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Die Weltportale (Band 2)

Auch nach dem Sieg über den Schatten findet Eleonora keine Ruhe. In ihren Träumen begegnet sie einer mysteriösen Frau, die sie vor etwas zu warnen versucht. Als auch noch die Magie zu erlöschen droht, besteht kein Zweifel mehr: Der Schatten ist nicht besiegt, sondern lauert auf seine Chance, seinem Gefängnis zu entfliehen. Nur die Lunara können den Verlust der Magie abwenden. Doch dieses mysteriöse Volk versteckt sich in den Tiefen des Meeres, verborgen vor den Augen der Menschen. Wird es Eleonora und ihren Freunden dennoch gelingen, sie zu finden, bevor es zu spät ist?
Portrait
Bettina Pfeiffer wurde 1984 in Graz geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Baden bei Wien.
Seit ihrer Kindheit liebt sie es, sich Geschichten auszudenken. Besonders als Ausgleich zu ihrem zahlenorientierten Hauptjob taucht sie gern in magische Welten ab und begann schließlich, diese aufzuschreiben. So entstand recht schnell die Idee für die ›Weltportale‹ und andere magische Geschichten im Genre Fantasy/Romantasy.
Inspiration findet sie dafür immer wieder durch ihre Kinder, mit denen sie gern auf abenteuerliche Entdeckungsreisen geht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Altersempfehlung 12 - 15
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03896-023-2
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,9/4,3 cm
Gewicht 573 g
Verkaufsrang 20.480
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
6
3
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Eine Welt die mich in den Bann gezogen hat <3
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 03.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eigene Meinung : Gleich vorweg, ich bin mega begeistert !!!!! Ich hatte etwas Bedenken, dass ich mit einem High Fantasy etwas Schwierigkeiten habe. Da ich ja eher der Typ für "Leichte" Sachen bin. Aber nein, keinerlei Schwierigkeiten.....einfach nur schön das Buch und ich bin so froh dass ich demnächst Teil 2... Eigene Meinung : Gleich vorweg, ich bin mega begeistert !!!!! Ich hatte etwas Bedenken, dass ich mit einem High Fantasy etwas Schwierigkeiten habe. Da ich ja eher der Typ für "Leichte" Sachen bin. Aber nein, keinerlei Schwierigkeiten.....einfach nur schön das Buch und ich bin so froh dass ich demnächst Teil 2 lesen kann <3 Das Buch ist in der "Ich" Form geschrieben und wechselt manchmal in noch 2 andere Protagonisten die für die Story sehr wichtig sind. Es existiert unsere Erde so wie wir sie kennen, allerdings gab es mal Portale, wodurch andere Völker zu uns auf die Erde gekommen sind. Lunara, Auronen, Magier und die Elfen. Jedes der Völker hat andere Eigenschaften und äußere Merkmale und andere Kräfte die sie ausmachen. Diese sind wie ich finde sehr gut von Betty beschrieben, ohne dass es an Input zu viel wird, aber so, dass man jedes Volk auseinander halten kann und man sich merken kann, welches Volk welche Eigenschaften und Besonderheiten hat. Die Hauptprotas sind Eleonora, Aestus und Lucius. Eleonora ist eine Halbelfe und Halbmagierin, die unter ungewöhnlichen Umständen aufgewachsen ist. Sie war überwiegend bei ihren Eltern und hat kaum andere Leute kennen gelernt und ist nun recht spät erst auf einer Schule für Magier, wo sie ausgebildet und trainiert wird. Hier lernt sie, dass sie an sich glauben muss, an ihre Stärke und ihre Person so wie sie ist. Ob es ihr gelingt ? Und was noch so für Herausforderungen auf sie warten ? Aestus ist ein Mensch, der sich Magie angeeignet hat. Er ist der typische Badboy Typ und sieht einfach gut aus.....also ja mann muss ihn mögen ;-) Allerdings würde man meinen dass er unsere Eleonora hasst...... Ob das am Ende immer noch so ist ? Und wie ist er an seine Magie gekommen ? Lucius ist eine Klasse für sich. Er ist ein Ritter einer verwunschenen Burg in der Näher der Magier Schule. Und hat über die Jahrzehnte die er nun schon an die Burg gefesselt ist, selbst Magie erlangt und kann sehr gut kämpfen. Aber was hat jetzt der Ritter mit der ganzen Story zu tun ? Und was ich vorhin nicht erwähnt habe, ist, dass es noch ein weiteres Portal gab. Ein dunkles Portal.....Wo das reine Böse hindurch gelangt ist. Fazit : Für mich schon ein Jahreshighlight 2019. Es ist so angenehm geschrieben, dass man alles gut verfolgen kann und völlig in die Geschichte hineinfließt und Alles um sich herum vergisst. Die Protas entwickeln sich schon während der Geschichte weiter. Was ich sehr gut finde, da sie am Anfang ja auch noch "Kinder" sind. Der Schreibstil von Betty ist leicht, flüssig und macht jede Menge Spaß. Ganz klare Leseempfehlung !!!!

Sehr interessanter 2. Band
von Thoras Bücherecke am 24.02.2019

Inhalt/Klappentext: Auch nach dem Sieg über den Schatten findet Eleonora keine Ruhe. In ihren Träumen begegnet sie einer mysteriösen Frau, die sie vor etwas zu warnen versucht. Als auch noch die Magie zu erlöschen droht, besteht kein Zweifel mehr: Der Schatten ist nicht besiegt, sondern lauert auf seine Chance, seinem... Inhalt/Klappentext: Auch nach dem Sieg über den Schatten findet Eleonora keine Ruhe. In ihren Träumen begegnet sie einer mysteriösen Frau, die sie vor etwas zu warnen versucht. Als auch noch die Magie zu erlöschen droht, besteht kein Zweifel mehr: Der Schatten ist nicht besiegt, sondern lauert auf seine Chance, seinem Gefängnis zu entfliehen. Nur die Lunara können den Verlust der Magie abwenden. Doch dieses mysteriöse Volk versteckt sich in den Tiefen des Meeres, verborgen vor den Augen der Menschen. Wird es Eleonora und ihren Freunden dennoch gelingen, sie zu finden, bevor es zu spät ist? (Quelle: Sternensand Verlag) Meine Meinung: Sehr spannender wenn auch etwas ruhiger gehaltener 2. Band der Reihe „Die Weltportale“. Ich wurde sofort wieder in die Welt von Eleonora und ihren Freunden hineingezogen. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Auf mich wirkt er etwass tiefgründiger als im 1. Band. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Sehr schön ausgearbeitet fand ich die Zwickmühle in der Eleonora steckt. Die beiden Jungs fand ich auch sehr gut geschrieben. Ich merkte deutlich wie für beide Eleonara sehr wichtig ist. Der Spannungsaufbau war für mich genau richtig. Die Geschichte war sehr spannend und dennoch bestand er nicht nur aus Actionszenen. Ich fand es ganz besonders Lesenswert wie sich die Beziehungen zwischen den Protagonisten entwickelt hat und wie Eleonora trotz all ihren Zweifeln den ihr voherbestimmten Weg beschreitet. Sehr schön fand ich wie die Autorin ein neues und sehr interessantes Volk auf der Bühne erscheinen lässt. Für mich waren die zwischenmenschlichen Szenen in diesem Band sehr wichtig und ich konnte die Beweggründe von Eleonora und ihren Mitstreiter sehr gut nachvollziehen. Das letzte Drittel hat es dann wieder in sich. Die Autorin hat meine Gedanken gekonnt in ein kleines Chaos gestürzt. Der Abschluss war wie schon im ersten Band eine Konfrontation zwischen Hell und Dunkel mit einem Cliffhänger der sich gewaschen hat. Mein Fazit: Genialer 2. Band. Er ist etwas ruhiger und um einiges tiefgründiger gehalten als der erste Teil. Ich bin sofort in die Geschichte abgetaucht und erst wieder aufgetaucht nachdem ich es fertig gelesen habe. Ich liebe die Reihe „Die Weltportale“ und kann es kaum erwarten den dritten Teil in die Finger zu bekommen.

Ein magisches Abenteuer, nicht ganz perfekt, aber es wird!
von Michele Linzel aus Hannover am 22.02.2019

Meinung: Ich muss gestehen, mit dem ersten Band der Weltportale hatte ich so meine Schwierigkeiten. Eleonora war mir zu naiv, zu unentschlossen, etwas zu kindlich, möchte ich sagen. Die Story rund um die vier verschiedenen Völker und die Welt in der sie leben hatte mir allerdings schon gefallen. Keine Frage... Meinung: Ich muss gestehen, mit dem ersten Band der Weltportale hatte ich so meine Schwierigkeiten. Eleonora war mir zu naiv, zu unentschlossen, etwas zu kindlich, möchte ich sagen. Die Story rund um die vier verschiedenen Völker und die Welt in der sie leben hatte mir allerdings schon gefallen. Keine Frage also, dass ich auch den zweiten Band lesen musste. Ich bin in diesen Dingen ein hoffnungsvoller Mensch! Und es hat sich gelohnt. Wirklich! Band zwei lag mir einfach so viel mehr, auch wenn ich noch nicht gaaaaanz komplett überzeugt bin. Aber von vorn (ich liebe diese Floskel, ja.). Nach dem letzten Stand der Dinge, hatte Eleonora nun zwei Herzen an ihrer Seite. Das, des befreiten Ritters Lucius aus der anderen Zeit und das von Menschenmagier Aestus. Der Schatten, den ich vorher nicht so ganz verstanden hatte, entpuppt sich hier als ein weiterentwickelter Gegner als vorher. Er kam mir heimtücksicher, gerissener vor und nicht mehr so weit hergeholt. Genauso verhielt es sich mit den anderen Charakteren. Die Welt der Lunara, Auronen, Elfen, Magier und Menschen wird in Band zwei weiter aufgeschlüsselt und das ist der Punkt gewesen, der mir durch die Geschichte geholfen hat. In Band eins ging es hauptsächlich irgendwie um Eleonora und wie sie zu sich selbst steht und findet und ihre Magie offenbart. In der Fortsetzung wird das Ganze nun vertieft. Man erfährt etwas über die Unsterblichkeit der Lunara, der Auronen und auch etwas über elfische Traditionen. Zwar dreht sich die erste Hälfte noch gefühlt zu 80% um Eleonoras Gefühlsleben, ihre Visionen, Freunde und Familie, doch die Geschichte nimmt danach direkt Fahrt auf als sie gemeinsam aufbrechen, um die Magie ihrer Heimat zu retten. Durch den vorangegangenen Sieg über den bewachten Schatten haben sie zwar kurzzeitig ihre Haut gerettet, doch ihre Welt ist ohne die magischen Kräfte aller erdfremden Völker dem Untergang geweiht. Der Schreibstil der Autorin ist auch im zweiten Band locker und leicht, sodass man keinerlei Hänger im Lesefluss zu befürchten hat. Und auch dieses Mal kommen Aestus und Lucius zu Wort, wenn Eleonora dazu gerade nicht in der Lage ist oder die Situation einen Einblick in deren Gedanken erfordert. Obwohl die Ich Perspektive weiterhin ausbleibt, fühlte ich in diesem Teil endlich eine Art Verbindung zu den Protagonisten. Ich begann sie zumindest ansatzweise zu verstehen und mit ihnen mitzufiebern, sodass ich mich nun darauf freue weiterzulesen. Eleonoras Familie und ihre Verhältnisse sind etwas verstrickt, großflächig betrachtet auch kompliziert, weiß man als Leser doch nicht, wie sie denn jetzt noch mit wem verwandt und verbündet ist oder sein sollte. Diese kleinen Ungewissheiten, plus die Tatsache des vermeintlichen Weltuntergangs, bringen Spannung in die Geschichte. Die Charaktere entwickeln sich weiter, man entdeckt neue Seiten an ihnen - auch wenn die Dreiecksbeziehung bei mir trotzdem noch ein wenig aneckte - die Autorin spielte Ping Pong mit den Sympathieträgern und das gefiel mir. Vor allem die zweite Hälfte hat mich förmlich mitgerissen. Eleonora und ihre Gefährten begeben sich auf eine abenteuerliche Reise zu einem der Völker und kommen dabei hin und wieder in Schwierigkeiten. Vor allem die unerwarteten kleinen Begebenheiten und Visionen haben es mir angetan. Ich möchte unbedingt wissen, was mit Aestus passiert, wie Eleonora den Ausgang der Geschichte übersteht und wer der unbekannte Verräter ist, zu dem ich schon ein paar Vorschläge hätte. Fazit: Mit dem zweiten Band der Weltportale konnte mich die Autorin etwas mehr überzeugen. Die Wendung, die die magisch angehauchte Geschichte nimmt, macht neugierig auf mehr. Man begleitet die Protagonisten durch die Welt, darf alle etwas näher kennenlernen und ganz besonders die emotionslosen Lunara finde ich faszinierend. Es dauerte zwar anfangs ein wenig bis die richtige Spannung bei mir einsetzte, aber danach gab es kein Halten mehr und auch mit der Dreiecksbeziehung konnte ich mich arrangieren. Lucius und Aestus sind zwar grundverschieden, aber beide haben ihre Daseinsberechtigung. Jetzt fehlen mir nur noch genauere Informationen und ein Blick auf die Portale, dann bin ich glücklich. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5)