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Ada (Band 1): Die vergessenen Kreaturen

Ada Band 1

Hörst du es? Das Knacken und Rascheln in der Dunkelheit, das einsetzt, sobald du das Licht gelöscht hast? Rede dir ein, dass es ganz harmlos ist, doch Ada weiß es besser.
Denn vor vierzig Jahren, als dem Kindermädchen einer ihrer Schützlinge abhandenkam, ist sie ihnen begegnet: den vergessenen Kreaturen, die zwischen den Wänden lauern.
Ausgerechnet in dem Haus, in dem das Unglück damals geschah, verschwindet jetzt erneut ein kleiner Junge und dieses Mal will Ada bis an ihre Grenzen gehen, um das Kind zu retten. Doch manche Geheimnisse sträuben sich dagegen, gänzlich gelüftet zu werden.
Portrait
Miriam Rademacher, Jahrgang 1973, wuchs auf einem kleinen Barockschloss im Emsland auf und begann früh mit dem Schreiben. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Osnabrück, wo sie an ihren Büchern arbeitet und Tanz unterrichtet. Sie mag Regen, wenn es nach Herbst riecht, es früh dunkel wird und die Printen beim Lesen wieder schmecken. In den letzten Jahren hat sie zahlreiche Kurzgeschichten, Fantasyromane, Krimis, Jugendbücher und ein Bilderbuch für Kinder veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 354 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.01.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783038961147
Verlag Sternensand Verlag
Dateigröße 1391 KB
Verkaufsrang 29742
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Adas spezielle Aufgabe - spannender Fantasyroman
von Thoras Bücherecke am 16.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt/Klappentext: Hörst du es? Das Knacken und Rascheln in der Dunkelheit, das einsetzt, sobald du das Licht gelöscht hast? Rede dir ein, dass es ganz harmlos ist, doch Ada weiß es besser. Denn vor vierzig Jahren, als dem Kindermädchen einer ihrer Schützlinge abhandenkam, ist sie ihnen begegnet: den vergessenen Kreaturen, di... Inhalt/Klappentext: Hörst du es? Das Knacken und Rascheln in der Dunkelheit, das einsetzt, sobald du das Licht gelöscht hast? Rede dir ein, dass es ganz harmlos ist, doch Ada weiß es besser. Denn vor vierzig Jahren, als dem Kindermädchen einer ihrer Schützlinge abhandenkam, ist sie ihnen begegnet: den vergessenen Kreaturen, die zwischen den Wänden lauern. Ausgerechnet in dem Haus, in dem das Unglück damals geschah, verschwindet jetzt erneut ein kleiner Junge, und dieses Mal will Ada bis an ihre Grenzen gehen, um das Kind zu retten. Doch manche Geheimnisse sträuben sich dagegen, gänzlich gelüftet zu werden. (Quelle: Sternensand Verlag) Meine Meinung: Sehr spannender und ein wenig gruseliger erste Band der Reihe „Ada“. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist sehr leicht zu lesen und konnte mich sofort in die Geschichte hineinziehen. Ich mag es sehr wie die Autorin ihre handelnden Figuren in Szene gesetzt hat. Sie beschreibt ihre Protas und Nebenfiguren sehr detailiert und ich konnte sie mir sofort sehr gut vorstellen. Die Hauptprotagonistin Ada ist mir sehr sympathisch auch wenn sie zu Beginn ein wenig verrückt wirkt. Sie ist eine starke ältere Dame, die sich von nichts und niemanden unterkriegen lässt. Sie wirkt auf den ersten Blick harmlos und hat es dennoch faustdick hinter den Ohren. Die Nebenprotagonisten wirken neben Ada ein wenig blass. Sie runden die Story dennoch perfekt ab. Der Aufbau der Story gefällt mir sehr gut. Sehr spannend waren für mich die Zeitsprünge innerhalb der Geschichte. Ich fand toll wie die Autorin wohldosierte Horrorszenen in ihr Werk einfließen ließ. Sie machen das Buch zu etwas besonderen. Die Autorin hat mit ihrem Mix aus verschiedenen Genres genau meinen Geschmack getroffen. Die Story ist ziemlich undurchsichtig und ich musste mich sehr konzentrieren um den roten Faden nicht zu verlieren. Der Abschluss hat es in sich. Er wurde sehr actionreich gestaltet und lüftet das Geheimnis, das als kleine Puzzleszenen im gesamten Buch verteilt wurden Mein Fazit: Sehr spannende Geschichte. Die sehr gut platzierten Gruselszenen machen das Werk sehr interessant für die Dark Fantasy Leser. Die etwas ungewöhnliche Prota macht die Story zu etwas ganz Besonderem. Ich bin nach diesem sehr spannenden Abschluss sehr gespannt auf die nachfolgenden Teile.

Düster, atmospärisch und spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung “Seine Worte hatten sie nachdenklich gemacht. Entschied denn wirklich jeder Mensch selbst, wie viel Zauber er in seinem Leben zulassen wollte?” (Ada: Die vergessenen Kreaturen, 31%) Das Cover ist sehr düster und man erkennt verschwommene Schatten. Mir gefällt es sehr gut vor allem im Vergleich zu den bunten f... Meine Meinung “Seine Worte hatten sie nachdenklich gemacht. Entschied denn wirklich jeder Mensch selbst, wie viel Zauber er in seinem Leben zulassen wollte?” (Ada: Die vergessenen Kreaturen, 31%) Das Cover ist sehr düster und man erkennt verschwommene Schatten. Mir gefällt es sehr gut vor allem im Vergleich zu den bunten fröhlichen Covern von Banshee Livie. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, bildhaft und sehr humorvoll. Ich liebe die Art zu Schreiben zu sehr und tauche immer wieder gerne in ihre Geschichten ein. Die Geschichte ist aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet mehrere Protagonisten. Außerdem haben wir zwei Zeitstränge zum einen zu den heutigen Geschehnissen und denen vor vierzig Jahren. Ada ist eine ulkige ältere Dame, dabei ist sie aber auch sehr zielstrebig. Um sie herum befindet sich ein bunt zusammengewürfelter Haufen, der auf die Jagd nach den vergessenen Kreaturen geht. Dabei sind Valerie, eine Torfinderin, die allerdings alles vergessen hat, was magische Kreaturen betrifft und Teddy, ein Schnüffler, der sehr begeisterungsfähig ist. Außerdem treffen wir noch auf ein paar andere Personen, die ihr aber selber entdecken sollt. Ich kann euch ja nicht alle Spannung nehmen. Auf jeden Fall sind alle liebevoll ausgearbeitet und besitzen eine etwas chaotische Seite, sodass sie sehr liebenswert rüberkommen. Wie schon oben beschrieben, erleben wir die Geschichte in zwei Zeitsträngen zum einen in der heutigen Zeit und damals vor vierzig Jahren. Beide Spannungsbögen steigern sich bis zum Ende, sodass der Höhepunkt der beiden Geschichten zusammenläuft. Außerdem war es wirklich spannend die vergessenen Kreaturen und ihre Eigenarten zu erforschen zusammen mit einem lustigen und bunten Haufen an Charakteren. Hierbei ist die Atmosphäre mystische und nebelig. Außerdem ist die Geschichte etwas düsterer als Miriams andere Reihen, dennoch behält sie ihren humorvollen und chaotischen Schreibstil, der ihre Charaktere so sympathisch macht. Diese Geschichte kann einfach unterhalten und ich habe mit ihr ein paar wundervolle Lesestunde verbracht. Mein Fazit Ada: Die vergessenen Kreaturen ist eine humorvolle, atmosphärische Fantasygeschichte mit der ich ein paar wundervolle Lesestunden verbracht habe. Die Geschichte ist zwar etwas düsterer als die anderen Reihen von Miriam, jedoch ist ihre Art zu schreiben absolut unverwechselbar.

Das Wispern in den Wänden und das Knistern unterm Bett kehrt zurück!
von Michele Linzel aus Hannover am 31.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meinung: Was für eine großartige Geschichte! Gott, ich feiere die Autorin für ihre Fantasie. Und ihr Talent, mich auch ohne meine geliebte Ich-Perspektive begeistern zu können. „Die vergessenen Kreaturen“ ist wahrlich ein Highlight für alle, die im Herzen Kind geblieben sind und sich nur zu gern mit ungewöhnlichen, kleinen,... Meinung: Was für eine großartige Geschichte! Gott, ich feiere die Autorin für ihre Fantasie. Und ihr Talent, mich auch ohne meine geliebte Ich-Perspektive begeistern zu können. „Die vergessenen Kreaturen“ ist wahrlich ein Highlight für alle, die im Herzen Kind geblieben sind und sich nur zu gern mit ungewöhnlichen, kleinen, gruseligen, andersartigen, versteckten und geheimnisvollen Geschöpfen beschäftigen. Ich freue mich so sehr auf mehr von diesen Abenteuern mit Ada und ihren Freunden. Und es stört nicht im Geringsten, dass die Protagonistin nicht dem üblichen Schema von jung, hübsch und schlank entspricht. Ada Lippnik ist nämlich eine etwas betuchte, pummelige, 62-jährige Dame, die ihre Leidenschaft im Beruf des Kindermädchens gefunden hat. Doch damit nicht genug. Bereits 1979 begann sich ihr Leben dramatisch auf den Kopf zu stellen. Alles fing mit ihrem ersten Job an. Sie hieß Valerie, 5 Jahre alt, mutterseelenallein und mit einer Begabung gesegnet, die es ihr unmöglich machte, eine normale Kindheit zu erleben. Denn Valerie war eine Torfinderin. Und durch diese außergewöhnliche Art zu sehen, geriet Ada, ihr Kindermädchen, auf einen Lebensweg, der von Gefahr, Unglück, Begegnungen der dritten Art und anderen unwirklichen Dingen gesäumt war. Habe ich schon erwähnt, dass ich sehr, sehr begeistert bin von der Geschichte? Ein altes Haus mit einem Geheimnis. Scheint man schon mal gehört zu haben. Aber dieses Geheimnis ist um ein Vielfaches größer als zu Beginn angenommen. Und so fantasievoll, dass ich zwischendurch des Öfteren, vor kindlicher Begeisterung und Freude, einfach nur in die Hände klatschen wollte. Habe ich vielleicht sogar getan. Man wird es nie erfahren. Obwohl als Erzählperspektive die personelle Er/Sie Variante gewählt wurde, hatte ich doch zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass ich mich nicht eingebunden fühlte. Die Kapitel springen zwischen 2019 und 1979 hin und her, sodass man sowohl Adas Vergangenheit als auch ihre Gegenwart erleben kann. Ein emotionales Einfühlen in die jeweiligen Protagonisten war für mich zwar schwerer als sonst, aber ehrlich gesagt auch gar nicht nötig, denn alleine die Stimmung und die Atmosphäre, die über der gesamten Handlung liegen, haben mich für sich eingenommen und ans Geschehen gefesselt. Der ganze Fall von Ada, Valerie und dem alten Haus lässt sich eingehend nur als sensationell beschreiben. Ich wünschte, ich könnte erzählen, was für Kreaturen dort hausen, aber das würde der Story den Nervenkitzel und die Spannung nehmen. Und Spannung gibt es in dieser Situation reichlich. Zuallererst mal weiß man nicht, mit was man es zu tun hat - außer Ada scheint das auch niemanden zu interessieren - und wenn man schließlich einen dunklen Fleck erhellt hat, taucht an anderer Stelle gleich der nächste auf. Die einzige Konstante ist und bleibt Valeries altes Zuhause. Außerdem fügt die Autorin noch eine gewisse Portion von unterschwelligem Humor hinzu, Dinge, die man nur durch Kinderaugen betrachten kann und weitere Charaktere, die liebevoll detailliert beschrieben sind. Und die man, rational betrachtet, eigentlich auch nur als verrückt bezeichnen kann. Gerade das macht den Charme der Geschichte aus. Fazit: Ich kann mich nur wiederholen: Was für eine großartige Geschichte! Locker und leicht zu lesen und doch von einer bedrückenden Schwere gezeichnet. Das Abenteuer von Ada, Valerie, Jig, Teddy und Co ist einfach vielseitig, fantasievoll und wunderschön. Und das, obwohl die Autorin die Leser an dunkle, unheimliche Orte entführt und ihnen Kreaturen aus einer längst vergessenen Zeit vor die Nase setzt. Einer Zeit, in der das Wispern und Knistern in den Wänden noch große Weinkrämpfe und Angstzustände verursachte. Einer Zeit, in der Monster unter dem Bett und schwarze Löcher in Schränken noch real waren. Die eigene Kindheit. Bewertung: (5/5)