Das Feuer in mir

(6)
In einer Welt, in der dunkle Mächte auferstehen, verlieren die Menschen den Glauben.

Nach dem Tod ihrer Schwester steht Leanne am Abgrund. Nur Damion, Anführer der Zwölf Boten, vermag wieder Licht in ihr Leben zu bringen. Er und seine Gruppe bieten ihr Geborgenheit – doch ihre Ansichten spalten das Volk. Sie sind als Sekte verschrien, die den dunklen Gott verehrt und Schwarze Magie praktiziert.

Und sie planen eine Rebellion.

Gefangen in einem Konflikt zwischen Liebe, Glaube und Moral muss sich Leanne für eine Seite entscheiden – ohne zu wissen, wem sie vertrauen kann.
Portrait
Hallo zusammen! Es ist mir eine Ehre, mich als neuen Drachen vorstellen zu dürfen. Ich heiße Chris, bin 32 Jahre alt und lebe in Berlin, wo ich von zwei Katzendamen erzogen werde. Wenn ich mich nicht gerade auf Twitter herumtreibe, schreibe ich Dark-Fantasy-Geschichten mit magischen Königreichen und fantastischen Tieren.

Ich mag Fußball, Essen, Horrorfilme und warmes Wetter Im Winter verkrieche ich mich zu Hause, im Sommer findet ihr mich im Park oder am Wasser. Ich bin ein Morgenmensch und schreibe vor allem vor der Arbeit.

Fun fact: Ich trinke keinen Kaffee.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 300
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 13.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-279-2
Verlag Drachenmond-Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/14,9/2,7 cm
Gewicht 361 g
Verkaufsrang 66.449
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 12.08.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. ... Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Leanne hatte einen neuen Auftrag bekommen. Sie würde nach dem Frühstück mit ihren Geschwistern Maya und Lon aufbrechen und einen besonderen Ort untersuchen ob die schwarze Magie dort sehr stark ist und die gelben Feldhamster studieren. Der Berg bebte und die Leute die dort wohnten, verließen ihr Zuhause. Je höher sie stiegen umso lauter wurde das Beben und Steine fielen vom Himmel. Maya wurde getroffen und starb. Sie bekamen einen neuen Auftrag und Maya wurde mit keinem Wort mehr erwähnt. Kein Beileidsschreiben nichts. Das traf Leanne sehr. Sie sollten ein Tier beobachten das größer als ein Schmetterling war ein Liyu. Als sie eines entdeckten, zeichnete es Lon. Da kam ein Mann zu ihnen der sich als Damion vorstellte. Sie sagten ihm, dass im Wald viel schwarze Magie sei und sie wären Gelehrte im Einsatz. Damion nahm die Beiden mit in ihr Lager was seinem Freund aber nicht passte. Sie fand es im Langer etwas komisch. Ihr Bruder fand es super. Sie merkte etwas stimmte nicht, nur wusste sie nicht was. Was stimmt nicht mit dem Lager? Was hat Damion zu verbergen? Wie geht es mit den Geschwistern weiter? Holt euch schnell das Buch, es lohnt sich. Ihr werdet euch wundern.

Entscheide dich zwischen Gut und Böse
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 07.08.2018

Als bei einem Forschungseinsatz Leannes Schwester Maya ums Leben kommt, bricht für sie eine Welt zusammen. Doch statt Mitleid erhält sie lediglich die Anweisung, den nächsten Auftrag zu übernehmen. Natürlich ist sie da empfänglich für Damions Mitgefühl, als sie und ihr Bruder in dessen Lebensgemeinschaft eingeladen werden. Eine auf... Als bei einem Forschungseinsatz Leannes Schwester Maya ums Leben kommt, bricht für sie eine Welt zusammen. Doch statt Mitleid erhält sie lediglich die Anweisung, den nächsten Auftrag zu übernehmen. Natürlich ist sie da empfänglich für Damions Mitgefühl, als sie und ihr Bruder in dessen Lebensgemeinschaft eingeladen werden. Eine auf den ersten Blick lebensfrohe Gruppe in der Nähe des großen, verbotenen Waldes, die sich um Menschen in Not kümmert. In den Städten wird jedoch vor ihnen gewarnt, sie seien eine Sekte der Schwarzen Magie und beten Zantul an, den Gott der Finsternis. Und tatsächlich sind im verbotenen Wald Spuren erhöhter Schwarzer Magie spürbar. Doch Damion stellt Zantul als den Gott der Güte dar, und Leanne weiß bald nicht mehr, was sie noch glauben soll. Die Grundstimmung des Romans ist düster. Es geht um Religion, Manipulation, Macht und Lügen, kombiniert mit Magie. Leanne wächst in einer Welt auf, in welcher es unter Strafe verboten ist, die gängige Religion in Frage zu stellen. Bis jemand in ihr Leben tritt, der eine völlig andere Sicht der Dinge hat, ihre bisherige Weltsicht durcheinander bringt und sie schon bald nicht mehr weiß, was der Wahrheit entspricht und wer wirklich die Guten sind. Und ich finde, diese innere Zerrissenheit hat Christian Milkus recht gut dargestellt. Leanne beginnt, ihren bisherigen Glauben in Frage zu stellen und langsam die Augen zu öffnen. Die Grenzen zwischen Gut und Böse scheinen zu verschwimmen und machen es ihr schwer, sich zu entscheiden, auf wessen Seite sie stehen will. Wo ich mir mehr Tiefe gewünscht hätte wäre das Worldbuildung. Die einzelnen Mächte wie die Priester des Lichts, das Königshaus und die Gelehrten wurden kaum ausführlicher beschrieben, so dass der vorhandene Konflikt zwischen diesen Gruppen gar nicht richtig an die Oberfläche trat. Die magischen Tiere sorgte für angenehme Abwechslung, kamen für meinen Geschmack auch etwas zu kurz und hätten mit einem weiteren Auftritt vielleicht noch eine schöne fantastische Abwechslung ins Geschehen gebracht. Die vorgestellte Stadt wurde hingegen recht zauberhaft erdacht, die gefiel mir sehr. Zusätzlich waren mir die Hauptcharaktere etwas zu oberflächlich beschrieben, da hätte ich mir mehr Emotionen gewünscht, mehr Interaktionen, welche das Geschehen lebendiger gestaltet hätten und die Liebesgeschichte zwischen Leanne und Damion glaubwürdiger. Ein schöner, etwas düsterer Roman um Glaube und Manipulation, um das Erkennen von Lüge und Wahrheit, der mir leider nicht tief genug an der Oberfläche dieser interessanten Welt gekratzt hat.

Die Hauptthematik super spannend, der Rest ausbaufähig
von Artemis_25 am 06.08.2018

Das Buch lässt mich genauso zwiegespalten zurück wie Leanne, die sich zwischen Liebe, Glaube und Moral entscheiden muss. Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich eine Geschichte erwartet, die mich vor allem zum Nachdenken bringt, die mich Leannes Zerrissenheit hautnah spüren lässt und die mich einfach in eine magische... Das Buch lässt mich genauso zwiegespalten zurück wie Leanne, die sich zwischen Liebe, Glaube und Moral entscheiden muss. Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich eine Geschichte erwartet, die mich vor allem zum Nachdenken bringt, die mich Leannes Zerrissenheit hautnah spüren lässt und die mich einfach in eine magische Welt entführt. Meine Erwartungen wurden teilweise erfüllt. Die Sektenthematik hat es mir am meisten angetan, da sie wirklich gut umgesetzt worden ist. Man spürt regelrecht die beklemmende sowie auch bedrohliche Stimmung beim Lesen, gleichzeitig kommen aber auch Zweifel auf. Wem kann man glauben? Sind die 12 Boten tatsächlich so ein übler Haufen? Ist Damion wirklich ein schlechter Kerl? Oder ist hier jemand ganz anderes der Bösewicht? Kann man das überhaupt so schwarz-weiß betrachten? Diese Fragen spukten mir bis ganz zum Schluss und sogar darüber hinaus im Kopf herum. Mir gefällt es sehr gut, dass man sich auch am Ende noch nicht hundertprozentig sicher sein kann. Die Gefahr ist noch spürbar da. Dagegen nicht so gefallen haben mir die doch eher blass gestalteten Figuren, insbesondere Leanne, die ja die Hauptfigur ist. Zwei der Nebencharaktere haben mich dennoch überzeugen können, da man von ihnen einfach am meisten erfährt. Die Liebesgeschichte zwischen Leanne und Damion hat mich leider kaum berühren können. Ich hatte einfach das Gefühl, dass ich einfach die entscheidenden Momente verpasst habe, die eine Annäherung glaubhaft machen und ein Kribbeln hervorrufen. So wirkten die Interaktionen zwischen den beiden oft unnatürlich. Von den einzelnen anderen "Lagern", also zB die Priester des Lichts, die Gelehrten, das Königshaus, hätte ich gern mehr mitbekommen, um die Welt und ihre (politischen) Konflikte besser kennenzulernen. Die Konferenz, an der Leanne teilnehmen sollte, wird von ihr nur knapp als langweilig und nichtssagend abgetan. Ich hätte mir da gern selbst ein Bild gemacht. Wir bekommen ein bisschen was von der Tierwelt mit, das fand ich sehr faszinierend, vor allem da die Tierforscher an ihr ablesen können, was für Magie in der Nähe gewirkt worden ist. Auf die lichte und schwarze Magie hätte man aber auch gern noch näher eingehen können, denn so ganz klargeworden ist mir der Unterschied nicht so ganz. Alles in allem hat mir der Sektenanteil sehr zugesagt. Da war ich mit Spannung dabei und habe gut miträtseln können. In Sachen Charaktere, Liebesgeschichte und der erschaffenen Welt im Allgemeinen hätte man noch mehr in die Tiefe gehen können. Das war mir etwas zu sehr nur an der Oberfläche gekratzt. Empfehlen kann ich das Buch an diejenigen, die gern Bücher lesen, die eine etwas düstere Stimmung hervorrufen und die sich viel mit Religion beschäftigen, die ins Extreme geht.