Das Nebelmädchen von Mirrors End

Fabienne Siegmund

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Beschreibung

Die sechzehnjährige Eliza Willows ist nicht begeistert, mit ihrer Mutter in das abgelegene und verwinkelte Landhaus Mirrors End zu ziehen. Als ihr jedoch bereits in der zweiten Nacht ein Mädchen aus Nebel begegnet, ändert sich alles. Denn schon am nächsten Morgen scheint sich ihr Schicksal mit dem des alten Haus und dessen düsterer Geschichte verwoben zu haben.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 184
Erscheinungsdatum 12.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945045-47-3
Verlag Art Skript Phantastik
Maße (L/B/H) 18/10,8/2,2 cm
Gewicht 141 g
Auflage 1

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Auf der Suche nach einem verlorenen Traum
von Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 10.04.2020

Was ist dein Traum und wie viel bist du bereit dafür zu geben, wenn du ihn verloren hast? Das ist die frage aller Fragen, die sich aus diesem kleinen Buch herauskristallisiert. Denn Träume sind wichtig! Ohne sie gehen wir zu Grunde. Wir lernen Eliza kennen, die aufgrund der Trennung ihrer Eltern, mit ihrer Mutter in eine neue S... Was ist dein Traum und wie viel bist du bereit dafür zu geben, wenn du ihn verloren hast? Das ist die frage aller Fragen, die sich aus diesem kleinen Buch herauskristallisiert. Denn Träume sind wichtig! Ohne sie gehen wir zu Grunde. Wir lernen Eliza kennen, die aufgrund der Trennung ihrer Eltern, mit ihrer Mutter in eine neue Stadt und ein neues Haus zieht. Was sie nicht wissen, dieses Haus ist mit einem uralten Fluch belegt. Doch er liegt nicht direkt auf dem Haus, er liegt auf einem kleinen Mädchen, das einst aus Angst einen Fehler beging, der sie das Leben kostete, aus Rache. Moira tut einem richtig Leid, denn sie war nur ein kleines Mädchen als sie diesen Fehler beging, um keinen Ärger zu bekommen, aber dieser Fehler kostete sie nicht nur ihre beste Freundin. Eine wundervolle Geschichte über Träume, die Sterne, Freundschaft und Kompromisse, sowie Preise. Denn für jeden Traum, den du verloren hast, musst du auch etwas hergeben, wenn du ihn zurückwillst. Eliza, Moira und Cedric begeben sich hier auf eine „teure“ und gefährliche Reise, die alles verändern wird. Denn das Schicksal meint es nicht gut mit unseren Freunden. Vieles muss hergegeben werden für ein Happy End und doch hat es mich sehr berührt und in eine wundervolle Welt der Träume geführt.

eine düstere Geschichte
von Meggie aus Mertesheim am 03.04.2020

Eliza Willows ist erst 16, als sie mit ihrer Mutter die gewohnte Umgebung verlässt und in das abgelegene Haus Mirrors End zieht, um dort ein neues Leben zu beginnen. Doch kaum dort angekommen, merkt Eliza, dass das Haus ein Geheimnis verbirgt. Kurz darauf begegnet Eliza einem Mädchen aus Nebel namens Moira. Moira erzählt Eliza e... Eliza Willows ist erst 16, als sie mit ihrer Mutter die gewohnte Umgebung verlässt und in das abgelegene Haus Mirrors End zieht, um dort ein neues Leben zu beginnen. Doch kaum dort angekommen, merkt Eliza, dass das Haus ein Geheimnis verbirgt. Kurz darauf begegnet Eliza einem Mädchen aus Nebel namens Moira. Moira erzählt Eliza eine wunderliche Geschichte über einen Schmied, den Trödelmarkt der Träume und den Sternen, die als Tränen vom Himmel fallen. Eliza weiß, dass sie handeln muss und es ihr Schicksal ist, Moira zu helfen, endlich ihren Traum zu finden. Die Novelle aus dem Art Skript Phantastik Verlag hält mal wieder, was sie verspricht. Eine düstere Geschichte rund um ein verwunschenes Haus namens Mirrors End, eine dunkle Story um Träume, Tränen und Geister. Das Buch nimmt einem mit auf eine gefährliche Reise in das Innerste des Hauses. Der Anfang der Geschichte führt einem zu dem Haus Mirrors End, in welches Eliza zusammen mit ihrer Mutter einzieht, um einen Neuanfang zu starten. Eliza fühlt sich erst nicht wohl, bis sie anfängt, sich häuslich einzurichten und auf das Nebelmädchen Moira trifft, dass ihr eine wunderliche Geschichte erzählt. Ab hier wird es sehr fantastisch. Die Autorin bezaubert mit ihrem Schreibstil. Die Sätze klingen abgehackt, scheinen sich zu wiederholen und doch erzählen sie eine Geschichte, der man sich nicht entziehen kann. Mit zauberhaften Worten wird einem die Zeit gestohlen, so dass man in der Story versinkt und erst wieder auftaucht, wenn man die letzte Seite zuschlägt. So ging es mir. Ich hatte Mühe, aus der Geschichte aufzutauchen und mich meinem Alltag zu widmen, da mit den Worte, die die Autorin aneinanderreiht, eine Atmopsphäre geschaffen wird, die düster, spannend und aufregend zugleich wirkt. So müssen gute Geschichten sein und ich habe mich gerne einfangen lassen. Viel zu schnell sind die Seiten dahingeflogen und am Ende des Buches hätte ich gerne noch sehr viel mehr Zeit in der fantastischen Welt verbracht, die die Autorin erschaffen hat. Die erste Hälfte erinnert an eine Horrorgeschichte, man wartet darauf, dass der Bösewicht mit einer Axt die Tür einschlägt oder mit einer Maske vor dem Gesicht hinter einem Baum wartet. Ab der zweiten Hälfte befinden wir uns einer Phantasie-Welt, die ihresgleichen sucht. Meggies Fussnote: Eine düstere Geschichte, die zum Träumen einlädt.


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