Der Tote in der Seemannskiste. Ostfrieslandkrimi
Band 13
Kommissar Steen ermittelt Band 13

Der Tote in der Seemannskiste. Ostfrieslandkrimi

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Der Tote in der Seemannskiste. Ostfrieslandkrimi

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Beschreibung

Zwei Fälle für die Emder Kripo am selben Morgen! Kommissar Steen genießt gerade sein Frühstück in einem ostfriesischen Café, als plötzlich ein Mann um sich schießt. Im letzten Moment versucht der Kommissar, Schlimmeres zu verhindern. Fast zeitgleich wird Undine Kilians in ihrer Villa am Stadtgraben in Emden ermordet aufgefunden. Die ältere Dame war in ihrer Nachbarschaft als Hokuspokus-Tante verschrien. Als angebliches spirituelles Medium versprach sie ihren zahlungskräftigen Kunden, mit verstorbenen Angehörigen zu kommunizieren. Vermittelt wurde der Kontakt zu den Toten durch eine Mumie in einer alten Seemannskiste … Aber hängen die beiden Fälle in Wirklichkeit sogar zusammen? Bei dem schießwütigen Mann im Café handelt es sich nämlich ausgerechnet um den Stiefsohn des Mordopfers! Ist an seinem wirr erscheinenden Gerede von der „Mumien-Mafia" womöglich etwas dran? Und wer oder was befindet sich tatsächlich in der alten Seemannskiste? Diese und weitere Fragen müssen die Emder Ermittler beantworten, um dem Mörder von Undine Kilians auf die Spur zu kommen …

Details

Verkaufsrang

12215

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.07.2022

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Verkaufsrang

12215

Erscheinungsdatum

05.07.2022

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

381 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783965866126

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Ein Fall mit vielen Überraschungen

eiger aus Berlin am 04.08.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Es gibt Tage, an denen wäre man besser zu Hause geblieben. An solch einem Tag sitzt Kommissar Steen morgens vor Dienstbeginn beim Frühstück im Emdener Café am Stadtgarten und genießt seinen Tee mit knisternden Kluntjes, als es plötzlich laut wird. Ein Mann mit Revolver hat die Deckenlampe zerschossen und zielte auf das ostfriesische Teeservice vor Steen, welches zerbarst. Kommissar Steen, der immer die Ruhe in Person ist, gelingt es den Mann zu beruhigen und er nimmt ihm die Waffe ab. Allerdings muss er versprechen den Mann vor der Mumienmafia zu schützen. Er ahnt noch nicht, dass er kurze Zeit später zu einem Mordfall gerufen wird, wo auch eine Kiste mit einer Mumie eine wichtige Rolle spielt. Alfred Bekker erzählt auf wenigen Seiten eine sehr spannende Geschichte, die den Leser sofort in ihren Bann zieht. Die Recherchen im privaten Umfeld der toten Undine Kilians Kommissar Steen und sein Team führen auch zu dem Mann, der im Café randalierte. Es ist der Stiefsohn der Ermordeten. Bei der Suche nach dem Mordmotiv und dem Täter wird bald klar, sie müssen die Vergangenheit der Familie Kilian näher beleuchten. Die verschlossene Seekiste, die Frau Kilian als Tisch diente, enthält der Familienlegende nach Personen- und Tiermumien aus dem alten Ägypten. Doch stimmt das wirklich? Bei der Öffnung der Kiste wartet eine weitere große Überraschung. Bis zum Finale steigt die Spannung permanent und das Tempo der Ermittlungen nimmt Fahrt auf. Die Lösung ist in sich absolut stimmig und schlüssig. Die Personen sind authentisch und ihre Handlungsweisen nachvollziehbar. Der flotte Schreibstil liest sich ausgezeichnet. Alfred Bekker hat sich eine phantasievolle Geschichte ausgedacht, die es Kommissar Steen und seinem Team nicht leicht macht. Die Schauplätze der Ermittlungen wechseln schnell und bringen Tempo. Auch alte Bekannte, wie den rasenden Reporter Tammo Tjaden vom Neuen Ostfriesenblatt und Ihno Purwin, der jetzt als Privatdetektiv ermittelt, trifft der Leser wieder. Auch Altje, die im Nebenerwerb als Landwirtin tätige Polizistin, bringt immer Leben und ostfriesische Bodenständigkeit in die Ermittlungen. Fazit: Ein kurzweiliger Krimi mit viel Lokalkolorit, der von Beginn an unterhält und mit einigen unerwarteten Wendungen punkten kann. „Der Tote in der Seemannskiste “ ist perfekt gelungen und Lesevergnügen pur. Spannend und unterhaltsam – deshalb vergebe ich gern 5 Sterne und empfehle das Buch allen Freunden von guten Ostfrieslandkrimis.

Ein Fall mit vielen Überraschungen

eiger aus Berlin am 04.08.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Es gibt Tage, an denen wäre man besser zu Hause geblieben. An solch einem Tag sitzt Kommissar Steen morgens vor Dienstbeginn beim Frühstück im Emdener Café am Stadtgarten und genießt seinen Tee mit knisternden Kluntjes, als es plötzlich laut wird. Ein Mann mit Revolver hat die Deckenlampe zerschossen und zielte auf das ostfriesische Teeservice vor Steen, welches zerbarst. Kommissar Steen, der immer die Ruhe in Person ist, gelingt es den Mann zu beruhigen und er nimmt ihm die Waffe ab. Allerdings muss er versprechen den Mann vor der Mumienmafia zu schützen. Er ahnt noch nicht, dass er kurze Zeit später zu einem Mordfall gerufen wird, wo auch eine Kiste mit einer Mumie eine wichtige Rolle spielt. Alfred Bekker erzählt auf wenigen Seiten eine sehr spannende Geschichte, die den Leser sofort in ihren Bann zieht. Die Recherchen im privaten Umfeld der toten Undine Kilians Kommissar Steen und sein Team führen auch zu dem Mann, der im Café randalierte. Es ist der Stiefsohn der Ermordeten. Bei der Suche nach dem Mordmotiv und dem Täter wird bald klar, sie müssen die Vergangenheit der Familie Kilian näher beleuchten. Die verschlossene Seekiste, die Frau Kilian als Tisch diente, enthält der Familienlegende nach Personen- und Tiermumien aus dem alten Ägypten. Doch stimmt das wirklich? Bei der Öffnung der Kiste wartet eine weitere große Überraschung. Bis zum Finale steigt die Spannung permanent und das Tempo der Ermittlungen nimmt Fahrt auf. Die Lösung ist in sich absolut stimmig und schlüssig. Die Personen sind authentisch und ihre Handlungsweisen nachvollziehbar. Der flotte Schreibstil liest sich ausgezeichnet. Alfred Bekker hat sich eine phantasievolle Geschichte ausgedacht, die es Kommissar Steen und seinem Team nicht leicht macht. Die Schauplätze der Ermittlungen wechseln schnell und bringen Tempo. Auch alte Bekannte, wie den rasenden Reporter Tammo Tjaden vom Neuen Ostfriesenblatt und Ihno Purwin, der jetzt als Privatdetektiv ermittelt, trifft der Leser wieder. Auch Altje, die im Nebenerwerb als Landwirtin tätige Polizistin, bringt immer Leben und ostfriesische Bodenständigkeit in die Ermittlungen. Fazit: Ein kurzweiliger Krimi mit viel Lokalkolorit, der von Beginn an unterhält und mit einigen unerwarteten Wendungen punkten kann. „Der Tote in der Seemannskiste “ ist perfekt gelungen und Lesevergnügen pur. Spannend und unterhaltsam – deshalb vergebe ich gern 5 Sterne und empfehle das Buch allen Freunden von guten Ostfrieslandkrimis.

Steen hält seine Versprechen

leseratte1310 am 15.07.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Kommissar Steen ist noch nicht im Dienst, sondern im Café beim Frühstück, als er schon gefordert wird. Ein mit Pistole bewaffneter Mann kommt herein und schießt. Steen bewahrt die Ruhe und redet mit dem Mann, bis die Kollegen ihn festnehmen können. Doch auch dann kommt er nicht zum Frühstücken, denn er wird an einen Tatort gerufen. Die Tote ist Undine Kilians, die sich nicht ganz legal ein Zubrot damit verdient, dass sie Kontakt zu Toten aufnimmt. Dabei dient eine alte Seemannskiste als spirituelles Artefakt. Als sich bei den Ermittlungen herausstellt, dass es sich bei dem Schießwütigen aus dem Café um den Stiefsohn der Toten handelt, ist sich Steen sicher, dass beiden miteinander zusammenhängt. Als dann die Kiste geöffnet wird, gibt es noch eine Überraschung für den Kommissar. Dies ist nun schon der dreizehnte Fall, in dem Kommissar Steen ermittelt. Auch dieses Mal lässt sich der Krimi wieder gut und flüssig lesen. Die Ermittler der Polizei Emden arbeiten wieder gut zusammen, auch wenn es nicht immer einfach ist. Die Nebenerwerbslandwirtin Altje Remels kann ihren Sabbel mal wieder nicht halten und macht sich damit nicht gerade beliebt und der überkorrekte auch Johnny Volkerts will die Wogen glätten, hat aber damit nicht unbedingt Erfolg. Ulfert Jansen ist wie immer für die erkennungsdienstlichen Untersuchungen zuständig. Steen zeigt sich bei diesem Fall besonders rücksichtsvoll, denn die Gespräche mit Timo Kilians sind nicht ganz einfach, da er sich von der Mumien-Mafia verfolgt fühlt. Der ehemalige Kollege Ihno Purwin, der die Langeweile des Rentnerdaseins mit Detektivarbeit vertreibt, hat auch noch Informationen für Steen. Es ist ein ziemlich vertrackter Fall, mit dem die Polizei Emden es hier zu tun hat. So dauert es auch eine Weile bis sich die einzelnen Erkenntnisse zu einem gesamten Bild zusammenfügen. Mich hat dieser Ostfriesland-Krimi wieder gut unterhalten.

Steen hält seine Versprechen

leseratte1310 am 15.07.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Kommissar Steen ist noch nicht im Dienst, sondern im Café beim Frühstück, als er schon gefordert wird. Ein mit Pistole bewaffneter Mann kommt herein und schießt. Steen bewahrt die Ruhe und redet mit dem Mann, bis die Kollegen ihn festnehmen können. Doch auch dann kommt er nicht zum Frühstücken, denn er wird an einen Tatort gerufen. Die Tote ist Undine Kilians, die sich nicht ganz legal ein Zubrot damit verdient, dass sie Kontakt zu Toten aufnimmt. Dabei dient eine alte Seemannskiste als spirituelles Artefakt. Als sich bei den Ermittlungen herausstellt, dass es sich bei dem Schießwütigen aus dem Café um den Stiefsohn der Toten handelt, ist sich Steen sicher, dass beiden miteinander zusammenhängt. Als dann die Kiste geöffnet wird, gibt es noch eine Überraschung für den Kommissar. Dies ist nun schon der dreizehnte Fall, in dem Kommissar Steen ermittelt. Auch dieses Mal lässt sich der Krimi wieder gut und flüssig lesen. Die Ermittler der Polizei Emden arbeiten wieder gut zusammen, auch wenn es nicht immer einfach ist. Die Nebenerwerbslandwirtin Altje Remels kann ihren Sabbel mal wieder nicht halten und macht sich damit nicht gerade beliebt und der überkorrekte auch Johnny Volkerts will die Wogen glätten, hat aber damit nicht unbedingt Erfolg. Ulfert Jansen ist wie immer für die erkennungsdienstlichen Untersuchungen zuständig. Steen zeigt sich bei diesem Fall besonders rücksichtsvoll, denn die Gespräche mit Timo Kilians sind nicht ganz einfach, da er sich von der Mumien-Mafia verfolgt fühlt. Der ehemalige Kollege Ihno Purwin, der die Langeweile des Rentnerdaseins mit Detektivarbeit vertreibt, hat auch noch Informationen für Steen. Es ist ein ziemlich vertrackter Fall, mit dem die Polizei Emden es hier zu tun hat. So dauert es auch eine Weile bis sich die einzelnen Erkenntnisse zu einem gesamten Bild zusammenfügen. Mich hat dieser Ostfriesland-Krimi wieder gut unterhalten.

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