• Das kommt von oben, da können wir nichts machen!
  • Das kommt von oben, da können wir nichts machen!

Das kommt von oben, da können wir nichts machen!

Wenn Ehrlichkeit und Gerechtigkeit nicht zählen.

Buch (Gebundene Ausgabe)

28,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Das kommt von oben, da können wir nichts machen!

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 28,90 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 18,90 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

200

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,9 cm

Gewicht

315 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-69030-1

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.6

8 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Nicht alles, was von oben vorgesehen wird, ist sinnvoll und vor allem muss es nicht hingenommen werden.

Bewertung aus Genthin am 29.05.2023

Bewertungsnummer: 1950560

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nicht alles, was von oben vorgegeben wird, ist sinnvoll und vor allem muss es nicht hingenommen werden. - "Wenn Ehrlichkeit und Gerechtigkeit nicht zählen." - Das Buch erzählt aus dem Leben des Autors. Das ist eine sehr interessante, fesselnde und spannende Biografie, die sich wirklich lohnt zu lesen, denn resignieren ist keine Lösung. Wir sollten alle Nachdenken und für unsere Überzeugung alle eintreten. Ich teile die Meinung des Autors Andreas Koch zur Politik, zur Gesellschaft und zur Gesundheit. Wir alle streben nach Anerkennung und Gleichberechtigung. Das ist ein absolut ehrliches, mutiges und charakterstarkes Buch. Definitiv ein Wachrüttler für uns alle. Tolle Leseempfehlung. Lesen ! Und Nachdenken !!! Nicht den Kopf in den Sand strecken. Auch ich bin nicht mit dem Strom mitgeschwommen und habe mich ihm entgegen gesetzt.
Melden

Nicht alles, was von oben vorgesehen wird, ist sinnvoll und vor allem muss es nicht hingenommen werden.

Bewertung aus Genthin am 29.05.2023
Bewertungsnummer: 1950560
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nicht alles, was von oben vorgegeben wird, ist sinnvoll und vor allem muss es nicht hingenommen werden. - "Wenn Ehrlichkeit und Gerechtigkeit nicht zählen." - Das Buch erzählt aus dem Leben des Autors. Das ist eine sehr interessante, fesselnde und spannende Biografie, die sich wirklich lohnt zu lesen, denn resignieren ist keine Lösung. Wir sollten alle Nachdenken und für unsere Überzeugung alle eintreten. Ich teile die Meinung des Autors Andreas Koch zur Politik, zur Gesellschaft und zur Gesundheit. Wir alle streben nach Anerkennung und Gleichberechtigung. Das ist ein absolut ehrliches, mutiges und charakterstarkes Buch. Definitiv ein Wachrüttler für uns alle. Tolle Leseempfehlung. Lesen ! Und Nachdenken !!! Nicht den Kopf in den Sand strecken. Auch ich bin nicht mit dem Strom mitgeschwommen und habe mich ihm entgegen gesetzt.

Melden

Hatte mir etwas anderes erhofft

Heather_H am 16.01.2023

Bewertungsnummer: 1860894

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

*MEINE MEINUNG* Der Autor lässt die Leser an seinem Leben teilhaben, beschreibt seine Laufbahn bei der Polizei und welche Gründe ihn letztlich dazu bewogen, dieser den Rücken zu kehren. Außerdem lässt er sich zur Politik im Allgemeinen und zur Corona-Pandemie im Besonderen aus, beschreibt Zustände, die aus seiner Sicht nicht tragbar sind, und welche unüberwindbare Hürde die Bürokratie manchmal darstellt. Ich fand das Buch insgesamt sehr negativ. Es kam mir weniger vor wie eine Autobiografie, sondern mehr wie eine Abrechnung mit der Polizei, Behörden und Politik. Er schildert zwar auch manche positive Erlebnisse bei der Polizei, größtenteils aber beschreibt er Situationen, in denen er sich gegängelt, bevormundet und systematisch benachteiligt fühlte. Den titelgebenden Satz habe er so oft gehört, beschreibt aber keine einzige Szene, in der dieser Satz fiel. Stattdessen fühlt er sich benachteiligt, denn "die Mama mit dem mittlerweile schulpflichtigen Kind darf halbe Tage machen, aber der ledige Andreas darf zur Belohnung für seine Halbtagstätigkeit und auf Dauer das Kellerkind mimen." Dass das schulpflichtige Kind vermutlich mittags nach Hause kommt und der Mama gar nichts übrig bleibt als halbtags zu arbeiten; es außerdem in meinen Augen sehr positiv ist, dass hier Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht wird, hat auf der Waagschale natürlich nichts zu suchen. Nach einer mehrjährigen Fortbildung und einer Stelle, auf der er kreuzunglücklich war, kehrt er in seine neue alte Dienststelle zurück, stellt aber fest: "Was ist bloß aus der guten, alten Polizei geworden, bei der und für die ich so gerne gearbeitet habe?" Den Eindruck, dass er gerne bei der Polizei gearbeitet hat, hatte ich im ganzen Buch nicht. Zwar beschreibt er auch Anekdoten und Erfolge, aber für mich überwogen ganz klar negative Schilderungen. So beschreibt er auch, wie er neben und nach dem Polizeidienst, zusammen mit seiner Lebensgefährtin, in der Gastronomie immer wieder gegen bürokratische Hürden läuft und mit Menschen zu tun hat, die egoistisch und eigennützig handeln und ihn damit immer wieder vor Probleme stellen. So setzt es sich im Buch weiter fort, und als er in den letzten Kapiteln zu einem Rundumschlag gegen die Politiker und Politik, ausholt, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Corona-Maßnahmen als "Farce" bezeichnet, namentlich den "Pandemie-Onkel Lauterbach, der sich in seiner Rolle des großen Mahners und Propheten gut gefällt" verurteilt sowie den Medien einseitige Berichterstattung nicht nur in Bezug auf die Pandemie vorwirft, ist für mich das Fass übergelaufen. Klar darf eigene Meinung in einer Biografie stattfinden, aber in dem Maße, wie hier aus subjektiven Erfahrungen und einzelnen Vorkommnissen ein Systemversagen skizziert wird, konnte ich nicht nachvollziehen, auch wenn ich in einzelnen Punkten der gleichen Meinung bin wie der Autor. Er hebt seine positiven Eigenschaften Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Geradlinigkeit immer wieder hervor, aber Empathie habe ich in diesem Buch häufig vergeblich gesucht. *FAZIT* Für mich ist dies weniger eine Autobiografie, ich hatte vielmehr den Eindruck, als sei dies eine Abrechnung mit der Polizei und Behörden, der Politik und manchen Menschen im Speziellen. Damit konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.
Melden

Hatte mir etwas anderes erhofft

Heather_H am 16.01.2023
Bewertungsnummer: 1860894
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

*MEINE MEINUNG* Der Autor lässt die Leser an seinem Leben teilhaben, beschreibt seine Laufbahn bei der Polizei und welche Gründe ihn letztlich dazu bewogen, dieser den Rücken zu kehren. Außerdem lässt er sich zur Politik im Allgemeinen und zur Corona-Pandemie im Besonderen aus, beschreibt Zustände, die aus seiner Sicht nicht tragbar sind, und welche unüberwindbare Hürde die Bürokratie manchmal darstellt. Ich fand das Buch insgesamt sehr negativ. Es kam mir weniger vor wie eine Autobiografie, sondern mehr wie eine Abrechnung mit der Polizei, Behörden und Politik. Er schildert zwar auch manche positive Erlebnisse bei der Polizei, größtenteils aber beschreibt er Situationen, in denen er sich gegängelt, bevormundet und systematisch benachteiligt fühlte. Den titelgebenden Satz habe er so oft gehört, beschreibt aber keine einzige Szene, in der dieser Satz fiel. Stattdessen fühlt er sich benachteiligt, denn "die Mama mit dem mittlerweile schulpflichtigen Kind darf halbe Tage machen, aber der ledige Andreas darf zur Belohnung für seine Halbtagstätigkeit und auf Dauer das Kellerkind mimen." Dass das schulpflichtige Kind vermutlich mittags nach Hause kommt und der Mama gar nichts übrig bleibt als halbtags zu arbeiten; es außerdem in meinen Augen sehr positiv ist, dass hier Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht wird, hat auf der Waagschale natürlich nichts zu suchen. Nach einer mehrjährigen Fortbildung und einer Stelle, auf der er kreuzunglücklich war, kehrt er in seine neue alte Dienststelle zurück, stellt aber fest: "Was ist bloß aus der guten, alten Polizei geworden, bei der und für die ich so gerne gearbeitet habe?" Den Eindruck, dass er gerne bei der Polizei gearbeitet hat, hatte ich im ganzen Buch nicht. Zwar beschreibt er auch Anekdoten und Erfolge, aber für mich überwogen ganz klar negative Schilderungen. So beschreibt er auch, wie er neben und nach dem Polizeidienst, zusammen mit seiner Lebensgefährtin, in der Gastronomie immer wieder gegen bürokratische Hürden läuft und mit Menschen zu tun hat, die egoistisch und eigennützig handeln und ihn damit immer wieder vor Probleme stellen. So setzt es sich im Buch weiter fort, und als er in den letzten Kapiteln zu einem Rundumschlag gegen die Politiker und Politik, ausholt, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Corona-Maßnahmen als "Farce" bezeichnet, namentlich den "Pandemie-Onkel Lauterbach, der sich in seiner Rolle des großen Mahners und Propheten gut gefällt" verurteilt sowie den Medien einseitige Berichterstattung nicht nur in Bezug auf die Pandemie vorwirft, ist für mich das Fass übergelaufen. Klar darf eigene Meinung in einer Biografie stattfinden, aber in dem Maße, wie hier aus subjektiven Erfahrungen und einzelnen Vorkommnissen ein Systemversagen skizziert wird, konnte ich nicht nachvollziehen, auch wenn ich in einzelnen Punkten der gleichen Meinung bin wie der Autor. Er hebt seine positiven Eigenschaften Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Geradlinigkeit immer wieder hervor, aber Empathie habe ich in diesem Buch häufig vergeblich gesucht. *FAZIT* Für mich ist dies weniger eine Autobiografie, ich hatte vielmehr den Eindruck, als sei dies eine Abrechnung mit der Polizei und Behörden, der Politik und manchen Menschen im Speziellen. Damit konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Das kommt von oben, da können wir nichts machen!

von Andreas Koch

4.6

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Das kommt von oben, da können wir nichts machen!
  • Das kommt von oben, da können wir nichts machen!