Panterra Nova: Die Suche

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Fesselnde Dystopie vom Feinsten: Ein Wettlauf gegen die Zeit zur Rettung der Welt

Mai 2041: Chris weiß nicht, dass er ein Wunschdenker ist. Als sich mit 17 seine Gabe entfaltet, andere Menschen manipulieren zu können, stürzt er in eine Parallelgesellschaft, in der Menschen wie er von Hütern beschützt und von Jägern gehetzt werden. Er gerät in die Fänge des Fanatikers Andreas Autenburg, der von seiner größenwahnsinnigen Idee besessen ist, eine neue, bessere Welt – Panterra Nova – zu erschaffen. Und dabei geht er über Leichen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um die Welt vor einer geologischen Katastrophe zu retten. Dabei kommt Chris nicht nur seiner Hüterin näher, sondern sieht auch seine beste Freundin plötzlich in einem ganz anderen Licht ...

Portrait
1977 in Berlin geboren, entdeckte Farina Eden bereits als Kind ihre Begeisterung für Bücher und begann früh mit dem Schreiben. Nach Schule und Abitur fand sie einen Weg, die Leidenschaft fürs Schreiben mit ihrem Beruf zu verbinden. Sie studierte Deutsch und Englisch und unterrichtet heute an einer Realschule in Baden-Württemberg, wo sie gemeinsam mit Mann und Tochter lebt. 2015 entdeckte sie ein weiteres Hobby, dem sie sich seither mit Begeisterung widmet: Sie lernt Schlagzeug spielen. Kreativität kennt keine Grenzen. Genau das ist der Grund, warum sich die Autorin bisher weder auf ein Genre noch auf eine Zielgruppe festlegen wollte. Historischer Roman, Kinderbuch, Jugendbuch, Krimi oder Kurzgeschichten – die Autorin schreibt nieder, was sie nicht mehr loslässt. Der dystopisch-geologische Jugendroman „Panterra Nova“ ist nach dem historischen Roman „Zigeunermädchen“ der zweite Verlagsroman der Autorin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 334
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 17.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-50623-6
Verlag Planet!
Maße (L/B) 21,5/13,5 cm
Buch (Taschenbuch)
14,99
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Kundenbewertungen

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Spannend, jedoch leider oftmals sehr wirr.
von Stefanie Jani am 04.07.2018

Warum wollte ich dieses Buch lesen? Die Idee, dass man seine Wünsche wahr werden lässt, ist doch eigentlich echt schön. Dazu noch ein wenig Beschützerinstinkt in Bezug auf die Hüter und ein wenig Action mit den Jägern, das passt doch gut. Ein wenig Liebesgeschichte, vorallem gleich zu zweit, das macht... Warum wollte ich dieses Buch lesen? Die Idee, dass man seine Wünsche wahr werden lässt, ist doch eigentlich echt schön. Dazu noch ein wenig Beschützerinstinkt in Bezug auf die Hüter und ein wenig Action mit den Jägern, das passt doch gut. Ein wenig Liebesgeschichte, vorallem gleich zu zweit, das macht es nochmal ein wenig interessanter. Auch das Cover find ich persönlich ansprechend, auch wenn ich das Buch nur als eBook gelesen habe. (Ist ja auch als Print Version noch nicht erschienen) Was ich zu dem Buch sagen möchte: Leider muss ich sagen, dass die Geschichte auf mich ein wenig wirr wirkte. Das mag gewollt sein, da es sich ja um einen etwas irren Herrn Autenburg geht, jedoch war es meinem Geschmack nach zu viel. Im gleichen Atemzug muss ich aber sagen, dass eben dieses Wirrwarr an Personen, Konstellationen und Verhalten die Geschichte unvorhersehbar gemacht haben. Dadurch war das Buch spannend und kurzweilig zu lesen. Der Schreibstil von Farina ist abgesehen von der wirren Konstellation flüssig und schön lesbar. Nicht zu lahm und nicht zu hochgestochen, nicht zu erwachsen, jedoch auch nicht zu kindlich. Man kann also sagen, dass es der Altersgruppe super entspricht. Von den Charakteren und deren Ausarbeitung war mir sofort, also im Grunde bereits ab dem zweiten Auftritt, der liebe Herr Autenburg unsympathisch. Fanatisch, einfach krass. Seine Frau erschien mir ein wenig abweisend zu Beginn, jedoch hatte sie ja den richtigen Riecher im Bezug auf ihren Mann. Leider war mir auch Chris nicht ganz so sympathisch. Er hat Phasen, da mag ich ihn, aber dann gibt es wiederum Momente, da könnte ich ihn für seine Naivität ohrfeigen. Bei den Zwillingen find ich deren Motive in manchen Szenen fragwürdig und auch ein wenig naiv ? aber ich möchte nun nicht zu viel verraten. Das Thema, das aufgegriffen wird, unsere immer schneller wachsende Technologie. Der Zweifel bzw. das Abwägen von Nutzen und Gefahren war ja auch bei Cassandra und Pandora schon ein bisschen Thema. Ich muss sagen, ich mag dieses weiter denken, ein wenig in Richtung Science Fiction. Zugleich macht es mir aber auch ein wenig Angst. Was passiert, wie weit geht die Technik, inwieweit haben wir als Menschen irgendwann noch die Oberhand?!

Gute Idee, die an der Umsetzung scheitert
von Lales Bücherwelt am 01.07.2018

Inhalt: Eine Welt, in der Technik das Leben der Menschen bestimmt. Doch dank der Organisation Mother Earth Origin, verschwindet immer mehr davon aus dem alltäglichen Leben. Der Kopf der Organisation ist der Fanatiker Andreas Autenburg, der die Welt vor dem scheinbaren Untergang retten will. Um dieses Ziel zu erreichen, tut... Inhalt: Eine Welt, in der Technik das Leben der Menschen bestimmt. Doch dank der Organisation Mother Earth Origin, verschwindet immer mehr davon aus dem alltäglichen Leben. Der Kopf der Organisation ist der Fanatiker Andreas Autenburg, der die Welt vor dem scheinbaren Untergang retten will. Um dieses Ziel zu erreichen, tut er alles. Auch über Leichen gehen... Der einzige der ihn aufhalten kann, ist der 17-jährige Chris, der gerade entdeckt hat, dass er eine besondere Fähigkeit besitzt. Als er von seiner gefährlichen Aufgabe, den größenwahnsinnigen Andreas Autenburg aufzuhalten, erfährt, erlebt er schnell am eigenen Leib, dass es sich dabei um einen Wettlauf gegen die Zeit handelt... Meine Meinung: Eine Parallelwelt, in der Macht, Manipulation und Wünsche dominieren und ein größenwahnsinniger Fanatiker, der aufgehalten werden muss! Bis zu seinem 17. Lebensjahr wusste Chris nicht, dass er mithilfe seiner Gabe, andere Menschen manipulieren und ihnen seine Wünsche auferlegen kann. Plötzlich findet er sich einer Parallelwelt wieder und erfährt schnell, dass diese Gabe so nützlich sie sein kann, vor allem eines birgt - große Gefahr. Als Wunschdenker ist er nahezu ständig auf der Flucht vor den Jägern. Dabei an seiner Seite ist Selene, seine Hüterin. Als Chris erfährt, was der Fanatiker Andreas Autenberg vorhat, beschließt er ihn aufzuhalten. Dabei wird er nicht nur von Selene, sondern auch seiner besten Freundin Jenna unterstützt. Neben den gefährlichen Abenteuern die sie erleben müssen, entfacht sich in Chris ein Gefühlschaos, um das was richtig oder falsch ist und welches Mädchen, die Richtige für ihn ist... Das eindrucksvolle Cover hat mich sofort in den Bann gerissen, sodass ich mich in die Inhaltsangabe vertieft habe. Diese hat mich sehr angesprochen, weshalb ich mich entschlossen habe, dieses Buch zu lesen. Die Handlung beginnt mit einer Einführung zu Chris und seinem Leben. Schnell werden seine Lebensumstände klar und mit der Entdeckung seiner Gabe beginnt auch schon das Abenteuer. Zwischendurch erfährt man durch Rückblicke aus der Vergangenheit von Andreas Autenburg, wie sich die Situation so entwickelt hat. Die Darstellungsweise der Handlungen sind sehr anschaulich, aber ebenso emotionslos. Tatsächlich erfolgt die Geschichte zum Großteil nach einem rationalen und struktuierten Ablauf. Meiner Meinung nach, kommen die Gefühle, Emotionen und Tiefe viel zu kurz. Mit den Charakteren wurde ich einfach nicht warm und fand sie zum Großteil unsympathisch. Selbst mit dem Protagonist Chris, ist es mir nicht gelungen, ihn mir als eine glaubhaft realistische Person vorzustellen und mit ihm mitzufühlen. Die Idee der Geschichte gefällt mir sehr gut, man erhält einen düsteren Blick in eine dystopische Zukunft, wie die Welt aussehen könnte. Die enthaltenen Themen, vorwiegend die Rettung der Menschheit, aber auch Fantasy und die Liebesgeschichte waren gut angedacht, sind meines Erachtens nach, aber an der Umsetzung gescheitert. Einige Themen, wie die Liebesgeschichte, wurden relativ schnell abgehandelt - ohne das groß Gefühle und Glaubhaftigkeit bei mir ankam. Generell kam mir einiges etwas widersprüchlich und oberflächlich vor, wie eben die Entscheidung zwischen Selen und Jenna. Spannung war durch die abenteuerlichen Situationen vorhanden. Zwischendurch ist sie immer mal wieder gesunken, da die Handlung nicht ganz auf den Punkt kam - aber war alles in allem da. Fazit: Eine super Idee - von einer dystopischen Erde in ein paar Jahren und Menschen mit besonderen Fähigkeiten - die an der Umsetzung leider scheiterte. Die angedachte Zielgruppe liegt eher bei Lesern ab dem Jugendalter. Mich konnte das Buch leider nicht packen. ?? /????? (2 von 5 Sternen)

Mir hat es nicht gefallen
von Julia Hauer aus Deggendorf am 18.06.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Chris ist 17 Jahre alt und weiß noch nichts davon, dass er ein Wunschdenker ist. Wir befinden uns im Jahr 2041 und mit der Entfaltung seiner Gabe, als Wunschdenker andere Menschen beeinflussen zu können, sieht er sich plötzlich einer anderen Welt gegenüber. Einer Welt, in der es Hüter gibt,... Chris ist 17 Jahre alt und weiß noch nichts davon, dass er ein Wunschdenker ist. Wir befinden uns im Jahr 2041 und mit der Entfaltung seiner Gabe, als Wunschdenker andere Menschen beeinflussen zu können, sieht er sich plötzlich einer anderen Welt gegenüber. Einer Welt, in der es Hüter gibt, die ihm zur Seite stehen und Jäger, die ihn jagen. Chris gerät zu allem Überfluss auch noch in die Fänge des fanatischen Andreas Austenberg, der eine neue Welt erschaffen will ? Panterra Nova. Und dafür geht er über Leichen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um die Welt vor einer Katastrophe zu retten. Wird es Chris, seiner Hüterin und seiner besten Freundin gelingen? Zunächst einmal möchte ich mich beim Thienemann-Esslinger Verlag für die zur Verfügung Stellung eines Ebooks zur Rezension bedanken. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir relativ leicht. Die Autorin bedient sich keiner komplizierten Sprache und ich konnte ihren Ausführungen diesbezüglich leicht folgen. Die Kapitel werden immer wechselnd aus der Sicht von Chris und dann wieder aus der von Andreas Austenberg. Nur leider hat sich der Klappentext weit besser gelesen als das Buch an sich. Die Charaktere sind blass geblieben und ich konnte keinen so wirklich leiden. Abgesehen von einer kleinen Sympathie für Georg, das wars aber auch schon. Georg hat auch keine wirklich große Rolle im Buch. Chris benimmt sich ständig widersprüchlich und er lernt mit seinen 17 Jahren überhaupt nichts dazu. Auf der einen Seite gibt er sich total reif, macht aber auf der anderen Seite immer wieder dieselben Fehler. Er denkt über sein Handeln nicht nach ? weder beim ersten, noch beim fünften Mal. Leider kommt auch das, was mich wirklich interessiert hätte, nämlich die Welt der Wunschdenker, Jäger, Hüter, viel zu kurz. Das wird irgendwie angeschnitten und dann ganz schnell abgefrühstückt und ist dann auch kein großes Thema mehr. Umso größer allerdings das Thema rund um Andreas Austenberg, der einfach nur total einen an der Klatsche hat und dessen Ideale schon längst völlig aus der Bahn geraten sind. Die Autorin lässt manches auch einfach unter den Tisch fallen. So zum Beispiel weiß ich noch immer nicht, wie die Mutter von Chris und seine beste Freundin Jana es geschafft haben, sich zu befreien, nachdem Chris Andreas Austenberg folgen musste. Mitten in den Kapitel kommen Wechsel, bei denen ich oft überhaupt nicht mehr folgen konnte. Nach einem Thema geht es im nächsten Satz nahtlos mit einem ganz anderen Thema oder ein paar Tage später weiter. Verwirrend war für mich auch, dass es so dringend ist, die Welt zu retten, dann hat man aber plötzlich Tage und Wochen Zeit, um nix zu tun, rumzusitzen und zu warten. Ja was denn nun? Geht die Welt unter oder haben wir alle Zeit der Welt? Dann nicht zu vergessen die Liebesgeschichte. Absolut unnütz und unglaubrüdig. Noch dazu ist es total gefühllos, wie Chris all seine Erlebnisse diesbezüglich so beschreibt. In keiner Sekunde konnte ich mich in einen der Charaktere auch nur annähernd hineinversetzen und die Welt, die die Autorin hier erschaffen wollte, konnte ich mir auch nicht vorstellen. Meine Fantasie wurde überhaupt nicht beflügelt und ich habe mich wirklich durch das Buch gekämpft. Persönlicher Geschmack ist natürlich, dass ich keine so langen Kapitel mag. Denn mitten im Kapitel aufzuhören, weil man vielleicht gerade nicht so viel Zeit zum lesen hat, finde ich nicht gut. Alles in allem kann ich dieses Buch wirklich nicht weiterempfehlen. Es gibt so grandiose Dystopien, bei denen man sich auch wirklich vorstellen kann, dass es die dort beschriebene Welt einmal so gibt. Und noch dazu dann mit sympathischen Da braucht man sich wirklich nicht mit diesem wirklich schwachen Versuch zu beschäftigen. Aus all den aufgeführten Gründen kann ich hier nicht mehr als einen Stern vergeben.