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Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten

Scythe Band 3

Neal Shusterman

(44)
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Beschreibung

Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen – all das haben die Menschen in der Zukunft erreicht. Das neue Problem: Überbevölkerung. Die Lösung: die Installation der Scythe, die entscheiden, wer leben darf und wer sterben muss. Doch die Scythe der neuen Ordnung missbrauchen ihre Macht, allen voran Scythe Goddard. Aufhalten können ihn nur Citra und Rowan, doch die liegen in einem eisigen Gefängnis auf dem Meeresgrund und niemand weiß, ob es gelingen wird, sie rechtzeitig wiederzubeleben. Das spannende Finale der international erfolgreichen »Scythe«-Trilogie.

Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, USA, ist in den USA ein Superstar unter den Jugendbuchautoren. Er studierte in Kalifornien Psychologie und Theaterwissenschaften. Alle seine Romane sind internationale Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem National Book Award.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 608
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 27.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5508-7
Verlag Fischer Sauerländer
Maße (L/B/H) 22,1/15,4/5,5 cm
Gewicht 918 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Pauline Kurbasik, Andreas Helweg, Kristian Lutze
Verkaufsrang 8575

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Buchhändler-Empfehlungen

M. Schäfer, Thalia-Buchhandlung Mayersche Buchhandlung Essen

Die Scythe Trilogie ist genial. Ich habe alle Bände verschlungen und kann die Reihe alle denen empfehlen, die „Tribute von Panem“ mögen!

Isabell Maehs, Thalia-Buchhandlung Trier

Ein grandioses Ende einer spannenden Triologie. Die Bücher von Neal Shusterman sind einfach einzigartig, und wer sie noch nicht kennt, sollte dies so schnell wie möglich ändern!

Kundenbewertungen

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Als Finale der Reihe definitiv die Lesezeit wert. Ich finde den letzten Teil auch besser als den zweiten…
von Stefanie Jani am 14.07.2020

Warum wollte ich dieses Buch lesen? Nach dem ich vom ersten Band mehr als nur ein wenig überwältigt war, habe ich natürlich auch den zweiten Band verschlungen. Leider war ich vom zweiten Band nicht so überzeugt. Doch in der Zwischenzeit konnte ich auch „Dry“ lesen – was mich wiederum von Neal’s Schreibstil überzeugen konnte. ... Warum wollte ich dieses Buch lesen? Nach dem ich vom ersten Band mehr als nur ein wenig überwältigt war, habe ich natürlich auch den zweiten Band verschlungen. Leider war ich vom zweiten Band nicht so überzeugt. Doch in der Zwischenzeit konnte ich auch „Dry“ lesen – was mich wiederum von Neal’s Schreibstil überzeugen konnte. Daher MUSSTE ich den dritten und finalen Teil der Scythe Trilogie natürlich auch lesen. Selbst wenn man darauf ewig hatte warten müssen. Mein Fazit: Das Buch nimmt einen mit auf eine Reise, die ein paar Jahre nach dem zweiten Teil beginnt. Die Inhaltsbeschreibung ist diesbezüglich etwas irreführend, da die Hauptperson in diesem Buch eher der Toll ist, welcher der einzige Mensch ist, mit dem der Thunderhead noch spricht. Die Geschichte ist gespickt mit Intrigen und Verwirrungen bzw. verwobenen Machenschaften. Der Eine hilft den Anderen, man taucht ab und wieder auf. Durch all diese Verstrickungen ist es nicht unbedingt einfach, das Buch zu lesen. Da war der erste Teil eindeutig besser. Hier musste man sich durchaus mehr konzentrieren und wirklich versuchen alle Verbindungen nachzuvollziehen. Nichtsdestotrotz hat mich der dritte Teil wieder in seinen Bann gezogen und ich wollte das Buch nicht weglegen. Auch die Sprünge zwischen den Charakteren, die ich sonst eigentlich nicht so super finde, waren hier vollkommen in Ordnung. Ich habe nie das Gefühl gehabt, den Anschluss bei Person A zu verlieren, sodass ich immer wusste, was gerade passiert war und wo man sich befindet. Das Ende war für mich zufriedenstellend, sodass ich sagen kann, dass diese Trilogie für mich wahrlich beendet ist. Vielleicht ist das ein gutes, vielleicht auch ein doofes Zeichen… Durch die „Schwierigkeiten“ beim Lesen möchte ich – auch wenn ich irgendwie gefesselt war – jedoch nur vier Sterne vergeben.

Finale einer großartigen Reihe
von MsChili am 08.05.2020

Band 3 und zugleich das Finale der Reihe rund um die Scythe. Scythe Goddard hat die Macht ergriffen und herrscht über die Menschheit und vor allem über die Scythe. Der Thunderhead ist verstummt, bis auf Grayson Tolliver hört ihn niemand mehr. Doch kann die Welt so überleben oder ändert sich bald alles? Die Zeit zwischen Ba... Band 3 und zugleich das Finale der Reihe rund um die Scythe. Scythe Goddard hat die Macht ergriffen und herrscht über die Menschheit und vor allem über die Scythe. Der Thunderhead ist verstummt, bis auf Grayson Tolliver hört ihn niemand mehr. Doch kann die Welt so überleben oder ändert sich bald alles? Die Zeit zwischen Band zwei und drei war definitiv zu lang. So habe ich ein bisschen gebraucht, bis ich mir wieder einen Überblick über alle Charaktere geschaffen hatte, zumal auch hier in Band drei neue Gesichter auftauchen. Auch dieses Buch wird aus vielen verschiedenen Sichten erzählt, so bekommt man einen umfassenden Überblick über die Gefühlswelten der Charaktere. Ein paar Dinge haben mich anfangs irritiert, konnte ich mich doch nicht so recht erinnern, doch mit kleinen Erinnerungsfetzen und Hinweisen ergab alles bald ein Gesamtbild. Anfangs hatte es mich nicht gleich gefesselt, doch man kommt immer mehr in den Sog der Geschichte und ich konnte es schon bald nicht mehr aus der Hand legen, wollte ich doch wissen, wie es mit unseren Helden (aber auch den anderen) weitergeht. Ich wusste lange nicht wohin es läuft, wie sich alles verhält und es gibt einige erschreckende Momente. Die drei Jahre seit Untergang der Insel sind am Anfang schon vorbei, doch man erfährt durch viele Erzählungen auch noch was in diesem Zeitraum passiert ist. An sich mag ich den Personenwechsel gern, wobei mir hier der Fokus manchmal zu sehr auf einer Person lag und ich gerne mehr gewechselt wäre, um so über alle Bescheid zu wissen. Mir hat es unter den Nägeln gebrannt und mich auch ein wenig geärgert, dass ich nicht alle Charaktere im Blick hatte. So war es etwas unausgeglichen und mag hatte oft die gleichen Handlungsorte nacheinander. Doch zum Ende hin nimmt die Spannung immer weiter zu, bis es zum großen Finale kommt, das mich echt überrascht hat. Lässt definitiv Spielraum für Spekulation und theoretisch auch für eine Fortsetzung. Wobei mir das Ende so auch reicht. Eine großartige Reihe, die zu Ende geht. Ich kann sie empfehlen, auch wenn dieser Band ein bisschen braucht, bis man einen Überblick hat.

Das Vermächtnis
von NiWa am 19.04.2020

Das Scythetum hat unter der Führung von Scythe Goddard eine neue Ordnung, und damit sind die Regeln von Leben und Tod neu aufgestellt. Der Thunderhead ist stumm, und die scheinbar perfekte Welt wird vom Schatten der Macht heimgesucht. „Scythe. Das Vermächtnis der Ältesten“ ist der finale Band von Neal Shustermans Scythe-Trilo... Das Scythetum hat unter der Führung von Scythe Goddard eine neue Ordnung, und damit sind die Regeln von Leben und Tod neu aufgestellt. Der Thunderhead ist stumm, und die scheinbar perfekte Welt wird vom Schatten der Macht heimgesucht. „Scythe. Das Vermächtnis der Ältesten“ ist der finale Band von Neal Shustermans Scythe-Trilogie. Grundlage des Geschehens ist die Vollendung des menschlichen Seins - im biologischen Sinn. Umfassendes Wissen, unerschöpflicher Wohlstand und ewiges Leben garantieren eine Existenz auf höchstem Niveau - wenn der naturgegebene Hunger nach Macht nicht wäre. Ewiges Leben bedeutet Überbevölkerung. Um das zu verhindern, treten die Scythe auf den Plan. Ein Scythe ist der personifizierte Tod. Scythe sind Menschen, die berufen sind, den Tod zu geben, um im Endeffekt Leben zu schenken. Während der ersten beiden Bände verfolgt der Leser den Werdegang eines Scythe. In Band 1 treten Citra und Rowan ihre Lehre als moderne Sensenmänner an. Im zweiten Teil wird die Philosophie des Scythetums auf den Kopf gestellt, und in diesem Abschlussband steuert die Menschheit eine neue Epoche an. Ich bewundere Neal Shusterman für seine schonungslose - brutale - Fantasie. Er bedient sich aktueller Entwicklungen aus Wissenschaft, Technik und Gesellschaft, lässt eine Utopie erstehen, nur um sie letztendlich auf die dunkle Seite zu drehen. Schockierend, gnadenlos und imposant wendet er den Spieß. Er zeigt dem Leser, dass selbst die schönsten Fortschritte vor der Niedertracht des Menschen in die Knie gehen. In „Scythe. Das Vermächtnis der Ältesten“ nimmt der Leser eine distanzierte Sicht auf das Geschehen ein. Der Autor hält Abstand, setzt das Gesamtbild in Szene und ermöglicht dadurch, die Konsequenzen in ihrem epischen Ausmaß zu begreifen. Auf diese Weise offenbart sich Steinchen für Steinchen ein Mosaik, das mir zu guter Letzt den Atem geraubt hat. Nebeneffekt dieses Stils ist, dass ich nicht wie gewohnt in die Handlung eintauchen konnte. Die Nähe zu den Figuren, zu ihren Gefühlen und ihrem Erleben hat mir gefehlt. Zwar lässt der Autor manchmal kleine Einblicke zu, dennoch gibt er der Vollendung dieses Werks in seinem Gesamtausmaß den Vorrang - was teilweise das Lesevergnügen hemmt. Dementsprechend fand ich manche Stellen zäh, weil sich der Sinn der Ereignisse nicht erschloss. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass nichts geschieht, was sich am Ende als gewaltiger Irrtum herausstellt. Der Abschluss ist großartig, genial und dermaßen atemberaubend eingefädelt, dass ich selbst nach der Lektüre Gänsehaut am Rücken fühle. Die Entwicklungen und der Ausgang der Trilogie hallen nach, regen das Gedankenkarussell an und machen sogar ein bisschen Angst, was meiner Meinung nach eindeutig für das Gesamtwerk spricht. Außerdem greift Neal Shusterman zwischen den Zeilen eine wichtige Frage auf. Wozu leben wir? Welchen Sinn hat die Existenz, egal ob sie begrenzt oder ewig ist? Gleichzeitig liefert er zumindest für mich die Antwort mit: Ich denke, es ist die Freude, die wir erfahren, egal ob wir sie selbst erleben oder anderen geben. Alles in allem ist Shustermans Scythe-Trilogie eine der besten Dystopien, die ich jemals gelesen habe. Einerseits verspielt jugendlich, andrerseits schockierend ernst, diskutiert der Autor anhand einer packenden Handlung die Grenzen des menschlichen Seins, und inwiefern es sinnvoll ist, wenn eine ganze Spezies dem Tod entrinnt. Wer bereits die ersten beiden Bände kennt, wird zwar die Spannung der Nähe vermissen, dennoch mit einem epischen Ausgang belohnt werden. Und wer die Zunft der Scythe noch kennenlernen will, dem darf ich aufregende und nachdenkliche Stunden mit Shustermans Version des Todes wünschen. Empfehlung. Die Trilogie: 1) Scythe. Die Hüter des Todes 2) Scythe. Der Zorn der Gerechten 3) Scythe. Das Vermächtnis der Ältesten


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