Die Magd des Medicus
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Astrid Fritz

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Astrid Kohrs

Spieldauer

14 Stunden und 48 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Astrid Kohrs

Spieldauer

14 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

208

Verlag

Argon Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783732408733

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„Die Dosis macht das Gift“

Nina Albert am 09.01.2024

Bewertungsnummer: 2105797

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Roman wird die Geschichte des bedeutenden Mediziners Paracelsus und seiner fiktiven Magd Barbara erzählt. Paracelsus ist Arzt, Naturforscher und Philosoph. Nach Lehr -und Wanderjahren wird er Stadtarzt in Basel, wo er mit der medizinischen Fakultät in Konflikt gerät. Barbara, die Tochter eines Schinders kommt als Magd zu dem Stadtarzt von Basel. Sie sieht es als Chance ein anderes Leben zu führen. Der Arzt mit seinem aufbrausenden Wesen und die ruhige, kluge und wissbegierige Barbara ergänzen sich gut. Paracelsus strebt eine grundlegende Reform der Medizin an, er bekämpft die Schulmedizin heftig. Er hält seine Vorlesungen auf deutsch und schreibt auch seine Bücher in deutscher Sprache. Deshalb gestaltet sich die Veröffentlichung seiner zahlreichen Werke als schwierig. Seine beachtlichen Behandlungserfolge machen ihn schnell bekannt. Barbara bleibt viele Jahre an seiner Seite und lernt viel von ihm über Heilpflanzen und Heilmethoden. Gemeinsam reisen sie durch mehrere Städte und versuchen seßhaft zu werden. Das Buch bietet Einblicke in das Leben der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Der Erzählstil ist leicht, flüssig und interessant. Das Leben Barbaras und des Arztes wird glaubwürdig geschildert. Ein gelungener historischer Roman vom Einzug der Alchemie in die Medizin.
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„Die Dosis macht das Gift“

Nina Albert am 09.01.2024
Bewertungsnummer: 2105797
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Roman wird die Geschichte des bedeutenden Mediziners Paracelsus und seiner fiktiven Magd Barbara erzählt. Paracelsus ist Arzt, Naturforscher und Philosoph. Nach Lehr -und Wanderjahren wird er Stadtarzt in Basel, wo er mit der medizinischen Fakultät in Konflikt gerät. Barbara, die Tochter eines Schinders kommt als Magd zu dem Stadtarzt von Basel. Sie sieht es als Chance ein anderes Leben zu führen. Der Arzt mit seinem aufbrausenden Wesen und die ruhige, kluge und wissbegierige Barbara ergänzen sich gut. Paracelsus strebt eine grundlegende Reform der Medizin an, er bekämpft die Schulmedizin heftig. Er hält seine Vorlesungen auf deutsch und schreibt auch seine Bücher in deutscher Sprache. Deshalb gestaltet sich die Veröffentlichung seiner zahlreichen Werke als schwierig. Seine beachtlichen Behandlungserfolge machen ihn schnell bekannt. Barbara bleibt viele Jahre an seiner Seite und lernt viel von ihm über Heilpflanzen und Heilmethoden. Gemeinsam reisen sie durch mehrere Städte und versuchen seßhaft zu werden. Das Buch bietet Einblicke in das Leben der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Der Erzählstil ist leicht, flüssig und interessant. Das Leben Barbaras und des Arztes wird glaubwürdig geschildert. Ein gelungener historischer Roman vom Einzug der Alchemie in die Medizin.

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Lebendig geschilderte Geschichte über einen bedeutenden Mediziner und seiner Magd

NiniSte aus Kiel am 19.11.2023

Bewertungsnummer: 2071998

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem Roman ,, Die Magd des Medicus " erzählt Astrid Fitz die spannende Geschichte des bedeutenden Mediziners Theophrastus Bombast von Hohenheim , später Paracelsus genannt.   Theophrastus wird 1527 Stadtarzt von Basel. Barbara ist die  Tochter eines als unehrenhaft geltenden Abdeckers ( Schinder) . Sie geht als Magd in die Dienste des buckligen , etwas zu klein geratenen Mediziners . Ein sorgenfreieres Leben beginnt für Barbara,  der Wissenschaftler lässt ihr beim Führen des Haushaltes relativ freie Hand,  es gibt nur wenige Regeln,  die zu beachten sind. Sie hofft, eines Tages mit ihrer Stellung aus ihrem Viertel der Stadt herauszukommen  und damit den Makel ihrer Herkunft zu verlieren.  Theophrastus ist allerdings kein einfacher Mann , zu oft aufbrausend,  dem Alkohol nicht abgeneigt. Mit seiner unkonventionellen Art und Starrköpfigkeit echt er bald mit den Stadtoberen und damit seinen Vorgesetzten an. Wie schon zuvor, bleibt nichts anderes übrig, als die Stadt Basel  zu verlassen. Barbara hält treu zu ihm , gibt ihm damit Halt und Fürsorge. Sie begleitet  ihn in den folgenden Jahren auf seiner Wanderschaft von einer Stadt zur nächsten. Immer darauf hoffend,  daß er die Anerkennung seiner Heilkunst erfährt  und seine wissenschaftlichen Abhandlungen gedruckt werden, damit sein Wissen  sich verbreitet. Was sie  auf ihren Wegen und miteinander alles erleben werden,  hat Astrid Fitz eindrucksvoll und bildgewaltig geschildert.  Sie zeichnet ein hervorragend recherchiertes Bildnis des bedeutenden Mediziners  und seine Wissenschaften. Die historischen Fakten,  den durchaus schwierigen Charakter eines genialen Arztes,  der für seine Zeit zum Teil extrem modern dachte, hat die Autorin auf grandiose Weise mit der fiktiven Person seiner Magd Barbara verknüpft. Außerdem wird Barbarad Weg hervorragend geschildert.  Die unehrlich geborene Schindertochter wünscht sich sehnlichst,  diesen einschränkenden Makel zu verlieren  und eines Tages eine  eigene Baderstube zu führen.  Im Laufe der Zeit lernt sie vieles von Paracelsus, schreibt seine Abhandlungen ins Reine und wird ihm seine wohl wichtigste Bezugsperson.  Der wunderbar flüssige und leicht zu lesende Schreibstil  hat mich schnell in die Geschichte finden lassen.  Die Sprache der damaligen Zeit fließt sehr geschickt in die Geschichte ein. Unbekannte Ausdrücke werden i  angehängten Glossar erklärt.   Sehr informativ ist das Nachwort der Autorin,  in dem die historisch belegten Fakten aus Paracelsus Leben,  erläutert werden.  Ich habe vieles über das Wissen dieses Mediziners dazu gelernt.   Dieser Roman,  mein erster, aber keinesfalls letzter von Astrid Fitz,  hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen.  Die Charaktere sind hervorragend realistisch ausgearbeitet.  Ich konnte mich jederzeit in ihre Gedanken,  Gefühle , Sorgen und Freude hineinversetzen.  Barbara geht äußert geschickt mit den Launen Theophrastus um, sagt aber auch unverblümt ihre Meinung.  Ich habe sie schnell liebgewonnen. Paracelsus ständige Suche nach Anerkennung hat mich berührt,  auch wenn er sich in so manche schwierige Situation unnötig  selbst zuzuschreiben hat.  Ein wichtiger Satz seiner Lehre: ,,Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift-allein die Dosis macht,  ob etwas kein Gift ist. " , sowie,, similia similibus curantur ( Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt). Astrid Fitz hat mich mit diesem historischen Roman absolut begeistert.  Von ganzem Herzen empfehle ich diese großartige und lebendig erzählte Geschichte weiter. 
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Lebendig geschilderte Geschichte über einen bedeutenden Mediziner und seiner Magd

NiniSte aus Kiel am 19.11.2023
Bewertungsnummer: 2071998
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem Roman ,, Die Magd des Medicus " erzählt Astrid Fitz die spannende Geschichte des bedeutenden Mediziners Theophrastus Bombast von Hohenheim , später Paracelsus genannt.   Theophrastus wird 1527 Stadtarzt von Basel. Barbara ist die  Tochter eines als unehrenhaft geltenden Abdeckers ( Schinder) . Sie geht als Magd in die Dienste des buckligen , etwas zu klein geratenen Mediziners . Ein sorgenfreieres Leben beginnt für Barbara,  der Wissenschaftler lässt ihr beim Führen des Haushaltes relativ freie Hand,  es gibt nur wenige Regeln,  die zu beachten sind. Sie hofft, eines Tages mit ihrer Stellung aus ihrem Viertel der Stadt herauszukommen  und damit den Makel ihrer Herkunft zu verlieren.  Theophrastus ist allerdings kein einfacher Mann , zu oft aufbrausend,  dem Alkohol nicht abgeneigt. Mit seiner unkonventionellen Art und Starrköpfigkeit echt er bald mit den Stadtoberen und damit seinen Vorgesetzten an. Wie schon zuvor, bleibt nichts anderes übrig, als die Stadt Basel  zu verlassen. Barbara hält treu zu ihm , gibt ihm damit Halt und Fürsorge. Sie begleitet  ihn in den folgenden Jahren auf seiner Wanderschaft von einer Stadt zur nächsten. Immer darauf hoffend,  daß er die Anerkennung seiner Heilkunst erfährt  und seine wissenschaftlichen Abhandlungen gedruckt werden, damit sein Wissen  sich verbreitet. Was sie  auf ihren Wegen und miteinander alles erleben werden,  hat Astrid Fitz eindrucksvoll und bildgewaltig geschildert.  Sie zeichnet ein hervorragend recherchiertes Bildnis des bedeutenden Mediziners  und seine Wissenschaften. Die historischen Fakten,  den durchaus schwierigen Charakter eines genialen Arztes,  der für seine Zeit zum Teil extrem modern dachte, hat die Autorin auf grandiose Weise mit der fiktiven Person seiner Magd Barbara verknüpft. Außerdem wird Barbarad Weg hervorragend geschildert.  Die unehrlich geborene Schindertochter wünscht sich sehnlichst,  diesen einschränkenden Makel zu verlieren  und eines Tages eine  eigene Baderstube zu führen.  Im Laufe der Zeit lernt sie vieles von Paracelsus, schreibt seine Abhandlungen ins Reine und wird ihm seine wohl wichtigste Bezugsperson.  Der wunderbar flüssige und leicht zu lesende Schreibstil  hat mich schnell in die Geschichte finden lassen.  Die Sprache der damaligen Zeit fließt sehr geschickt in die Geschichte ein. Unbekannte Ausdrücke werden i  angehängten Glossar erklärt.   Sehr informativ ist das Nachwort der Autorin,  in dem die historisch belegten Fakten aus Paracelsus Leben,  erläutert werden.  Ich habe vieles über das Wissen dieses Mediziners dazu gelernt.   Dieser Roman,  mein erster, aber keinesfalls letzter von Astrid Fitz,  hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen.  Die Charaktere sind hervorragend realistisch ausgearbeitet.  Ich konnte mich jederzeit in ihre Gedanken,  Gefühle , Sorgen und Freude hineinversetzen.  Barbara geht äußert geschickt mit den Launen Theophrastus um, sagt aber auch unverblümt ihre Meinung.  Ich habe sie schnell liebgewonnen. Paracelsus ständige Suche nach Anerkennung hat mich berührt,  auch wenn er sich in so manche schwierige Situation unnötig  selbst zuzuschreiben hat.  Ein wichtiger Satz seiner Lehre: ,,Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift-allein die Dosis macht,  ob etwas kein Gift ist. " , sowie,, similia similibus curantur ( Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt). Astrid Fitz hat mich mit diesem historischen Roman absolut begeistert.  Von ganzem Herzen empfehle ich diese großartige und lebendig erzählte Geschichte weiter. 

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