war abgründiger, die Heldin gebeutelter und der Humor dunkler als in vielen Genre-Vertretern, die vor allem auf Bajuwaren-Folklore und Schmunzler setzen. Jetzt ist mit „Herrschaftszeiten no amoi!“ der Nachfolger erschienen. Als Ermittlerin ist wieder Gundi Starck unterwegs – keine Polizistin, sondern eine ziemlich abgehalfterte Ex-Klatschreporterin, die sich ein neues berufliches Standbein als Expertin für ungelöste Kriminalfälle aufzubauen versucht und dabei versehentlich in Wespennester sticht. Das steht dieses Mal nicht in einem bayerischen Dorf, sondern mitten in München: Als dort kurz vor Beginn des Oktoberfestes ein grausamer Mord geschieht, entdeckt Gundi schon bald eine Verbindung zu einem älteren Wiesn-Skandal mit ebenfalls tödlichem Ausgang. Das ist wieder packend geschrieben, zudem mit viel Münchner Lokalkolorit und Zeitgeschichte unterfüttert, aber dennoch auch für Zuagroasda ebenso spannend wie unterhaltsam. In Sachen Deftigkeit und tiefschwarzem Humor steht der neue Krimi von Katharina Lukas ihrem Erstling in nichts nach, die Figuren, allen voran Gundi Starck und ihr bester Freund Ferdl erhalten jedoch deutlich mehr Tiefe. Fazit: Ein Regionalkrimi aus Bayern, der auch Saupreißn und Nicht-Krimifans begeistert? Luja sog i!

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von Katharina Lukas

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