Die Theologie des Wildschweins

Lesung

Gesuino Némus

(5)
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Beschreibung

Juli 1969. Im beschaulichen sardischen Bergdorf Telévras kommt Unruhe auf, als einer seiner Bewohner erst verschwindet und dann ermordet aufgefunden wird. Carabiniere De Stefani, ein Piemonteser, der es als Neuling in der verschworenen Gemeinschaft ohnehin schon schwer genug hat, versucht verzweifelt, die ungeschriebenen Gesetze und gut gehüteten Geheimnisse des sardischen Bergdorfs zu lüften. Dabei ist er dringend auf die Hilfe des Dorfpfarrers Don Cossu angewiesen – doch am Ende kommt die Auflösung von gänzlich unerwarteter Seite ... Ein originell und vielstimmig erzählter Krimi voller sardischer Gerüche, Geschmäcker und üppigem Lokalkolorit, der ein traditionelles Sardinien an der Schwelle zur Moderne zeigt und mit Humor und Ironie seinen skurrilen Bewohnern ein Denkmal setzt.

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Maximilian Laprell
Spieldauer 400 Minuten
Erscheinungsdatum 03.05.2021
Verlag United Soft Media
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783803292575

Buchhändler-Empfehlungen

Televras, Sadinien, 1969 - Nummero Uno....

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieser sardische Kriminalroman beinhaltet nicht nur eine Zeitreise in die späten Sechziger, nein, er entführt uns Leser buchstäblich in eine andere Welt. Das Dorf Televras liegt umgeben von Bergen, der Macchia und dem Blick auf in der Ferne schimmernden Meeres, sozusagen im Nirgendwo. Ihr Essen (Käse, Brot, Schnaps, Ziegenbraten etc.) stellen die Leute dort noch alles selber her, Banditen durchstreifen die Wälder und die Polizei hat nicht viel zu melden. Als ein dorfbekannter Gauner tot aufgefunden wird, ist nicht nur die Polizei und der integre, schlaue Priester vor Ort involviert, sondern auch dessen zwei Schützlinge: der Überflieger Matteo , dessen Vater der Tote ist und Gesuino, der stumme Junge mit dem selektiven Gedächtnis. Aus diversen Blickwinkeln erzählt, gespickt mit sardischer Sprache und etlichen schrägen Figuren, ist dieser Auftaktband einer mittlerweile fünfbändigen, italienischen Serie, etwas, was möglichst am Stück gelesen werden sollte. Dann aber entfaltet diese vergangene, besondere Welt durchaus Kopfkino und hält uns bei der Stange bis zum stimmigen Ende.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Etwas speziell
von einer Kundin/einem Kunden aus Lemwerder am 13.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Italienische Schriftsteller Gesuino Nemus hat den Krimi „Die Theologie des Wildschweins“ geschaffen. Die Charaktere sind so typisch italienisch. Es ist ein Roman, in dem von dem Wesen Sardiniens und der Sarden berichtet wird. Nachdem ich mich an die verschiedene Namen gewöhnt habe, wurde es eine gute Lektüre. E... Der Italienische Schriftsteller Gesuino Nemus hat den Krimi „Die Theologie des Wildschweins“ geschaffen. Die Charaktere sind so typisch italienisch. Es ist ein Roman, in dem von dem Wesen Sardiniens und der Sarden berichtet wird. Nachdem ich mich an die verschiedene Namen gewöhnt habe, wurde es eine gute Lektüre. Es geschieht ein Mord, der Priester weiß einiges und der Polizist hat es schwer. Der Autor schreibt mit frischem Humor und bringt uns das Dorf mit mit kraftvollen Bildern nahe. Der Roman ist speziell und etwas Besonderes.

Ein seltsames, aber schönes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 11.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein sehr schönes Buch, das mich überrascht hat. Es spielt auf Sardinien und ist keine klassische Detektivgeschichte, sondern unterscheidet sich einfach davon, wie sich ein deutscher oder schweizerischer Leser eine kriminelle Geschichte vorstellt. Ich habe es wirklich genossen.

Einfach anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosburg am 04.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Juli 1969. Im beschaulichen sardischen Bergdorf Telévras kommt Unruhe auf, als einer seiner Bewohner erst verschwindet und dann ermordet aufgefunden wird. Carabiniere De Stefani, ein Piemonteser, der es als Neuling in der verschworenen Gemeinschaft ohnehin schon schwer genug hat, versucht verzweifelt, die ungeschriebenen Gesetze... Juli 1969. Im beschaulichen sardischen Bergdorf Telévras kommt Unruhe auf, als einer seiner Bewohner erst verschwindet und dann ermordet aufgefunden wird. Carabiniere De Stefani, ein Piemonteser, der es als Neuling in der verschworenen Gemeinschaft ohnehin schon schwer genug hat, versucht verzweifelt, die ungeschriebenen Gesetze und gut gehüteten Geheimnisse des sardischen Bergdorfs zu lüften. Dabei ist er dringend auf die Hilfe des Dorfpfarrers Don Cossu angewiesen – doch am Ende kommt die Auflösung von gänzlich unerwarteter Seite ... Ein originell und vielstimmig erzählter Krimi voller sardischer Gerüche, Geschmäcker und üppigem Lokalkolorit, der ein traditionelles Sardinien an der Schwelle zur Moderne zeigt und mit Humor und Ironie seinen skurrilen Bewohnern ein Denkmal setzt. (Klappentext) Dieses Buch hat mich sehr schnell nach Sardinien entführt. Ich lernte Land und Leute mit allen Eigenarten kennen. Es entstand eine gewisse Atmosphäre, die mich in den Bann zog und nicht mehr los lies. Ich hatte das Gefühl ich wäre selbst auf Sardinien. Oft vergas ich, dass es sich um einen Krimi handelt. Der Schreibstil ist „irgendwie anders“ und doch faszinierend. Die Spannung hält sich aber in Grenzen. Trotzdem habe ich das Buch gern gelesen, weil es einfach anders ist.


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