Das Feuer in mir

Christian Milkus

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Beschreibung

In einer Welt, in der dunkle Mächte auferstehen, verlieren die Menschen den Glauben.

Nach dem Tod ihrer Schwester steht Leanne am Abgrund. Nur Damion, Anführer der Zwölf Boten, vermag wieder Licht in ihr Leben zu bringen. Er und seine Gruppe bieten ihr Geborgenheit – doch ihre Ansichten spalten das Volk. Sie sind als Sekte verschrien, die den dunklen Gott verehrt und Schwarze Magie praktiziert.

Und sie planen eine Rebellion.

Gefangen in einem Konflikt zwischen Liebe, Glaube und Moral muss sich Leanne für eine Seite entscheiden – ohne zu wissen, wem sie vertrauen kann.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 300
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-279-2
Verlag Drachenmond-Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/14,9/2,7 cm
Gewicht 360 g
Verkaufsrang 81355

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Leider sehr Langatmig
von Christina aus Bernau am Chiemsee am 24.08.2020

Dieses Buch hat sich, im Verlauf der Geschichte, leider immer schwerer gelesen. Auch wenn ich mir nicht so ganz erklären kann, wieso dies so war. Daher brauchte ich auch einige Tage Abstand, um diese Rezi zu schreiben. Wir tauchen ein in eine wunderbare Fantasy-Welt, die klar in Gut und Böse unterteilt ist. Diese Welt erinner... Dieses Buch hat sich, im Verlauf der Geschichte, leider immer schwerer gelesen. Auch wenn ich mir nicht so ganz erklären kann, wieso dies so war. Daher brauchte ich auch einige Tage Abstand, um diese Rezi zu schreiben. Wir tauchen ein in eine wunderbare Fantasy-Welt, die klar in Gut und Böse unterteilt ist. Diese Welt erinnert mich sehr an unsere reale Welt, mit den herrschenden Glaubenskriegen. Wir begleiten die Gelehrte Leanne und Ihre Geschwister, Lon und Maya. Da sie Tierforscher sind, beschreiben sie uns alles sehr genau und ich konnte mir die Wesen sehr gut vorstellen. (Bin ein Kopfkinomensch) Leider geht es sehr bald los mit Intrigen und Lügen. Leanne weiß sehr bald nicht mehr, wem sie noch glauben kann. Trotz starker Selbstzweifel schließt sie sich den Zwölf Boten an, welche für mich ganz klar eine Sekte darstellen, was wiederum nicht mit Leannes Überzeugung und Glauben zusammenpasst. Leanne verhält sich insgesamt mehr wie ein hoffnungslos verliebter Teenager, obwohl sie über 20 ist. Sie hängt an Damion und seinen Reden. Entwickelt sogar Gefühle für Ihn, die aber so oberflächlich dargestellt sind, dass es für mich keine Liebesgeschichte ist. Eher eine Schwärmerei. Für so einen starken und klugen Charakter hätte ich mir weniger Naivität gewünscht. Der Titel „Das Feuer in mir“ erschließt sich mir leider auch noch nicht so ganz, da die Geschichte durchzogen von Fragen und auch Selbstzweifeln ist. Die Hauptcharaktere sind sehr gut konstruiert, jedoch gibt es für die Handlung wichtige Nebencharaktere, welche fast komplett untergehen. Vor allem zum Schluss hinaus überschlagen sich die Handlungen und die Nebencharaktere wie Dogo und Fletch werden mir zu schnell abgehandelt. Zwischendrin gibt es Menschen, die sogar eigene Kapitel bekommen, die für mich aber bis zum Schluss nicht ansatzweise in die Geschichte passen, es aber von Anfang an verdient hätten, Schlüssig eingebaut zu werden, um den Werdegang der Sekte und des Fantasy-Reichs epischer auszubauen. Der Schreibstil von Christian Milkus ist flüssig und sehr detailliert. Man merkt, der Autor liebt seine Hauptcharaktere und sein Handwerk. Das Leben innerhalb der Sekte und auch die Glaubensfragen weisen deutliche Paralellen zu unserer realen Welt auf, doch der Autor hat es geschafft eine neue Welt darum herum zu bauen. Insgesamt habe ich mehr den Eindruck, dass hinter dem Buch ein gewaltiger Druck herrschte, da leider einige Stellen nicht ausgebaut wurden. Fazit zu „Das Feuer in mir“: Die letzten Kapitel habe ich nur noch überflogen und war nicht mehr wirklich im Geschehen drin. Die Geschichte wurde mir zu langatmig und plötzlich war das Ende da, welches auch nur noch in einer Rückblende aufgeschlüsselt wurde. Insgesamt hätte es viel Potential gegeben, die Story auszubauen.

Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 11.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Gleich zu Beginn wird der Leser in die Geschichte geworfen und der erste Schicksalsschlag, den Leanne mitmachen muss, lässt nicht lange auf sich warten. Danach geht es in etwas gemütlicherem Tempo weiter, wobei die Welt, in der diese Geschichte spielt liebevoll und detailreich geschildert wird. Im Mittelteil zweifelt man dann mi... Gleich zu Beginn wird der Leser in die Geschichte geworfen und der erste Schicksalsschlag, den Leanne mitmachen muss, lässt nicht lange auf sich warten. Danach geht es in etwas gemütlicherem Tempo weiter, wobei die Welt, in der diese Geschichte spielt liebevoll und detailreich geschildert wird. Im Mittelteil zweifelt man dann mit Leanne mit: wem soll man trauen, wer erzählt die Wahrheit? Auch Gefühl und Liebe kommen nicht zu kurz. Rundum eine schöne Geschichte, mit interessanten Nebencharakteren und viel Tiefgang.

Der zweite Teil ist leider um einiges schwächer als der erste..
von Jasmin Büchermama aus Berenbach am 07.11.2018

Der zweite Teil der Unicorn Rise Saga konnte mich zwar was die Handlung angeht begeistern, doch reicht er leider nicht an den ersten Band ran. Weiterhin schafft es die Autorin nicht klar durchblicken zu lassen, wer loyal ist und wer nicht. Neue Lords und Fraktionen kommen dazu und erweitern die Welt um Tara sehr schön. Auch gi... Der zweite Teil der Unicorn Rise Saga konnte mich zwar was die Handlung angeht begeistern, doch reicht er leider nicht an den ersten Band ran. Weiterhin schafft es die Autorin nicht klar durchblicken zu lassen, wer loyal ist und wer nicht. Neue Lords und Fraktionen kommen dazu und erweitern die Welt um Tara sehr schön. Auch gibt es in diesem Teil wieder tolle Überraschungen, die man so vielleicht geahnt aber trotzdem nicht mit gerechnet hat. Die zarte Liebe zwischen Tara und Cole finde ich super umgesetzt. Es überlagert die Geschichte nicht und wirkt auch in keinster Weise übertriebenen. Aber es gibt auch ein großes ABER. Dazu muss ich allerdings Spoilern. Für alle die die Geschichte selbst noch lesen wollen, bitte den nächsten Absatz auslassen! !!!Achtung Spoiler!!! Manche Begegnungen kamen für mich ziemlich gezwungen rüber. So empfand ich zum Beispiel das Zusammentreffen mit dem Skorpion Lord viel zu schnell abgehandelt. Die Tatsache, das mit Ihrer Ankunft in Ambarr alles glatt läuft und sie nur Verbündeten über den Weg läuft ist mir einfach zu unglaubwürdig. Auch hätte ich mir gewünscht das manche Dinge aufgeklärt werden sollten. So zum Beispiel, warum Ihr Totem in ihr war ohne das sie den Bund eingegangen ist, der eigentlich von beiden willentlich begangen werden muss. Und warum jetzt plötzlich keiner mehr von einem Verbot dieser Verbindung redet ist mir auch schleierhaft. Auch wird im Klapptext von einem Kampf zwischen Flamme und Feuer gesprochen, auf den ich mich richtig gefreut habe. Doch der wurde nur ganz entfernt angerissen. Da gibt es noch ein paar solcher Situationen, doch das würde jetzt zu viel Zeit beanspruchen. Abschließend muss ich leider sagen, das es eher erzwungen und abgespeckt wirkt. Der Schreibstiel ist zwar immer noch locker und gut zu lesen, doch fehlen mir die Details, mit denen Claudia Romes mich im ersten Teil so begeistert hat. Fazit: Der zweite Teil ist leider um einiges schwächer als der erste, und doch finde ich es schade Ambarr schon wieder verlassen zu müssen.


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