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Globale Nomaden Süden

Drogenschmuggel übers Mittelmeer

Süden Band 1

Hubertus Becker

(4)
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Beschreibung

In dem biographisch angelegten Roman wird das Leben von mehr als zwanzig Mitgliedern einer internationalen Drogenschmugglerbande portraitiert, die in den Jahren 1973 bis 1982 weltweit operierte. Sachkundig und spannend werden Begegnungen der Bande mit Drogenkartellen aus Kolumbien, Triaden in China, den Yakuza in Tokyo und den Young Boys Inc. aus Detroit geschildert. Fast nebenbei scheint dabei das authentische Portrait einer Zeit durch, wo Phänomene wie die Hippiekultur auf Ibiza, Goa, Bali und Maui, das Leben mit dem Outlaw Motorrad-Club in Florida sowie die Organisation des internationalen Drogenschmuggels beschrieben werden. Unterwegs kommt es zu Begegnungen mit Prominenten wie Bob Marley, Silvester Stallone, Paco de Lucia, Nastassja Kinski und einigen mehr. Durchsetzt ist der Roman immer wieder mit selbstreflexiven Betrachtungen zum Drogenkonsum, zur Kriminalität und nicht zuletzt zum Sinn des Lebens. Das vierbändige Werk (Süden, Westen, Osten, Norden) kann keinem Genre eindeutig zugeordnet werden: Geschichten aus der Münchener Bohème der 70er, Reisen ins Goldene Dreieck und zu Indianern in Kolumbien, vergleichende Kulturbetrachtungen, authentische Berichte über den Marihuana-Schmuggel in der Karibik und vieles mehr, also eine spannende und durchgehend unterhaltsame Lektüre!

Hubertus Becker, geboren 1951 im Rheinland, 1971 Abitur, danach zehn Jahre in Spanien, den USA und Indonesien, 1982 wegen Drogenschmuggel für zehn Jahre inhaftiert, anschließend vier Jahre Arbeit als Kaufmann in China, 1996 erneut inhaftiert und wegen Geldwäsche zu sechs Jahren Haft verurteilt, seit 1999 als Autor tätig, lebt derzeit in der Lausitz und schreibt Erzählungen und Romane.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 398 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 16.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783898018944
Verlag Via tolino media
Dateigröße 1454 KB
Verkaufsrang 29551

Kundenbewertungen

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Macht süchtig
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwabach am 11.10.2020

Das Buch macht so süchtig wie die Drogen die Hubertus Becker geschmuggelt hat. Man hat das Gefühl dabei zu sein, man taucht in die Zeit und den Geschehnissen mit ein, es ist wirklich faszinierend! Ich kann das Buch absolut weiter empfehlen und freue mich schon sehr auf die nächsten Teile.

Spannung und Faszination
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2020
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Es heißt, die Qualität eines Romans lässt sich an der Spannung, wie stark er einen fesselt, beurteilen. Dieses Buch, "Globale Nomaden Süden", von H. Becker, ist so ein Buch, das man am liebsten an einem Stück durchlesen möchte. Dazu liefert der Roman authentische und intelligente Inhalte zur damaligen Hippie-Kultur und des da... Es heißt, die Qualität eines Romans lässt sich an der Spannung, wie stark er einen fesselt, beurteilen. Dieses Buch, "Globale Nomaden Süden", von H. Becker, ist so ein Buch, das man am liebsten an einem Stück durchlesen möchte. Dazu liefert der Roman authentische und intelligente Inhalte zur damaligen Hippie-Kultur und des damit verbundenen Drogenhandels der 70er Jahre, des letzten Jahrhunderts. Ein sehr lesens-und empfehlenswertes Buch, das die volle Sternenzahl mehr als verdient. Ein Leser aus Österreich.

Globale Nomaden - Süden
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2020
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Was wäre aus Hubertus Becker geworden, hätte er in den 70er Jahren ein Studium des Maschinenbaus absolviert und ein normales bürgerliches Leben gewählt? Dem Umstand, dass er diesen Weg nicht eingeschlagen hat, sind diese Erinnerungen über die 70er Jahre zu verdanken. Über Biografisches zu den Globalen Nomaden hinaus erhält der... Was wäre aus Hubertus Becker geworden, hätte er in den 70er Jahren ein Studium des Maschinenbaus absolviert und ein normales bürgerliches Leben gewählt? Dem Umstand, dass er diesen Weg nicht eingeschlagen hat, sind diese Erinnerungen über die 70er Jahre zu verdanken. Über Biografisches zu den Globalen Nomaden hinaus erhält der Leser Infos zur Logistik des internationalen Drogenschmuggels vor dem Hintergrund der Zeitgeschichte und dem Aufbegehren der Jugend der Nach-Sechzigerjahre, der ein Leben ohne Kriege, ohne kapitalistische Zwänge, ohne Ausbeutung vorschwebte. Dass der Autor einen illegalen Weg gewählt hat, dokumentiert die Lebenseinstellung eines Teils jener Generation, insbesondere wenn es um die Erfahrungen mit Drogen geht. Von Becker habe ich zuvor schon „Das Blaue vom Hunsrück“ gelesen, sozusagen die Vorgeschichte der "Globale Nomaden", wo nachvollziehbar wird, wie der Autor auf seinen speziellen Weg geraten konnte. Wie er im Vorwort bemerkt, ist er “heute überzeugt, nie wirklich eine freie Entscheidung getroffen zu haben, weil jeder Schritt die konsequente Folge des vorherigen war”. Man muss die Weltsicht des Ich-Erzählers nicht teilen, doch war es spannend und lehrreich, die Schmuggler auf ihren Reisen um die Welt zu begleiten. “Globale Nomaden - Süden” ist ein Dokument der Zeitgeschichte, sprachlich faszinierend und in gut lesbarem Stil geschrieben. Ich kann das Buch bedenkenlos weiterempfehlen.


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