Letzte Spur: Ostsee

Ein Ostsee-Krimi

Karen Kliewe

(18)
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Beschreibung


Journalistin Johanna Arnold ermittelt in ihrem ersten Fall: ein packender Ostsee-Krimi mit viel Küstenflair und einem Geheimnis aus der Vergangenheit. Für alle LeserInnen von Eva Almstädt und Katharina Peters

Eine Nacht im August 2004. Die alten, krüppeligen Birken versperren die Sicht auf den Mond und die ungewöhnlich raue Ostsee. Entlang der Steilklippen des Urlaubs-Örtchens Rerik rennt ein schwedisches Mädchen um sein Leben. 

Was ist mit ihr geschehen? Wohin ist sie verschwunden? Genau diese Fragen stellt sich die Journalistik-Studentin Johanna Arnold zwölf Jahre später, als ihr ein alter Zeitungsbericht in die Hände fällt. Das frech grinsende Mädchen auf dem abgedruckten Foto könnte ihr Zwilling sein. Als sie sich auf die Suche nach ihrer Doppelgängerin macht, ahnt sie nicht, welch mörderische Kettenreaktion ihre Recherchen in Gang setzen ...

»388 Seiten sind nicht gerade wenig. Doch wer sich dazu entschließt, den Krimi ›Letzte Spur: Ostsee – Ein Fall für Journalistin Arnold‹ aus der Feder der Beckumer Karen Kliewe, zu lesen, könnte süchtig werden. Schreit er zum Schluss doch förmlich nach einer Fortsetzung.«

Karen Kliewe wurde 1970 in Westfalen geboren, ist verheiratet und Mutter einer Tochter. Nach ihrer Ausbildung zur Fotografin studierte sie Visuelle Kommunikation, arbeitete als Illustratorin, Grafik-Designerin und Fotografin. Ihr Debüt erschien 2020 und bildete den Auftakt einer Serie um die Journalistin Johanna Arnold

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 388
Erscheinungsdatum 04.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-50349-5
Reihe Ein Fall für Journalistin Arnold
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/5,3 cm
Gewicht 367 g
Auflage 1. Auflage

Buchhändler-Empfehlungen

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Es ist Sommer im kleinen Ort Rerik an der Ostsee. Doch die Stimmung ist düster, denn Johanna Arnold deckt durch Zufall einen Vermisstenfall auf und beginnt zu recherchieren. Starke und symphatische Hauptfigur, die jede Menge Unterstützung durch Freunde bekommt. Klasse Krimi!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein spannendes, raffiniertes, überzeugendes Erstlingswerk mit Ostseeflair: Ann, eine Paderborner Studentin spürt einem längst vergangenen Verbrechen auf. Personen, die ihr bei der Aufklärung behilflich sein können, kommen auf mysteriöse Weise ums Leben. Für alle,die gern Mitraten

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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6
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Ein Krimi, Thriller, wie man ihn sich wünscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilrod am 22.06.2021

Manchmal ist es im Leben schon seltsam. Da liebt man, wie ich , die Freiheit und lässt sich vom einem Krimi fesseln. Muss jdoch sofort vorausschicken, es hat sich mehr als gelohnt. Absolut spannend erzählt die Autorin die Geschichte über eine, seit längerer Zeit, verschwundene Schwedin deren verbleib im Dunkeln liegt. Allein von... Manchmal ist es im Leben schon seltsam. Da liebt man, wie ich , die Freiheit und lässt sich vom einem Krimi fesseln. Muss jdoch sofort vorausschicken, es hat sich mehr als gelohnt. Absolut spannend erzählt die Autorin die Geschichte über eine, seit längerer Zeit, verschwundene Schwedin deren verbleib im Dunkeln liegt. Allein von dem Eindruck,bei Betrachten eines Bildes, es könnte sich um eine Zwillingsschwester von ihr handeln, macht sich die Journalistin Johanna auf die Suche nach der, so scheint es , vergessenen Schwedin. Trotz Schwierigkeiten und Zweifel bestimmter Personen läßt sie mit ihrem Vorhaben nicht locker und wühlt so einiges auf. Weiteres erzähl ich nicht, da ich kein Gramm der Spannung mit meinen Zeilen nehmen möchte. Nicht nur die Handlungsorte, sondern auch die Art wie die Autorin ihr Erstlingswerk, was ich hier schon fast wegen der außergewöhlich guten Qualität bezweifle, schreibt erinnert mich an beste Schwedenthriller. Mein Fazit: Karen, Du hast mich mit diesem Buch mehr als begeistert. Wirklich super gemacht.

Ostseeflair mit Spannung
von einer Kundin/einem Kunden am 08.05.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Jeder Mensch hat sieben Doppelgänger. Auf dieser Statistik basiert die ungewöhnliche Krimi-Idee von Karen Kliewe. Es ist der erste Fall der angehenden Journalistin Johanna Arnold, die bei ihrer Großmutter Rose an der Ostsee Urlaub macht und bei ihr zufällig einen 12 Jahre alten Zeitungsausschnitt findet, auf dem sie selbst abg... Jeder Mensch hat sieben Doppelgänger. Auf dieser Statistik basiert die ungewöhnliche Krimi-Idee von Karen Kliewe. Es ist der erste Fall der angehenden Journalistin Johanna Arnold, die bei ihrer Großmutter Rose an der Ostsee Urlaub macht und bei ihr zufällig einen 12 Jahre alten Zeitungsausschnitt findet, auf dem sie selbst abgebildet zu sein scheint. Die Ähnlichkeit ist verblüffend. Johanna Arnold wird neugierig und beginnt Fragen über die Identität des Mädchens zu stellen. Dabei reißt sie längst vernarbte Wunden auf und bringt sich und andere in Gefahr. Die Geschichte ist temporeich und spannend erzählt. Das wunderbare Lokalkolorit an der Ostsee kommt dabei nicht zu kurz und hat in mir die Sehnsucht nach Meeresluft und weißen einsamen Stränden geweckt. Der zweite Band von Karen Kliewe liegt schon auf meinem e-SUB.

Der Täter ist schneller entlarvt, als mir lieb ist
von katikatharinenhof am 16.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Endlich Semesterferien und Chillen bei Oma - genauso stellt sich Johanna, genannt Ann, ihre Auszeit von Studium vor. Aber dass sie dabei einem Geheimnis, das 12 Jahre zurückliegt, auf die Spur kommt, das hätte sie nicht gedacht. Wer ist die junge frau, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist und warum ist sie damals verschwu... Endlich Semesterferien und Chillen bei Oma - genauso stellt sich Johanna, genannt Ann, ihre Auszeit von Studium vor. Aber dass sie dabei einem Geheimnis, das 12 Jahre zurückliegt, auf die Spur kommt, das hätte sie nicht gedacht. Wer ist die junge frau, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist und warum ist sie damals verschwunden ? Je mehr Details Ann zusammenfügt, desto mehr fühlt sich der Täter in Bedrängnis und setzt fort, was der damals begonnen hat... "Letzte Spur: Ostsee" ist der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe an der der Ostsee, in der die angehende Journalistin Johanna unvermittelt in den Fokus einer Tat rückt, die eigentlich schon längst in Vergessenheit geraten ist. Ihre Nachforschungen als angehende Journalistin lassen mich den nötigen Biss vermissen und so bleibt alles doch recht vage bzw. lässt Ann andere die Arbeit für sich erledigen. Die Stimme im Kopf, die ihr immer wieder sagt, dass sie nicht gut genug für diesen Job sei, ist auch eher störend als hilfreich, deuten sie doch auch eine leichte Schizophrenie hin und die will so gar nicht zu dem Gelesenen passen. Auch ist der Täter allzu schnell entlarvt, wird regelrecht auf dem Silbertablett serviert, obwohl die Autorin immer wieder versucht zurückzurudern und andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Doch ist der Leser erstmal auf diese Personen eingeschossen, so kommt man eben nicht mehr davon los und die Hinweise sind gar zu erdrückend und eindeutig. Das geht sehr zu Lasten der Spannung, denn wenn ich schon nach gut einem Drittel des Romans weiß, wer hier der Böse ist, bleibt nicht viel Raum für eigene Ermittlungen, für das Zusammensetzen von einzelnen Puzzlestücken und Rätselraten - was ich sehr schade finde. Die Schreibende versucht zwar immer wieder, durch neue Opfer und grausame Taten die Kurve zu kriegen, aber diese Einfälle sind eher ein Tropfen auf dem heißen Stein. Für den Beginn der Krimi-Reihe kann ich daher nur 3 Sterne vergeben und hoffe, dass die nachfolgenden Bücher mehr Thrill, mehr Spannung und Abwechslung zu bieten haben.


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