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Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne

Buch (Gebundene Ausgabe)

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

317

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.05.2024

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

256

Beschreibung

Rezension

»Ein Buch wie ein Blitzschlag!« ("Denis Scheck / ARD Das Erste - Druckfrisch")
»Saša Stanišić ist ein souveräner Sprachzauberer und durchtriebener Menschenkenner.« ("Franziska Wolffheim / Tagesspiegel")
»Ein virtuoses Erzählmanöver voller ausgeklügelter Finessen, leichthändig serviert.« ("Sigrid Löffler / Berliner Zeitung")
»Der Ton, den er in die deutsche Gegenwartsliteratur eingebracht hat, ist einzigartig, ganz ungekünstelt, aber hochkünstlerisch, verspielt und traurig, zart und zupackend.« ("Alexander Solloch / NDR Kultur")
»Es ist diese Mischung aus Einfühlsamkeit und Humor, die diese Erzählungen zu einem Lektüregenuss machen.« ("Terry Albrecht / WDR 5")

Details

Verkaufsrang

317

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.05.2024

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,8/14/2,6 cm

Gewicht

400 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87768-6

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Probeweise

wal.li am 17.07.2024

Bewertungsnummer: 2246962

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Jahr 1994 treffen Saša und seine Freunde sich im Weinberg. Sie werfen Steine in die Luft und philosophieren über die Zukunft. Was kann man alles erfinden? Und natürlich, wo geht es hin in den Ferien. Sašas Mutter kann sich einen Urlaub nicht leisten, deshalb behauptet er einfach, es gehe nach Helgoland. Das können die anderen eh nicht richtig einordnen. Es folgen mehrere kleinere oder größere Erzählungen zum Beispiel über einen Vater, der sich damit schwertut, dass sein Sohn ihn im Memory besiegt. Eigentlich siegen Kinder immer beim Memory. Doch der Vater kann es trotzdem kaum ertragen. Oder eine Geschichte über den Autor, der zum erstem Mal nach Helgoland kommt und dort damit konfrontiert wird, er sei schon mal da gewesen. Auch Dilek kommt zu Wort, die in ihrer Kindheit nach Deutschland kam. Zunächst scheint es nur einen vagen Zusammenhang zwischen den Stories zu geben, dennoch steht zu Beginn die Bitte des Autors, man möge die Kapitel der Reihe nach lesen. Das erschließt sich erst spät auf witzig intelligente Art und Weise. Also: Der Reihe nach lesen. Geschichten mag man oder nicht. Doch auch wenn man eigentlich lieber Romane mit einer durchgehenden Handlung, findet man hier gerade auch durch das, was die Erzählungen letztlich zusammenhält, eine sehr zufriedenstellende Lektüre. Die Stories haben Pfiff und sind mal mehr oder weniger ernst. Eigentlich kommen sie wie kleine Gedankenspiele rüber. Manchmal wäre man selbst froh, wenn man das Leben anprobieren könnte. Aber dann kommt auch gleich die Frage auf, welche Entscheidung die richtige oder die beste ist. Vielleicht doch alles besser wie es ist. Allem Anschein nach ist das Cover einer Postkarte „Gruß von Helgoland“ nachempfunden, wie sich im www feststellen lässt. Einen Bezug kann man im Buch finden. Solche Kleinigkeiten geben dem Buch etwas besonderes und auf den Titel muss man auch erstmal kommen.
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wal.li am 17.07.2024
Bewertungsnummer: 2246962
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Jahr 1994 treffen Saša und seine Freunde sich im Weinberg. Sie werfen Steine in die Luft und philosophieren über die Zukunft. Was kann man alles erfinden? Und natürlich, wo geht es hin in den Ferien. Sašas Mutter kann sich einen Urlaub nicht leisten, deshalb behauptet er einfach, es gehe nach Helgoland. Das können die anderen eh nicht richtig einordnen. Es folgen mehrere kleinere oder größere Erzählungen zum Beispiel über einen Vater, der sich damit schwertut, dass sein Sohn ihn im Memory besiegt. Eigentlich siegen Kinder immer beim Memory. Doch der Vater kann es trotzdem kaum ertragen. Oder eine Geschichte über den Autor, der zum erstem Mal nach Helgoland kommt und dort damit konfrontiert wird, er sei schon mal da gewesen. Auch Dilek kommt zu Wort, die in ihrer Kindheit nach Deutschland kam. Zunächst scheint es nur einen vagen Zusammenhang zwischen den Stories zu geben, dennoch steht zu Beginn die Bitte des Autors, man möge die Kapitel der Reihe nach lesen. Das erschließt sich erst spät auf witzig intelligente Art und Weise. Also: Der Reihe nach lesen. Geschichten mag man oder nicht. Doch auch wenn man eigentlich lieber Romane mit einer durchgehenden Handlung, findet man hier gerade auch durch das, was die Erzählungen letztlich zusammenhält, eine sehr zufriedenstellende Lektüre. Die Stories haben Pfiff und sind mal mehr oder weniger ernst. Eigentlich kommen sie wie kleine Gedankenspiele rüber. Manchmal wäre man selbst froh, wenn man das Leben anprobieren könnte. Aber dann kommt auch gleich die Frage auf, welche Entscheidung die richtige oder die beste ist. Vielleicht doch alles besser wie es ist. Allem Anschein nach ist das Cover einer Postkarte „Gruß von Helgoland“ nachempfunden, wie sich im www feststellen lässt. Einen Bezug kann man im Buch finden. Solche Kleinigkeiten geben dem Buch etwas besonderes und auf den Titel muss man auch erstmal kommen.

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Jammern auf hohem Niveau

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 15.07.2024

Bewertungsnummer: 2244828

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwölf Erzählungen, wobei die Bitte des mehrfach für seine Romane ausgezeichneten Autors, diese nacheinander zu lesen, vermuten lässt, dass es Zusammenhänge zwischen den Inhalten gibt. Also doch ein Roman? Ich neige dazu, diese Frage mit Ja zu beantworten, zeigen sich doch im Verlauf immer wieder die Schnittstellen zwischen den verschiedenen Menschen, von denen Sasa Stanisic uns hier erzählt, wobei „Neue Heimat“, die erste Geschichte, die Klammer ist, die alles zusammenhält. Sommer 1994, eine Clique von vier Jugendlichen. Alle haben einen Migrationshintergrund, leben in prekären Verhältnissen und wünschen sich ein Leben, das besser als ihr gegenwärtiges ist, aber unerreichbar scheint. Sie fühlen sich fremd, chancenlos, aber noch haben sie ihre Träume. Fatihs Idee von einem Proberaum, in dem man die Zukunft testen kann, findet Anklang. Das Einloggen, kostet 130 DM, aber möchte man das Gesehene leben, wird ein sechsstelliger Betrag fällig. Natürlich geht es um die großen Themen, die zentralen Fragen der menschlichen Existenz, die immer wieder in Stanisics Werken eine Rolle spielen: Migration, Herkunft, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Chancen und verpasste Gelegenheiten. Gewissheiten und Zweifel. Dem Streben nach Glück und der Sehnsucht nach einem lebenswerten Leben. Und natürlich beschreibt er diese sprachlich brillant, angereichert mit einer Prise Humor und den passenden Dosen Sensibilität und Melancholie. Keine Frage, das ist gelungen, aber dennoch fehlt mir etwas. Die Texte bewegen sich zwar souverän auf dem Terrain, das wir von ihm kennen, legen aber mehr Wert auf sprachliche Brillanz, Querverweise und humoristische Einlagen, als auf Tiefe. Sie bleiben nicht haften, rufen nicht die gleichen Emotionen wie die Vorgänger ab. Ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber trotzdem schade.
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Jammern auf hohem Niveau

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 15.07.2024
Bewertungsnummer: 2244828
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwölf Erzählungen, wobei die Bitte des mehrfach für seine Romane ausgezeichneten Autors, diese nacheinander zu lesen, vermuten lässt, dass es Zusammenhänge zwischen den Inhalten gibt. Also doch ein Roman? Ich neige dazu, diese Frage mit Ja zu beantworten, zeigen sich doch im Verlauf immer wieder die Schnittstellen zwischen den verschiedenen Menschen, von denen Sasa Stanisic uns hier erzählt, wobei „Neue Heimat“, die erste Geschichte, die Klammer ist, die alles zusammenhält. Sommer 1994, eine Clique von vier Jugendlichen. Alle haben einen Migrationshintergrund, leben in prekären Verhältnissen und wünschen sich ein Leben, das besser als ihr gegenwärtiges ist, aber unerreichbar scheint. Sie fühlen sich fremd, chancenlos, aber noch haben sie ihre Träume. Fatihs Idee von einem Proberaum, in dem man die Zukunft testen kann, findet Anklang. Das Einloggen, kostet 130 DM, aber möchte man das Gesehene leben, wird ein sechsstelliger Betrag fällig. Natürlich geht es um die großen Themen, die zentralen Fragen der menschlichen Existenz, die immer wieder in Stanisics Werken eine Rolle spielen: Migration, Herkunft, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Chancen und verpasste Gelegenheiten. Gewissheiten und Zweifel. Dem Streben nach Glück und der Sehnsucht nach einem lebenswerten Leben. Und natürlich beschreibt er diese sprachlich brillant, angereichert mit einer Prise Humor und den passenden Dosen Sensibilität und Melancholie. Keine Frage, das ist gelungen, aber dennoch fehlt mir etwas. Die Texte bewegen sich zwar souverän auf dem Terrain, das wir von ihm kennen, legen aber mehr Wert auf sprachliche Brillanz, Querverweise und humoristische Einlagen, als auf Tiefe. Sie bleiben nicht haften, rufen nicht die gleichen Emotionen wie die Vorgänger ab. Ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber trotzdem schade.

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Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne

von Saša Stanišić

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Markus Felsmann

Mayersche Köln – Neumarkt

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5/5

Autofikition als postmodernes Spiel der Möglichkeiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anders als vom Feuilleton behauptet handelt es sich bei Saša Stanišićs neuem Buch nicht etwa um einen weiteren Kurzgeschichtenband, sondern um einen Roman (auch wenn der Verlag geflissentlich auf eine Genre-Angabe verzichtet), der mit viel Witz und Rückgriff auf postmoderne Erzählverfahren in zwölf Episoden den Weg des Autors zum Schriftsteller schildert. »Was wäre wenn?«, fragen sich der junge Saša und drei seiner migrantischen Freunde zu Beginn des Romans und imaginieren einen Proberaum, in dem man sich zehn Minuten seiner potentiellen Zukunft ansehen und diese dann bei (Nicht-)Gefallen kaufen (oder ablehnen) kann. Mit den sich erzählerisch anschließenden Episoden voller Alltagspoesie und gesellschaftlicher Reflexionen zeigt Stanišić, wie unterschiedliche Entscheidungen zu verschiedenen Leben führen könnten. Dabei spielt er virtuos mit diversen Erzählstilen, Dialekten, sozialkritischen und literarischen Andeutungen – etwa auf die Werke Heinrich Heines oder den Roman »Cloris« von Rye Curtis. Stanišićs meisterhafte Beherrschung der deutschen Sprache und die Fähigkeit, tiefgründige Inhalte durch scheinbar einfache Alltagssituationen zu vermitteln, machen »Möchte die Witwe …« zu einem abwechslungsreichen und zutiefst menschlichen Werk. Große Literatur ganz leichtfüßig!
5/5

Autofikition als postmodernes Spiel der Möglichkeiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anders als vom Feuilleton behauptet handelt es sich bei Saša Stanišićs neuem Buch nicht etwa um einen weiteren Kurzgeschichtenband, sondern um einen Roman (auch wenn der Verlag geflissentlich auf eine Genre-Angabe verzichtet), der mit viel Witz und Rückgriff auf postmoderne Erzählverfahren in zwölf Episoden den Weg des Autors zum Schriftsteller schildert. »Was wäre wenn?«, fragen sich der junge Saša und drei seiner migrantischen Freunde zu Beginn des Romans und imaginieren einen Proberaum, in dem man sich zehn Minuten seiner potentiellen Zukunft ansehen und diese dann bei (Nicht-)Gefallen kaufen (oder ablehnen) kann. Mit den sich erzählerisch anschließenden Episoden voller Alltagspoesie und gesellschaftlicher Reflexionen zeigt Stanišić, wie unterschiedliche Entscheidungen zu verschiedenen Leben führen könnten. Dabei spielt er virtuos mit diversen Erzählstilen, Dialekten, sozialkritischen und literarischen Andeutungen – etwa auf die Werke Heinrich Heines oder den Roman »Cloris« von Rye Curtis. Stanišićs meisterhafte Beherrschung der deutschen Sprache und die Fähigkeit, tiefgründige Inhalte durch scheinbar einfache Alltagssituationen zu vermitteln, machen »Möchte die Witwe …« zu einem abwechslungsreichen und zutiefst menschlichen Werk. Große Literatur ganz leichtfüßig!

Markus Felsmann
  • Markus Felsmann
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Simone Büchner

Thalia Coburg

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5/5

Sehr fein

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Bücher von Saša Stanišić genoss ich bisher als Hörbuch, der Autor liest diese selbst ein. Immer schwingt Verschmitztheit und Schalk mit, das mag ich sehr. Seinen jüngst erschienenen Roman, trägt den wunderbaren Titel” Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne”, las ich aber und hatte dabei seine Stimme im Ohr, mit diesem besonderen Akzent, der sich manchmal auch in die Sätze dieses Buches schleicht. Die Geschichte ist eine literarische Wundertüte, die mich ausnahmslos überraschte! Im Wesentlichen geht es um die große Frage, was wäre jetzt, wenn andere Entscheidungen getroffen worden wären. Darüber lässt sich trefflich spekulieren, hier auf hohem Niveau.
5/5

Sehr fein

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Bücher von Saša Stanišić genoss ich bisher als Hörbuch, der Autor liest diese selbst ein. Immer schwingt Verschmitztheit und Schalk mit, das mag ich sehr. Seinen jüngst erschienenen Roman, trägt den wunderbaren Titel” Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne”, las ich aber und hatte dabei seine Stimme im Ohr, mit diesem besonderen Akzent, der sich manchmal auch in die Sätze dieses Buches schleicht. Die Geschichte ist eine literarische Wundertüte, die mich ausnahmslos überraschte! Im Wesentlichen geht es um die große Frage, was wäre jetzt, wenn andere Entscheidungen getroffen worden wären. Darüber lässt sich trefflich spekulieren, hier auf hohem Niveau.

Simone Büchner
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Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne

von Saša Stanišić

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