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Willow – Eine Außerirdische in England

Willow Band 2

Stefan Rensch

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Beschreibung


O mein Gott. Ich bin eine Frau.

Neues Land, neuer Körper. Komisch, die Tiere auf diesem Planeten und ihre Geschlechter. Nun also England. Was für eine Nation! Was für eine Königin! Liebe! Dies sind meine Abenteuer als Prinzessin, Hooligan, Fish & Chips-Verkäuferin, Superfeministin und Sexgöttin! Nichts für zarte Gemüter, nur für Helden und Heldinnen!

»Willow ist großartig!!«

Stefan Rensch wurde 1978 von einem Gewitter überrascht. Seither liegen die Haare nicht mehr so schön. Donnerstags trinkt er gerne Rhabarbersaft. Aber das ist eine Lüge. Er möchte sich nur interessant machen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 28.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27191-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,5/14,2/2 cm
Gewicht 378 g
Abbildungen farbige Abbildungen, Fotos

Weitere Bände von Willow

Kundenbewertungen

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O mein Gott,ich bin eine Frau
von einer Kundin/einem Kunden aus Genthin am 29.05.2020

O mein Gott. Ich bin eine Frau. Neues Land, neuer Körper. Komisch, die Tiere auf diesem Planeten und ihre Geschlechter. Nun also England. Was für eine Nation! Was für eine Königin! Liebe! Dies sind meine Abenteuer als Prinzessin, Hooligan, Fish & Chips-Verkäuferin, Superfeministin und Sexgöttin! Nichts für zarte Gemüter, nur fü... O mein Gott. Ich bin eine Frau. Neues Land, neuer Körper. Komisch, die Tiere auf diesem Planeten und ihre Geschlechter. Nun also England. Was für eine Nation! Was für eine Königin! Liebe! Dies sind meine Abenteuer als Prinzessin, Hooligan, Fish & Chips-Verkäuferin, Superfeministin und Sexgöttin! Nichts für zarte Gemüter, nur für Helden und Heldinnen! WILLOW ist wieder da, dieses Mal im Körper einer Frau. Nach seinem Aufenthalt in Deutschland erkundet Willow nun England, Brighton um genau zu sein.Willow ist ein Außerirdischer. Klug, schön, gewissenhaft und wagemutig. Der Körper, in dem er steckt, ist Tarnung. Seine Spezies besucht zum ersten Mal die Erde. Denn die Menschheit steht kurz davor, intelligent zu werden. Um sie artgerecht erforschen zu können, weiß er nur das Allernotwendigste über die merkwürdig aussehenden Tiere. Nach seinem Aufenthalt in Deutschland (2018) zieht es Willow nun in Stefan Rensch´s neuem Buch weiter nach England. Und zwar im Körper einer Frau! Das englische Volk findet Willow noch viel merkwürdiger als das deutsche. Die Beobachtungen hält Willow wieder in Tagebuchform fest für wieder genau 1 Jahr.Jeder Tag wird auf seine Art verrückt. Auch seinen Besuch bei der Queen. Das Cover passt absolut perfekt zu dem Bild,welches im Buch von der Außerirdischen Willow gezeichnet wird.Bademantel,Tennissocken,pinke Flip-Flops,Brille und Haarknüddel auf dem Kopf :-) ;-) Stefan Rensch schreibt sehr humorvoll,etwas übertrieben,klischeehaft,strange und frech. Es ist interessant zu lesen,wie jemand für uns alltägliche Dinge zum ersten Mal wahrnimmt und wie er/sie diese sieht,beschreibt und empfindet.Eine schräge,skurrile,lustige und humorvolle Geschichte (schwarzer Humor) vom Autor Stefan Rensch. Es hat Spaß gemacht sie zu lesen,denn sie war unterhaltsam.Ein Buch zum Schmunzeln und sich gut amüsieren.

ein Buch wie Helge Schneider
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Honnef am 30.11.2019

Ich habe gelacht. Viel gelacht und dann auch ein bisschen Mitleid gehabt und dann wieder gelacht. Dadaismus durch und durch. Vielleicht mag es für den Ein oder Anderen sehr "strange" sein und doch habe ich mich in dieses Buch verliebt. Herrliche Passagen, Unsinn und doch freut man sich auf jeden weiteren Tagebucheintrag. Bi... Ich habe gelacht. Viel gelacht und dann auch ein bisschen Mitleid gehabt und dann wieder gelacht. Dadaismus durch und durch. Vielleicht mag es für den Ein oder Anderen sehr "strange" sein und doch habe ich mich in dieses Buch verliebt. Herrliche Passagen, Unsinn und doch freut man sich auf jeden weiteren Tagebucheintrag. Bitte mehr davon.

WILLOW-EINE AUSSERIRDISCHE IN ENGLAND - Das Leben in England aus Sicht eines Aliens
von j.h. aus Berlin am 04.11.2019

Als junger Außerirdischer mit einem ganz speziellen Forschungsprojekt kam Willow nach Deutschland. Als erster Vertreter seiner Spezies besuchte er die Erde. Um vorurteilsfrei forschen zu können, weiß er nur das Notwendigste über die merkwürdige Tierart namens Mensch. Nachdem er als erste Station seines Aufenthalts das komplette ... Als junger Außerirdischer mit einem ganz speziellen Forschungsprojekt kam Willow nach Deutschland. Als erster Vertreter seiner Spezies besuchte er die Erde. Um vorurteilsfrei forschen zu können, weiß er nur das Notwendigste über die merkwürdige Tierart namens Mensch. Nachdem er als erste Station seines Aufenthalts das komplette Jahr 2017 in Deutschland verbrachte - zur Tarnung in Gestalt des Körper eines etwa 40-jährigen deutschen Mannes - hat es ihn nun zum Beginn des Jahres 2018 nach England verschlagen. Das Leben in Brighton scheint so ganz anders zu sein als in Deutschland - und zu allem Überfluss ist Willow nun eine Frau. Willow erlebt in diesem Jahr viel vom Alltag und auch den Wahnsinn des Alltags in England. Was liegt da näher, als der Queen eine persönliche Aufwartung zu machen? Für den täglichen Broterwerb findet sich ein Job in dem Fish&Chips-Laden eines jungen Geschäftsmannes mit indischem Migrations-Hintergrund und einer bleibenden Leidenschaft für den Buddhismus. Wenig Verständnis kann Willow für Sex empfinden - schon ein merkwürdiges Hobby der Gattung Mensch. Und sie lernt auch ganz normale Engländer kennen: "Moira erzählt von ihren Kindern. Wenn sie betrunken ist, erzählt sie gerne. Siobhan, ihre Tochter, geht auf die Business-School, sie will später mal irgendeine Filiale leiten, ist mit 19 schon zweimal schönheitsoperiert und hat ein gutes Dutzend Freundinnen, die alle gleich aussehen. Alles gut. Lennard hingegen hat die Schule geschmissen, interessiert sich hauptberuflich für eine Pflanze namens Hanf und für Filme, in denen Amputationen Dialoge ersetzen." (S. 99) Auch die sogenannten Influencer in YouTube und Instagram sind für Willow eine merkwürdige Spezies, wobei sie sich im Vergleich auch an ihre Erlebnisse in Deutschland erinnert: "Ist Defätismus hip? Ferris sagt: 'YouTuber sind die Schmach der Zivilisation.' Bei Karla klang das so: 'Früher waren wir das Land der Dichter und Denker, heute sind wir das Land von Bushido, Böhmermann und Annegret Kramp-Karrenbauer, da gibt es keine Hoffnung mehr.' " (S. 114) Stefan Rensch - nach selbstironischer biographischer Auskunft 1979 Landesmeister im Ringen in der Klasse bis 25 Kilogramm und fortan ohne nennenswerte Erfolge sowie 1978 vom Gewitter überrascht, weshalb seine Haare nicht mehr so schön liegen - knüpft mit WILLOW - EINE AUSSERIRDISCHE IN ENGLAND an sein literarisches Debüt WILLOW (2018) an. Die Tagebucheinträge der außerirdischen Forscherin sind von sehr unterschiedlicher Länge - dabei mal komisch, mal hintergründig zum Nachdenken anregend und mitunter schlicht uninteressant. Aber wer erlebt schon jeden Tag etwas Mitteilenswertes? Grundsätzlich hätte die Geschichte allerdings etwas mehr Potential gehabt: Nur wenige wirkliche Eigenarten der Engländer werden herausgearbeitet und aktuelle politische Bezüge insbesondere zum Brexit fehlen komplett. Der eine oder andere Anlass (auch aus dem Jahr 2018) hätte da schon gepasst. Vielleicht bringt ja die Fortsetzung mehr alltäglichen Wahnsinn zum Vorschein: "Doch nun wartet das Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf mich. So viel schon darüber gelesen, so viel schon gesehen, auf Bildern und in Filmen. Wie wirst du wohl sein, mein Amerika, wie wirst du wohl so sein?" (S. 207) Das in der ENCORE-Reihe bei HEYNE erschienene Buch ist mit 12 farbigen Schnappschüssen im Instagram-Stil aufgelockert. WILLOW - EINE AUSSERIRDISCHE IN ENGLAND ist eine durchaus kurzweilige Lektüre - mehr aber auch nicht.

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