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Sanni: Prequel zu Deceptive City

Prequel zu Deceptive City

Was würdest du tun, wenn ein Mensch, den du liebst, einfach verschwindet?
Was würdest du riskieren, um ihn zurückzubekommen?
Die siebzehnjährige Susanna hat alles außer echten Problemen. Als Mitglied einer privilegierten Gesellschaft, die ihr perfektes Leben in einer Stadt hinter schützenden Mauern führt, gleicht ihr Dasein einem Hauptgewinn. Nur ist ihr gar nicht bewusst, wie viel Glück sie tatsächlich hat.
Nachdem ihr Bruder jedoch eines Tages spurlos verschwindet, setzt sie alles daran, ihn zu finden, und stößt dabei auf Wahrheiten, die ihr den Boden unter den Füßen wegreißen.

›Sanni‹ ist das Prequel zu ›Deceptive City‹ und die Antwort auf die Frage: Wer ist Susi wirklich?
Portrait
Stefanie Scheurich wurde 1997 in Esslingen am Neckar geboren. Durch Reihen wie ›Harry Potter‹ und ›Gregor‹ entdeckte sie ihre Leidenschaft für Bücher und schon bald mussten eigene Geschichten auf Papier gebannt werden. Erst nach dem Abitur begann sie allerdings, sich aktiv dem Schreiben von Romanen zu widmen, und veröffentlichte 2016 ihre ersten Geschichten.
Sie lebt zusammen mit ihrer Familie in einem kleinen Stadtteil von Esslingen, besucht regelmäßig den Ballettunterricht und widmet sich nebenbei ihrem Studium.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 532
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 25.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03896-020-1
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,6/5,5 cm
Gewicht 607 g
Verkaufsrang 62.172
Buch (Taschenbuch)
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16,95
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Sehr spannendes Prequel zu Deceptive City
von Thoras Bücherecke am 08.02.2019

Inhalt/Klappentext: Was würdest du tun, wenn ein Mensch, den du liebst, einfach verschwindet? Was würdest du riskieren, um ihn zurückzubekommen? Die siebzehnjährige Susanna hat alles außer echten Problemen. Als Mitglied einer privilegierten Gesellschaft, die ihr perfektes Leben in einer Stadt hinter schützenden Mauern führt, gleicht ihr Dasein einem Hauptgewinn. Nur ist ihr... Inhalt/Klappentext: Was würdest du tun, wenn ein Mensch, den du liebst, einfach verschwindet? Was würdest du riskieren, um ihn zurückzubekommen? Die siebzehnjährige Susanna hat alles außer echten Problemen. Als Mitglied einer privilegierten Gesellschaft, die ihr perfektes Leben in einer Stadt hinter schützenden Mauern führt, gleicht ihr Dasein einem Hauptgewinn. Nur ist ihr gar nicht bewusst, wie viel Glück sie tatsächlich hat. Nachdem ihr Bruder jedoch eines Tages spurlos verschwindet, setzt sie alles daran, ihn zu finden, und stößt dabei auf Wahrheiten, die ihr den Boden unter den Füßen wegreißen. ?Sanni? ist das Prequel zu ?Deceptive City? und die Antwort auf die Frage: Wer ist Susi wirklich? (Quelle: Sternensand Verlag) Meine Meinung: Sehr spannender Prequel. Ich war sofort wieder in der Geschichte und hatte ein wenig Mühe die Zusammenhänge richtig auf die Reihe zu bekommen. Da ich ?Deceptive City ? Aussortiert? bereits gelesen habe und vieles schon dort angedeutet wurde. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und ich konnte mich sofort wieder in die Geschichte fallen lassen. Die Protagonistin Sanni gefällt mir wirklich sehr gut. Sie ist sehr sympathisch und ihr Verhalten ist in ihrem Umfeld sehr ungewöhnlich. Sie steht für sich ein und will ihre Lieben beschützen. Sehr negativ aufgefallen sind mir die Eltern von Sanni und ich musste wegen ihrem Verhalten oft den Kopf schütteln. Das Verhalten der Erwachsenen finde ich sehr grenzwertig. Es zeigt sehr deutlich wie alles von oben bestimmt wird. Ich musste beim Lesen das ein oder andere Tränchen verdrücken. Die Autorin hat gekonnte mit den Gefühlen der Leserschaft gespielt und ihnen damit einen ganz besonderen Eindruck vermittelt. Die Unterteilung in zwei Stränge fand ich sehr gut. Es war für mich nicht unbedingt einfach der Geschichte zu folgen, da der Heute-Strang schon sehr an ?Deceptive City ? Aussortiert? angelehnt war. Dennoch macht genau dieser Aufbau das Buch für den Leser sehr interessant. Der Abschluss finde ich toll auch wenn noch viele Fragezeichen offen sind. Ganz besonders gefällt mir, wie der Abschluss direkt in ?Deceptive City ? Aussortiert? mündet und beide Geschichten teilweise parallel verlaufen. Mein Fazit: Ich wurde sofort in den Bann gezogen. Die Geschichte bringt uns Susi aus ?Deceptive City ? Aussortiert? näher und zeigt uns sehr schön die Gründe für ihr Verhalten. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen um noch tiefer in die Welt von ?Deceptive City? einzutauchen.

Emotionales Prequel mit kleiner Aufwärmphase
von Michele Linzel aus Hannover am 25.01.2019

Meinung: Ihr lebt euer ganzes Leben in einer perfekten Stadt. Freunde, Familie, Gesundheit, das Leben - alles Routine ohne hohen Stellenwert. Ihr wisst, das etwas nicht ins Bild passt, das etwas nicht stimmt, wie ein Puzzlestück am falschen Platz, aber ihr sorgt euch nicht darum, weil dieses Gefühl eine Mücke im... Meinung: Ihr lebt euer ganzes Leben in einer perfekten Stadt. Freunde, Familie, Gesundheit, das Leben - alles Routine ohne hohen Stellenwert. Ihr wisst, das etwas nicht ins Bild passt, das etwas nicht stimmt, wie ein Puzzlestück am falschen Platz, aber ihr sorgt euch nicht darum, weil dieses Gefühl eine Mücke im Vergleich zu euren anderen Gedanken ist. So in etwa ging es Susanna, Sanni, der Protagonistin um die es geht. Und wenn ich ehrlich bin auch mir. Ich mag den Schreibstil der Autorin total. Sie schreibt einnehmend, gefühlvoll und wenn sie eins gut kann, dann Verbindungen zwischen Leser und Charakter aufbauen. Auch beim Prequel zu Deceptive City hat das dank der Ich-Perspektive wieder wundervoll funktioniert. Allerdings nicht direkt zu Beginn. Keine Ahnung woran es lag, aber innerhalb der perfekten Stadt hat sich das Lesen der Geschichte bis zum entscheidenden Punkt angefühlt als stünde ich außen vor und würde nur zugucken. Dabei kam das Gefühl, das die Autorin vermitteln wollte, durchaus bei mir an. Und hätte ich direkt die Connection gefühlt, wäre Sanni auch ein echtes Highlight geworden, denn emotional gesehen, von der Wortwahl über den Satzbau bis hin zu den Erlebnissen, war das eine Achterbahnfahrt. Voller Höhen und Tiefen. Ruhig, sanft, aufbrausend, wütend, kalt, berauschend. Die Geschichte von Sanni beginnt nicht außerhalb der schützenden Mauern. Sie endet auch nicht dort. Kaum jemand weiß, was dort draußen ist. Warum sollte man das auch wissen wollen, wenn man eigentlich alles hat? Sanni führt ein ganz normales Leben. Sie hat eine nervige Schwester, einen pubertierenden Bruder und Eltern, die mit drei Kindern fast ein wenig überfordert sind. Sie geht zur Schule, hat keine Ahnung, was sie mit ihrer Zukunft anstellen soll und den besten Freund, den man sich wünschen kann. Ihn habe ich als Protagonisten direkt ins Herz geschlossen. Er ist so wahnsinnig sympathisch, genauso wie Sannis Bruder, zu dem sie eine engere Beziehung hat als zum Rest ihrer Familie. Kein Wunder also, das sie sich als eine der wenigen große Sorgen macht, als ihr Bruder sich verändert. Und dann verschwindet. So, als hätte es ihn nie gegeben. Das Prequel fängt ruhig an. Die Spannung baut sich Stück für Stück auf. Für alle, die bereits Deceptive City Band 1 kennen, wird es weniger Überraschungen geben, als für die, die mit dem Prequel in die Welt einsteigen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, wie ich euch die Geschichte näher bringen soll, ohne großartig zu spoilern. Sanni ist als Charakter schwierig einzuschätzen. Durch die fehlende Verbindung zu Beginn war es mir auch nicht möglich sie zu durchschauen. Sie ist gefühlsmäßig eher distanziert und taut erst im Laufe der Zeit auf, aber wenn sie einen ins Herz geschlossen hat, dann tut sie alles und aufgeben ist auch nicht ihr Ding. ?Es kommt nicht darauf an, ob wir wahrhaftig fähig sind, etwas bewirken zu können, ob wir am Ende wieder aufrecht stehen. Es geht nur darum, es zu versuchen. Man sollte eine Niederlage nicht akzeptieren, ehe sie tatsächlich existiert.? (Pos. 5773 von 6240) Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der ?heutigen? Sicht, die sich auf das Ende von Deceptive City datiert und auf acht Jahre zuvor, als man Susi noch unter dem Namen ?Sanni? kannte. Beide Seiten, sowohl Susi, als auch Sanni haben in meinen Augen eine Daseinsberechtigung. Die Umstände, die zum Switch von der einen zur anderen Persönlichkeit führten sind verheerend. Ich wüsste nicht, was ich an ihrer Stelle getan hätte. Zumal sie zu dem Zeitpunkt ja noch sehr, sehr jung war und kaum einen Halt hatte außer Theo. Die Autorin versteht sich darauf, den Leser ruhig und langsam in ihre Welt einzuführen. Bereits bei Deceptive City konnte sie die Verbindung zur Stadt und zu den Menschen gut intensivieren. Allerdings für meinen Geschmack etwas zu langsam. Versteht mich nicht falsch, ich habe die Geschichte genossen, aber zum richtigen Höhepunkt fehlte mir noch irgendwas. Ein Körnchen Action, ein Fitzelchen Überraschungsmomente. Den folgenden Storys tut ?Sanni? jedoch jetzt schon gut, denn ich weiß endlich, wie es dazu kam, dass Susi so ist, wie sie ist. Und ich bin wirklich gespannt, was die Autorin im zweiten Band daraus macht. Fazit: Das Prequel ?Sanni? gibt der Protagonistin Susi eine Vergangenheit. Es fühlte sich während des Lesen so an, als würde ich Stück für Stück ein Puzzle zusammensetzen. Es war wie eine kleine Offenbarung auf tiefgreifender, emotionaler Ebene. Das gesamte Konzept der abgeschotteten Stadt fasziniert mich und durch Sanni erhält man einen fast allumfassenden Blick. Gefühlsmäßig ist diese Vorgeschichte wirklich umwerfend, auch wenn ich ein wenig Spiel mit dem Adrenalin des Lesers vermisst habe. Ich war nicht direkt zu Beginn mit dabei, doch solange mich die Charaktere mit in ihre Welt nehmen und ich mich irgendwann dazugehörig fühle, ist alles gut. Bewertung: ???????? (4/5)

Dieses Buch hat mich regelrecht umgehauen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwanewede am 25.01.2019

Ich bin in dieses Buch mit recht hoher Erwartung gestartet, denn nachdem ich "Deceptive City" gelesen habe, hatte ich wortwörtlich Blut geleckt. Ich wollte unbedingt mehr von dieser Geschichte, denn das Ende war doch zumindest ein wenig fies und so konnte ich es kaum abwarten wieder in diese neue... Ich bin in dieses Buch mit recht hoher Erwartung gestartet, denn nachdem ich "Deceptive City" gelesen habe, hatte ich wortwörtlich Blut geleckt. Ich wollte unbedingt mehr von dieser Geschichte, denn das Ende war doch zumindest ein wenig fies und so konnte ich es kaum abwarten wieder in diese neue Welt abzutauchen und den Alltag hinter mir zu lassen. Und da wären wir schon am ersten Punkt. Sanni ist ein klasse Buch, um dem Alltag zu entfliehen. Es ist fesselnd, spannend, emotional und aufregend. Das Buch hat unglaubliche 530 Seiten, dennoch war es schneller ausgelesen als so mancher halb so umfangreicher Roman! Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Stellt euch vor, wir, unsere heutige Gesellschaft, würde in einer perfekten Welt leben. Kein Krieg, keine unverständliche Politik oder Menschen die sich auf den Straßen gegenseitig fertig machen. Es muss doch eigentlich so sein, als würde die Zeit in Zeitlupe an einem vorbei ziehen, oder? Kein Sorgen, keine Probleme... doch so etwas gibt es nicht. Nicht in echt. Es kann nicht echt sein. Und genau das ist es, was Sanni so interessant macht. Sie hat eine Art Probleme, die wir heutzutage weglächeln würden, denn es sind eigentlich gar keine. Doch was soll man von einer Gesellschaft erwarten, die sich einem Leben wie es vorgeschrieben ist, anpasst? Das heißt es in dieser Geschichte irgendwie raus zu finden, denn auch solch eine Gesellschaft hat ihre Mankos. Was passiert mit denjenigen, die sich nicht der Gesellschaft anpassen? Sind wirklich alle so perfekt wie es scheint, oder täuscht der Schein? Die Geschichte hatte etwas geheimnisvolles an sich, war super schnell zu lesen und dabei wurde es nie langweilig. Ich konnte mich mit Sanni und auch den anderen Charakteren sehr gut identifizieren, auch der Schreibstil der Autorin hat mir sehr zugesagt. Es hat für mich einfach alles an der Geschichte gestimmt und nun bin ich definitiv weiter auf der Suche nach guten Dystopien! Dieses Buch hat die Messlatte für mich sehr hoch gesetzt und ich bin gespannt, wann ein Buch aus diesem Genre wieder an diese Erwartungen ran kommt. Fazit Dieses Prequel war für mich erste Klasse! Ich fand es einfach sehr sehr gut und bin nun sehr gespannt, wann ich ein weiteres Buch aus dieser Welt lesen kann!