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Moonchild

Wiege der Dunkelheit

Sandra Florean

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Beschreibung

Um der Tristesse ihrer ungewollt kinderlosen Ehe zu entfliehen, gönnt sich Rosalie einen Urlaub. In der verträumten Hafenstadt kreuzt der mysteriöse Matteo ihren Weg. Schon bald verbinden sie starke Gefühle, und er zeigt ihr seine Welt, eine Welt voller Gewalt und Grauen. Eine Welt, in der mächtige Feinde Matteo bedrohen. Als er ihr sein größtes Geheimnis anvertraut, muss sie sich entscheiden: Für den Mann, den sie liebt und der sie von allem isolieren wird, was ihr bisher vertraut war, oder für das Leben im Licht und auf alle Zeit getrennt von Matteo. Leserstimmen: "Eine ereignisreiche Geschichte mit viel Action, überraschender Wendungen und voller Details." (Mohini & Grey's Bookdreams) "Ich bin begeistert! Die Protagonisten und Handlungsorte sind liebevoll und detailliert ausgearbeitet - ich hatte sie bildlich vor Augen." (Nicole Bertram)

Sandra Florean wurde 1974 als echte Kieler Sprotte geboren und wohnt noch jetzt in der Nähe der Kieler Förde. Obwohl sie bereits als Jugendliche Geschichten und Gedichte zu Papier brachte, absolvierte sie erst die Ausbildung zur Schifffahrtskauffrau, um eine solide Grundlage zu haben. Seitdem arbeitet sie als Sekretärin in der Verwaltung. Dem Fantastischen blieb sie jedoch treu und schneiderte historische und fantastische Gewandungen, Jahre lang sogar selbstständig mit einer eigenen Schneiderei.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 566 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783739486512
Verlag Sandra Florean
Dateigröße 2025 KB

Kundenbewertungen

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Für Fans von Vampiren und der Black Bagger Reihe
von Michaela Rödiger aus Grünberg am 19.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Kind war geboren. Ein Kind, das es nicht geben darf. Ein Kind, sie zu einen oder für immer zu vernichten … Um ihrer nicht gewollten kinderlosen Ehe zu entfliehen nimmt sie Rosalie eine Auszeit in ihrer Ehe. In der verträumten und kleinen Hafenstadt begegnet ihr der attraktive und mysteriöse Matteo. Schon bald verbinden ... Ein Kind war geboren. Ein Kind, das es nicht geben darf. Ein Kind, sie zu einen oder für immer zu vernichten … Um ihrer nicht gewollten kinderlosen Ehe zu entfliehen nimmt sie Rosalie eine Auszeit in ihrer Ehe. In der verträumten und kleinen Hafenstadt begegnet ihr der attraktive und mysteriöse Matteo. Schon bald verbinden beide starke Gefühle zu einander. Er zeigt ihr seine Welt, eine Welt voller Gewalt und Grauen. In der mächtige Feinde Matteo bedrohen. Als er ihr sein größtes Geheimnis anvertraut, muss sie sich entscheiden: Für den Mann, den sie liebt und der sie von allem isolieren wird, was ihr bisher vertraut war, oder für das Leben im Licht und auf alle Zeit getrennt von Matteo. Eine Legende, ein Mann und die unsterbliche Liebe zu einer Frau können manchmal Wunder vollbringen. Der Schreibstil ist wunderbar zu lesen und verführt, macht süchtig! Das Cover wird erst mal von dem Blau beherrscht und dem großen Roman Titel in der Mitte „Moonschild“. Oben ist ein leicht bewölkter Himmel mit Vögeln zu sehen. In der unter Hälfte mit einem Holzsteg bei Nacht davor das rote Band mit dem Titel „Wiege der Dunkelheit“. Passt irgendwie gut zum Romaninhalt. Der Klappentext macht neugierig auf einen weiteren Roman der Autorin. Fazit: Schon mit der Reihe „Die Seelenspringerin“ (Abgründe, Maskerade, Machtspiele, Familienbande) konnte mich die Autorin für ihre Romane und ihren Schreibstil begeistern. Man bekommt fantastische und abenteuerliche Geschichten serviert. Mit der nötigen Portion Action, vielen überraschenden Wendung innerhalb de Handlung und auch die Liebe / Erotik kommen nicht zu kurz. Sehr detailreich geschrieben und überzeugende Protagonisten konnten mich auch diesmal überzeugen. Gerade die Hauptprotagonisten sind gut beschrieben sowohl in Aussehen als auch Charakter ob das Rosalie, Matteo, Evelyn, Alex und Edmund sind. Alles in allem kann der Roman locker mit der Black Dagger Reihe mithalten. Gerne mehr aus diesem Genre!

Manchmal ist einem einfach alles zuviel
von Roti aus der nördlichen Leseecke ;) am 04.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der vorerst letzte Vampirroman sagt die Autorin. Puha, da mussten auch alle Klischees bedient werden ;) Ich bin froh, dass dieses Buch ein Einteiler wurde und nicht aufgeteilt wurde. Immer wieder neue Wendungen und Änderungen machten mich so langsam kirre und ich wollte nun endlich eine Lösung und nicht noch eine Situation... Der vorerst letzte Vampirroman sagt die Autorin. Puha, da mussten auch alle Klischees bedient werden ;) Ich bin froh, dass dieses Buch ein Einteiler wurde und nicht aufgeteilt wurde. Immer wieder neue Wendungen und Änderungen machten mich so langsam kirre und ich wollte nun endlich eine Lösung und nicht noch eine Situation. Sandra hat mich mit der Geschichte durch einen Irrgarten der Gefühle gejagt das mir fast schwindelig wurde. Mein Gedanke zwischendurch: Och Sandra, wer hat dich nun auf die Idee gebracht. Der Überblick ist aber immer nie verloren gegangen. Am vermeidlichen Ende habe ich Sandra ein klein wenig gehasst und ich brauchte eine Auszeit um die Taschentücher aufzufüllen und meine Nerven zu beruhigen. Um dann beim tatsächlichen Ende durchhalten zu können. Es hat mich gefesselt und auch in seinen Bann gezogen allerdings fehlte mir der gewohnte Spannungsbogen der Autorin hier schon. Ist auf jeden Fall lesenswert.

Zwei Vampire und Rosalie
von Ashelia am 30.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der neue Roman "Moonchild" von Sandra Florean entführt erneut - und wohl vorerst zum letzten Mal - in eine Welt der Vampire, hat allerdings nichts mit ihrer "Nachtahn"-Reihe zu tun, sondern ist ein selbstständiger Einzelband. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht der drei Protagonisten: Rosalie, Matteo und Edmun... Der neue Roman "Moonchild" von Sandra Florean entführt erneut - und wohl vorerst zum letzten Mal - in eine Welt der Vampire, hat allerdings nichts mit ihrer "Nachtahn"-Reihe zu tun, sondern ist ein selbstständiger Einzelband. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht der drei Protagonisten: Rosalie, Matteo und Edmund. Während Matteo und Edmund schon ältere Vampire sind, ist Rosalie ein Mensch, der in die Welt der Vampire hinein gerät. Und damit beginnt der Roman auch. Rosalie sucht in der Stadt Fransbori eine Auszeit von ihrer Ehe, die in den letzten Monaten sehr belastend für sie war. In der ruhigen Hafenstadt trifft sie auf Matteo, der sich sofort zu ihr und ihrem Blut hingezogen fühlt. Und so gerät Rosalie unfreiwillig immer tiefer in die Welt der Vampire... Insgesamt betrachtet verläuft die Handlung überwiegend ruhig, wobei es die Actionszenen aber sehr in sich haben und nicht unbedingt etwas für schwache Nerven sind. Auf brutale Gewalt, jede Menge Blut und Vergewaltigungen sollte man sich einstellen - es ist somit eine wirklich düstere Geschichte mit einer Vampirwelt, in der wohl niemand gerne leben möchte. Ich fand jedoch, dass gerade diese düstere, ständig bedrohliche Stimmung die Romanwelt sehr authentisch machte und die Entscheidungen der Charaktere dadurch nachvollziehbar wurden. Entsprechend passend eingeflochten sind die Intrigen und Machtspiele, die Feinde, Verbündeten und all jene Charaktere, bei denen man sich nie ganz sicher ist, auf welcher Seite sie stehen. Großer Bestandteil der Handlung ist die Liebesgeschichte, die sich zwischen Rosalie und den beiden Männern abspielt. Ja, es ist eine Dreiecks-Geschichte, aber ich empfand sie tatsächlich nicht störend, da die Gefühle zwischen Rosalie und Matteo und Rosalie und Edmund auf unterschiedlichen Grundlagen (hier will ich nicht spoilern ;)) beruhen und sich übliche Probleme wie Eifersucht und Entscheidungsprobleme kaum ergeben. Natürlich gibt es auch mal Streit, aber im weiteren Verlauf nehmen alle Beteiligten die Gefühle des jeweils anderen sehr vernünftig an und es wird tatsächlich über Probleme gesprochen und nicht nur aneinander vorbei geredet. Das Liebesdreieck wurde daher - zumindest für mein Empfinden - nie nervig oder störend. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Matteos großes Geheimnis. Und hier folgt mein erster Kritikpunkt: Ich hatte erwartet, dass die Ursache dieses Geheimnisses abschließend erklärt wird, war aber nach dem Ende des Buches immer noch ein klein wenig ratlos diesbezüglich. Dabei sorgt dieses Geheimnis für allerhand unerfreuliche Entwicklungen innerhalb der Handlung, die einen Großteil der Spannung erzeugen. Ein paar weitere Kapitel - neben dem Prolog - aus der besagten Zeit hätte ich ehrlich gesagt als schöne Ergänzung empfunden. Davon abgesehen gefiel mir der Konflikt, der dadurch entstand und die Rolle, die Matteo zu kommt und die er erst aufgrund der Ereignisse innerhalb des Romans annimmt. Während Matteo anfangs noch überwiegend für sich selbst lebt, übernimmt er immer mehr Verantwortung und setzt sich zunehmend für seine Freunde und verbündeten Vampire ein. Auch die Entwicklung von Edmund fand ich gelungen. Anfangs war er mir unsympathisch, aufdringlich und irgendwie "schmierig". Das änderte sich allmählich immer stärker bis er zum Ende hin mein Lieblingscharakter wurde! Eine so starke Wendung, die noch dazu absolut nachvollziehbar beschrieben wurde, kommt mir selten unter. Probleme hatte ich hingegen mit Rosalie. Sie bleibt im Vergleich zu Matteo und Edmund zu oberflächlich. Sie ist naiv, handelt häufiger unvernünftig und besteht im weiteren Verlauf vor allem daraus, von den zwei Männern begehrt zu werden. Zwar gibt es auch Szenen, in denen sie Durchsetzungsvermögen und eine Erwachsene, vernünftige Haltung zeigt, aber auch die konnten mich nicht von ihr überzeugen. Während von Matteo und Edmund immer wieder Ecken und Kanten hervorgehoben werden, blieb Rosalie für mich austauschbar. Was macht sie so besonders, dass beide direkt Interesse an ihr haben? Gerade wenn bei jahrhundertealten Vampiren die "plötzliche unsterbliche Liebe auf den Blick" auftaucht, reicht es mir nicht, wenn die Herzensdame zu gewöhnlich bleibt. Wohingegen ich mit Matteo und Edmund mitgelitten und mitgefiebert habe und an ihrem Schicksal wirklich interessiert war. Ebenfalls gefallen haben mir die ausgearbeiteten, individuellen Nebencharaktere, die zum Gesamtbild und zum Fortlauf der Handlung beigetragen haben. 3,5 von 5 Punkten


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