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Tochter des Gauklers - Erster Roman: Die Tore von Hameln

Historischer Roman

Tochter des Gauklers Band 1

Sie kämpft um ihr Glück - und wird zum Mythos: "Die Tore von Hameln", Band 1 der historischen Saga von Stefan Nowicki, jetzt als eBook bei dotbooks.

Wenn du keine Zukunft zu haben scheinst, bleibt dir immer noch die Hoffnung ... Hameln im Jahre 1283. An der Seite ihres Vaters und seiner Gauklertruppe tritt Uta zum ersten Mal durch die Tore der aufstrebenden Stadt an der Weser. Während die Bürger sich an den Darbietungen des fahrenden Volks erfreuen, wird die junge Frau mit einer wichtigen Aufgabe betraut: Sie versteht sich auf die Kunst des Rattenfangens - ein Talent, das den Herren der Kornspeicher überaus willkommen ist. Heimlich beginnt Uta davon zu träumen, endlich sesshaft zu werden. Doch so schnell, wie sie das Herz des Steinmetz-Lehrlings Lorenz erobert, macht sich Uta auch Feinde, die ihr das Glück nicht gönnen ... und zu allem bereit sind, um das "Rattenmädchen" aus der Stadt zu jagen!

Bewegend, dramatisch und spannend: Bestsellerautor Stefan Nowicki begeistert in seiner Trilogie "Tochter des Gauklers" mit einer ganz neuen Interpretation des Rattenfänger-Mythos - voller sympathischer Protagonisten, überraschender Wendungen und dem Wissen um die Abgründe der menschlichen Seele.

Jetzt als eBook kaufen und genießen: "Tochter des Gauklers: Die Tore von Hameln" von Stefan Nowicki. Wer liest, hat mehr vom Leben! dotbooks - der eBook-Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 309 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783958244528
Verlag Dotbooks Verlag
Dateigröße 1078 KB
Verkaufsrang 2099
eBook
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Kundenbewertungen

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Die Rattenfängerin von Hameln
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 26.10.2018

„Tochter des Gauklers - Die Tore von Hameln“ von Stefan Nowicki ist der erste Teil der Trilogie. Das Buch ist vom dotbooks Verlag, hat 213 Seiten auf meinem Reader und ist in 24 Kapitel aufgeteilt. Es beginnt im Jahre 1283. Lorenz, der Sohn eines Steinmetzes, soll die Müllerstochter Viktoria heiraten. Mit dem Besitz beider Fam... „Tochter des Gauklers - Die Tore von Hameln“ von Stefan Nowicki ist der erste Teil der Trilogie. Das Buch ist vom dotbooks Verlag, hat 213 Seiten auf meinem Reader und ist in 24 Kapitel aufgeteilt. Es beginnt im Jahre 1283. Lorenz, der Sohn eines Steinmetzes, soll die Müllerstochter Viktoria heiraten. Mit dem Besitz beider Familien könnte viel bewirkt werden. Dann kommen Gaukler in die Stadt und mit ihnen Uta mit ihrer Freundin Engelsflaum. Uta hat keine Lust mehr auf das Herumziehen und da es kälter wird, muss ein Winterquartier gefunden werden. Dank ihrer neuen Freundin Lisel kann sie ihrem Vater Buntin schon mal Arbeit verschaffen und selbst bietet sie ihre Dienste als Rattenfängerin an. Und mit ihrem Gehilfen Hug hat sie mit dem Rat der Stadt einen Handel zum Rattenfangen abgeschlossen. Es scheint alles prima zu laufen. Dann gibt es noch den jungen Steinmetz Lorenz, der eigentlich die Müllerstochter heiraten soll, sich aber den Plänen seines Vaters widersetzt. Erst recht, als er Uta gesehen hat. Eine eklige Angelegenheit, die Ratten zu fangen und zu töten. Und dann werden sie auch noch säckeweise in den Fluss geschmissen. Das mag man sich gar nicht vorstellen. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Uta und ihr Vater gehören dem fahrenden Volk an. Lisel und ihre Familie müssen für ihren Lebensunterhalt auch hart arbeiten. Lorenz hat mehr Glück, er muss zwar auch arbeiten aber seine Familie gehört zu den reicheren. Unsympathisch ist die Müllerstocher Viktoria. Sie ist arrogant, böse, neidvoll, hinterhältig, obwohl es ihr gut geht und sie nicht arbeiten muss. Dann heckt sie auch noch einen bösartigen Plan aus, um Uta los zu werden und Lorenz doch noch zu bekommen. Den Hauptteil des Buches nehmen die Suche, das Fangen und das Töten der Ratten ein, was alles sehr anschaulich beschrieben wird. Die anderen Handlungen erscheinen eher nebensächlich erzählt zu sein. Das Buch hat mir sehr gefallen, auch wenn das Rattenfangen zu oft zu ausführlich beschrieben war.

Rattenplage und Zukunftspläne im Mittelalter
von einer Kundin/einem Kunden aus Memmingen am 07.09.2018

Ins Hameln des ausklingenden 13. Jahrhunderts kommen wie damals üblich Spielleute und bringen die junge Uta mit ihrem Vater Buntin mit. Uta hat nicht nur eine zahme Albinoratte im Gepäck, sondern verfügt über sehr viel Wissen zu Ratten, die sich zu einer großen Plage in der Stadt entwickelt haben. Durch ihre liebenswerte Art fin... Ins Hameln des ausklingenden 13. Jahrhunderts kommen wie damals üblich Spielleute und bringen die junge Uta mit ihrem Vater Buntin mit. Uta hat nicht nur eine zahme Albinoratte im Gepäck, sondern verfügt über sehr viel Wissen zu Ratten, die sich zu einer großen Plage in der Stadt entwickelt haben. Durch ihre liebenswerte Art findet Uta nicht nur schnell Freunde unter den jungen Menschen der Stadt, sondern auch eine lukrative Arbeit als Rattenfängerin. Der Rat der Stadt will sie dafür gemessen entlohnen und die Bürger fassen bald Vertrauen zu Uta und ihrer Fähigkeit, sie von der Plage zu befreien. Schon länger verspürt Uta den Wunsch, sesshaft zu werden und so nutzt sie die Gelegenheit, mit ihrem Vater frühzeitig ihr Winterquartier in Hameln aufzuschlagen. Nicht zuletzt weckt der Sohn des Steinmetzes Liebesgefühle in ihr und das könnte ihr ungeahnte Schwierigkeiten einbringen. „Tochter des Gauklers – Die Tore von Hameln“ ist der erste Band einer historischen Triologie, in der Stefan Nowicki die Geschichte um den Rattenfänger von Hameln aufgreift, aber ganz anders und neu erzählt. Im Mittelpunkt steht die fröhliche, gewitzte, junge Frau Uta, die mit ihrem mürrischen Vater Buntin als Gauklerin durch die Lande zieht. Von ihrem Großvater hat Uta sehr viel über das Leben von Ratten und den Fang dieser listigen, intelligenten Tiere gelernt. Des Reisens müde, möchte sie sich gerne in Hameln niederlassen, denn die Stadt bietet durch ihre Rattenplage einen guten Verdienst für sie. Stefan Nowicki erzählt in einem flüssigen, sehr direkten Ton eine Geschichte, die nichts beschönigt, in der die Stimmung des Mittelalters, das „Flair“ der Stadt, die rauen Sitten und Gebräuche lebendig werden. Das Töten der Ratten ist eine blutige Angelegenheit und nicht jedermanns Sache. Doch wir befinden uns im Mittelalter und die Menschen leben in Dreck und Unrat, der sich überall in der völlig überfüllten Stadt ausbreitet. Da bleibt kaum Platz für Beschönigungen. In der Geschichte wird schnell klar, dass die jungen Bewohner Hamelns nicht nur streng erzogen werden, sondern auch keinerlei Mitspracherecht bei ihrer Zukunftsplanung – hier ein viel zu großes Wort bei den ärmlichen Verhältnissen – haben. Die beiden Charaktere Lorenz und Uta, die hier im Fokus stehen, lehnen sich gegen ihr vorbestimmtes Leben auf und sorgen für Auseinandersetzungen in ihren Familien. Das macht die Geschichte interessant und lässt Spielraum für die nächsten beiden Bände. Zudem gibt es noch eine fiese Gegenspielerin zu Uta, die schöne, aber missgünstige und gemeine Müllerstocher Viktoria. Ein offenes Ende des Buches macht durchaus Sinn und damit Lust, die Geschichte weiter zu verfolgen. Der Roman hat mich gut unterhalten und war leicht zu lesen, die Charaktere schön ausgearbeitet und die Umgebung so skizziert, dass ich mich in die Zeit hineinversetzen konnte. Leider ging mir anfangs alles zu glatt und daher bin ich nicht hellauf begeistert.

Echtes Mittelalterfeeling
von Victoria S. am 15.08.2018

Ein tolles Buch über das wirkliche Leben im Mittelalter. Da wird nichts beschönigt oder für den Leser appetitlich verpackt. Im Gegenteil, man wird mit der damaligen mehr als rauen Wirklichkeit konfrontiert. Auf jeden Fall kein Buch zu dem man nebenbei essen kann und nichts für schwache Nerven. Die Grundidee ist eben wie könn... Ein tolles Buch über das wirkliche Leben im Mittelalter. Da wird nichts beschönigt oder für den Leser appetitlich verpackt. Im Gegenteil, man wird mit der damaligen mehr als rauen Wirklichkeit konfrontiert. Auf jeden Fall kein Buch zu dem man nebenbei essen kann und nichts für schwache Nerven. Die Grundidee ist eben wie können es in Hameln anders sein, der Kampf gegen Ratten, Ratten und nochmals Ratten. Das war mir dann irgendwie dann doch zuviel, meiner Meinung nach hätte es etwas weniger Rattenblut auch getan. Deshalb nur vier Sterne. Nebenbei hat das Buch auch noch eine spannende Story um Liebe, Neid, Mißgunst und ganz viel Niedertracht zu bieten. Der Cliffhänger am Schluss ist ärgerlich, denn leider erfährt man erst im nächsten Band wie es ausgeht. Aber da das Buch Potential hat, will ich den nächsten Band unbedingt lesen.