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Der Kinderflüsterer

Roman



Sein Flüstern hinterlässt eine tödliche Spur ... »Lesen auf eigene Gefahr!« A. J. Finn


Nach dem plötzlichen Tod seiner geliebten Frau will Tom Kennedy mit seinem kleinen Sohn Jake neu anfangen. Ein neuer Start, ein neues Haus, eine neue Stadt – Featherbank. Doch der beschauliche Ort hat eine düstere Vergangenheit. Vor zwanzig Jahren wurden in Featherbank fünf Kinder entführt und getötet. Der Mörder wurde unter dem Namen »Kinderflüsterer« bekannt und schließlich gefasst.

Die alten Geschichten interessieren Tom und Jake nicht. Als jedoch ein kleiner Junge verschwindet, machen Gerüchte die Runde, dass der Täter von damals einen Komplizen gehabt habe. Und Jake beginnt, sich merkwürdig zu benehmen. Er sagt, er höre ein Flüstern an seinem Fenster …

Portrait
Alex North, geboren und aufgewachsen in Leeds, England, studierte Philosophie und arbeitete nach seinem Abschluss an der Fakultät für Soziologie und Sozialpolitik. Insgeheim hegte er aber immer den Wunsch zu schreiben. Auf die Idee zu seinem Roman »Der Kinderflüsterer« brachte ihn ein merkwürdiger Ausspruch seines kleines Sohnes, der sagte, er wolle mit einem »Jungen im Boden« spielen. Alex North lebt bis heute in seiner Heimatstadt Leeds, inzwischen mit seiner Frau, dem gemeinsamen Sohn und zwei Katzen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 29.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0710-7
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 20,5/14,2/3,8 cm
Gewicht 520 g
Originaltitel The Whisper Man
Übersetzer Leena Flegler
Verkaufsrang 329
Buch (Paperback)
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13,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Ich wusste bis zum Schluss nicht, wohin die Reise geht...

Laura Potratzki M.A., Thalia-Buchhandlung Weimar

Das war mal wieder ein Thriller voll nach meinem Geschmack. Zugegebenermaßen braucht es einige Zeit, um einen direkten Zugang zur Geschichte zu bekommen, werden zu Beginn doch eine Reihe von Figuren eingeführt, die erstmal nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Wer welchen Beruf, welche Gedanken, Familiengeschichten und Erinnerungen mit sich trägt, ist zunächst dann doch etwas schwierig zu differenzieren. Aber da muss man eben auch einfach mal durch! Und man wird dafür belohnt, denn sobald sich die Flut an Vorab-Informationen gelichtet hat, beginnt eine Reise durch wahrhaft gruselige Abgründe. Alex North macht es genau richtig: Er setzt adrenalinfördernde Cliffhanger exakt an den richtigen Stellen ein, die es einem unmöglich machen, das Buch beiseite zu legen, auch wenn eine zeitlang nichts besonderes passiert. Vielleicht ist es auch der Umstand, dass einer Geschichte um ein Kind, was mehr weiß, als es wissen sollte, generell etwas unheimliches anhaftet. Und wenn dieses Kind dann auch noch eine imaginäre Freundin hat, gipfelt das den Grad des Mysteriösen. Aber ist diese Freundin denn wirklich so imaginär? Und als wäre das nicht schon genug, scheint ein Täter, der in aller Munde nur als „Der Kinderflüsterer“ bekannt ist, nach 20 Jahren wieder auf die Jagd zu gehen - obwohl er doch im Gefängnis sitzt... Für mich war dieser Thriller mal wieder ein willkommener Nervenkitzel, denn ich wusste nicht, wohin die Reise gehen wird: Wird es eine Hommage an Ethan Cross, blutrünstig wie Cody McFadyen oder doch so mysteriös unheimlich wie Jenny Blackhurst? Seien Sie sich gespannt uns gönnen Sie sich ein paar Momente des gepflegten Schauderns!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Fesselnder Spannungsroman mit leichtem Mystery-Touch, der langsam in Fahrt kommt und sich spannungstechnisch immer weiter steigert bis zum atemlosen Finale.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
62 Bewertungen
Übersicht
32
16
7
6
1

Nicht was ich erwartet habe
von Katarina Jensen aus Itzehoe am 11.09.2019

Thriller. Es ist immer so eine Sache mit Thrillern. Dieses Buch wurde sogar als Horror vermarktet. Der Klappentext klang schon einmal vielversprechend. Was habe ich also von diesem Buch erwartet? Spannung, Grusel, eine fesselnde Geschichte, dass man sich am liebsten die Nägel abkauen wollte. Ein Psychologisches Katz und Maus Spi... Thriller. Es ist immer so eine Sache mit Thrillern. Dieses Buch wurde sogar als Horror vermarktet. Der Klappentext klang schon einmal vielversprechend. Was habe ich also von diesem Buch erwartet? Spannung, Grusel, eine fesselnde Geschichte, dass man sich am liebsten die Nägel abkauen wollte. Ein Psychologisches Katz und Maus Spiel und ein Buch, welches einen atemlos zurücklässt. Was habe ich bekommen? Auf jeden Fall einen Thriller und schon gar keinen Horror. Einen Krimi vielleicht. Mich hat das Buch nicht abgeholt. Es ist angenehm geschrieben und die Story ist an sich auch echt okay. Aber eben nicht das, was ich erwartet habe, wenn ich solch einen Klappentext lese. Bewertung: Thriller, Horror und Psychothriller funktionieren für mich in Buchform scheinbar einfach nicht. Während ich das Genre im Filmbereich liebe, finde ich selten ein Buch, das hält was es verspricht. Leider nur eine bedingte Leseempfehlung und 2,5 von 5 Sternen.

Wenn die Tür halb offen steht....
von MoMe am 06.09.2019

In Featherbank möchte Tom mit seinem Sohn Jake neu anfangen. Der Tod von Toms Frau belastet die kleine Familie stark und der Umzug soll Ruhe in das Leben der Beiden bringen. Doch der beschauliche Ort hat eine düstere Vergangenheit. Vor zwanzig Jahren verschwanden hier Kinder, die der Kinderflüsterer geholt hat. Kurz bevor Tom ... In Featherbank möchte Tom mit seinem Sohn Jake neu anfangen. Der Tod von Toms Frau belastet die kleine Familie stark und der Umzug soll Ruhe in das Leben der Beiden bringen. Doch der beschauliche Ort hat eine düstere Vergangenheit. Vor zwanzig Jahren verschwanden hier Kinder, die der Kinderflüsterer geholt hat. Kurz bevor Tom und Jake nach Featherbank ziehen, verschwindet wieder ein kleiner Junge. Und auch Jake hört bald ein Flüstern. Das Erste, was mir an dem Buch „Der Kinderflüsterer“ gefiel, war der Klappentext und dieses wirklich schöne und aufwendige Cover. Sie haben mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht und ich war sehr gespannt, wohin mich dieser Plot führen würde. Zu Beginn war ich zugegebenermaßen von Alex North Schreibstil und auch vom Aufbau der Geschichte etwas verwirrt. Der Protagonist Tom erzählte mir seine Sicht auf die Vorkommnisse persönlich, sodass es sich oft fast so anfühlte, als würden wir uns irgendwo gegenübersitzen. Doch es kamen noch andere Figuren zu Wort, unter anderem zwei Ermittler, der Mörder und auch Toms Sohn Jake, jedoch nur Mithilfe des personalen Erzählers. Auch schlich mir Alex North am Anfang zu sehr um den heißen Brei. Hier ein Bröckchen, da ein Bröckchen. Das fand ich nervig. Ich möchte dem Autor an dieser Stelle zugutehalten, dass er versucht hatte Stimmung und Spannung zu erzeugen, aber bei mir hatte das nicht so gut geklappt und ich hatte schon ein bisschen Angst, dass sich dieses Gefühl über das gesamte Buch hinweg ziehen würde. Aber zum Glück ist dies nicht passiert. Denn hier kam ein nächster, wohldurchdachter Zug von Alex North zum Tragen. Die Geschichte wurde in sechs Teile unterteilt. Mal trennten die Teile längere Zeiträume, mal Ereignisse. Der Coup gelang jedenfalls, denn mit Beginn des zweiten Teils wandelte sich die Stimmung im Buch. Alex North verstand es hervorragend gruselige Elemente mit hochemotionalen Aspekten zu verknüpfen, sodass ich immer öfter voller Erstaunen, teilweise mit großem Entsetzen und Ekel, vor dem Buch saß und mir die Gänsehaut den Rücken herunterlief. An manchen Stellen mochte ich mir gar nicht erst vorstellen, wie viel grausame Realität wohl in diesen Zeilen stecken mochte. Denn hier wurden auch Aspekte von mörderischen Taten mit einbezogen, die sich als Konsequenz auf das Tötungsdelikt verstehen ließen. Dieses Buch muss, meiner Meinung nach, in Ruhe gelesen werden, denn Alex North baute aus vielen zarten Steinchen ein durch und durch spannendes und fesselndes Buch zusammen. Alles hatte hier seinen Sinn und am Ende wurde auch erkennbar, wie unglaublich facettenreich dieses Buch gewesen ist. Viele Fragen stellten sich mir während des Lesens, doch am Ende bekam ich auf alles eine Antwort. Nur musste ich vorher sehr genau lesen, denn wie schon erwähnt, die Feinheiten lagen im Buch nicht offensichtlich rum. Sie waren gut in den Kontext eingebettet und ergaben erst am Ende ein stimmiges Gesamtbild. Alex Norths Schreibstil war unglaublich vielseitig. Jeder der vorkommenden Figuren erwachte für mich zum Leben und wurden so realitätsnah beschrieben, dass ich sogar bei den zahlreichen Perspektivwechseln mit Leichtigkeit mitkam. Besonders beeindruckt hatte mich Detektive Inspektor Pete Willis. Er war mir unglaublich sympathisch und seine inneren Kämpfe, die er als trockener Alkoholiker, täglich auszutragen hatte, waren stets authentisch und glaubwürdig. Aber auch Tom, mit seiner schweren Bürde als alleinerziehender Vater, mochte ich sehr gern. Trotz seiner Fehler hatte er stets das Richtige im Blick, auch wenn er nicht immer danach handeln konnte. Der Verlust seiner Frau hatte ihn tief getroffen und dies war auch mit jeder Faser spürbar. Aber auch die Angst, dass er seinem Sohn nicht gerecht werden könnte, war unglaublich emotional. Mehr als nur einmal hätte ich ihn am liebsten in den Arm genommen. Ein kleiner Wermutstropfen war für mich ganz klar, dass ich mit meiner, schon ziemlich am Anfang gestellten Vermutung nach der Identität des Mörders goldrichtig lag. Ich hatte ja immer noch die Hoffnung, dass es nicht so ist, weil es meiner Meinung nach sehr offensichtlich gewesen ist. Dennoch konnte ich mich das Katz und Maus Spiel bei der Jagd nach ihm durchaus mitreißen. Fazit: Der Thriller hatte mir insgesamt sehr gefallen. Die Komposition aus menschlichen Abgründen und der Verzweiflung liebender Eltern waren gut durchdacht und vom Autor mit viel Leben gefüllt worden. Über die kleinen Schwächen konnte ich gut hinwegsehen und empfehle das Buch gern weiter.

SPANNUNG PUR
von einer Kundin/einem Kunden aus Münchenbuchsee am 05.09.2019

einmal angefangen zu lesen, kann man das buch nicht mehr aus der Hand legen