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Rabenprinz

Margaret Rogerson

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Beschreibung


»Wir mögen ewig leben, aber Ihr blüht heller und Eure Stacheln hinterlassen blutige Spuren.«

Die 17-jährige Isobel ist eine begabte Porträtmalerin mit einer gefährlichen Klientel: das unheimliche Volk der Elfen; unsterbliche Wesen, die nichts erschaffen können, ohne zu Staub zu zerfallen. Doch als Isobel ihren ersten royalen Kunden empfängt – Rook, den Prinz des Herbstlandes – begeht sie einen fatalen Fehler. Sie malt den menschlichen Schmerz in seinen Augen – eine Schwäche, die Rook das Leben kosten könnte. Um sein Leben zu retten, müssen Isobel und Rook lernen, einander zu vertrauen. Doch als aus Vertrauen langsam Liebe wird, brechen die beiden ein Gesetz des Elfenvolkes, das gnadenlose Konsequenzen nach sich zieht …

Wenn Margaret Rogerson nicht gerade schreibt, trifft man sie beim Malen, Lesen, Gaming, Puddingkochen oder auf der Suche nach Kröten und Pilzen im Wald an. Zu ihren Hobbies zählen außerdem das Sammeln seltsamer Schals und der Konsum von mehr Dokumentationen als sozial akzeptabel wäre (das behaupten zumindest einige). Derzeit lebt sie im Norden von Cincinnati, Ohio.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 16.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16539-3
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 22,1/14,4/4 cm
Gewicht 618 g
Originaltitel An Enchantment of Ravens
Übersetzer Claudia Max
Verkaufsrang 24466

Buchhändler-Empfehlungen

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Nchdem ich am Anfang ein wenig Zeit gebraucht habe, um in die Geschichte rein zu kommen, ist der Funke nach den ersten paar Kapiteln endlich übergesprungen. Und wie! Wortgewandt, gefühlvoll, spannend und fesselnd bekommt man eine Geschichte, die man nicht so schnell vergisst.

Anna-Lena Würtenberger, Thalia-Buchhandlung Kaufbeuren

Elfengeschichten gibt es im Moment viele, doch dieses Buch sticht aus der Masse heraus. Nach und nach lernt man die Protagonisten kennen und lieben, sie sind facettenreich und anfangs nicht so leicht zu durchschauen. Ich habe diese Buch verschlungen und kann es nur empfehlen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
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Es hat so gut angefangen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Sulz im Wienerwald am 29.06.2020

Der Klappentext hat sich viel versprechend angehört und es gibt ja selten Fantasy Einzelbände, deshalb war ich sehr gespannt auf das Buch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und man kommt richtig schnell durch die Seiten, wobei ich ein paar Sätze mehrmals durchlesen musste, weil mir das Vokabular ein bisschen fremd ... Der Klappentext hat sich viel versprechend angehört und es gibt ja selten Fantasy Einzelbände, deshalb war ich sehr gespannt auf das Buch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und man kommt richtig schnell durch die Seiten, wobei ich ein paar Sätze mehrmals durchlesen musste, weil mir das Vokabular ein bisschen fremd war. Nichtsdestotrotz war die Geschichte sehr angenehm zu lesen und so bin ich schnell in die Geschichte reingekommen. Das Buch hat sehr merkwürde Charaktere und das war für mich am Anfang gewöhnungsbedürftig. Letztendlich mochte ich alle sehr und die Elfen haben mir nicht nur einmal ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Isobel war für mich eine sympathische junge Frau, die leidenschaftlich gerne malt und das hat mir an ihr sehr gut gefallen. Egal, wo sie sich befand oder mit wem sie im Begleitung war, sie hat ihren Leidenschaft nie aus den Augen gelassen und schließlich war genau das, was ihr Leben gerettet hat. Rook, den Rabenprinz habe ich auch sehr gemocht. Er war anständig und charismatisch, ein bisschen unbeholfen was die menschlichen Sachen angeht, aber genau das hat mir am meisten an ihm gefallen. Er hat mich mehrmals zum Schmunzeln gebracht aber ich musste auch ein paar Mal mein Kopf über seine Taten schütteln. Die Nebencharaktere wie Isobels Familie oder die anderen Elfen, denen Isobel und Rook begegnet sind, fand ich auch alle sehr gut ausgearbeitet und ich konnte sie mir alle gut bildlich vorstellen. Was mir an der Geschichte nicht zugesprochen hat, war die Handlung bzw. der Plot. Ich finde die Autorin hätte es viel besser ausarbeiten können, weil ich manche Szenen echt verwirrend waren. Außerdem hat das Ende mir überhaupt nicht gefallen. Der Plot wurde mit einer Seite quasi komplett gelöst, obwohl davor die Protagonisten sich noch in großem Gefahr waren. Die Auflösung war völlig unlogisch und unglaubwürdig und mit einem zweiten Band hätte man aus der Geschichte deutlich mehr machen können. Ich war sehr traurig, dass das Ende so schnell und einfach aufgelöst wurde, weil die Geschichte echt mehr Potenzial in sich hätte. Fazit: Ein leichter und unterhaltsamer Fantasy Roman mit einem enttäuschendes Ende. 3,5/5 Sterne

Tolle Fantasygeschichte, mal etwas anderes
von Vanessa S. aus Nürnberg am 26.06.2020

Die Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Hauptaugenmerk liegt für meiner Meinung nach aber nicht aus der Liebesgeschichte zwischen einem Menschen und einem Elfen, sondern auf der Geschichte des Elfenvolkes. Ihre Bälle, ihre Lebensart. Aber trotz, dass die Geschichte keinen hohen Spannungsbogen hat, macht die bildha... Die Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Hauptaugenmerk liegt für meiner Meinung nach aber nicht aus der Liebesgeschichte zwischen einem Menschen und einem Elfen, sondern auf der Geschichte des Elfenvolkes. Ihre Bälle, ihre Lebensart. Aber trotz, dass die Geschichte keinen hohen Spannungsbogen hat, macht die bildhafte Erzählweise der Autorin alles wieder wett. Unsere Protagonisten müssen auch einer Macht entgegen treten, dies kam für mich jedoch ein wenig kurz. Dennoch eine wirklich wunderschöne Geschichte!

Schaurig schön, poetisch und farbenprächtig
von Selection Books am 02.06.2020

Mit „Rabenprinz“ legt Margaret Rogerson einen Fantasyroman vor, der vor allem jene Leser begeistern dürfte, die es zugleich magisch, poetisch und düster mögen. Die Autorin zieht den Leser tief in ein magisches Reich, in dem die Grenze zwischen Magie und Grauen fließend ist. Malerische Beschreibungen ziehen den Leser in den Bann.... Mit „Rabenprinz“ legt Margaret Rogerson einen Fantasyroman vor, der vor allem jene Leser begeistern dürfte, die es zugleich magisch, poetisch und düster mögen. Die Autorin zieht den Leser tief in ein magisches Reich, in dem die Grenze zwischen Magie und Grauen fließend ist. Malerische Beschreibungen ziehen den Leser in den Bann. Margaret Rogerson versteht sich jedoch nicht nur auf die Schönheit der Worte, sondern lässt auch das Grauen im Kopf des Lesers Gestalt annehmen. Magische und wunderschöne Szenen wechseln sich mit grausamen und teilweise brutalen Sequenzen ab. Die Autorin zeichnet in diesem Einzelband eine düstere Welt der Elfen, eingebettet in ein magisch schönes Setting. Die düstere Atmosphäre voller unterschwelliger Gefahr zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Wer hier eine rasante und nervenzehrende Story erwartet, wird jedoch enttäuscht sein. Die Spannungskurve steigt zwar immer wieder leicht an, insgesamt verläuft die Geschichte aber sehr ruhig. Die Autorin nimmt sich viel Raum für Details und malerische Beschreibungen. Der Fokus liegt weniger auf einer straff gespannten Spannungskurve, sondern auf den eindringlichen Bildern, die diesen düsteren Fantasyroman zum Leben erwecken. Margaret Rogerson setzt insgesamt weniger auf Spannung und Action, sondern mehr auf ruhige Szenen, malerische Beschreibungen und Tiefgründigkeit. Die Geschichte dreht sich um den Verlust des Sinns des Lebens und Vergänglichkeit. "Als ich mich so ansah, konnte ich nur an eines denken. Und ich wusste, dass Aster genau dasselbe dachte: Ich sah aus wie eine Königin, doch mein Kleid war ein Leichenhemd. Sie hatte mich schön gemacht für meinen Weg in den Tod.« " Zitat aus "Rabenprinz" von Margaret Rogerson, Seite 284. Die besondere Stärke dieses Werkes liegt in der interessanten Darstellung der Elfen. Die faszinierende Andersartigkeit dieser Geschöpfe ist der Autorin hervorragend gelungen. Der Leser trifft auf Wesen, die an Arroganz, Grausamkeit, Skrupellosigkeit und Narzissmus kaum zu übertreffen sind. So gelungen die Welt und ihre Bewohner auch gezeichnet sind, der im Vordergrund stehende Elf kann leider wenig überzeugen. Rook präsentiert sich als kindisches und launisches Geschöpf, das in keinster Weise zu der charakterstarken Menschenfrau Isobel passt. Es fehlt komplett an Einblicken in die Emotionen der Charaktere, sodass der Leser gefühlsmäßig auf Distanz gehalten wird. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Liebesgeschichte recht unterkühlt daherkommt. Instant Love anstatt Tiefe und Emotionen - Margaret Rogerson arbeitet insgesamt wundervoll detailliert, doch die Liebesgeschichte ist leider der Schwachpunkt des Buches. „Rabenprinz“ kommt schaurig schön, melancholisch und tiefgründig daher. Eine Geschichte, die sowohl sprachlich als auch inhaltlich überrascht. Auch wenn dieses Werk nicht ganz perfekt ist, hat Margaret Rogerson definitiv Talent zum Schreiben und ich hoffe sehr, dass auch „Sorcery of Thorns“ noch übersetzt wird. Von mir gibt es für dieses farbenprächtige und zugleich düstere Werk 3,5 Sterne.


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