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No Sound – Die Stille des Todes

Thriller

Caleb Zelic Band 1

Emma Viskic

(20)
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Beschreibung

Er hört dich nicht, aber er wird dein Gesicht nie vergessen

Calebs bester Freund Gary wird in seinem Haus in Melbourne brutal ermordet. Caleb schwört, den Täter aufzuspüren. Dabei hat der Privatermittler einen vermeintlichen Nachteil: Er ist gehörlos. Doch gerade dies macht er zu seiner Stärke: Caleb kann Menschen auf den ersten Blick einschätzen, gespielte Emotionen von echten unterscheiden und Lippen lesen. Und er vergisst nie ein Gesicht. Alle Spuren in diesem Fall führen überraschend zurück in Calebs Heimatstadt - sein Freund hatte offensichtlich dunkle Geheimnisse. Und je mehr Caleb herausfindet, desto tiefer werden die Abgründe ...

»Ein atemberaubendes Debüt! Originell und mit grandiosen Charakteren, dazu hervorragend komponiert.« The Times Crime Book of the Month

Caleb-Zelic-Reihe Band 1

Emma Viskic ist eine preisgekrönte australische Krimiautorin. Ihr von der Kritik gefeierter Debütroman »No Sound – Die Stille des Todes« gewann den Ned Kelly Award for Best First Fiction 2016 sowie drei Davitt Awards: Bester Roman für Erwachsene, bestes Debüt und den Leser-Preis. Viskic erhielt außerdem den Ned Kelly Preis und den Thunderbolt Award für ihre Kurzfilme. Sie lernte die australische Gebärdensprache (Auslan), um die Figur von Caleb Zelic authentisch zu beschreiben. Der zweite Roman der Caleb-Zelic-Serie, »No Words – Die Sprache der Opfer« folgt unmittelbar auf Band 1. Als klassisch ausgebildete Klarinettistin hat Emmas musikalische Laufbahn von Auftritten mit José Carreras und Dame Kiri Te Kanawa bis hin zum Busking in der Londoner U-Bahn gereicht.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 06.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-06168-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/3 cm
Gewicht 357 g
Originaltitel Resurrection Bay
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Ulrike Brauns
Verkaufsrang 3666

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Buchhändler-Empfehlungen

Dagmar Klein, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ich bin sehr froh, dass ich das Buch erst gelesen habe als der 2. Band schon erschienen war. So kann ich sofort weiterlesen! Toller Krimi, ziemlich cool, ein bisschen Noir, spannend und ein ungewöhnlicher Ermittler. Echt eine Entdeckung!

gelungenes Krimi-Debüt aus Melbourne- "Resurrection Bay"

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Preise hat die Australierin mit ihrem spannenden Debüt schon abgeräumt - ich hoffe, nicht nur wegen des ungewohnten Themas.. Aber da es ja schon häufiger blinde Ermittler(innen) gab, warum nicht auch einen Gehörlosen ? Viskic wirft den Leser mitten in die Handlung- ihr Protagonist ist ein Privatermittler, der häufiger über seine Schmerzgrenzen geht und meint, Stärke und Fähigkeiten ständig unter Beweis stellen zu müssen.Symptomatisch die Situation, als sein Ex-Frau ihm erklärt, wie ätzend sie es immer fand, dass er andere Menschen nicht über sein "Handicap" aufklärt und herausfordert, das sie aus Unverständnis sauer reagieren. Als Caleb Zelic seinen besten Feund gefoltert und ermordet auffindet, schwört er sich, den Täter zu finden, denn sein Tod könnte mit einem Auftrag für Zelic in Zusammenhang stehen.... Der Fall selber entwickelt sich langsam, aber sicher - gewiefte Krimi-Leser könnten eine Ahnung haben, wohin die Reise geht- ich fand ihn stimmig komponiert, mit guter Einfühlungsgabe in die Situation dieses Mannes, klassischem Showdown und bin gespannt auf den 2.Band - Luft nach oben ist ja immer :-)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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Langweiliger Kriminalfall
von BücherwurmNZ am 25.06.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Es war sehr schwer in das Buch hineinzukommen. Laut Klappentext ist Caleb gehörlos, zunächst war aber alles recht normal. Erst nach und nach kann man sich von seiner Einschränkung ein Bild machen. Der Fall ist nicht sehr spannend, teilweise vergisst man ihn. Zudem kommen sehr viele Namen vor, was einen sehr verwirrt. Dadurch hab... Es war sehr schwer in das Buch hineinzukommen. Laut Klappentext ist Caleb gehörlos, zunächst war aber alles recht normal. Erst nach und nach kann man sich von seiner Einschränkung ein Bild machen. Der Fall ist nicht sehr spannend, teilweise vergisst man ihn. Zudem kommen sehr viele Namen vor, was einen sehr verwirrt. Dadurch habe ich nicht gerne zu dem Buch gegriffen. Nach ca. der Hälfte des Buches hat sich das geändert. Der Kriminalfall tritt etwas in den Hintergrund und der Fokus liegt auf Caleb und seiner Ex-Frau Kat. Man lernt die beiden sehr gut kennen und ihre Beziehung zueinander. Dann habe ich sehr gerne zu der Geschichte gegriffen, weil ich wissen wollte, wie es mit den beiden sympathischen Charakteren weiter geht und ob sie sich noch eine Chance geben, denn die beiden sind ein tolles Paar. Auch gefällt mir die Einbindung von Cals Einschränkungen im Alltag durch seine Taubheit in die Handlung. Man erfährt einiges aus seiner Perspektive, worüber man sich als Hörender keine Gedanken macht. Der Kriminalfall entwickelt sich nur sehr, sehr langsam. Gegen Ende passiert dann alles Schlag auf Schlag. Wegen der vielen Namen habe ich mir eine Liste geschrieben, dann habe ich etwas durchgeblickt. Fazit: Insgesamt konnte mich "No Sound" nicht überzeugen. Die beiden Figuren Cal und Kat sind sympathisch, man fiebert mit ihnen mit und wünscht sich, dass sie wieder zueinander finden. Wie Cal mit seiner Taubheit lebt ist interessant. Der Kriminalfall ist langweilig und verwirrend durch die sehr vielen auftretenden Namen. Den zweiten Band "No Words" werde ich wohl nicht lesen.

Mit ein wenig mehr Tiefe in den Charakteren kann daraus echt was Großes werden.
von Stefanie Jani am 21.06.2020

Warum wollte ich dieses Buch lesen? Krimis sind immer etwas Feines. Wenn sich dann auch noch die Hauptcharaktere etwas von der Norm abheben, bin ich schonmal sehr interessiert. Gerade nach Auris weiß man, wie viel man aus der Stimmer herauslesen kann, doch dann stellt sich einem doch die Frage, inwiefern man alles auch ohne d... Warum wollte ich dieses Buch lesen? Krimis sind immer etwas Feines. Wenn sich dann auch noch die Hauptcharaktere etwas von der Norm abheben, bin ich schonmal sehr interessiert. Gerade nach Auris weiß man, wie viel man aus der Stimmer herauslesen kann, doch dann stellt sich einem doch die Frage, inwiefern man alles auch ohne diese herausfinden kann. Mein Fazit: Direkt zu Beginn der Geschichte wird man leider etwas mitten hineingeworfen. Man taucht direkt nach dem Mord an Calebs bestem Freund mit ihm am Tatort auf. Man erfährt bruchstückhaft, wer die ganzen Charaktere sind, doch kaum etwas geht wirklich tief. Diese Tiefe lässt leider zumeist das ganze Buch über auf sich warten. Wäre da etwas mehr Zeit und Leben hineingepackt worden, ich denke, dann hätte man mit diesen Figuren eine wirklich grandiose Geschichte zaubern können. Ich kann nicht sagen, dass mich die Geschichte nicht gefesselt hat, doch ich konnte die ganze Zeit über nicht so wirklich warm werden mit Caleb oder auch mit Frankie, die ja irgendwie ziemlich viel Zeit auch eine der Hauptfiguren darstellt. Das Thema des tauben Ermittlers finde ich auch noch ein wenig begrenzt aufgegriffen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es mit einem guten Training durchaus möglich ist, Lippen zu lesen, doch wirklich bei fast allen Menschen kann ich mir das wiederum nicht vorstellen. Es fällt ja den hörenden Personen schon schwer ALLE um sich herum zu verstehen. Nur mit Lippenlesen kann ich mir das nicht vorstellen. Trotz all der Kritik muss ich jedoch sagen, dass ich gerne das zweite Buch der Reihe lesen möchte. Es war kein perfektes Debüt – dennoch finde ich, dass man durchaus Potential erkennen konnte, sodass ich gespannt auf den zweiten Teil warte. Von mir gibt es daher nur drei von fünf Sternen – Verbesserungspotential, welches vielleicht schon mit „No words“ genutzt wurde.

von einer Kundin/einem Kunden am 19.05.2020
Bewertet: anderes Format

Caleb ist gehörlos und arbeitet als Privatermittler. Er findet seinen Freund ermordet auf und will den Täter unbedingt finden. Hilfe erhofft er sich von der Polizei, doch da geht es sehr schleppend voran, als arbeite jemand dagegen. Kann er den Mörder finden?


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