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Venezianische Intrigen

Luca Brassonis fünfter Fall

Ein Luca-Brassoni-Krimi 5

(13)

Ein neuer Fall für Luca Brassoni


Commissario Luca Brassoni ist gerade Vater geworden und am liebsten würde er mehr Zeit mit seinem kleinen Sohn verbringen. Doch eine junge Frau erstickt auf qualvolle Weise mitten in den Gassen Venedigs. War es eine tödliche allergische Reaktion, wie alle vermuten? Brassoni glaubt nicht daran und beginnt zu ermitteln. Schnell gerät der übergriffige Exfreund ins Visier der Fahnder. Aber als eine weitere Leiche auftaucht und ein kleiner Junge entführt wird, ist klar, dass Brassoni und sein Team es nicht mit einer simplen Eifersuchtstat zu tun haben. Wie dunkel die Motive des Täters tatsächlich sind, bemerken sie fast zu spät.

Von Daniela Gesing sind bei Midnight in der Reihe Ein-Luca-Brassoni-Krimi erschienen:
Venezianische Verwicklungen
Venezianische Delikatessen
Venezianische Schatten
Venezianisches Verhängnis
Venezianische Intrigen

Portrait
Daniela Gesing, Jahrgang 65, hat nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin Komparatistik und Pädagogik studiert und bei einer örtlichen Familienzeitung gearbeitet. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund in Bochum. Die Leser lieben ihre Venedigkrimis mit dem sympathischen Ermittler Luca Brassoni.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 245 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783958191549
Verlag Midnight
Dateigröße 2904 KB
Verkaufsrang 1.020
eBook
4,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Spannende Kriminalunterhaltung und ein charismatischer Commissario, der nicht müde wird dem Mörder durch die Gassen Venedigs zu folgen. Spannende Kriminalunterhaltung und ein charismatischer Commissario, der nicht müde wird dem Mörder durch die Gassen Venedigs zu folgen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Donna Leon ? Nein,... Daniela Gesing
von Ladybella911 aus Besancon am 14.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gleich zu Anfang, mir hat dieser fesselnde Krimi mit seinem sympathischen Ermittler Commissario Luca Brassoni gut gefallen.Natürlich ist der Schauplatz der gleiche, und auch hier wird das Privatleben des Comiissario und seiner Frau Carla nicht vernachlässigt, aber das schmälert den Reiz dieses Romans auf keinen Fall. Gerne hätte Luca etwas... Gleich zu Anfang, mir hat dieser fesselnde Krimi mit seinem sympathischen Ermittler Commissario Luca Brassoni gut gefallen.Natürlich ist der Schauplatz der gleiche, und auch hier wird das Privatleben des Comiissario und seiner Frau Carla nicht vernachlässigt, aber das schmälert den Reiz dieses Romans auf keinen Fall. Gerne hätte Luca etwas mehr Zeit gehabt, um diese mit seinem neugeborenen Sohn und seiner Frau zu verbringen, aber wenn es darum geht, einen ungewöhnlichen Fall zu beleuchten, hat dieser eben Vorrang. Dies ist auch die Einstellung seiner Frau Carla, einer Rechtsmedizinerin. Da es während seines Urlaubs relativ ruhig war, soll Brassoni sich auf Weisung seines Vorgesetzten um ältere, ungelöste Fälle kümmern. Damit ist er beschäftigt, als er auf einen alten Bekannten trifft, der ihn darum bittet, den ungewöhnlichen Tod der Cousine seiner Frau zu untersuchen. Die junge Frau war auf der berühmten Piazza San Marco zusammen gebrochen und qualvoll erstickt. Man geht von einer allergischen Reaktion aus, aber die Familie ist skeptisch. Denn Loredana wusste von ihrer Erdnussallergie und war sehr sorgfältig in ihren Essgewohnheiten. Aber wer hätte ein Motiv, die junge Frau, die als Erzieherin arbeitete, zu ermorden? War es vielleicht ihr extrem eifersüchtiger Exfreund Massimo? Eine weitere Leiche taucht auf und ein kleiner Junge wird entführt und die Ermittlungen führen zu einem Täter mit einem abgrundtief dunklen Motiv. Für mich war es der erste Band aus der schon fünfbändigen Reihe, aber ich konnte mich ohne Probleme in die Geschichte hineinfinden. Der Schreibstil ist locker und lässt sich gut lesen und die Akteure authentisch, bildhaft und überaus sympathisch dargestellt. Und auch die Bösen sind nicht nur böse. Es macht grossen Spass, den Commissario bei seinen Recherchen und Ermittlungen zu begleiten, was nicht zuletzt auch auf die eindrucksvollen Beschreibungen de Schauplätze zurückzuführen ist. Mich hat dieser Krimi von Daniela Gesing sehr gut unterhalten und angenehme Lesestunden beschert, und ich empfehle ihn gerne mit 5 Sternen weiter.

Ein neuer Fall für Luca Brassoni
von eiger aus Berlin am 03.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

?Venezianische Intrigen? ist der fünfte Fall für Commissario Luca Brassoni. Er ist Vater des kleinen Luis geworden und hat sich eine längere Auszeit gegönnt, um die ersten Lebenswochen gemeinsam mit seiner Frau Carla zu erleben. Als er seinen Dienst wieder antritt, wird er auf einen rätselhaften Todesfall aufmerksam. Eine junge... ?Venezianische Intrigen? ist der fünfte Fall für Commissario Luca Brassoni. Er ist Vater des kleinen Luis geworden und hat sich eine längere Auszeit gegönnt, um die ersten Lebenswochen gemeinsam mit seiner Frau Carla zu erleben. Als er seinen Dienst wieder antritt, wird er auf einen rätselhaften Todesfall aufmerksam. Eine junge Frau, die einen allergischen Schock erlitten hat, ist verstorben. Doch es scheint kein natürlicher Tod gewesen zu sein und Brassoni beginnt zu recherchieren. Loredana war in einer Beratungsstelle für in Not geratene Familien tätig. Kurze Zeit später wird ihr Chef in einem Parkhaus erstochen. Brassoni und sein Team ermitteln in alle Richtungen. War es bei Loredana Mord aus Eifersucht? Gab es Probleme mit den von ihr betreuten Familien? Ein eindeutiges Mordmotiv fehlt in beiden Fällen. Dann wird auch noch ein kleiner Junge, aus einer von Loredana betreuten Familie, entführt. Die Ermittlungen geraten unter enormen Zeitdruck. Gibt es hier einen Zusammenhang zu den Morden oder sind es separate Fälle? Daniela Gesing erzählt flüssig und sprachlich gewandt verschiedene parallel verlaufende Geschichten, die sie geschickt miteinander verknüpft. Dabei gelingt es ihr venezianisches Flair zu vermitteln, wenn ihre Protagonisten in Venedig unterwegs sind. Nebenbei vermittelt sie Wissenswertes zur Kulturgeschichte. Ihre präzisen Beschreibungen wecken die Sehnsucht nach der Lagunenstadt. Aufgelockert wird die angespannte Arbeit der Polizei, durch reichhaltige Informationen zum Privatleben der Ermittler und der Opfer. Ein buntes Kaleidoskop von gut geschilderten und authentischen Charakteren lernt der Leser kennen. Hilfreich erweist sich wieder Brassonis Cousin Stefan Mayer, genannt Caruso. Er entdeckt sogar in seiner Heimatstadt Bad Tölz Spuren der venezianischen Kriminalfälle. Bei seinen weiteren Recherchen in Venedig gerät er wieder in eine brenzlige Situation. Aber auch eine Mitarbeiterin von Brassoni, die junge Barbara Valgoni, tappt in eine Falle. In einem packenden und spannenden Finale wird der Täter entlarvt und die Fälle werden in sich schlüssig gelöst. Die Autorin erzählt mit Liebe zum Detail eine äußerst spannende und gut ausgedachte Kriminalgeschichte, die sofort fesselt, aber auch nachdenklich macht. Ihr angenehmer und flotter Erzählstil ist wunderbar zu lesen und ich empfehle es allen, die Venedig und Luca Brassoni mögen. Es ist pures Lesevergnügen und die geeignete Lektüre für Urlaubstage im Sommer und gemütliche Stunden im Winter daheim. Aus meiner Sicht gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Mein Dank gehrt an Daniela Gesing, der mir im Rahmen eines Gewinnspiels ein kostenloses Exemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine ehrliche Lesermeinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Eine Gestalt jagt durch Venedig
von einer Kundin/einem Kunden aus Memmingen am 28.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Commissario Brassoni, Maurizio Goldoni und selbst der Vice Questore sind ganz schön angeschlagen. Ersteren plagt eine Erkältung, Maurizio hat eine schmerzhafte Schulterverletzung bei der Flucht eines Verdächtigen erlitten und der Vice Questore glänzt ständig mit schlechter Laune, weil sich seine Frau von ihm trennen will. In Brassonis fünftem Fall... Commissario Brassoni, Maurizio Goldoni und selbst der Vice Questore sind ganz schön angeschlagen. Ersteren plagt eine Erkältung, Maurizio hat eine schmerzhafte Schulterverletzung bei der Flucht eines Verdächtigen erlitten und der Vice Questore glänzt ständig mit schlechter Laune, weil sich seine Frau von ihm trennen will. In Brassonis fünftem Fall geht es Schlag auf Schlag: zu viele Tote, einige Verdächtige und ein Vater mit Sohn auf der Flucht. Zuhause warten Frau und Kind auf Luca Brassoni, während er wie wild durch Venedig jagt, um einen Mörder zu finden. Auch dieses Mal kann er wieder auf die guten Kontakte und die empathischen Fähigkeiten seines deutschen Cousins Stefan Mayer vertrauen. Eine fremde Gestalt geht in Venedig wie ein Schatten seinen Rackegelüsten nach und ermordet eine junge Sozialarbeiterin und deren Vorgesetzten. Auch der neue Fall des sympathischen und willensstarken Ermittlers Commissario Luca Brassoni hat mir viele spannende Lesestunden beschert. Erneut bin ich durch den wunderbaren Schreibstil von Daniela Gesing tief in die wundervolle Lagunenstadt und deren geschichtssträchtigen Gebäude und Kanäle eingetaucht. Mit von der Partie ist Lucas unerschrockener und neugieriger Cousin Stefan Mayer, der ihn sogar im verdienten Urlaub in Deutschland tatkräftig unterstützt. Zudem ist Luca inzwischen mit der Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti verheiratet und einen Sohn. Die Balance zwischen Geschichte, Krimi und Privatleben des Commissarios gelingt der Autorin ausgesprochen gut und auch der Spannungsbogen ist jederzeit da. Durch die Einschübe zu der fremden Gestalt, die sich durch Venedig treibt, wird dem Leser nie langweilig und es bleibt jede Menge Raum für Spekulationen, um wen es sich hier handeln mag. Ohne das Geschlecht zu verraten, erzeugt die Inszenierung der Gestalt, die in einem dunklen Umhang geduldig auf ihre Opfer wartet, einen Nervenkitzel, dem man sich nicht entziehen kann. Schließlich endet der Krimi megaspannend und nachvollziehbar. Es macht einfach Spaß, Luca und seine Kollegen bei seiner Arbeit zu begleiten und sich dabei gedanklich und gefühlsmäßig nach Venedig zu versetzen.