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Mord eines Anderen

Viertes Buch mit Sigi Siebert

Krimi Band 51

Klaus Heimann

(8)
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Beschreibung

Juli 2010. Das Ruhrgebiet fiebert zwei Großereignissen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 entgegen, dem Still-Leben Ruhrschnellweg und der Loveparade in Duisburg.
Der Geschäftsführer einer Essener Firma wird mit durchschnittener Kehle in seinem Büro aufgefunden. Für Hauptkommissar Sigi Siebert und sein Team ist die Woche zwischen den beiden Großereignissen angefüllt mit intensiven Ermittlungen. Während Sieberts Tochter auf der Loveparade im Tunnel eingeschlossen ist und er mit seiner Frau in größter Sorge nach Duisburg aufbricht, kommt es auf dem Partygelände nebenan zu einer entscheidenden Begegnung ...

Klaus Heimann, Jahrgang 1959. Schon als Jugendlicher liebte er es, anderen Kindern Märchen oder aus dem Stegreif erfundene Geschichten zu erzählen. Die Lust am Erzählen begleitete ihn ins Erwachsenenalter und er begann mit dem Schreiben. Bisher verfasste er Kurzprosa, Lieder, ein Kindermusical und mehrere Romane.
Neben seiner Heimatstadt Essen und dem Ruhrgebiet liefern Klaus Heimann Reiseerlebnisse Inspiration für sein schriftstellerisches Schaffen. 2015 erschien sein erster Kriminalroman "Taxi zum Nordkap". Ihm folgten und folgen noch weitere.

Klaus Heimann ist Mitglied im Syndikat, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 250 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783958131552
Verlag Edition oberkassel
Dateigröße 1776 KB
Verkaufsrang 54929

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Spannende Mördersuche vor der Kulisse der Kulturhauptstadt Ruhr 2010
von ech am 06.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit diesem Buch schickt der Autor Klaus Heimann den Essener Kommissar Sigi Siebert in seinen inzwischen schon vierten Fall. Vorkenntnisse aus den ersten Büchern sind hier allerdings nicht erforderlich, zumal die Geschichte zeitlich vor den beiden ersten Bänden angesiedelt ist. Wie schon beim dritten Band stattet der Autor seine... Mit diesem Buch schickt der Autor Klaus Heimann den Essener Kommissar Sigi Siebert in seinen inzwischen schon vierten Fall. Vorkenntnisse aus den ersten Büchern sind hier allerdings nicht erforderlich, zumal die Geschichte zeitlich vor den beiden ersten Bänden angesiedelt ist. Wie schon beim dritten Band stattet der Autor seine Geschichte daher mit einer Rahmenhandlung aus, in der der inzwischen wegen einer Schussverletzung in den Ruhestand versetzte Kommissar einem ehemaligen Kollegen von den damaligen Ermittlungen erzählt. Und natürlich sind auch Sigis damalige Mitarbeiter Möhrchen und Erich wieder mit an Bord. Geschickt bettet der Autor hier die Ermittlungen zum Mord an dem Geschäftsführer einer Essener IT-Firma in die Ereignisse der Ruhr 2010 ein, als Essen stellvertretend für das gesamte Ruhrgebiet die Rolle als Kulturhauptstadt Europas übernommen hatte. Insbesondere die beiden Großereignisse Still-Leben Ruhrschnellweg, bei dem die Autobahn A40 zwischen Duisburg und Dortmund einen Tag lang mit Tischreihen ausgestattet war und nur von Fußgängern und Radfahrern und nicht von Autos bevölkert wurde, und die Loveparade in Duisburg mit ihrem so tragischen Verlauf spielen im Rahmen der Geschichte eine größere Rolle. Neben der spannenden Mördersuche, bei der es an Verdächtigen wahrlich nicht mangelt, wird das Geschehen immer wieder durch eingestreute Szenen aus Sigis Privatleben und dem gelungenen Zusammenspiel der Ermittler aufgelockert. Auch für ein wenig Essener Lokalkolorit bleibt wieder ausreichend Platz. Der Autor verzichtet bewusst auf blutige Details und Actioneinlagen, sondern verlässt sich komplett auf seine gut gezeichneten Figuren und ihre Psychologie. Mit seinem packenden Schreibstil versteht er es aber auch so, ausreichend Spannung zu erzeugen. So ergibt sich ein eher ruhiger Kriminalroman, der gut aufgebaut ist und am Ende mit einer ziemlich tragischen, aber auch überzeugenden Auflösung aufwartet. Kleiner, aber feiner Kriminalroman, der mich insgesamt aber absolut überzeugen konnte und Lust auf weitere Fälle mit diesem Team macht.

Mord eines Anderen
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 31.12.2018

„Mord eines Anderen“ von Klaus Heimann hat 259 Seiten, die Kapitel sind mit Überschriften versehen. Die Geschichte spielt im Ruhrpott und ist in Ich-Form von Sigi Siebert geschrieben. Er und sein alter Freund Ecki treffen sich in einer Kneipe und schwelgen in Erinnerungen. U.a. an Ereignisse in 2010. Zwischen RUHR.2010 und d... „Mord eines Anderen“ von Klaus Heimann hat 259 Seiten, die Kapitel sind mit Überschriften versehen. Die Geschichte spielt im Ruhrpott und ist in Ich-Form von Sigi Siebert geschrieben. Er und sein alter Freund Ecki treffen sich in einer Kneipe und schwelgen in Erinnerungen. U.a. an Ereignisse in 2010. Zwischen RUHR.2010 und der Loveparade wurde der Geschäftsführer einer IT-Firma umgebracht. Hauptkommissar Sigi Siebert und sein Team ermittelten damals. Es stellte sich heraus, dass Harald Kerner wohl kein so angenehmer Zeitgenosse war. Aber wer hatte außer den Mitarbeitern noch Zugang zu diesem hoch gesicherten Gebäude, um ihn zu ermorden? Bei den Ermittlungen lernen Sigi und sein Kollege Erich auch die Mutter des Toten kennen, die ein wahrer Eisblock ist. Und seine gekaufte Ehefrau muss auch unter ihr leiden. Es gibt doch so einige Personen, die Kerner nicht leiden konnten. Nun muss nur noch der Mörder gefunden werden. Die Ermittlungen verlaufen ruhig und nicht hochdramatisch. Sigi, Erich und Möhrchen sind ein gutes Team. Zu Erich passt der Ausdruck „ Hormonmonster“ hervorragend. Sogar bei Befragungen von hübschen Frauen vergisst er, mit dem Kopf zu denken. Das sollte einem Polizisten so offensichtlich eigentlich nicht passieren. Zwischendurch gibt es kurze Abschnitte einer Unterhaltung zweier Menschen, die einen Mord planen. Auch wird man ab und an daran erinnert, dass Sigi und Ecki in einer Kneipe sitzen und nur über die Vergangenheit erzählen. Erich und seine Frau Lotte sind auch als Ehepaar gut dargestellt. Sie ist sehr engagiert in ihrem Strickclub und er will nach der Arbeit seine Ruhe haben. Handwerklich ist er sehr unbegabt. Die Szene mit der Gardinenstange fand ich sehr amüsant. Gegen Ende des Buches müssen die beiden noch Angst um ihre Tochter Lucy haben, die mitten in der Loveparade steckt. Aber genau diese Veranstaltung löst Sigi's Fall. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es war ein eher unaufregender Krimi, bei dem die viele Ermittlungsarbeit im Vordergrund stand. Etwas Humor war auch dabei, ebenso wie einige gesellschaftskritische Bemerkungen.

Mord eines Geschäftsführers
von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Einem Essener Geschäftsführer wird die Kehle in seinem Büro durchgeschnitten. Worin liegt das Motiv? Wer kommt als Täter in Frage? Zeitlich angesiedelt ist dieser Krimi 2010, wo nicht nur das Still-Leben auf dem Ruhrschnellweg stattfand, sondern auch die Loveparade. Als Leser erfahre ich von dem Fall und dem Leben damals einm... Einem Essener Geschäftsführer wird die Kehle in seinem Büro durchgeschnitten. Worin liegt das Motiv? Wer kommt als Täter in Frage? Zeitlich angesiedelt ist dieser Krimi 2010, wo nicht nur das Still-Leben auf dem Ruhrschnellweg stattfand, sondern auch die Loveparade. Als Leser erfahre ich von dem Fall und dem Leben damals einmal aus dem Mund von Sigi, der die Geschichte seinem Kumpel in der Kneipe erzählt. Hier wird teilweise deutlich, wenn die beiden Freunde sich unterhalten, dass es im Ruhrgebiet spielt. Den besonderen Reiz macht für mich aus, dass einmal sehr präzise über die Ermittlungen aber auch über das Zwischenmenschliche im Team erzählt wird, sowie das Privatleben von Sigi dem Ganzen das Sahnhäubchen aufsetzt. Das Private verleitete mich einerseits zum Schmunzeln andererseits war es auch sehr bewegend. Die Auflösung des Falls bezüglich des Täters gestaltete sich für mich überraschend, jedoch war es in sich völllig stimmig. Ein gelungener Krimi aus dem Ruhrgebiet!


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